Don Rudolfos Swing-Trades

Rolf Jerke

Performance

  • -7,9 %
    seit 10.01.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Die Märkte unterliegen in der Regel permanenten Schwingungen. Diese werden meines Erachtens jedoch weniger durch reine Fakten als vielmehr durch das Verhalten der Börsenteilnehmer verursacht. Aber, deren Verhalten ist aus meiner Sicht nur selten rational.

Auch wenn sich die Umkehrpunkte grundsätzlich nicht exakt voraussagen lassen, so bin ich doch der Meinung, dass sich die Stimmung an der Börse relativ leicht und mit hoher Verlässlichkeit ermitteln lassen sollte.

Nach meinen Beobachtungen wiederholt sich das Verhalten der Anleger ständig - seit es Börsen gibt - und zwar häufig mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Das gilt aus meiner Sicht übrigens für Kleinanleger ebenso wie für Institutionelle. Dabei sollte es auch völlig gleich sein, auf welchem Niveau sich die Kurse gerade bewegen. Und auch die gehandelten Werte, ob Aktien, Renten oder Rohstoffe, sind meiner Meinung nach eher von untergeordneter Bedeutung. Wichtig ist aus meiner Sicht nur, dass sie ausreichend liquide sind.

Gehandelte Werte
Um wirklich flexibel zu bleiben, soll es bei diesem wikifolio bei der Wahl der Instrumente keinerlei Beschränkungen geben. Vornehmlich soll jedoch über ETFs in den Dax und Dow Jones investiert werden. Bei möglicherweise besonders erfolgversprechenden Konstellationen ist grundsätzlich auch ein Engagement über ETCs in Rohstoffe (vornehmlich Edelmetalle) vorgesehen.

Der geplante Handelsansatz
Wenn sich aus meiner Sicht im Verhalten der Börsenteilnehmer Stimmungsumschwünge abzeichnen, ist geplant bereits eine erste Position zu eröffnen um in der Regel in den sich abzeichnenden neuen Trend zu kommen. Die Positionsgröße soll jedoch so gewählt werden, dass auch größere Bewegungen in die falsche Richtung in der Regel gut verkraftet werden können. Verstärken sich die Signale für einen Trendwechsel, sollen grundsätzlich weiter Positionen eingegangen werden.
Dabei soll es sich in der Regel nicht um Nachkäufe handeln, die den Einstandspreis verbilligen sollen: Ich beabsichtige nicht, dem schlechten Geld auch noch gutes hinterher zu werfen! Vielmehr ist geplant, über mehrere Teilpositionen eine Gesamtposition aufzubauen.
Aus dem Verhalten der Börsenteilnehmer sollen auch die Ziele abgeleitet werden, zu denen die Positionen, in zumeist zwei Schritten, verkauft werden sollen.
Die Haltedauer soll grundsätzlich abhängig von der Stärke der jeweiligen Börsenstimmung sein und könnte durchaus mehrere Wochen betragen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF111WF111
Erstellungsdatum
10.01.2017
Indexstand
High Watermark
97,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Rolf Jerke
Mitglied seit 28.07.2014
Meine Überzeugung nach ist dauerhafter Erfolg an der Börse nur mit Geduld, einem knallharten Risiko- und Money Management und einer gehörigen Portion Disziplin möglich. Wer sich diese Eigenschaften aneignet, gewinnt automatisch eine Menge Erfahrung, denn die kann man nicht einfach erlernen sondern muss sie "erfahren". Ausgestattet dem Wissen und der Erfahrung aus über 30 Jahren Börsenhandel, mentaler Stärke und innerer Gelassenheit möchte ich die Chancen nutzen, die das Füllhorn Börse uns täglich bietet.

Entscheidungsfindung

  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Gestern erwähnte ich bei Freunden den Begriff "Dividenden-Aristokraten". Gleich wurde ich gefragt, was sind "Dividenden-Aristokraten“? Hier meine Kurzfassung: Das sind Aktien von Unternehmen, die ununterbrochen seit vielen Jahren, manchmal sogar Jahrzehnten, Dividenden ausschütten und dabei die Höhe zumindest gleich gehalten oder gar erhöht haben. Hier finden Sie die 10 Besten: http://boerse.ard.de/aktien/die-zehn-besten-dividendenaristokraten100.html mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Zinswende voraus? Ständig höre ich, dass die große Zinswende bevorsteht. So sehr sich die Lebensversicherer, Pensionskassen und auch der eine oder andere Anleger das auch wünschen mag - ich glaube nicht daran. Ähnlich sieht es auch Kurt Neuwirth (Neuwirth-Finance); hier ein Auszug aus seinem heutigen Bericht: Sicherlich geben steigende Inflationsraten in den Euroländern Anlass für erste Überlegungen die Zinsen wieder anzuheben. Doch die Kerninflationsrate ist immer noch nicht dort, wo sie sein sollte. Denn die Währungsunion besteht nicht nur aus dem prosperierenden Deutschland. Generell ist festzustellen: Liegt der Leitzins zwischen 0 und 1 Prozent, befinden wir uns in einer Phase der ultralockeren Geldpolitik mit expansiven Instrumenten wie beispielsweise Staatsanleihekäufen. Liegt der Leitzins zwischen 1 und 3 Prozent kann man von einer lockeren Geldpolitik sprechen. Alles darüber tendiert zu einer restriktiven Strategie (S. Abbildung 1). Seit Einführung des Euros befand sich der Leitzins lediglich nach Platzen der Dotcomblase 2003 am Rande einer ultralockeren Geldpolitik. Die Wirtschaft in der Eurozone konnte sich aber, anders als heute, vollständig erholen. Es zeigt sich, dass wir den Absprung nicht geschafft haben und von einem „verlorenen Jahrzehnt“ sprechen können. In den Vereinigten Staaten erhält die Wirtschaft leichten Auftrieb, doch von einer Überhitzung ist man noch weit entfernt. So macht es allemal Sinn die letzten Zinserhöhungen als einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik zu interpretieren. Aber auch hier ist man von einer Zinswende weit entfernt. Die Erhöhungen geben der US-Notenbank Handlungsspielraum die Zinsen in konjunkturschwachen Phasen wieder senken zu können. Auch sendet die Fed somit positive Signale an alle Wirtschaftsakteure und untergräbt Unsicherheiten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat längst nicht die Grundlage, auf der die Amerikaner agieren können, weshalb hierzulande kein Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den nächsten Monaten abzusehen ist. Fazit für Schuldner: Bitte lassen Sie sich nicht aus Angst vor steigenden Zinsen in Panik versetzen... mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Mal sehen, ob das bereits die von mir erwartete Korrektur ist, oder nur ein kleiner Rücksetzer. Die Entscheidung darüber wird im Bereich von etwa 11.745 Punkten gefällt werden. Geht der Dax glatt durch, können wir mit einer Bewegung bis in den Zielbereich rechnen. Prallt er dort erst einmal ab, ist ein erneuter Anstieg bis knapp 12.400 Punkten nicht auszuschließen. mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
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