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Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Apple
Apple gewann in der abgelaufenen Woche 8,1 Prozent. Nach einer längeren Konsolidierungsphase hat die Aktie dadurch auch ein neues Rekordniveau erreicht. Auslöser des Kursschubs war die Kombination aus starken Quartalszahlen, einem neuen Aktienrückkaufprogramm und neuer Fantasie rund um die KI-Strategie des iPhone-Konzerns. Operativ fiel das zweite Geschäftsquartal deutlich stärker aus als von vielen Anlegern erwartet. Apple steigerte den Umsatz um 17 Prozent auf 111,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie legte um 22 Prozent auf 2,01 Dollar zu. Mit Vorlage des Zahlenwerks erhöhte Apple die Quartalsdividende um 4 Prozent auf 0,27 Dollar je Aktie und genehmigte ein weiteres Rückkaufprogramm über bis zu 100 Milliarden Dollar. Dadurch kann sich im Laufe der Zeit die Zahl der ausstehenden Aktien verringern, was den Gewinn je Aktie rechnerisch erhöhen kann, sofern alle anderen Faktoren unverändert bleiben
Besonders wichtig waren für viele Marktteilnehmer die Aussagen, dass die iPhone-Erlöse im März-Quartal einen Rekordwert erreichten und die Services-Sparte ebenfalls einen neuen Höchstwert aufstellte. Es bleibt also dabei, dass Apple nicht nur vom Hardware-Zyklus lebt, sondern weiterhin wiederkehrende Erlöse aus seinem Ökosystem ausbaut. Der amerikanische Technologiekonzern verkauft auf der einen Seite iPhones, Macs, iPads und Wearables, erzielt auf der anderen Seite aber auch hohe wiederkehrende Erlöse mit digitalen Diensten wie App Store, iCloud, Apple Music und Zahlungsdiensten.
Neben den gemeldeten Finanzkennzahlen rückten auch die anstehende Entwicklerkonferenz und die erwartete weitere Integration von KI-Funktionen in Betriebssysteme, Apps und Siri in den Blick der Börsianer. Apple hatte bei KI-Anwendungen zuletzt weniger Dynamik gezeigt als einige große Wettbewerber aus dem Technologiesektor. Auch die Strategie ist eine andere. Die Analysten von Wedbush erhöhten ihr Kursziel nach den Zahlen trotzdem oder auch gerade deshalb von 350 Dollar auf 400 Dollar. Die Strategen begründeten den Schritt mit möglichen KI-Erlösen innerhalb des Apple-Ökosystems und verwiesen auf die große installierte Gerätebasis. Wedbush zählt damit zu den größten Optimisten bei Apple. Laut aktien.guide liegt der von Banken errechnete faire Wert im Schnitt lediglich bei 306 Dollar und damit nur knapp über dem aktuellen Aktienkurs.
TRADING-SENTIMENT

Die wikifolio-Trader sind da deutlich optimistischer. Das aktuelle Trading-Sentiment bei Apple zeigt für die vergangene Woche einen deutlichen Kaufüberhang. PerformanceTime hat seinen Bestand an Apple-Aktien in dem wikifolio Techwerte Invest am vergangenen Dienstag in zwei Tranchen aufgestockt. In dem breit gestreuten Portfolio setzt der Trader mithilfe von Aktien und ETFs bevorzugt auf Technologieunternehmen, die von den aktuellen Trends profitieren und gute Kennzahlen ausweisen. Seit dem Frühjahr 2020 brachte ihm das eine Performance von 381 Prozent oder 29 Prozent p.a. ein.
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In dem von Thorsten Feige seit Anfang 2023 betreuten wikifolio MarktfuehrerVolatil ist Apple mit über 7 Prozent Depotanteil aktuell die Nummer eins. Der Trader bezeichnet die Pläne des Apple-Managements, sich bei den benötigten Halbleitern zukünftig stärker auf Samsung und Intel zu konzentrieren, als „pragmatisch gut“ und rechnet deshalb „mit einer weiter starken Entwicklung der Apple-Aktie“. Mit dem Fokus auf Marktführer mit überdurchschnittlichem Value sowie seiner Ansicht nach überdurchschnittlichen Wachstumschancen gelang bislang ein Kursplus von 57 Prozent oder 15 Prozent im Jahresdurchschnitt.
