LionFolio
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll in die aus meiner Sicht besten Wachstumsunternehmen weltweit investieren. Das Ziel soll eine möglichst hohe Gesamtrendite sein. Dazu kann eine erhöhte Schwankungsbreite in Kauf genommen werden. Diese soll möglichst durch folgende Maßnahmen abgemildert werden:
1. Der Auf- und Abbau der Positionen richtet sich grundsätzlich nach einem selbst ermittelten Qualitäts-Score.
2. Etwaiger Einsatz von Short-ETFs bei einer wahrgenommenen Überbewertung des gesamten Marktes, um dennoch in die vermeintlich besten Unternehmen investieren zu können.

Der Qualitäts-Score soll in der Regel dabei durch eine fundamentale Analyse der Unternehmenseigenschaften und Marktbedingungen bestimmt werden. Folgende Kriterien könnten z.B. einfließen:

Quantitative Kriterien:
- Eigenkapitalquote
- Enterprise Value / Umsatz
- Brutto-Gewinnmarge
- Umsatzwachstum
- Free Cash Flow - Marge
- Enterprise Value / Gewinn
- Gewinnmarge
- Gewinnwachstum

Qualitative Kriterien:
- Einschätzung der Fähigkeiten des Managements
- Kundenbreite: ist der Umsatz nach meiner Wahrnehmnung von wenigen Großkunden abhängig?
- Zyklizität: wie stark sind Umsatz und Gewinn meines Erachtens vom Konjunkturzyklus abhängig?
- Burggraben: wie wettbewerbsfähig schätze ich das Unternehmen ein?

Der Anlagehorizont soll grundsätzlich langfristig sein. D.h. so lange die Position den Mindestwert des Qualitäts-Scores erfüllt, ist beabsichtigt, sie im wikifolio zu halten.

Um möglichst günstige Zeitpunkte zur Erhöhung oder Reduktion der Positionen zu bestimmen, beabsichtige ich, neben dem Qualitäts-Score auch die Technische Analyse der Marktwerte einzusetzen. Das Ziel ist dabei, den Trend und die Trendumkehr zu berücksichtigen.

Grundsätzlich kommen Aktien aus allen Regionen der Welt in Frage.

Unternehmen mit einem Marktwert unter 100 Mio € sollen aufgrund der begrenzten Handelbarkeit nur in Ausnahmefällen aufgenommen werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFLIONGROW
Erstellungsdatum
22.01.2019
Indexstand
High Watermark
121,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Gerrit Otte
Mitglied seit 05.12.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

In der vergangenen Woche konnte sich das wikifolio um weitere 7% erholen (Vorwoche +6%). Im Hinblick auf das Ziel, zunächst auf die Profiteure der Krise zu setzen, hatte ich diese Woche folgende Unternehmen im Portfolio:

- HelloFresh als Kochboxen-Lieferant (inzwischen mit 12% Gewinn wieder verkauft)
- Docusign und Slack als Home-Office Tools (Slack inzwischen mit 48% Gewinn wieder verkauft)
- Nutanix, Pure Storage und Arista Networks als Rechenzentrums- & Cloud-Ausstatter
- Amazon als Cloud-Anbieter und Streaming-Service (dass sie zusätzlich als Online-Shopping-Anbieter profitieren, ist für mich weniger relevant, da dieser Geschäftszweig nicht Teil meines Investment-Cases ist)
- Zscaler und Crowdstrike als IT-Security-Anbieter, die vom steigenden Cloud-Datenvolumen profitieren
- Pluralsight dürfte als Online-Bildungsangebot gegenüber Offline-Angeboten profitieren
- Twilio als krisenfester Kommunikationsdienstleister

- Okta und Cyberark sollten als IT-Zugriffsmanager umsatzmäßig zumindest nicht sinken

- Alteryx dürfte als Datenanalyst & -integrator stabil bleiben. 

- Wirecard dürfte nur kurzfristig unter Umsatzrückgang im Bereich Tourismus und nicht-essentiellen Konsumgütern leiden, jedoch schon mittelfristig vom erhöhten bargeldlosen Bezahlen profitieren. Zudem bedeuten die Hamsterkäufe einen positiven Gegeneffekt. 

