DOGS OF DAX LOW 15

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    seit 11.12.2018
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    1 Jahr
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Handelsidee

Die Idee ist, in Anlehnung an "DOGS OF THE DOW LOW 5" ein WIKIFOLIO mit den 15 "besten" DAX-TITELN zu errichten und dort besonders auf die Qualität zu achten, anhand von KGV und Dividendenrendite. Ähnlich wie ein Fonds. Es soll langfristig angelegt sein, dem Vermögenserhalt und angemessener Vermögensmehrung dienen.-
Änderungen erfolgen nur bei Bedarf, wobei natürlich Chancen, Übernahmen, Dividendenzahlungen und dergleichen beobachtet werden.-
Es wird nicht wirklich spekuliert, sondern eher langfristig angelegt.
Der DEPOT-Anteil ist nicht zwingend gleich gewichtet, die Investitionssummen pro Titel variieren, sonst wäre es zu langweilig... auch können Titel natürlich bei Bedarf ausgetauscht werden.
Über die 15 DAX-Titel hinaus sollen Beimischungen aus der DAX-Familie erlaubt sein, wenn Änderungen in den Indices anstehen.
Der Start jetzt im Dezember 2018 ist anhand der aktuellen Kurse recht günstig für dieses Konzept (DAX zwischen 10.500 - 10.700) und wir werden sehen, wie sich das WIKIFOLIO dann demnächst entwickelt. Natürlich ist die Performance des DAX richtungsweisend, soll aber übertroffen werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFDODAX015
Erstellungsdatum
11.12.2018
Indexstand
High Watermark
115,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 04.11.2016

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Wenn selbst so defensive Werte wie Henkel, EON oder Fresenius ohne Grund Kursverluste hinzunehmen haben, haben einige Anleger offenbar keinen Plan. Die Deutsche Bank wird gefühlt das 4 Jahr umgebaut und Sewing will nun die Privatkunden melken. Bei der Postbank ging das schon in die Hose.-

Wertpapiergeschäfte sollen wohl eher bei der DWS liegen? Sämtliche Fonds dort performen aber schlecht, weil die Kosten zu hoch sind. 

Fazit: Planlos im Weltall, obgleich die EZB Geld anbietet wie sauer Bier. 

Jetzt will angeblich der Staat noch bei der Commerzbank auststeigen? 15% in den Sand gesetzt? Wie blöde können Politiker eigentlich sein?

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Allgemeiner Kommentar

ROUNDUP/Studie: Immer mehr Dax-Aktien in ausländischer Hand

 

Mi, 26.06.19 09:22

 

 

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausländische Investoren haben ihr Engagement im Deutschen Aktienindex im vergangenen Jahr in Summe weiter erhöht. 55 Prozent der Anteile der 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga lassen sich Anlegern aus dem Ausland zuordnen, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Übersicht des Beratungsunternehmens EY ergab. Ein Jahr zuvor waren es noch etwas weniger mit 54,5 Prozent.

Unter den ausländischen Aktieninhabern sind Investoren aus dem europäischen Ausland am stärksten vertreten: Durchschnittlich ein Viertel (26 Prozent) der Aktien eines Dax -Konzerns befinden sich im Besitz von Anlegern aus dem europäischen Ausland. Gut jede fünfte Dax-Aktie (22 Prozent) wird in den USA bzw. Nordamerika gehalten.

19 der 30 Dax-Konzerne sind demnach mindestens zur Hälfte im Besitz ausländischer Aktionäre. Sie kassieren damit auch den Löwenanteil der Rekordsumme von 36,5 Milliarden Euro, die die Unternehmen in diesem Jahr für das vergangene Geschäftsjahr an Dividenden ausschütten.

Dagegen sank der Aktienanteil von Investoren aus Deutschland im Dax binnen Jahresfrist um 1,1 Punkte auf 33,2 Prozent. Die restlichen knapp 12 Prozent der Anteile lassen sich EY zufolge nicht zuordnen.

Dass zunehmend Kapital aus dem Ausland in hiesige Konzerne fließt, obwohl deren Geschäfte zuletzt zum Teil enttäuschten, wertet Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung, als Vertrauensbeweis in die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. "Gerade die Industrie - der Maschinenbau, die Autoindustrie - befindet sich in einem tiefgreifenden Umbauprozess, der mit steigenden Investitionen, sinkenden Margen und rückläufigen Dividendenzahlungen einhergeht", führte Meyer aus. Dennoch hätten ausländische Anleger ihr Engagement bei allen vier Automobil- bzw. Zulieferunternehmen im Dax erhöht.

Insgesamt verzeichnet EY bei 16 der 30 Dax-Konzerne im Geschäftsjahr 2018 einen Anstieg des Anteils ausländischer Investoren - allen voran beim Pharmakonzern Merck (plus sieben Prozentpunkte) und beim Sportartikelhersteller Adidas (plus sechs Prozentpunkte). Bei 10 Dax-Unternehmen verringerte sich der Anteil im Vergleich zum Vorjahr

- am stärksten bei der Deutschen Börse um sechs Prozentpunkte.

Die Deutsche Börse gehört dennoch zu den fünf Konzernen im Dax, bei denen ausweislich der aktuellen Geschäftsberichte mehr als 70 Prozent der ausgegebenen Aktien in ausländischer Hand sind. Außerdem ist dies bei Adidas, Linde, Infineon und Bayer der Fall. Am geringsten ist der Anteil ausländischer Aktionäre beim Konsumgüterkonzern Henkel (26 Prozent) und bei der Lufthansa (30 Prozent).

In den Kontrollgremien deutscher Top-Konzerne spiegelt sich die Bedeutung von Aktionären außerhalb Deutschlands nach EY-Beobachtung bislang jedoch nicht überall entsprechend wider. "Obwohl die Mehrzahl der Dax-Aktien in ausländischem Besitz ist, waren im vergangenen Jahr nur 29 Prozent der Dax-Aufsichtsratsmitglieder auf der Kapitalseite Ausländer", stellte Meyer fest./ben/DP/men

 

Quelle: dpa-AFX

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Allgemeiner Kommentar

Das WIKIFOLIO wurde erst im Dezember 2018 errichtet und hat die besonders bösen Tage nur leicht tangiert gut überstanden. Wenn jetzt nach einigen Tagen des Nachdenkens ein Ruck durch die Anleger geht, sollte es eine gute Performance in 2019 hinlegen. Ich werde im Januar versuchen eine gute Mischung der billigsten und werthaltigsten DAX-Titel zu finden und dann schauen, ob vor Mai Änderungen sinnvoll sind. Leichte Aufstockungen oder Abverkäufe von Positionen vorbehalten.

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