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Buying the Dip bei Applied Optoelectronics
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Bloom Energy | -6,5 % |
| 2 | Applied Optoelectronics | -8,4 % |
| 3 | Daimler Truck | -6,0 % |
| 4 | Deutsche Post | -6,9 % |
| 5 | FMC | -11,8 % |
Applied Optoelectronics fiel in der abgelaufenen Woche um 8,4 Prozent zurück, nachdem die Aktie kurz zuvor noch ein neues Allzeithoch markiert hatte. Das amerikanische Unternehmen entwickelt und produziert optische Netzwerkkomponenten für Rechenzentren, Breitbandnetze und Telekommunikation. Zu den Produkten gehören optische Transceiver, die Daten mit hoher Geschwindigkeit über Glasfaserverbindungen übertragen. Solche Bauteile werden in modernen Rechenzentren gebraucht, unter anderem für die Vernetzung von Servern, Grafikprozessoren und Speichersystemen. Die Aktie profitierte in den vergangenen Monaten und Jahren enorm von dem KI-Boom und stieg innerhalb von drei Jahren von rund 2 Dollar auf über 190 Dollar. Im laufenden Jahr konnte sich der Kurs trotz des jüngsten Rücksetzers mehr als vervierfachen.
Im ersten Quartal 2026 steigerte Applied Optoelectronics den Umsatz von 99,9 Millionen Dollar im Vorjahr auf 151,1 Millionen Dollar. Das Unternehmen meldete damit das vierte Rekordquartal in Folge. Der wichtigste Wachstumstreiber war natürlich das Geschäft mit Rechenzentren. Applied Optoelectronics verwies auf 800G-Produkte und erste Volumenlieferungen an einen großen Hyperscaler. 800G steht für eine besonders hohe Datenübertragungsrate und ist vor allem für sehr leistungsfähige Netzwerke in KI-Rechenzentren relevant. Trotz des starken Umsatzwachstums blieb die Ergebnisentwicklung unverändert schwach. Die Bruttomarge lag bei 29,2 Prozent und damit unter dem Vorquartal. Unter dem Strich meldete der Konzern einen bereinigten Verlust von 0,07 Dollar je Aktie. Für das zweite Quartal stellte Applied Optoelectronics einen Umsatz von 180 Millionen bis 198 Millionen Dollar in Aussicht. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie sieht die Prognose eine Spanne von minus 0,03 Dollar bis plus 0,03 Dollar vor.
Schon vor Veröffentlichung der Zahlen am vergangenen Donnerstagabend hatte die Aktie etwas an Wert verloren. Nach einem freundlichen Auftakt am Freitag setzten erneut Gewinnmitnahmen ein. Der Blick auf die Kursziele der Analysten könnte einen Hinweis darauf geben, warum die Rally ins Stocken geraten ist. Laut aktien.guide sehen die Researchhäuser den fairen Wert der Aktie im Durchschnitt nur bei gut 71 Dollar. Applied Optoelectronics kostet aktuell mehr als doppelt so viel. Es gibt allerdings auch Institute, die bei der Aktie noch reichlich Luft nach oben sehen. Die Analysten von Rosenblatt erhöhten ihr Kursziel von 140 Dollar auf 220 Dollar und bestätigten die Kaufempfehlung. Die Strategen verwiesen dabei auf die Dynamik bei 800G-Produkten, mögliche Fortschritte bei Oracle, erste Beiträge von Amazon sowie Nachfrage nach Produkten mit 100G, 400G, 800G und 1,6T.
TRADING-SENTIMENT

Auch einige wikifolio-Trader nahmen die Kursverluste zum Anlass, um bei der Aktie einzusteigen oder bestehende Positionen auszubauen. Ein Blick auf das Trading-Sentiment zeigt den deutlichen Käuferüberhang bei Applied Optoelectronics in den vergangenen Tagen. Die Strategen der Heemann Vermögensverwaltung haben zu Beginn der abgelaufenen Woche für ihr wikifolio Aktien-Chance zugeschlagen. Der verantwortliche Trader Ralf Hölscher hat die Aktie jetzt mit rund sieben Prozent in dem aus 22 Aktien bestehenden Musterdepot gewichtet. Der Anlageprofi wendet hier einen „Mix an Investmentstilen“ an und setzt zu möglichst gleichen Teilen auf Wachstums- und Value-Werte. Nach gut sieben Jahren kommt das Portfolio auf einen Wertzuwachs von 213 Prozent oder gut 17 Prozent im Jahresdurchschnitt.