 

Aktuell nicht mehr im Portfolio sind:

- MongoDB und Yext aufgrund des Cash-Burns
- Hubspot, Salesforce, Twitter und Trade Desk wg. der Abhängigkeit vom zyklischen Sales & Marketing
- Opera aufgrund der Konjunktur-Abhängigkeit
- Etsy aufgrund der starken Fokussierung auf nicht-essentielle Konsumgüter

- Square sehe ich ähnlich wie Wirecard, insbesondere erfreut sich die Cash App weiterhin großer Beliebtheit, so dass zumindest 50% des Unternehmenswertes nicht leiden. Das Geschäft mit den kleinen Einzelhändlern wird natürlich über die nächsten Monate stark leiden, ist aber inzwischen eingepreist. Hier strebe ich einen Wiedereinstieg an.

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Allgemeiner Kommentar

Auch in der vergangenen Woche waren die Märkte durchschnittlich weiter im Abwärtsstrudel mit prozentual 2-stelligen Wochenverlusten. Inzwischen gibt es jedoch bei einzelnen Werten spektakuläre Erholungssprünge in der Größenordnung um die 30%. Das gilt z.B. für die Pluralsight und Pure Storage in diesem wikifolio. Insgesamt regiert aber weiter der nicht vorhersagbare Wahnsinn. Die Antiviren-Software Crowdstrike und Zscaler hatten sich z.B. bis zum Tiefpunkt halbiert, bevor sie innerhalb von 2 Tagen die Hälfte der Verluste wieder aufgeholt haben. Wenn man bedenkt, dass diese Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig eher profitieren, sind diese Kapriolen rational nicht nachvollziehbar, insbesondere die anfänglichen Verluste nicht. Aber so ist das im Crash - zuerst fallen Alle, dann erholen sich die am wenigsten Betroffenen am schnellsten. 

Allerdings herrscht weiterhin große Unsicherheit darüber, welches Unternehmen wie stark betroffen sein wird, was man an der weiterhin extremen Volatilität sehen kann. Daher ist es aktuell immer noch sehr schwierig, sich gut begründet einigermaßen stabil zu positionieren, d.h. ohne zu viel Hin-und-Her und ohne weitere starke Verluste zu erleiden, aber auch ohne einen Wiederanstieg zu verpassen. Kurzfristige Prognosen sind am Aktienmarkt ohnehin immer schwierig, im Moment aber vollkommen unmöglich, weil es keine stabilen Trends gibt, an denen man sich orientieren könnte. 

Daher habe ich mir die Frage gestellt, welche Gewissheiten es denn aktuell überhaupt gibt, und wie ich mich basierend darauf positionieren kann, mit folgendem Ergebnis:

1. Es wird grob binnen eines Jahres einen Impfstoff geben. Sobald hierfür ein Zeitplan abschätzbar ist, wird auf breiter Front eine gigantische Erholungsrallye einsetzen, weil dann einigermaßen abgeschätzt werden kann, welche Unternehmen bis dahin durchhalten werden. Alle Geimpften und Genesenen können das Virus nicht mehr verbreiten, also uneingeschränkt arbeiten, einkaufen und dem normalen Lebenswandel nachgehen. Diese Erholungsrallye sollte man natürlich nicht verpassen, denn eine zweite Chance wird es nicht geben.

2. Was in der Zeit bis dahin passiert, ist kaum vorherzusehen. Die ersten 2 Monate können wir noch an China ablesen (langsame Lockerung der Einschränkungen, nachdem die Neuinfektionen zurückgehen), aber viele Einschränkungen werden weiterhin bestehen bleiben, immer orientiert an der Maxime, niemals mehr Infizierte zuzulassen, als die Gesundheitssysteme verkraften können. Im schlimmsten Fall bleiben die Einschränkungen über mindestens 1 Jahr bestehen, nämlich bis ein ausreichender Prozentsatz der Bevölkerung geimpft sein wird, insbesondere die Risikogruppen. 

Ich gehe davon aus, dass sich die Kurse der Unternehmen, deren Geschäft am wenigsten von den Einschränkungen betroffen ist, kurstechnisch am schnellsten erholen werden. Das sind aber nicht unbedingt die, die heute besonders günstig erscheinen. Insofern steht man vor der Frage: Setze ich jetzt eher auf Unternehmen, die sich schneller erholen, oder auf solche, die aufgrund der größeren Fallhöhe letztlich stärker ansteigen werden? Der Königsweg wäre natürlich, aktuell auf die zu setzen, die sich schnell erholen, und nachdem dies passiert ist auf die, die sich dann später aber stärker erholen. Dadurch vermeidet man auch, aktuell zu sehr ins fallende Messer zu greifen, weil die Insolvenz bei den stark Betroffenen sicherlich noch länger im Raum stehen wird. Ich denke, dass es aktuell richtig ist, in erster Linie unnötige Risiken zu vermeiden als zu versuchen, den Helden zu spielen und auf die am stärksten Abgestürzten zu setzen. Denn diese könnten sich bald als die ersten Pleitekandidaten herausstellen. 

