Special Situations long/short

Christian Scheid

Performance

  • +178,1 %
    seit 09.11.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Die Anlagestrategie soll auf Special Situations (Sondersituationen) fokussiert sein, eingeteilt in folgende Kategorien: 1) Übernahmekandidaten 2) Squeeze-Out-Kandidaten 3) Besondere Ereignisse (Gerichtstermine, Entscheidungen zu Medikamentenzulassungen, sich verändernde Gesetzeslage, besondere Wetterlagen o.ä.) 4) Sonderdividenden 5) Besondere Kursverläufe durch Ein- und Ausstieg von Großaktionären oder Kapitalmaßnahmen 6) Abzusehende Gewinnsprünge, die der Markt noch nicht eingepreist hat 7) Neubewertungen durch bevorstehende Großaufträge 8) Neubewertungen aufgrund von Einbringung von besonders werthaltigen Geschäftsteilen, Reverse Takeover o.ä. 9) Extreme Unterbewertungen deutscher Aktien im Vgl. zu ausländischen Wettbewerbern 10) Besonders stabile Geschäftsmodelle (vor allem in Krisenzeiten relevant) 11) Bevorstehende Indexaufnahmen 12) besondere charttechnische Konstellationen Es sollen vorwiegend Aktien mit dem Schwerpunkt Nebenwerte Deutschland gehandelt werden. Die Aktienquote kann sich zwischen 0 und 100 Prozent bewegen. Zusätzlich können auch Hebelprodukte erworben werden, insbesondere um auf diese Weise ausgewählte Short-Investments umzusetzen. Insbesondere geht es darum, interessante Short-Chancen bei Einzelaktien auszunutzen. In Ausnahmefällen können auch Hebelprodukte auf den Gesamtmarkt wie DAX und Euro Stoxx 50 erworben werden. Um zu hohe Risiken zu vermeiden, sollen bei Hebelprodukten nicht mehr als zehn Prozent des Gesamtkapitals in einer einzelnen Position angelegt werden. Die Haltedauer der einzelnen Positionen soll von wenigen Stunden/Tage bis mehreren Monate variieren. Ziele des wikifolios "Special Situations long/short": • Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt (Outperformance) • positive Rendite unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt (Absolute Return) mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WFSPECIAL2
Erstellungsdatum
09.11.2013
Indexstand
High Watermark
365,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Scheid
Mitglied seit 12.09.2012
Ich begann mich schon während meines Studiums der Volkswirtschaftslehre an der LMU München für die Geschehnisse an den internationalen Finanzmärkten zu interessieren und zu begeistern. Nach meinem Abschluss zum Diplom-Volkswirt 1999 war ich als Redakteur und später als Ressortleiter beim renommierten deutschen Anlegermagazin 'Börse Online' tätig, ehe ich mich 2006 als Freier Wirtschafts- und Finanzjournalist selbständig machte. Seitdem schreibe ich für mehrere deutsche und österreichische Fachmagazine und -zeitungen - unter anderem als Chefredakteur der beiden Zertifikate-Newsletter Zertifikate // Austria (seit Mai 2010) und ZertifikateJournal (seit Juli 2014). Inzwischen blicke ich auf mehr als 20 Jahre Börsenerfahrung zurück: Beobachten des Finanzmarktgeschehens, Führen von Musterdepots und eigene Depotverwaltung gehören zu meinen täglichen Aufgaben. Meine Anlage-Schwerpunkte liegen auf Aktien, insbesondere deutsche Nebenwerte und Spezialsituationan aller Art (siehe Portfolio-Porträt "Special Situations"). Dabei steht unter anderem auch das Thema Verlustbegrenzung ganz oben auf der Agenda. Ich führe sechs wikifolios, denen drei verschiedene Strategien zugrunde liegen. Breit diversifiziert ist das wikifolio „Special Situations“, mit dem ich vor allem in deutsche Nebenwerte investiere, die sich in Sondersituationen befinden. Spekulativer geht es im wikifolio „Wachstum mit nur einer Aktie“ zu. Hier investiere ich – wie es der Name schon