interessante Anlagestrategien

Alexander Bamberg

Performance

  • +19,1 %
    seit 13.06.2016
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Das Dachwikifolio soll in meiner Ansicht nach interessante Anlagestrategien investieren.
Das Anlageuniversum der wikifolio-Zertifikate soll weltweit sein, es soll aber ein Schwerpunkt in Deutschland und den USA erwartet werden.
Die jeweiligen Referenz-Portfolios sollen diversifiziert sein, d.h. es soll nicht alles auf eine Karte gesetzt werden. Depotpositionen in den Referenzportfolios sollen möglichst nicht mehr als ca. 20% betragen. Die Rendite soll nachhaltig, d.h. nicht mit ein paar "Risikozocks" erreicht werden.
Ich möchte versuchen, hauptsächlich in wikifolio-Zertifikate mit geringen Gebühren zu investieren.
Die Haltefrist soll eher langfristig sein, um die Portofolios zu begleiten.
Verstößt ein wikifolio allerdings gegen obige Regeln, und beginnt zu zocken, soll es verkauft werden.
wikifolio-Zertifikate dessen Referenzportfolios Hebelprodukte enthalten sollen möglichst vermieden werden.
Auch in wikifolio-Zertifikate, deren Referenzportfolio ich betreue, kann investiert werden, allerdings ist dies nur als Beimischung vorgesehen.
Die Hauptauswahlkriterien sollen meiner Meinung nach interessante & vielversprechende Anlagestrategien sein. Dabei soll auf ausreichende Diversifikation, möglichst stetige Performance und ein nachvollziehbares Anlagekonzept geachtet werden.
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Stammdaten
Symbol
WFBESTOF16
Erstellungsdatum
13.06.2016
Indexstand

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Der Trader dieses Dachwikifolios handelt ausschließlich wikifolio-Zertifikate ohne Hebelprodukte.

Trader

Alexander Bamberg
Mitglied seit 08.05.2016
Diplom-Wirtschaftsmathematiker Admin/Programmierer Ich handele seit ca. 20 Jahren mit Aktien oder Fonds. Im Jahr 2000 bin ich rechtzeitig ausgestiegen, aber leider zu früh wieder eingestiegen. Seitdem handele ich konservativer und streue über mehrere Anlageklassen. Niemals alle Eier in einen Korb legen. Wenn man eine gesunde Basis im Depot hat (z.B. einen weltweit anlegenden Fond) kann man mit einem Teil auch etwas riskanter Anlegen. Niemals auf Kredit handeln und immer etwas Cash im Rücken haben. Es kann sein, dass ich mit einzelne Aktien oder wikifolios auch in meinem privaten Depot handele.

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

  • Leider hat sich der Markt seit Anfang Oktober negativ entwickelt. Besonders unter Druck sind zyklische Aktien und die ehemaligen Highflyer aus dem Technologiesektor. Eine Korrektur war überfällig, allerdings war sie schärfer und schneller als erwartet. Nach den deutlichen Kursverlusten sind viele Märkte und Einzelaktien charttechnisch angeschlagen.
  • Deutschland: Erschreckt hat mich die Menge an Gewinnwarnungen in Dt.. Ein negatives Wirtschaftswachstum hatte ich ja schon antizipiert aufgrund der hohen Gewichtung des Autosektors in Dt. (10%) und der Probleme rund um WLTP. Allerdings gab es jede Menge Gewinnwarnungen aus anderes Sektoren z.B.: FMC, Ceconomy, Talanx, Thyssen-Krupp, Zalando etc. Trotz dieser Probleme wird nächstes Jahr wieder ein Füllhorn an sozialen Wohltaten ausgeschüttet. Der Bundeshaushalt besteht fast nur noch aus Sozialleistungen, in die Zukunft wird so gut wie nichts investiert. Hoffnung macht einzig und alleine der mögliche Richtungswechsel in der CDU.  Ich habe nichts gegen steigende Sozialleistungen, aber sie sollten nicht schneller als die Wirtschaftskraft steigen. Außerdem gibt es auch noch andere Bevölkerungsgruppen, deren Interessen überhaupt nicht mehr berücksichtigt werden.
  • Europa: Europa wird weiter beim Wachstum hinterherhinken. Ein schlüssiges und nachhaltiges Wirtschaftskonzept vermisse ich weiterhin. Im aktuellen Problemfall Italien wird es sicherlich auch wieder so laufen. Italien wird öffentlich etwas nachgeben, aber trotzdem höhere Schulden machen. In der EU hält sich sowieso niemand an Regeln. Langfristig wird es aber Italien aber nichts nützen. Die höheren Schulden & Zinsen bremsen die privaten Investitionen und bringen außerdem die mit Staatsanleihen vollgepumpten Banken in Bedrängnis.
  • GB: Hier bleibe ich optimistisch. Ich denke es wird einen Brexit-Deal geben. Wenn nicht wird es kurzfristig Probleme geben, aber GB ist aus der Haftung in der EU raus und kann eine Freihandelszone mit Nordamerika bilden. Die Politiker der EU sollten sich mal lieber über die (berechtigten) Kritikpunkte der Briten nachdenken, anstatt deren Wähler zu diffamieren. Wenn z.B. Frau Merkel nicht unkontrolliert die Grenzen aufgerissen hätte, dann wäre das Votum anders ausgefallen - es war eh schon knapp. Für die EU & Dt. ist es leider schlecht - die marktwirtschaftliche Kompetenz in der EU wird noch geringer.
  • USA: Ist momentan der einzige Wirtschaftsraum, wo die Konjunktur sehr gut läuft. Ich denke aber, es wird in Zukunft auch schlechter werden. Die Zinserhöhungen bremsen und auch die Probleme in vielen anderen Ländern werden auf die Umsätze und Gewinne drücken. Der Einmaleffekt der Steuerreform läuft außerdem aus.
  • China: Hinter China stehen etliche Fragezeichen. Negativ ist der Trend zu einem stärkeren Staat. Das Überwachungssystem und die lebenslange Herrschaft des Staatschefs sehe ich kritisch. Problematisch sind außerdem die hohe Verschuldung der Staatsfirmen sowie eine mögliche Immobilienblase. Der Konsum (Singlesday) läuft hingegen noch, aber der Automarkt scheint schon Bremsspuren zu zeigen. Ich hoffe auf eine baldige Beilegung des Handelsstreits, sehe aber die Chancen mittlerweile etwas geringer. Ich glaube aber nicht an eine generelle Abkehr von der Marktwirtschaft, dafür haben zuviele Chinesen davon profitiert. Hungern ala Mao will sicherlich niemand mehr.
  • Schwellenländer: Diese Länder sind sehr inhomogen. Die steigenden Zinsen belasten. Die aktuell sinkenden Rohstoffpreise nützen manchen Ländern, für rohstoffreiche Schwellenländern sind sie allerdings schlecht. Ich sehe jedenfalls keine generelle Schwellenländerkrise, obwohl einige Länder Probleme haben.
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Allgemeiner Kommentar

