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Handelsidee

Investiert werden soll primär in Unternehmen, die aufgrund ihres Umsatz- und Gewinnwachstums nach einer technischen Konsolidierung steigen können, oder bei denen aufgrund dessen ein Anstieg zu erwarten sein kann. Das Akronym CAN SLIM geht zurück auf William O´Neil und steht für:

C - Current Quarterly Earnings per Share (Gewinn pro Aktie im Quartal)
A - Annual Earnings Increase (jährlicher Gewinnzuwachs)
N - New Products, New Management, New Highs (neue Produkte, neues Management, neue Hochs)
S - Supply and Demand (Angebot und Nachfrage)
L - Leader or Laggard (Anführer oder Nachzügler)
I - Institutional Sponsorship (Unterstützung durch Institutionelle Investoren)
M - Market Direction (Bewegungsrichtung des Marktes)

Die CAN SLIM-Stratgie nach O´Neil soll hier jedoch nicht eins zu eins, sondern modifiziert umgesetzt werden. Weist ein Unternehmen keinen Gewinn auf, so sollte zumindest eine Ergebnisverbesserung zu erkennen sein. Neben den Eigenschaften der einzelnen Unternehmen spielen bei der CAN SLIM-Strategie auch die ökonomischen Rahmenbedingnungen eine wichtige Rolle (vgl. oben). O´Neil rät, Entwicklungen des Gesamtmarkts zu beobachten, u. a. der Leitzinsen, Währungsschwankungen oder auch großer Indizes. Deswegen darf hier neben Einzeltiteln auch in ganze Branchen oder den Gesamtmarkt in Form vom Indizes investiert werden, sowohl long, short als auch seitwärts mittels Derivaten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass einzelne Branchen oder auch die Aktienmärkte von einzelnen Ländern ansteigen und auch wieder fallen können wie Einzeltitel oder auch marktbreite Indizes. Deswegen darf hier auch in ganze Sektore oder auf Indizes ganzer Länder investiert werden, wovon O´Neil eigentlich abrät. Dies soll ermöglicht werden, da sonst in einige Länder gar nicht investiert werden könnte. Die Investments in Einzeltitel, Branchen oder auch marktbreiter Indizes können auch durch Hebelprodukte getätigt werden, auch wenn O´Neil dies so nicht empfiehlt. Ebenso findet keine Beschränkung auf amerikanische Aktien statt. Der Schwerpunkt wird auf deutschen Aktien liegen, es darf jedoch das gesamte Aktienuniversum gehandelt werden.
Zur Steuerung des Risikos soll versucht werden, Verluste nicht zu stark anwachsen zu lassen bzw. zu begrenzen. Ebenso soll das wikifolio übersichtlich gehalten werden - konzentrieren statt breit zu diversifizieren, empfiehlt O`Neil.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gewisse Marktsituationen es erforderlich machen können, sich völlig aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen, und besser im Geld- und Anleihemarkt zu investieren, was mittels ETF geschehen soll. Investiert werden darf somit in Aktien, ETF's, Fonds, Anlagezertifikate und Hebelprodukte. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAKTIKULT
Erstellungsdatum
02.01.2016
Indexstand
High Watermark
98,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Roland Weis
Mitglied seit 02.01.2016

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Zunächst wieder die Wochenschlussstände, hier der KW 14: Der DAX schloss bei 9525 Punkten, der S&P 500 bei 2488 Punkten, der Dow Jones Industrial bei 21052 Punkten und der NASDAQ 100 bei 7528 Punkten. Der EUR schloss gegenüber dem USD bei 1,0812. Im Wochenvergleich ist leicht erkenbar, dass die erste Erholungswelle durch ist, die sich auch im Wikifolio bemerkbar gemacht hat. Der EUR schloss wieder deutlich tiefer gegenüber dem USD. Mal sehen, wie wir kommende Woche am Donnerstag in das lange Osterwochenende gehen. 

Das US-Öl WTI schloss bei 27,51 USD, die Feinunze Gold bei 1617 USD und Silber 14,36 USD. Am Freitag schoss der Ölpreis noch einmal nach oben wegen der Hoffnung, dass sich die OPEC am Montag doch noch auf eine Förderkürzung einigt. Bei Gold und Silber ist ähnlich wie bei Aktien in der KW 14 ein Seitwärtstrend zu erkennen. 

Warten auf das Ende der Ausgangsbeschränkung und das (Wieder-)anlaufen der Wirtschaft, heißt es in Europa und den USA. Die ersten positiven Anzeichen hierfür sind in Spanien zu erkennen: Die Anzahl der Neuinfektionen geht anscheinend zurück. Desweiteren müssen die Regierungen weiter fleißig an Schutzschirmen, Rettungspaketen und Konjunturprogrammen arbeiten. Die deutsche Bundesregierung ist gut unterwegs. Nachgelget werden muss bei Programmen für den Miittelstand, wohl mit Zuschussprogrammen - Darlehen greifen zu kurz. Dann wird das Problem der Vertragstreue auf uns zu kommen: Der oder Dienstleistung geliefert, aber keine Zahlung erhalten. Neben allen Problemen liegen in dieser Krise für die Unternehmen, die Gesellschaft und für unser Land auch viele Chancen. Was hat in der Krise gut funktioniert, wo besteht Handlungsbedarf und Verbesserungspotential, und was stellen wir in Zukunft besser wieder selbst im eigenen Land bzw. in der EU her? 

