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Best of Trump - heute in der wikifolio Lunchbox

In der wikifolio Lunchbox findest du das Wichtigste aus den Finanz-News der letzten 24 Stunden. Prägnant zusammengefasst, von der wikifolio Community bewertet und von Top-Tradern kommentiert erhältst du die Lunchbox pünktlich zum Mittagessen täglich um 12 Uhr in deine Mailbox. Hier bekommst du nochmal alle relevanten Börsennews der letzten 5 Handelstage im Überblick serviert.

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Trending-News vom 02.04.2026

Was täten wir nur ohne die tägliche Trump'sche Achterbahnfahrt an der Börse? Gestern noch feierten Börsianer das von Trump verkündete Kriegsende in zwei Wochen oder so. Und heute leiden sie unter seiner Rede an die Nation, in der es aber wahrlich nichts Neues gab. Bevor der Krieg dann bald vorbei sei, werde man den Iran noch extrem hart treffen, so Trump. Und wer das Öl will, solle es sich doch aus der Straße von Hormus holen. Oder den USA abkaufen. Das war's, im Prinzip. Den Streit mit den NATO-Partnern erwähnte er nicht. Die Euphorie von gestern wird daher heute wieder abverkauft. Und Öl steht wieder bei fast 110 Dollar je Fass. Zum Glück gibt's auch noch gute Nachrichten! Mehr dazu in der Lunchbox.

DAX gibt Vortagesgewinne wieder ab

[07:31, 02.04.26] Der DAX verliert heute gegen Mittag 1,8 % und gibt damit so gut wie die gesamten Gewinne vom Mittwoch wieder ab. Der Ölpreis legt deutlich zu. Nach den erneuten Drohungen Trumps in Richtung Iran schwindet die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende wieder. wikifolio Trader  Florian Mewes dazu: "Weitere Kursverluste stehen in den großen Indizes bevor. Die Kunst ist aktuell die Gewinner zu finden oder im Zweifel nach dem Motto Cash is King agieren." Mehr Einschätzungen gibt's unter folgendem Link. Zum Artikel und den Kommentaren

Deutsche Rohstoff erhöht Prognose für 2026 deutlich

[22:30, 01.04.26] Die Aktie der Deutsche Rohstoff kann heute gegen den negativen Markt um starke 6 % zulegen. Das Unternehmen hat gestern die Ergebnis- und Umsatzprognose für das Jahr 2026 deutlich nach oben angepasst. Für das EBITDA erwartet der Konzern nun im Basisszenario 290 bis 310 Millionen Euro (zuvor: 115 bis 135 Millionen Euro). Gleichzeitig soll der Umsatz auf 260 bis 280 Millionen Euro (zuvor: 170 bis 190) steigen. Getrieben wird die Prognoseanhebung vor allem durch eine massive Ausweitung des Bohrprogramms bei der US-Tochter 1876 Resources sowie durch den Verkauf eines Teils der Beteiligung an Almonty Industries mit einem Gewinn von fast 100 Millionen Euro. "Wow!! Was ein Paukenschlag! Prognose fast verdreifacht, Gewinn entspricht 75  % der Marktkapitalisierung - trotz der Rallye bleibt die Aktie ein Schnäppchen, und so gut wie keiner ist dabei", kommentiert wikifolio Trader  Andreas Stattrop. Zum Artikel und den Kommentaren

High Noon an der Tankstelle

[15:22, 01.04.26] Die Mineralölkonzerne haben auf die als Preisbremse gedachte neue Tankregel der Bundesregierung zunächst mit kräftigen Erhöhungen reagiert. Nach einer Auswertung des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Deutschland-Schnitt gestern um kurz nach 12 Uhr 2,175 Euro, 7,6 Cent mehr als kurz vor 12 Uhr. Der durchschnittliche Dieselpreis kletterte demnach von kurz vor bis kurz nach 12 Uhr um 7,5 Cent auf 2,376 Euro. Das lag auch deutlich über den morgendlichen Höchstpreisen des Vortags. Preissenkungen im weiteren Verlauf des Tags waren jedoch möglich. Zum Artikel und den Kommentaren

Trending-News vom 01.04.2026

Das Ende des Iran-Kriegs ist nah. Das sagte gestern US-Präsident Donald Trump - sein Land werde nicht mehr länger als "zwei Wochen oder etwas mehr" brauchen. Heute Nacht will er eine "wichtige" Rede zum Iran-Krieg halten. Medienberichten zufolge forderte der iranische Präsident Massud Peseschkian unterdessen Garantien für ein Kriegsende. Und Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte, er stehe im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Laut Trump braucht es aber ohnehin keinen Deal mit dem Iran, um den Krieg zu beenden. An den Börsen lösten die Aussagen euphorische Kurssprünge aus. In den USA legte der Nasdaq 100 um 3,4 % zu. Und der DAX hat die 23.000-Punkte-Marke wieder zurückerobert. Einziger Wermutstropfen: Der Ölpreis fiel nur kurzzeitig unter die 100-Dollar-Marke. Mit Worten alleine lässt sich das schwarze Gold offenbar nicht nachhaltig beeindrucken. 