In den nächsten Wochen und Monaten werde ich versuchen, diesen Königsweg zu beschreiten. Ob mir das gelingt, wird sich freilich erst im Nachhinein zeigen. 

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Allgemeiner Kommentar

Wer sich immer gefragt hat, wie es wohl damals war, 1929, 1987, 2001 oder 2008, als die Börsen so dermaßen crashten, dass man heute ungläubig auf die historischen Charts blickt, lebt in der richtigen Zeit. Die Verluste in der letzten Woche, insbesondere der gestrige Tag, stellen Jahrhundertereignisse dar. Auch ich habe noch nie so hautnah miterlebt, wie es sich anfühlt, wenn man fast voll investiert ist und selbst die am wenigsten betroffenen Unternehmen, die man sich vorher mühsam zurechtgelegt hatte, mühelos bis zu 20% absacken. Das ist irrational, aber doch nicht irreal. Und dass so etwas Irrationales doch real wird, bringt unweigerlich etwas Verstörendes mit sich. Grundlegende Mechanismen, die man beinahe als Naturgesetze angesehen hat, scheinen außer Kraft gesetzt. Und in so einer Zeit fällt es natürlich schwer, sich an seine eigenen Prinzipien zu halten. 

Bis gestern bin ich gut damit gefahren, bei den Unternehmen aufzustocken, die durch die Kursrückgänge ihren Score erhöht haben. Doch dann wurden auch alle nicht betroffenen Unternehmen in einem Ausmaß abverkauft, dass die gemäß dem Score nötigen Nachkäufe nicht mehr möglich waren. Ich habe zwar weiterhin keinen Zweifel daran, dass sich mittelfristig alle Kurse wieder erholen werden, aber für den Anleger ist es sicher sehr unschön, temporär hohe Buchwertverluste erdulden zu müssen. Daher habe ich mich gestern morgen entschieden, das wikifolio zunächst auf neutral zu stellen, in dem ich Kapital freigeschaufelt und in einen Short-ETF investiert habe. 

Heute steigen viele Werte bereits wieder 2-stellig, so dass die Frage berechtigt ist, ob der Short-ETF eine gute Idee war. Seinen Zweck, das Portfolio nach unten abzusichern, hat er gestern erfüllt. Ob er mittelfristig auch zu einer höheren Performance beiträgt, ist jedoch zweifelhaft. Das Unschöne an dieser Situation ist, dass durch das Absichern eine reine Timing-Komponente Einzug ins wikifolio erhält. Denn natürlich möchte ich auch den Short-ETF am Ende nicht mit Verlust verkaufen. Und so stehe ich nun praktisch täglich vor der Frage, wie sehr ich mit dem wikifolio Long oder Short gehe, anstatt einfach Unternehmen gemäß meinem Score im wikifolio zu halten. 

Es ist jedoch erklärtermaßen Teil meiner Strategie, Trends und Trendwechsel zu berücksichtigen. Und hier muss man feststellen, dass ich - heute, im Nachhinein - zu früh in den Abwärtstrend hinein zugekauft und den Trendwechsel nicht wirklich abgewartet habe. Nachher ist man immer schlauer, doch jetzt stehe ich eigentlich immer noch vor der gleichen Frage: jetzt wieder nachkaufen? Der heutige Rückschwung ist sicherlich noch keine Trendwende, und so ist die Situation heute eigentlich nicht anders als vor 1 oder 2 Wochen. Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück, so geht es nun schon einige Zeit. Der heutige "Schritt vor" könnte somit die Trendwende einläuten, er könnte aber auch wieder nur der Vorbote von zwei Schritten zurück sein. Bevor diese Trendwende nicht da ist, werde ich wohl nicht wieder voll investieren, denn es gibt noch reichlich Möglichkeiten der Verschlimmerung. Die USA unterschätzen die Folgen des Virus offensichtlich massiv und glauben, sich durch eine sinnlose Abschottung schützen zu können. Dabei ist das Virus längst im Land und breitet sich viel schneller aus, als sie mit ihrem schlecht vorbereiteten Gesundheitssystem dokumentieren können. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass wir die größte Panik noch nicht gesehen haben. 

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Allgemeiner Kommentar

An Tagen wie diesen könnte man sich wünschen, man wäre zu 100% in einen Short-ETF investiert. Solche Träume sind sicherlich erlaubt und schön, jedoch nicht Teil meiner Investmentstrategie, da ich mir nicht anmaße, das dafür notwendige, kurzfristige Market-Timing zu beherrschen. 