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Allgemeiner Kommentar

CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Kommt eine zweite Welle, wird im Moment diskutiert. In Kommentaren wird immer wieder zur Vorsicht gemahnt, dass im Rahmen einer zweiten Abwärtswelle der DAX unter die 8000er Marke fallen könnte. Danach sieht es im Moment nicht aus. Die Notenbanken dieser Welt stützen die Märkte mit aller Macht. Niemand möchte seine Wirtschaft oder gar die Weltwirtschaft abstürzen sehen. Zudem werden weltweit an Fiskal- und Rettungspaketen gearbeitet. Vor einer zweite Welle warnen aber auch Ärzte und Historiker - die Spanische Grippe, die nach dem ersten Weltkrieg mehr Menschen das Leben kostete als der Krieg selbst, lief ebenfalls in zwei Wellen ab, wobei die zweite noch schlimmer gewesen sein muss als die erste. Sobald die Ausgehbeschränkungen aufgehoben werden, wird das Virus wieder um sich greifen, so die Befürchtung. Auch wenn das so kommen mag, dann wurde durch die Ausgehbeschränkung zumindest viel Zeit gewonnen. 

Nun zur Frage, wie sich die Börsen entwickelt haben anhand der Wochenschlussstände der KW 13: Der DAX schloss bei 9632 Punkten bei nach wie vor hoher Volatilität, der S&P 500 bei 2541 Punkten, der Dow Jones Industrial bei 21636 Punkten und der NASDAQ 100 bei 7588 Punkten. Der EUR schloss gegenüber dem USD bei 1,1140. Im Moment läuft nach den Tiefs die Erholungswelle. In einem bemerkenswerten Interview mit Manuel Koch sagte André Stagge aus, dass er sich den Kursverlauf bei ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit angesehen hat, und dass sich den Sommer über am breiten Markt normalerweise unter dem Strich nichts tut. Erst im Rahmen einer Jahresendrallye wird es wieder aufwärts gehen. 

Nun kurz zum Öl-Preis WTI: Wochenschluss 21,33 USD pro Barrel. Anders als bei den Aktienindizes kann hier von einer Stabilisierung oder gar einer Erholungswelle keine Rede sein. Gold schloss bei 1627 USD und Silber 14,44 USD. Auch hier laufen die Erholungsrallyes. Der Goldpreis lief über die 200-, dann über die 50-Tagelinie zurück. Beim Silberpreis ist dies nicht gelungen, hier konnte lediglich der Sprung über die 14,- USD-Marke erzielt werden. 

Kommende Woche wird sich der März verabschieden. Die Erholung an den Aktienmärkten wird sich in den komenden Wochen zunächst fortsetzen. Von der Zahlensaison im April und von den Konjunkturdaten darf man allerdings nicht zuviel erwarten - der Corona-BIAS wird entweder eine totale Überlastung anzeigen, bei der entweder mehr Aufträge als Kapazitäten vorhanden sind (z. B. bei Drägerwerk AG in Lübeck), oder Stillstand von Produktion und Absatz. Dies wird wohl auch noch einmal für Volatilität an den Märkten sorgen. (Hier ein kleiner Tipp: Halten Sie an Ihrer Strategie fest.) 

Auch wenn hier oder da in den kommenden Wochen mit Enttäuschungen zu rechnen ist, und auch wenn im Herbst vielleicht eine zweite Welle des Corona-Virus über uns hereinbrechen wird - es gibt keinen Grund für (Konjuntur- und Börsen)Pessimismus. Eine Rezession ist keineswegs so sicher, wie es viele Ökonomen ausmalen. Die niedrigen Zinsen und die Konjunturprogramme und -anreize werden ihre Wirkung entfalten. Es wird Probleme geben, hierbei handelt es sich aber um einen Bias, sprich eine kurz- und mittelfristige Verzerrung wegen des Corona-Virus, auf die alle Politiker und Notenbanker dieser Welt reagieren werden. Ist das schlimmste überstanden, wird es massiv aufwärts gehen. Die Inflation wird etwas steigen, es wird aber keine Hyperinflation geben wie nach dem ersten Weltkrieg, weil es keine Knappheit bei den Güter- und Dienstleistungsmärkten wie damals gibt. Bleiben Sie Ihren Aktien also treu. 