Starker April-Start

[08:14, 01.04.26] Der DAX handelt heute gegen Mittag 1,7 % im Plus und damit über 23.000 Punkten. Die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende löste den Kursanstieg aus. Zugewinne von gut 5 % verbuchten Rheinmetall und Siemens Energy. Wie es weitergeht, könnte sich bereits heute Abend entscheiden, wenn Trump seine Rede zum Iran-Krieg hält. In einem Interview mit dem britischen "Telegraph" hat er außerdem mitgeteilt, dass er einen US-Rückzug aus der Nato "stark in Erwägung" ziehe. Man darf gespannt sein (oder auch nicht), ob es dazu heute Nacht bereits Neuigkeiten gibt. Die wikifolio Trader warnen derweil vor allzu viel Optimismus, wie etwa  Bernhard Mitterlehner: "Von nackter Panik zu überschwänglicher Euphorie... Ich bleibe skeptisch bei all den Tönen aus Washington. Nicht nur sitzt dort der weltgrößte Lügner aller Zeiten, er ist auch ein Meister im Täuschen und Betrügen. Und ein Meister der Marktmanipulation. Fakt ist jedenfalls, dass die Ölmärkte auf Monate hinaus schwierig bleiben werden, egal welche Entscheidungen jetzt getroffen, oder nicht getroffen werden. Energiewerte sind daher meine ultimative Absicherung gegen neue Trouble aller Art." Zum Artikel und den Kommentaren

Sanktionen verpuffen - Huawei wächst bei KI und Autos

[15:00, 31.03.26] Der chinesische Technologiekonzern Huawei erwirtschaftet trotz westlicher Sanktionen Milliarden-Gewinne. Im Geschäftsjahr 2025 erhöhte das Unternehmen den Umsatz von umgerechnet rund 108,5 Milliarden auf etwa 111 Milliarden Euro und steigerte den Nettogewinn von knapp 7,9 Milliarden auf etwa 8,6 Milliarden Euro. Während Huawei in der Heimat floriert, zieht der Westen die Zügel so fest wie nie zuvor an. In Deutschland müssen Mobilfunkbetreiber bis Ende 2026 alle Komponenten von Huawei und ZTE aus ihren 5G-Kernnetzen entfernen, während für die Systeme der Zugangs- und Transportnetze eine Frist bis 2029 gilt. Auf EU-Ebene dringt die Kommission mittlerweile auf ein verbindliches Verbot von Hochrisiko-Anbietern in allen Mitgliedstaaten. Zum Artikel und den Kommentaren

Rheinmetall und TKMS beflügelt von Analystenkommentaren

[08:55, 01.04.26] Die Aktien der Rüstungsunternehmen Rheinmetall und TKMS haben am Mittwoch im vorbörslichen Handel von positiven Analystenkommentaren Auftrieb erhalten. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte ihre Kaufempfehlung für Rheinmetall bestätigt und die Anteilsscheine zusätzlich in ihre "Conviction List" der aussichtsreichsten Aktien aufgenommen. Die Citigroup wiederum stufte die Titel von TKMS von "Neutral" auf "Buy" hoch. Analyst Charles Armitage begründete das positive Anlagevotum für den U-Boot-Bauer mit dem jüngsten Kursrückgang der Aktie, was nun genügend Aufwärtspotenzial berge. "Für Rheinmetall bin ich weniger optimistisch. An den Vorstandskommentaren erkennt man Nervosität, weil Gegner nur wenige hundert Euro investieren muss (in Drohnen ukrainischer Hausfrauen), um die teuren Rheinmetall Produkte zu bekämpfen", sagt dazu wikifolio Trader  Thorsten Niehaus. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 31.03.2026

Laut einem Medienbericht will der US-Präsident die Straße von Hormus nicht zwingend freikämpfen. Er sei bereit, den Iran-Krieg zu beenden, auch wenn die Meerenge geschlossen bleibt. An den Aktienmärkten kommt diese Meldung gut an. Jedenfalls besser als die Nachricht, Trump erwäge Bodentruppen im Iran einzusetzen. So oder so, der DAX steigt gegen Mittag um 0,6 %. Und auch an der Wall Street kündigt sich nach einem durchwachsenen Wochenauftakt ein positiver Handelsstart an. Wir sagen dazu: Ein Strohhalm ist offensichtlich besser als keiner. Vor allem wenn die Suppe ohne Löffel geliefert wird. Mahlzeit!