Teil meiner Investmentstrategie ist jedoch, Unternehmen im wikifolio zu haben, die sich innerhalb weniger Jahre im Wert vervielfachen können. Dies gilt umso mehr am heutigen Tag. Ich setze ausschließlich auf Digitale Marktführer, deren Dienstleistung benötigt wird und deren Geschäft kaum von zyklischem Konsum abhängt. Anlässlich der Rekord-Buchwertverluste (in den letzten Wochen und insbesondere heute) macht es Sinn, sich nochmal die Investment-Cases und das damit verbundene Potential vor Augen zu führen. Dazu nenne ich jeweils etwaige Folgen des aktuellen Hauptrisikos, nämlich etwaige temporäre Sparmaßnahmen der jeweiligen Kunden. 

- Alteryx: einzigartige integrierte Datenanalyse - unverzichtbar für die Bestandskunden. Neukundenwachstum könnte leiden. 
- Amazon: Cloud-Provider, Video-Streaming, Werbe-Plattform - hier sind nur die Werbeumsätze einem temporären Rückgang unterworfen.
- Arista Networks: Cloud-Vernetzung - unverzichtbar für die Cloud-Provider. Da 2019 bereits mehrere Großkunden angekündigt hatten, die Produkte von Arista 1 Jahr länger zu nutzen, wird sich dies 2020 kaum weiter hinauszögern lassen, so dass ich hier keinen großen Rückgang mehr erwarte.
- Crowdstrike: Antivirus in der Cloud - essentiell für Bestandskunden. Wirksamkeit gegen den Corona-Virus bisher leider nicht nachgewiesen ;-)
- Cyberark: Verwaltung von Admin-Accounts - essentiell
- Docusign: Digitale Vertragsverwaltung - wird eher noch gewinnen, da so persönliche Treffen und Reisen gespart werden können
- Hubspot: Inbound Marketing - Bestandskunden sitzen auf dauerhaften SaaS-Verträgen. Neukundenwachstum könnte leidern.
- MongoDB: Datenbank - absolut essentiell
- Nutanix: Betriebssystem für hybride Clouds - absolut essentiell
- Okta: Identitäs- und Zugriffsmanagement in der Cloud: absolut essentiell
- Opera: Diverse Umsatzströme rund um den Browser - Haupteinnahmen über Google Suche und Microlending, könnte beides leiden. Jedoch abgesehen von temporären Rückgängen stark unterbewertet. 
- Pluralsight: digitale Weiterbildung im IT-Bereich - könnte einerseits unter Sparmaßnahmen leiden, anderseits profitieren, wenn Online-Weiterbildung aus Reisegründen den bisherigen Präsenz-Seminaren vorgezogen wird
- Pure Storage: Speicherlösungen für Rechenzentren - könnte netto tatsächlich unter Auftragseinbußen leiden. Hier sehe ich auch keinen potentiellen Gegeneffekt wie bei den meisten anderen Digitalunternehmen, die von der Verlagerung von Offline nach Online profitieren. 
- Salesforce: Customer Relationship Management als SaaS - essentiell für Bestandskunden
- Square (neu im Portfolio): digitales Bezahlen, wird m.E. von verstärkten Online-Käufen und kontaktlosem Bezahlen (beides schlecht für die Viren) eher noch profitieren
- Trade Desk: Plattform-unabhängiger Werbemakler - könnte temporär unter Sparmaßnahmen leiden
- Twitter: Kurznachrichten-Plattform - Nutzer dürften eher noch steigen, jedoch könnten die Werbeumsätze leiden
- Wirecard: digitales Bezahlen, wird wie Square von verstärkten Online-Käufen und kontaktlosem Bezahlen eher noch profitieren. Zudem stark unterbewertet aufgrund der gesäten Bilanzierungszweifel, die bis Ende des Monats ausgeräumt werden sollen. 
- Yext: digitale Identität für Unternehmen - für Bestandskunden essentiell. Neukundenwachstum könnte leidern
- Zscaler: Firewall in der Cloud - absolut essentiell

Fazit: Mit Amazon, Hubspot, Opera, Trade Desk und Twitter habe ich einige Werbemakler im Portfolio, die von einer Rezession zumindest teilweise betroffen wären. Jedoch gibt es bei den anderen Unternehmen auch gegenteilige Effekte durch den verstärkten Wechsel von Offline zu Online. Schon mittelfristig werden diese Effekte die kurzfristigen Nachteile überwiegen.

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