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Allgemeiner Kommentar

CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Der Crash an den Börsen setzte sich in der vergangenen Woche (KW 12) fort. Hier die Wochenschlussstände der KW 12: DAX 8928 Punkte, S&P 500 2304 Punkte, Dow Jones Industrial 19173 Punkte und der NASDAQ 100 6994 Punkte. Am Freitag war der große Verfalltermin. Dieser sorgte für eine kurze Stabilisierung. Der EUR schloss gegenüber dem USD bei 1,0692. Nach dem Hochschießen in den vergangenen Wochen sinkt nun der EUR wieder. 

Gold schloss bei 1498 USD, Silber bei 12,61 USD, und das US-Öl WTI bei 19,84 USD. Während Gold nur leicht verlor, sind das US-Öl und Silber im freien Fall. Beim Goldpreis dürften wohl einige Notenbanken für eine Stabilisierung sorgen. Auch ist auffallend, dass der Onlineshop von Degussa Goldhandel schon wieder weitgehend ausvekauft ist. Einige Stimmen meinen, dass das günstige Öl wie ein Konjunkturprogramm wirke. Wie das gehen soll, wo die Wirtschaft und das öffentliche Leben in Europa stillsteht, ist wenig plausibel. Die ökonomischen und finanziellen Folgen sind noch nicht wirklich absehbar. Politik und Notenbanken arbeiten mit Hochdruck an Maßnahmen zur Abfederung der Folgen für Wirtschaft und Bevölkerung. 

Heute abend wissen wir mehr, ob die deutsche Bundesregierung mit Zustimmung der Länder eine Ausgangsperre oder zumindest eine Ausgangsbeschränkung wie in Bayern beschließen. Zur Eindämmung des Virus wäre letzteres sinnvoll. Desweiteren kommen viele Hilfen der Bundesregierung für die Wirtschaft, vom Soloselbständigen bis zu den Großkonzernen. Sie sollen von einem erleichterten Zugang zum Alg 2 bis hin zu Zuschüssen und Krediten reichen. Was im Moment ein wenig übersehen wird, ist das Konjunturproblem - die Bevölkerung kauft nur noch für den täglichen Bedarf, größere Anschaffungen werden kaum mehr getätigt. Ebenso dürften auch Unternehmen im Moment kaum mehr investieren. Der Absatz der für Deutschland so wichtigen Automobilindustrie ist zuletzt völlig eingebrochen. Im Moment bleibt nur zu hoffen, dass bis Sonntag, 19.04.2020 (nach den Osterferien) das Virus abflaut. Wie es an den Börsen weitergeht, bleibt abzuwarten. Die Tendenz ist abwärts. Diskutiert wurden in Kommentaren schon von einer Schließeung der Börsen, aber auch einem Eingreifen des Staates durch den Aufkauf von Aktien. Dies würde die Börsen stützen. Nichts desto trotz: In den kommenden Wochen werden wir Kaufkurse sehen. Und wenn das Virus abflaut, ist es gut vorstellbar, dass die Konjunktur und die letztlich die Kurse hochschießen. 

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Allgemeiner Kommentar

CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: In den letzten beien Wochen war an den Börsen ein historischer Abverkauf zu beobachten. Hier die Wochenschlussstände der KW 11: DAX 9232 Punkte, S&P 500 2711 Punkte, Dow Jones Industrial 23185 Punkte und 7995 Punkte. Die technische Situation ist einfach zu beschreiben: Es geht senkrecht abwärts in einem historischen Crash. Der EUR schloss gegenüber dem USD bei 1,1105. 

Gold schloss bei 1529 USD, Silber bei 14,72 USD, und das US-Öl WTI bei 31,82 USD. 

Auslöser für den Crash beim Öl war, dass sich die OPEC nicht auf Förderkürzungen einigen konnte. Dies riss den Öl-Preis in die Tiefe, und Öl-Aktien gleich mit. Für langfristige Anleger eine Chence zum Einstieg. Selbst Aktionen von EZB und Hilfsorogramme der europäischen Regierungen konnten die Börsen nicht stabilisieren. Der Grund sind natürlich die ökonomischen Folgen des Corona-Virus. Clubs und Restaurants, Kultureinrichtungen etc. sind geschlossen. Die Bürger verschieben oder stornieren geplante Flüge und Reisen. Bei Behörden wuren Notfallpläne aktiviert, Kitas und Schulen einschließlich Universitäten sind geschlossen. Bei den ohnehin schon angeschlagenen Banken in der EURO-Zone drohen aufgrund des Stillstands im öffentlichen Leben viele weitere Kreditausfälle. 

Da die aktuelle Krise biologischer, und somit fundamenmtaler Natur ist, wird sie sich noch einige Zeit hinziehen. Was am Markt aktuell zu sehen ist, sind definitiv Einstiegskurse. In den USA dürfte die Erholung dann etwas schneller gehen als in Europa. Nächste Woche (KW 12) tagt die Federal Reserve, am Freitag ist großer Verfalltermin. 

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