DAX mit freundlichem Start

[08:19, 31.03.26] Der DAX steigt im Laufe des Vormittags und handelt zu Mittag bei +0,7 %. Im März hat das Deutsche Börsenbarometer nach aktuellem Stand 10 % verloren. Die Ölpreise bleiben auf hohem Niveau. Die Inflationsdaten der Eurozone für März dürften in den Mittelpunkt rücken. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank rechnet ähnlich wie schon am Vortag in Deutschland damit, dass die Inflation im Euroraum einen kräftigen Sprung von 1,9 auf 2,6 % macht. "Der DAX erholt sich leicht nach positiver Nachricht aus den USA bezüglich Eskalation im Iran. Trump scheint erneut schnell die Lust zu verlieren. Der Aktien- und vor allem Rentenmarkt üben Druck aus. Aber auch die heimischen Energiepreise führen dazu, dass er so unbeliebt wie nie ist und die Chancen für die anstehenden Wahlen deutlich sinken lässt. Ich kann mir weiterhin begrenzte militärische Operationen am Boden vorstellen. Mehr wird es nicht mehr geben. Die Straße von Hormus wird im besten Fall ähnlich wie der Suez Kanal mit Abgaben zu passieren sein", sagt dazu  Claudia Findeisen. Zum Artikel und den Kommentaren

Selenskyj kontert Rheinmetall-Chef nach "Hausfrauen"-Zitat

[06:15, 31.03.26] Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf eine umstrittene Aussage von Rheinmetall-Chef Armin Papperger reagiert, in der dieser ukrainische Drohnenproduzenten mit "Hausfrauen" verglichen haben soll. "Wenn jede Hausfrau der Ukraine wirklich Drohnen herstellen kann, dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein", sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge. Seiner Meinung nach müsse heutzutage nicht mit Rhetorik, sondern mit Technologien und Ergebnissen konkurriert werden, führte er aus. Papperger hatte einem Beitrag des US-Magazins "The Atlantic" zufolge ukrainische Drohnenhersteller als "Hausfrauen" bezeichnet, die mit 3D-Druckern in der Küche säßen und Drohnenteile herstellten. Das sei keine Innovation. Angesprochen auf die ukrainische Drohnentechnologie sagte er demnach, das sei, wie mit Lego zu spielen. Was die wikifolio Trader dazu sagen? In den Kommentaren... Zum Artikel und den Kommentaren

Kommission: Millarden-Sparpotenzial für Krankenkassen

[14:27, 30.03.26] Die Expertenkommission für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) schlägt Eingriffe in Milliardenhöhe vor, um steigende Ausgaben zu bremsen und neue Beitragserhöhungen zu vermeiden. Das Gremium legte in Berlin einen Bericht mit 66 Empfehlungen vor, die für nächstes Jahr ein Volumen von bis zu 42 Milliarden Euro ausmachen könnten. Dabei geht es um Maßnahmen bei den Einnahmen und Ausgaben der Kassen. Details und Reaktionen der Trader unter folgendem Link. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 30.03.2026

Die Eskalation im Iran-Konflikt belastet die Märkte weltweit und sorgt insbesondere in Asien für deutliche Kursverluste, während steigende Ölpreise die Sorgen vor einem länger anhaltenden Konflikt verstärken. Auch in Europa bleibt die Stimmung angespannt. Auf Unternehmensebene geraten einzelne Werte zusätzlich unter Druck, etwa Süss Micro mit einem enttäuschenden Ausblick. Mahlzeit & eine erfolgreiche Handelswoche.

Schwacher Start in die Osterwoche?

[08:19, 30.03.26] Der Dax dürfte mit leichten Verlusten in die verkürzte Handelswoche starten und bleibt damit klar im Abwärtstrend seit dem Zwischenhoch im Februar. Hintergrund sind die anhaltenden Kämpfe im Iran-Konflikt sowie steigende Ölpreise, die Inflations- und Konjunktursorgen verstärken. Eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht, da diplomatische Fortschritte ausbleiben. Auf Unternehmensseite sorgen unter anderem enttäuschende Ausblicke bei Süss Microtec für zusätzliche Belastung. Zum Artikel und den Kommentaren