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Taking Profits bei Novo Nordisk
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Novo Nordisk | +8,4 % |
| 2 | Robinhood Markets | +5,1 % |
| 3 | HP | +7,7 % |
| 4 | Metaplanet | +6,1 % |
| 5 | Lufthansa | +11,3 % |
Novo Nordisk legte in der abgelaufenen Woche um 8,4 Prozent zu. Der dänische Pharmakonzern zählt zu den führenden Anbietern von Diabetes- und Adipositas-Medikamenten. Die Dänen waren lange Zeit eine echte „Hype-Aktie“, bevor es dann zu einem massiven Kursrutsch kam. In den vergangenen Tagen standen nun vor allem die Quartalszahlen, der leicht angehobene Ausblick und neue Daten zur oralen Wegovy-Variante im Mittelpunkt.
Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres meldete Novo Nordisk einen Umsatzbeitrag der Wegovy-Pille von rund 2,26 Milliarden Dänischen Kronen. Das Präparat wird nicht gespritzt, sondern als Tablette eingenommen. Für Patienten kann das die Anwendung vereinfachen. Der Konzern adressiert damit weiterhin den stark wachsenden Markt für GLP-1-Medikamente gegen Adipositas und Diabetes, steht dort aber zugleich unter Preisdruck und stärkerem Wettbewerb. Trotzdem hob das Unternehmen den Ausblick für 2026 leicht an. Beim bereinigten Umsatz und beim bereinigten operativen Ergebnis rechnet das Management zu konstanten Wechselkursen nun mit einem Rückgang von 4 bis 12 Prozent. Zuvor hatte die Prognose einen Rückgang von 5 bis 13 Prozent vorgesehen. Die Guidance bleibt damit rückläufig, fiel aber etwas weniger schwach aus als zuvor avisiert.
Die Analysten reagierten auf die neuen Daten sehr unterschiedlich Die Citigroup bezeichnete die Markteinführung von Wegovy in Tablettenform als „beeindruckend“ und erhöhte das Kursziel von 275 dänischen Kronen auf 290 Kronen. SB1 Markets bekräftigte die Kaufempfehlung für den dänischen Pharmariesen und hob das Kursziel von 280 Kronen auf 350 Kronen an. Die Strategen gehen davon aus, dass der Markt das Potenzial von Novo weiterhin unterschätzt, was sich in einer Kombination aus zu niedrigen Prognosen und einer weiterhin vorsichtigen Bewertung widerspiegelt. Die DZ Bank hingegen hat den fairen Wert der Aktie von 307 Kronen auf 299 Kronen reduziert und dabei auf die gesunkenen bereinigten Erlöse sowie den Preisdruck in den USA verwiesen. In Summe zeigt die Übersicht auf aktien.guide zurzeit ein Konsens-Kursziel von gut 308 Kronen. Die Aktie kostet rund 300 Kronen.
TRADING-SENTIMENT

Nach der jüngsten Erholung der Aktie (plus 33 Prozent seit dem Tief Ende März) haben sich einige Trader in den vergangenen Tagen für Gewinnmitnahmen entschieden. Reinhard Seiser hat die Bewegungen der Aktie wie üblich für kurzfristiges Trading genutzt und dabei Gewinne von bis zu knapp 5 Prozent erzielen können. In seinem wikifolio 25 Jahre Börsenerfahrung erfolgen die Kaufentscheidungen aufgrund der Charttechnik, wobei als Indikator vor allem Bollinger Bänder als Entscheidungshilfe herangezogen werden. Mit Momentum- bzw. Reboundtrading soll bei möglichst geringer Volatilität eine „kontinuierliche Performance“ generiert werden. Seit dem Start im August 2012 ist der Kurs des Portfolios bei einem maximalen Drawdown von gut 18 Prozent um 181 Prozent (7,8 Prozent p.a.) gestiegen und notiert aktuell in der Nähe des Allzeithochs.
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Jumping the Ship bei Biontech
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Verbio | -8,2 % |
| 2 | ARISTA NET | -18,5 % |
| 3 | Ondas Holdings | -9,6 % |
| 4 | BioNTech | -9,2 % |
| 5 | Eni | -5,1 % |
Biontech verlor in der abgelaufenen Woche 9,2 Prozent. Der Mainzer Impfstoff- und Biotechkonzern steht mitten in einer Übergangsphase. Die Corona-Erlöse laufen zurück, während die hohen Ausgaben für Onkologieprogramme, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate und neue Plattformen die Ergebnisrechnung belasten. Auch der Rückzug der Mitgründer hatte zuletzt für Unruhe und Verluste bei der Aktie gesorgt. Unmittelbar nach den am vergangenen Dienstag veröffentlichten Q1-Ergebnissen und den angekündigten Standortschließungen gab die Aktie erneut deutlich nach.
