Dividende und Eigenkapital Deutschland

Holger Degener

Performance

  • +163,6 %
    seit 03.06.2012
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Meine Depotwerte sollen gegen Wertverlust gesichert sein. Daher werden Aktien mit hoher Eigenkapitalquote und hoher Dividendenrendite bevorzugt. Zeigt die Markkapitalisierung im Vergleich zum bereingtem Buchwert und cash-flow eine Unterbewertung an, kommt ein Kauf in Frage.
Für das Kauf-/Verkauf-Timing wird auch die Charttechnik zur Hilfe genommen.
Prinzipiell wird auch versucht saisonale und newsgetriebene Kursschwankungen auszunutzen.
Aus Transparenzgründen erfolgen Investments überwiegend in Deutsche Aktien.
Sollten sich im deutschen Anlageuniversum keine attraktiven Investments mehr finden, kann auch eine Anlage in ausländische Aktien, Fonds und ETF erfolgen.
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Stammdaten
Symbol
WF20122012
Erstellungsdatum
03.06.2012
Indexstand
High Watermark
342,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Holger Degener
Mitglied seit 30.05.2012
Uni-Abschluss als Diplom-Ökonom; Seit 30 Jahren Börsenerfahrung

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Nun sind wir tatsächlich bei 10.500 Punkten im Dax angelangt. Beim Dow Jones sieht es sogar eher so aus, als wenn wir erst am Beginn der Korrekturphase stünden. Einen starken Boden würde ich bei 9.000 Punkten im Dax sehen, wobei aber auch die 10.000 Punkte als Schallmauer eine wichtige Marke bilden. Ich sehe mir aber eher die Unternehmen einzeln von der Bewertung her an. Hierbei ist allerdings die Gefahr, dass die Gewinne durch die bisher gut laufende Konjunktur überdurchschnittlich hoch waren. Darauf deutet auch hin, dass viele Unternehmen gerade Gewinnwarnungen abgeben. Selbst Hornbach hat es vorhin geschafft. Meine Strategie für die nächste Zeit lautet weiterhin, konsequent in Aktien mit deutlichem Aufwärtspotenzial zu investieren. Die deutlichen Kursrückgänge haben gleichzeitig den Effekt, dass die Bewertungen gesunken sind und das Aufwärtspotenzial damit steigt. Es gilt nun diese Phase zu überstehen ohne in Aktionismus zu verfallen. Vor einem zwischenzeitlichen Rücksetzer bis 9.000 Punkte muss man auch keine große Angst mehr haben. Von diesem Niveau aus sollte es wieder eine deutliche Erholung geben. Die Börsen nehmen eine kommende Rezession typischerweise vorweg. Und wenn die Rezession da ist, steigen die Börsen bereits wieder. Dennoch sollte man aufpassen, dass ein Großteil des Vermögens sicher angelegt ist. Es gibt leider früher oder später auch Börsenphasen, die schlechter sind, als man es sich vorstellen kann. Wer vorsichtig ist, sollte vielleicht warten, bis die erste Zinssenkung der Fed kommt und erst dann wieder Aktien kaufen. Aber mein Szenario ist fundamental orientiert und da sehe ich günstige Bewertungen, hohe Dividenden und das bei weiterhin fehlenden Zinsen in Europa.

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Allgemeiner Kommentar

Bei Prosieben habe ich eine kleine Testposition, weil das Management sich noch vor Kurzem positiv zur Entwicklung geäußert hatte. Der Markt sieht aber wohl das Geschäftsmodell bedroht, was durch die kürzliche Gewinnwarnung und Dividendenkürzung bestätigt wurde. Daher sollte man hier nicht ins fallende Messer greifen.

Freenet bewegt sich auch in wettbewerbsintensiven Bereichen und hat zuletzt scheinbar schlechte Geschäfte gemacht. Wenn der Finanzchef gehen muss, ist dies meist kein gutes Zeichen. Da Freenet im Stammgeschäft aber weiter gutes Geld verdient, werde ich meinen Anteil wohl behalten.

 

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Allgemeiner Kommentar

Die Aktien sind glücklicherweise wieder etwas aus ihrem Tal herausgekommen. Bei Surteco habe ich wegen einer Gewinnwarnung die Gewichtung etwas runtergenommen. Der Blick geht aber auch schon Richtung 2019, so dass ein Teil behalten wird. Dafür habe ich dann bei Datron und Orbis zugekauft. Auch bei All for One Steeb habe ich eine erste Position aufgebaut. Die Aktie war mal ein Top-Performer, hat aber seit einiger Zeit konsolidiert.

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Allgemeiner Kommentar

Im Zuge der aktuellen starken Korrektur an den Börsen stellt sich die Frage, wieviel Risiko noch nach unten besteht. Beim Dax würde ich ca. 10.500 schätzen, beim S&P500 durchaus auch bis zu 20%. Die Medien stellen es dann aber oft so dar, dass nach diesem Absturz dann alles zu Ende wäre. Aber früher oder später geht es dann wieder aufwärts. Einige Aktien scheinen schon recht billig zu sein. Da aber gerade noch ziemliche Unsicherheit herrscht, lasse ich die Zusammensetzung des wikifolios noch weitgehend unverändert. 

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