Süss Microtec stark unter Druck

[08:10, 30.03.26] Die Aktie von Süss Microtec (im Portfolio von  Wilfried Schopges) steht zum Wochenstart unter starkem Druck und dürfte deutlich verlieren. Grund ist ein enttäuschender Ausblick auf die operative Marge für 2026, die unter den Erwartungen der Analysten liegt. Damit setzt sich die jüngste Schwäche fort, nachdem die Aktie bereits zuvor deutlich nachgegeben hatte. Das Unternehmen spricht von einem Übergangsjahr, während die Zahlen für 2025 noch positiv ausgefallen sind. Zum Artikel und den Kommentaren

Eskalierender Iran-Krieg belastet Tokio und Seoul

[09:06, 30.03.26] Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die asiatischen Börsen deutlich belastet, insbesondere in Japan und Südkorea, wo die Kurse stark nachgaben. Hintergrund sind steigende Ölpreise und wachsende Sorgen vor einem länger anhaltenden Konflikt. Märkte, die stark von Energieimporten abhängig sind, reagieren besonders empfindlich auf die Lage rund um die Straße von Hormus. Vergleichsweise stabil zeigten sich hingegen die chinesischen Börsen. "Kurz gesagt: Der eskalierende Iran-Konflikt treibt Ölpreise, belastet energieabhängige Märkte wie Japan und Südkorea stark, während China und Australien relativ stabil bleiben. Da ein längerfristiger Krieg zunehmend wahrscheinlich wirkt, könnten Ölpreise weiter steigen, Druck auf globale Aktienmärkte anhalten und energieintensive Branchen besonders leiden," sagt wikifolio Trader Felix Wilsman dazu. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 27.03.2026

Die Unsicherheit rund um den Iran-Konflikt hält die Märkte weiter in Atem und sorgt erneut für Rücksetzer an den US-Börsen. Gleichzeitig zeigt sich auch politisch der Druck durch steigende Energiepreise, während in Deutschland bereits über weitere Maßnahmen zur Entlastung diskutiert wird. Insgesamt bleibt die Lage angespannt, da die Entwicklung im Nahen Osten weiterhin der entscheidende Faktor für Märkte und Wirtschaft ist. Mahlzeit!

Warum so viele Deutsche Aktien und Fonds links liegen lassen

[06:27, 27.03.26] Freunde und Familie sind für viele Deutsche die wichtigste Informationsquelle bei Geldanlagen, noch vor Bank- und Finanzberatern. Trotz hoher Sparbereitschaft setzen die meisten weiterhin auf klassische Produkte wie Tages- und Festgeld, während rund die Hälfte Wertpapiere meidet. Hauptgründe sind fehlendes Wissen und Risikoscheu. Experten sehen darin ungenutztes Potenzial, da viele Anleger langfristig auf höhere Renditen verzichten. Die wikifolio Trader sagen dazu, dass viele Anleger in Deutschland schlecht informiert sind und häufig auf unzureichende Beratung stoßen, was die Unsicherheit zusätzlich verstärkt. Gleichzeitig sehen sie strukturelle Interessenkonflikte bei Banken, die nicht immer im Sinne der Kunden handeln. Insgesamt führe die starke Fokussierung auf sichere Sparprodukte dazu, dass viele langfristig Renditechancen verpassen und Vermögensaufbau erschwert wird. Zum Artikel und den Kommentaren

Wieder Verluste bei US-Börsen wegen anhaltender Iran-Unsicherheit

[16:10, 26.03.26] Die US-Börsen haben nach der Erholung am Vortag wieder nachgegeben, da die Unsicherheit rund um den Iran-Konflikt anhält. Anleger bleiben vorsichtig, solange unklar ist, ob es zu einer Einigung oder einer weiteren Eskalation kommt. Besonders Technologiewerte standen unter Druck, während einzelne Unternehmensnachrichten wie Übernahmen für Bewegung sorgten. Insgesamt bleibt die Stimmung angespannt, da ein länger andauernder Konflikt den Ölpreis und damit die Weltwirtschaft belasten könnte. wikifolio Trader  Christoph Gum bleibt trotzdem standhaft: "Wir haben Qualität im Depot und lassen uns nicht verunsichern!" Zum Artikel und den Kommentaren

Ostdeutsche Länder fordern mehr Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

[17:03, 26.03.26] Die ostdeutschen Bundesländer halten das beschlossene Maßnahmenpaket gegen steigende Spritpreise für unzureichend und fordern weitere Schritte. Diskutiert werden unter anderem eine Senkung der Energie- oder CO₂-Steuer sowie Maßnahmen gegen überhöhte Gewinne von Konzernen. Das aktuelle Paket sieht vor, dass Tankstellen Preise nur noch einmal täglich erhöhen dürfen, während Senkungen jederzeit möglich sind. Zudem erhält das Bundeskartellamt erweiterte Befugnisse zur Kontrolle der Preise. Zum Artikel und den Kommentaren

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Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.