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Leon Sanders
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Handelsidee

Wie der Name dieses Wikifolios bereits suggeriert soll hier in nach meines Erachtens Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Diese Zukunftsmärkte zeichnet ein in der Regel großes prognostiziertes Wachstum in den nächsten Jahren aus. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte grundsätzlich lange gehalten werden.
Zur Minimierung des Risikos soll grundsätzlich nur in Werte investiert werden, die bereits seit mehreren Jahren Gewinn erzielen und diesen innerhalb ihrer Wachstumsstrategie in den Vorjahren steigern konnten.
Die Handelsidee dahinter ist, dass eine Vergrößerung des Absatzmarktes der jeweiligen Branchen sich positiv auf die Umsätze und Gewinne der Unternehmen auswirken sollte, was sich wiederum in dem jeweiligen Aktienkurs widerspiegeln sollte, wodurch eine Rendite erzielt werden kann.
Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären u.a. Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Aquafarming, Blockchain, E-Sports oder DNA-Sequenzierung bzw. Biotechnologie.
Da Unternehmen dieser Branchen nach meiner Erfahrung meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll in der Regel hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung größerer Unternehmen mit weiteren möglichen hohen Zukunfts- und Wachstumschancen ist jedoch grundsätzlich möglich.
Für die Entscheidungsfindung soll in der Regel zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" der Branche zu identifizieren.
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Stammdaten
Symbol
WFFMEUR100
Erstellungsdatum
05.09.2016
Indexstand
High Watermark
221,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Leon Sanders
Mitglied seit 05.09.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu SECUNET SECURITY AG O.N.

Die secunet Security AG hebt erneut die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019 an. Diese resultiert aus den per November des laufenden Jahres bereits erreichten Geschäftsergebnisse sowie des guten Auftragsbestandes für Dezember 2019. Es wird nun mit Umsatzerlösen von 230 Mio. € gerechnet und einem EBIT von 35 Mio. €. Ausschlaggebend hierfür waren kurzfristige Abrufe aus Rahmenverträgen im Geschäftsbereich Public Sector. Bisher wurde mit Umsatzerlösen von 210 Mio. € gerechnet bei einem EBIT von 32 Mio. €. Häufig werden zum Jahresende noch die Reste aus den Behördlichen Haushaltstöpfe ausgegeben, da diese sonst im nächsten Jahr verfallen würden. Hiervon profitiert secunet häufig in den letzten Monaten des Jahres. Aufgrund der vorläufigen Haushaltsführung zu Beginn des Jahres könnte dieser Effekt in diesem Jahr nun stärker als normal ausgefallen sein.

Zu Beginn des Jahres rechnete der Vorstand noch mit Umsätzen leicht über dem Vorjahr (163 Mio. €) und einem EBIT leicht unter dem Vorjahr (26,9 Mio. €). Stattdessen wird man nun falls die angehobenen Prognosen eintreffen eine Umsatzsteigerung von 41 % und eine EBIT-Steigerung von 30 % erzielen.

Ein Großteil dieser Umsatzsteigerung dürfte jedoch aus den Verkäufen des secunet Konnektors für den Gesundheitsmarkt resultierren. Hier bleibt abzuwarten wie nachhaltig dieses Geschäft ist, da bald die meisten Praxis und Krankenhauseinrichtungen mit der Telematik ausgestattet sein dürften. Die geringere EBIT-Steigerung ist auch hiermit zu erklären, da die Margen bei den Konnektoren deutlich geringer waren als bei den SINA Produkten. Aus dem Verkauf der Konnektoren könnten natürlich wieder Wartungs- und Serviceaufträge resultieren, die dann vielleicht auch bessere Margen aufweisen. Hier bleibt die Entwicklung abzuwarten. Definitiv ist das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und die französische Onlinebank Orange Bank bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit aus und ermöglichen nun allen Android-Nutzern in Frankreich bequemes mobiles Bezahlen mit Google Pay. Dank Wirecard konnte sich Orange Bank bereits als Marktführer für mobile Zahlungen in Frankreich etablieren – 17% solcher Zahlungen wurden 2018 über die Orange Bank App getätigt[1]. Durch die Erweiterung um Google Pay wird sich dieser Anteil noch weiter steigern.