  • die US-Wahlen bringen das erwartete Ergebnis
  • grundsätzlich finde ich es positiv, wenn nicht eine Partei alles alleine entscheiden kann
  • einen eindeutigen Wahlsieger gibt es nicht
  • bleibt zu hoffen, dass sich die beiden Seiten aufeinander zubewegen und die Medien etwas objektiver berichten

 

Ansichten einer amerikanischen Wechselwählerin

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Allgemeiner Kommentar

wieder einmal ein sehr interessantes Video von Horst Lünig

 

Zombie-Firmen, Banken, Politiker und der kommende Mega-Crash

 

Sehr viele Kommentare aus dem Video teile ich. Ich sehe allerdings ein anderes Zukunftsszenario. Ich sehe einen schleichenden Abstiegs Europas und auch von Deutschland. Eventuell wird es in Zukunft nicht nur 3 sondern 4 Entwicklungsstufen von Ländern geben. (Entwicklungsländer, Schwellenländer, Industrieländer und Länder im Informationszeitalter)

Dt. wird eher in Kategorie 3 bleiben und viele der enormen Chancen verpassen. Denkbar ist ein sehr deutliches Wohlstandsgefälle, man darf nicht vergessen wie krass die Unterschiede zwischen England und Frankreich/Dt. zu Beginn des Industriezeitalters um 1800 waren. Da war die Industrieproduktion, Kohleproduktion, Baumwollproduktion, die Eisenbahnstrecke etc. 10x so hoch im Vergleich zu Frankreich und Dt. trotz kleinerer Bevölkerung.

Wenn ein normaler Bürger ca. 3% Lohnerhöhung bekommt bleiben nach der kalten Progression nur 1,5% über. Nach Inflation, indirekten Steuern und Abgaben sowie der Umverteilung zu Rentnern, Pflegebedürftigen (der Satz steigt um umverschämte 17% nächstes Jahr zusätzlich zur normalen Erhöhung) und Flüchtlingen bleibt ein Minus.

Selbst wer 10% mehr bekommt dem verbleibt real kaum mehr. In der Krise wird es noch unschöner. In den richtigen IT-Bereichen hat man sicherlich bessere Zukunftschancen, aber es wird trotzdem nicht viel übrig bleiben.

Fatal ist der Kommentar von Andreas Nahles. Sie sagt ja sinngemäß, man soll sich keine Sorgen machen, die alte Industrie wird durch Gesetze und Verbote geschützt und die Einkommen werden umverteilt. Die SPD lebt immer noch im Industriezeitalter von vor 100 Jahren bzw. versucht das zu konservieren - mit fatalen Folgen. Leider sind die anderen Parteien nicht viel besser.

Warum sagt man nicht einfach: Bildet euch weiter, es gibt ja heute viele moderne Fortbildungsmethoden, im Informationszeitalter könnt ihr eure Einkommen enorm steigern. Das wäre mal eine positive Botschaft!

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Allgemeiner Kommentar

ich habe eHealth-Aktien neu aufgenommen, da ich in diesen Bereich Wachstum sehe 

US-Werte nach Susann Leverman habe ich verkauft zur Verlustbegrenzung

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