Was braucht der Mensch zum Leben

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Handelsidee

Im "Was braucht der Mensch zum Leben" Depot sollen sich Aktien aus den drei Branchen mit der niedrigsten Volatilität befinden. Bei diesen handelt es sich um:
1. Nahrungsmittel & Getränke
2. Gesundheit & Demographie
3. Haushalts- & Konsumgüter

Die Vorzüge der drei Branchen sind meiner Meinung nach, dass sie in einem Crash deutlich weniger als der Gesamtmarkt verlieren (Maximum Drawdown) und schneller wieder den Vorkrisenstand erreichen (Maximum Under-Water-Period). Bestenfalls besetzen die einzelnen Aktien auch in den Branchen unterschiedliche Schwerpunkte (Sektoren mit definiertem Burggraben).

Die Aktien (möglichst DividendenAristokraten) sollen nach dem Ansatz "Buy and Hold" gekauft werden und eine Aktie im Mai und November nach- oder zugekauft werden (bei positivem Marktumfeld nach Gebert, Ölpreis und LEI-Index) - Depotoptimierung per Steuerung des freien Dividenden-Cash-Flows.

Aus Sicherheitsgründen sollen nur Aktien mit einer minimalen Marktkapitalisierung von einer Milliarde Euro in das Portfolio aufgenommen (Blue Chips). Außerdem sollen die Aktien ein erfolgversprechendes Chancen & Risikoprofil aufzeigen (Renditedreieck unter der Berücksichtigung der Kennzahlen: 10-Jahres-Performance, Gewinnkonstanz, Maximum Drawdown und Under-Water-Period). Die Aktien sollen aus den Währungsräumen EURO, DOLLAR, Europa nicht EURO stammen.

Die Maximalgewichtung (durch Wertzuwächse) einer Position soll 10% nicht übersteigen. Jeden Monat soll eine Überprüfung sowie wenn nötig ein Rebalancing der Depotbestandteile erfolgen.

Zitat der beiden amerikanischen Finanzprofis Nardin L. Baker und Robert A. Haugen:
„Die Tatsache, dass risikoarme Aktien bessere Renditen generieren, ist eine bemerkenswerte Anomalie im Finanzwesen, die umso bemerkenswerter ist, weil sie dauerhaft funktioniert und in sich schlüssig ist“ mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF11121987
Erstellungsdatum
02.04.2014
Indexstand
High Watermark
187,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Ludwig Fischer
Mitglied seit 26.11.2013

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Marktumfeld seit November negativ. LEI US und LEI EU sind drei Monate hintereinander gefallen. Zinsstrukturkuve ist flach und war im August sogar kurzfristig invers.

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Allgemeiner Kommentar

Wünsche dem ehemalig investiertem viel Spass mit dem Gewinn. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Marktumfeld weiter positiv - kein Rebalancing notwendig mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Der DAX-Konzern Fresenius (ISIN: DE0005785604) will für das abgelaufene Jahr 2016 eine um 13 Prozent erhöhte Dividende von 0,62 Euro (Vorjahr 0,55 Euro) ausbezahlen. Über den Vorschlag stimmen die Aktionäre auf der Hauptversammlung am Freitag in Frankfurt am Main ab. Die vorgeschlagene Ausschüttungssumme beträgt 343 Millionen Euro nach 300 Millionen Euro im Vorjahr. Es ist die 24. Dividendenerhöhung in ununterbrochener Folge. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite beim derzeitigen Kurs von 78,49 Euro bei 0,79 Prozent. Der Konzernumsatz stieg im 1. Quartal 2017 um 19 Prozent (währungsbereinigt: 17 Prozent) auf 8,36 Mrd. Euro, wie am 3. Mai 2017 berichtet wurde. Das organische Wachstum betrug 7 Prozent. Währungsumrechnungseffekte, insbesondere aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro, hatten einen positiven Einfluss von 2 Prozent. Das Konzernergebnis stieg um 28 Prozent (währungsbereinigt: 26 Prozent) auf 457 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 28 Prozent (währungsbereinigt: 25 Prozent) auf 0,83 Euro. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 15 und 17 Prozent. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 19 bis 21 Prozent steigen. Für das Geschäftsjahr 2020 strebt Fresenius einen Konzernumsatz zwischen 43 und 47 Mrd. Euro an. Das Konzernergebnis soll auf 2,4 bis 2,7 Mrd. Euro steigen. Redaktion MyDividends.de mehr anzeigen
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