Die Quartalszahlen zeigten den Kern des Problems. Der Umsatz sank von 182,8 Millionen Euro im Vorjahr auf 118,1 Millionen Euro. Der Nettoverlust weitete sich von 415,8 Millionen Euro auf 531,9 Millionen Euro aus. Der verwässerte Verlust je Aktie stieg von 1,73 Euro auf 2,10 Euro. Biontech begründete den Umsatzrückgang mit niedrigeren Erlösen aus COVID-19-Impfstoffen. Gleichzeitig blieben die Forschungsausgaben hoch, unter anderem wegen Programmen in der Immunonkologie und bei Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten sowie wegen der im vergangenen Jahr übernommenen Aktivitäten von Biotheus und CureVac.
Der Konzern bestätigte zwar den Jahresausblick von 2,0 Milliarden bis 2,3 Milliarden Euro Umsatz. Für viele Börsianer war aber wohl wichtiger, dass Biontech seine industrielle Struktur deutlich umbaut. Das Unternehmen will Standorte in Deutschland und Singapur schließen oder teilweise verkaufen. Bis zu 1.860 Stellen sind betroffen. Hintergrund ist die Verlagerung der COVID-19-Impfstoffproduktion zu Pfizer und die strategische Ausrichtung auf die Entwicklung neuer Krebsmedikamente. Gleichzeitig kündigte Biontech ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1 Milliarde Dollar an und strebt bis 2029 jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro an.
Die Banken sind grundsätzlich immer noch sehr optimistisch für Biontech. Das Konsens-Kursziel liegt laut aktien.guide mit rund 133 Dollar klar über der aktuellen Notierung. Einige Analysten wurden nach den Zahlen allerdings etwas vorsichtiger. Wells Fargo senkte das Kursziel von 150 Dollar auf 140 Dollar, beließ die Einstufung jedoch bei „Overweight“. Das passt zur gemischten Lage. Biontech verfügt bei Cash-Reserven von 16,8 Milliarden Euro weiterhin über hohe Liquidität und eine breite Pipeline. Kurzfristig überwiegen aber die Belastungen aus sinkenden Impfstoffumsätzen, hohen Entwicklungskosten, Restrukturierung und Führungswechsel. Vor diesem Hintergrund sind auch einige wikifolio-Trader zuletzt auf Nummer Sicher gegangen und haben sich von der Aktie getrennt. Michael Flender betrieb in seinem wikifolio Goldesel-Trading Verlustbegrenzung, indem er die Biontech-Aktie nach den Zahlen mit einem Minus von gut 13 Prozent veräußerte. Bei einem überwiegend kurzfristigen Anlagehorizont handelt der Trader zumeist den übergeordneten Trend einer Aktie, bei Übertreibungen aber auch mal kurzfristig gegen den Trend. Bei Biontech ist das diesmal nicht aufgegangen. Insgesamt ist die Bilanz des Traders aber klar positiv. Seit Oktober 2013 gelang ihm ein Wertzuwachs von 229 Prozent (10 Prozent p.a.), auf Monatssicht ein Plus von 14 Prozent.
Einige wikifolio Trader gingen daher in der vergangenen Woche lieber auf Nummer sicher und trennten sich von der Aktie. Thorsten Mosel hat in seinem wikifolio Leitwolf Multi Konzept den Großteil seiner Teradyne-Position verkauft und dabei Gewinne zwischen 42 Prozent und 55 Prozent eingefahren. Mit einem sehr breit gestreuten Portfolio und einer flexiblen Anlagestrategie gelang dem Trader seit dem Herbst 2015 ein Wertzuwachs von 666 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Steigerung von knapp 21 Prozent. Im laufenden Jahr legte das wikifolio bereits um 60 Prozent zu. Auffällig ist das angesichts von insgesamt 126 Depotwerten. Allerdings kommen die Top-10 des Portfolios auf einen Depotanteil von über 90 Prozent.
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Sven Barreto Ungar hatte seinen Bestand an Teradyne-Aktien in dem wikifolio Momentum-Aktien Strategie schon vor der Zahlenveröffentlichung spürbar reduziert und dabei Gewinne von bis zu 158 Prozent eingefahren. Trotzdem ist die Aktie in seinem nur aus fünf Werten bestehenden Portfolio immer noch mit gut 19 Prozent vertreten. Der Trader investiert in Aktien, die sich durch ein starkes technisches Momentum und eine klare Aufwärtsbewegung auszeichnen. Seit dem Start vor 20 Monaten kommt das wikifolio bereits auf einen Kurszuwachs von 95 Prozent bei einem maximalen Drawdown von bislang 25 Prozent.
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