Bei Google Pay handelt es sich um eine mobile und sichere Zahlungsmethode, die zum kontaktlosen Bezahlen an der Kasse, zum Onlineshopping und für Zahlungen innerhalb von Apps verwendet werden kann. Dank der Technologie von Wirecard können Kunden der Orange Bank nun auch mit jedem Android-Smartphone schnell und unkompliziert bezahlen. Dafür müssen sie in Geschäften, die Google Pay als Zahlungsart anbieten, lediglich ihr mobiles Endgerät an das Kassenterminal halten und ihr Display entsperren, ohne die App zu öffnen.

Durch die Unterstützung von Wirecard profitiert fortan jeder Kunde der Orange Bank von den Vorteilen des bargeldlosen Bezahlens: Noch bevor die dazugehörige Kreditkarte der Orange Bank eingetroffen ist, kann der Kunde bereits per App online oder im Laden bezahlen. Ein unkomplizierter Anmeldevorgang genügt. Durch innovative Sicherheitsfunktionen ist der bargeldlose Bezahlvorgang per App selbst dann noch möglich, wenn die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet wurde.

Laut einer eMarketer-Studie gehört Frankreich mit einer mobilen Zugriffsrate auf Bankkonten von rund 70 Prozent zu den führenden Nationen im Bereich Mobile-Banking. Zudem zahlen etwa 6,6 Millionen Menschen beziehungsweise 15,6 Prozent der Smartphone-Nutzer in Frankreich mindestens einmal pro Halbjahr mit dem Mobiltelefon im stationären Handel. Die Orange Bank hat diesen Trend früh erkannt und gemeinsam mit Wirecard eine innovative Mobile-Banking-Lösung entwickelt, die unter anderem kontaktloses Bezahlen per Handy, den Versand von Geld per Sofortnachricht oder Sofortbankguthaben ermöglicht[2].

„Wir haben mit Wirecard bereits beim Launch der Orange Bank sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, auch bei diesem Projekt auf die Unterstützung unseres erfahrenen Partners zählen zu können. So kann nun jeder Orange Bank-Kunde mit NFC-Smartphone von den Vorteilen des bargeldlosen Bezahlens profitieren, seinen Kontostand in Echtzeit kontrollieren und Geld per SMS überweisen“, sagt Stéphane Vallois, Deputy CEO der Orange Bank.

„Gemeinsam mit der Orange Bank setzen wir unsere Vision einer bargeldlosen Gesellschaft weiter in die Realität um. Gerade Frankreich ist ein sehr interessanter Markt, da dort die Adoptionsrate im Bereich Mobile-Banking bereits sehr hoch ist“, sagt Philippe Laranjeiro, Head of Sales, Digital & Telco bei Wirecard.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, bringt seinen einzigartigen In-Store-Ratenzahlungs-Service nach Malaysia. IKEA hat die Lösung bereits in seine Kassen integriert. 

Malaysische IKEA-Kunden können ab sofort in Raten bezahlen – ohne den üblichen Aufwand. An der Kasse wählen sie einfach ihre bevorzugte digitale Zahlungsart. Dank der Unified POS-Lösung von Wirecard kann der Händler alle Zahlungsoptionen über ein und dasselbe Terminal abwickeln. Das spart Zeit und vereinfacht den Prozess sowohl für Kunden als auch für Händler. 

Gerard Jansen, Deputy Retail Manager bei IKEA Southeast Asia, sagt: „Wir freuen uns über diesen nächsten Schritt in unserer Zusammenarbeit mit Wirecard. Der neue Ratenplan-Service bietet unseren Kunden noch mehr Flexibilität und Komfort – und trägt zu einem reibungslosen Einkaufserlebnis bei.“

Einer globalen Umfrage von BigCommerce aus dem Jahr 2018 zufolge beeinflussen Finanzierungsmöglichkeiten die Kaufentscheidungen von 45 Prozent der Befragten. Wirecard bietet derzeit In-Store- und Online-Ratenpläne in einigen Märkten an, darunter Deutschland und Singapur. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert. Nach dem Launch in Malaysia wird Wirecard die Lösung in den IKEA-Stores in Thailand und Singapur einführen. Immer mehr Verbraucher werden von dem Ratenplan-Service profitieren und so größere Einkäufe einfacher und flexibler bezahlen können. Neben vereinfachten Abwicklungsprozessen profitieren Händler außerdem von einer verbesserten Kundenzufriedenheit und -bindung.

