Wachstum mit nur einer Aktie

Christian Scheid

Performance

  • +7,5 %
    seit 18.02.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

Das wikifolio „Wachstum mit nur einer Aktie“ soll stets mit dem ganzen Vermögen in nur eine einzige Aktie investieren. Ziel ist eine Jahresrendite von über 100 % und damit die bestmögliche Maximierung des eingesetzten Kapitals.

Das wikifolio ist entweder zu annähernd 100 % investiert. Phasenweise – wenn sich keine aussichtsreichen Investmentchancen ergeben – kann die Investitionsquote auch bei 0 % liegen.

Die Auswahl der Aktien soll überwiegend anhand von fundamentalen und charttechnischen Kriterien erfolgen.

Die ersten 100 % wurden am 29.05.2013, 100 Tagen nach Erstellung des wikifolios, mit einer Anzahl von 40 Trades erreicht. Dabei wurden 26 Trades mit einem Gewinn abgeschlossen, 14 Trades mit einem Verlust. Der maximale Verlust bei einem einzelnen Trade betrug 7,94 %. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFWACHSTUM
Erstellungsdatum
18.02.2013
Indexstand
High Watermark
247,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Scheid
Mitglied seit 12.09.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu RAVENQUEST BIOMED INC

RavenQuest BioMed: Gute Nachrichten kommen soeben von dem kanadischen Cannabisproduzenten: Der Konzern hat bekanntgegeben, dass er ein Joint Venture Agreement mit Cannabis Biocare unterzeichnet hat, um Cannabiskulturen mit einer geplanten Kapazität von 35.000 Kilogramm medizinischem Cannabis in Europa anzubauen. Konkret sollen zunächst zwei Cannabiskulturen in Portugal angebaut werden, mit der Option auf weitere Expansion in ganz Europa und darüber hinaus. RavenQuest hält eine Beteiligung von 50 Prozent an dem Joint Venture, das voraussichtlich „RQBeu“ heißen wird. Die beste Nachricht an der Meldung: Im Rahmen der JV-Vereinbarung stellt Cannabis Biocare die volle Finanzierung für den Bau von Cannabisproduktionsanlagen und Cannabistechnologien, einschließlich Orbitalgärten, sowie die Anlaufkosten für das Joint Venture. RavenQuest wiederum wird unter anderem die eigens entwickelte „Orbital-Garden-Zuchttechnologie“ und seine Mikroben bereitstellen, die im Rahmen der Partnerschaft mit der McGill University entwickelt wurden. Die News zeigen, dass es sich langfristig auszahlen könnte, in der Aktie des aktuell außerordentlich günstig bewerteten Unternehmens investiert zu bleiben.

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Kommentar zu RAVENQUEST BIOMED INC

Die Aktie von Ravenquest BioMed hat noch nicht die erhoffte Kursrallye hingelegt. Im Gegenteil: Die Position ist deutlich ins Minus gerutscht. Ich halte trotzdem daran fest. Denn die Papiere haben das Zeug zum Highflyer. Nachfolgend ein Artikel aus dem neuen Smart Investor, der die Story ausgezeichnet zusammenfasst:

 

Auf Stippvisite: Ravenquest BioMed

 

Qualität durch Technik!

 

In München trafen wir George Robinson, Gründer und CEO der kanadischen RavenQuest BioMed. Robinson nutzte seine langjährige Expertise aus der Beratung der kanadischen Cannabisindustrie, um mit RavenQuest den innovativsten Produzenten für hochwertiges Cannabis am Markt aufzubauen. Das Beratungsgeschäft wurde zwar in das 2017 gegründete Unternehmen als eine Ertragssäule eingebracht, der Fokus liegt jedoch auf der Produktion.

 

Erst vor wenigen Wochen konnte das Unternehmen mit der ersten regulären Ernte den endgültigen Beweis für die Praxistauglichkeit der Orbital-Garden-2.0-Technologie erbringen. Dabei wird die Kapazität der Hauptproduktionsstätte in Edmonton bei 7.000 Kilogramm pro Jahr, die des Standorts Markham nach Umrüstung bei 4.000 Kilogramm p.a. liegen. Ab August soll mit voller Kapazität produziert werden. Für die 2019er-Ernte von rund 8.000 Kilogramm gibt es bereits verbindliche Abnehmer.

 

Kernstück des Verfahrens sind „rotierende Gärten“, bei denen die Pflanzen vollautomatisch um eine zentrale Lichtquelle kreisen. Dabei steckt das wesentliche Know-how in den Feinheiten des Prozesses: Steuerung, Lichtquellen, Nährlösungen, Mikroben etc. Die abgeschlossenen Aufzuchteinheiten erlauben eine präzise Kontrolle des Mikroklimas und minimieren die allfälligen Risiken von Monokulturen. Den Schlusspunkt der Produktion bildet eine moderne Trocknungsanlage. Im Vergleich zum traditionellen Anbau können so Flächenbedarf, Produktionszeit und Kosten (Energie, Wasser, Nährstoffe) deutlich verringert werden – und das bei erhöhter Prozesssicherheit. Den technologischen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz schätzt Robinson auf rund drei Jahre. Damit das so bleibt, ist das Unternehmen in einer Forschungspartnerschaft mit der altehrwürdigen McGill University aktiv.

 

Auf Interesse ist die Expertise der Kanadier bereits im fernen Norwegen gestoßen. In einem 50/50-Joint-Venture mit Cannabis Biocare A/S wurde der Aufbau einer Produktionsanlage für 35.000 Kilogramm pro Jahr in Portugal vereinbart. Sämtliche Kosten für den Bau der Anlage, die in 24 Monaten produzieren soll, trägt der norwegische Partner. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 54 Mio. CAD (Kurs: 0,45 CAD) wird bereits für das Jahr 2020 mit einem Umsatz von ca. 90 Mio. CAD kalkuliert, der künftig noch deutlich steigen soll.

 

[Quelle: Smart Investor 8/19, Autor: Rainer Pristl]

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Kommentar zu RAVENQUEST BIOMED INC

Ravenquest Biomed: Das Management des Cannabis-Produzenten präsentiert sich diese Woche auf einer Roadshow vor Investoren. Begonnen hat die Reise am Montag in Zürich. Gestern stand München auf dem Programm, heute folgt Frankfurt. Den Abschluss der Tour bilden am Donnerstag Brüssel und am Freitag Mailand. Wie ein mir bekannter Investor berichtet, hat das Management gestern in München einen hervorragenden Eindruck hinterlassen.

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Kommentar zu QSC AG

QSC: Der Vorstand des Unternehmens hat entschieden, konkrete Verhandlungen über einen möglichen vollständigen Verkauf von Plusnet aufzunehmen. Nach einer Due Diligence hatten mehrere Interessenten sogenannte verbindliche Angebote vorgelegt. Voraussetzung für einen möglichen vollständigen Verkauf der Plusnet GmbH ist, dass die Verhandlungen über einen Kaufvertrag erfolgreich abgeschlossen werden können. In einer früheren Analyse schätzte das Bankhaus Lampe den Wert von Plusnet auf 180 Mio. bis 210 Mio. Euro. Zum Vergleich: Die aktuelle Marktkapitalisierung von QSC liegt lediglich bei rund 175 Mio. Euro. Sollte ein Verkauf zu lukrativen Konditionen gelingen, dürfte der für heute zu erwartende Kurssprung erst der Anfang gewesen sein.

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