„Wir sind stolz darauf, unseren neuen Ratenzahlungs-Service in Malaysia einzuführen und IKEA Southeast Asia dafür als Kunden gewonnen zu haben“, sagt Jeffry Ho, Regional Managing Director bei Wirecard. „Alle Beteiligten im Payment-Prozess profitieren von dieser Zusammenarbeit. Zum einen können Verbraucher ihre Zahlungen ohne zusätzliche Kosten über einen bestimmten Zeitraum verteilt tätigen, zum anderen erzielt IKEA Malaysia eine höhere Kundenzufriedenheit an der Kasse. Wir freuen uns darauf, die neue Lösung weiteren IKEA-Stores und Händlern in Südostasien zur Verfügung zu stellen.“ 

Malaysische Kunden können nun Premiumartikel in den IKEA-Filialen in Raten bezahlen und zwischen mehreren Rückzahlungsoptionen wählen. Der neue Service steht jedem zur Verfügung, der eine Kreditkarte von einer der teilnehmenden Banken besitzt. Die Mindesttransaktionshöhe beträgt 500 malaysische Ringgit.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, kooperiert mit CarGo Technologies im Bereich nahtlose Zahlungslösungen. Ziel der Partnerschaft ist es, Lösungen für In-App-Zahlungen der Fahrdienst-Plattform zu entwickeln und die weitere Expansion des Unternehmens voranzutreiben, das bereits in Belgrad, Wien und Zürich aktiv ist.

CarGo Technologies ist der erste Fahrdienstvermittler der Balkanregion und plant, in ganz Europa zu expandieren. Erst kürzlich wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin Forbes unter die zehn disruptivsten Unternehmen 2019 gewählt. Um eine Fahrt zu buchen, öffnen die Nutzer einfach die App und geben ihr gewünschtes Ziel ein. Der nächste verfügbare Fahrer bestätigt die Fahrt und mit einer einfachen Vorauszahlungsfunktion von Wirecard kann der Nutzer die Fahrt buchen. CarGo Technologies hat über 800.000 registrierte Benutzer und mehr als 4.000 Partner, um europaweit Mitfahrgelegenheiten anzubieten.

MaaS-Lösungen (Mobility-as-a-Service) wie Plattformen, auf denen Nutzer beispielsweise öffentliche und private Verkehrsdienste buchen können, werden weltweit immer beliebter. Folglich sieht Wirecard das Thema „Commerce on the Move“ als neuen Megatrend, der heute relevanter denn je ist. Laut Statista wird erwartet, dass der Markt für Mobilitätsdienstleistungen bis 2030 in Europa 400 Milliarden Euro übersteigen wird.

„Da wir in ganz Europa expandieren wollen, suchen wir einen soliden und erfahrenen Partner, der nicht nur die Zahlungsbedürfnisse unserer Kunden erfüllt, sondern auch uns bei unseren langfristigen Wachstumsplänen unterstützt“, sagt Vuk Guberinic, Gründer und CEO von CarGo Technologies. „Wir freuen uns, mit Wirecard einen solchen Partner gefunden zu haben.“

„Wir freuen uns, künftig mit CarGo Technologies zusammen zu arbeiten und ihnen ein nahtloses Zahlungserlebnis für ihre Kunden anzubieten“, kommentiert Evangelina Mihajlovic, Lead Manager Strategic Alliances bei Wirecard. „Ähnlich wie Wirecard ist CarGo Technologies ein Unternehmen mit einer klaren Vision. Daher freuen wir uns ganz besonders auf die Zusammenarbeit bei innovativen und zukunftsweisenden Projekten in den Bereichen Smart Mobility und Geolokalisierungsdienste.“

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