andeutet – immer nur in einen Wert. Beide wikifolios gibt es auch in der „long/short-Variante“, also mit Hebelprodukten. Hier gehe ich zusätzlich Absicherungspositionen ein und nutze zudem gezielt Short-Chancen in Einzelaktien. Das fünfte wikifolio setzt auf „Übernahmekandidaten“ und heißt auch so. Es ist langfristig angelegt, entsprechend finden auch weniger Umschichtungen statt. Das Dachwikifolio „All of Scheid“ bildet mit wechselnder Gewichtung eine Auswahl meiner anderen wikifolios ab. Aktuell bin ich in zwei der fünf wikifolios auch selbst investiert. Ab Herbst 2013 habe ich gemeinsam mit dem stellvertretenden Chefredakteur Lars Winter das BÖRSE ONLINE-Nebenwerte-Depot als wikifolio aufgebaut und bis Herbst 2017 betreut: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfbodepot1. Das wikifolio setzt schwerpunktmäßig auf deutsche Nebenwerte. Internationale Aktien dienen als Beimischung. Mehr über mich erfahren Sie hier: http://www.xing.com/profile/Christian_Scheid5 Am 20. November 2017 ist im wikifolio-Blog ein "Traders Talk" mit mir erschienen: https://www.wikifolio.com/de/de/blog/traders-talk-christian-scheid-1120 Ende April 2018 habe ich auf der Anlegermesse Invest mit dem Börsenradio über meine Anlagestrategie bei meinen beiden wikifolios "Special Situations" und "Special Situations long/short" gesprochen. Die Aufzeichnung des Interviews finden Sie hier: https://tinyurl.com/y7les6xn Hier können Sie mir auf Guidants folgen: http://go.guidants.com/de#c/Christian_Scheid Zum kostenlosen PDF-Newsletter Zertifikate // Austria können Sie sich hier anmelden: http://www.zertifikate-austria.at/start Zum kostenlosen PDF-Newsletter ZertifikateJournal können Sie sich hier anmelden: http://www.zertifikatejournal.de/ Track Record: 1) Wikifolio Special Situations: +233,4% seit 12.9.12 (DAX +68,9%) Wikifolio Wachstum mit nur einer Aktie: +197,2% seit 18.2.13 (DAX +62,5%) Wikifolio Wachstum mit 1 Aktie long/short: +124,0% seit 14.11.13 (DAX +35,5%) Wikifolio Special Situations long/short: +262,4% seit 9.11.13 (DAX +36,6%) Wikifolio Übernahmekandidaten: +42,2% seit 12.9.12 (DAX +68,9%) Stand 15.02.18 2) Capital Depesche Musterdepot-Performance: kons. Wachstumsdepot / spek. Tradingdepot / (zum Vgl: DAX) 2009 +6,2% / +19,6% / (+20,7%) 2010 +11,0% / +26,8% / (+15,7%) 2011: -2,5% / -13,9% / (-15,6%) 2012: +9,2% / +22,6% / (+29,1%) 2013: +14,4% / +34,5% / (+25,5%) 2014: +17,4% / +13,7% / (+2,7 %) 2015: +11,7% / +40,6% / (+9,6 %) 2016: +0,0% / +1,8% / (+6,9 %) 2017: +8,4% / +27,5% / (+12,5 %) 2018: -3,5% / -0,5% / (-5,1 %) Stand 09.02.18 3) Zertifikate // Austria-Musterdepot-Performance seit Depotstart am 10. Mai 2010: +65,6% (ATX +32,9%, Euro Stoxx 50 +27,0%) Stand 06.02.18 Hinweis nach §34b WpHG wegen möglicher Interessenskonflikte: Es ist möglich, dass ich Short- und/oder Long-Positionen in der/den erwähnten Aktie(n) / Zertifikat(en) selbst halte. Ich übernehme keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung meiner Informationen entstehen. Risikohinweis: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Wertpapiere, allen voran Aktien Nebenwerte, können einer hohen Volatilität unterliegen. Diese kann in einzelnen Fällen zu erheblichen Verlusten führen. Eine Haftung für entstandene Vermögensverluste besteht nicht. Ich weise daraufhin, dass ich jederzeit Positionen in den jeweiligen Werten halten und auch jederzeit wieder auflösen kann. Ich handele auf wikifolio.com als Privatperson. letzte Änderung: 15.02.2018, 13:50 Uhr.

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu MORPHOSYS AG O.N.

Morphosys: Gestern setzte eine neue Verkaufswelle ein. Auslöser war die britische Investmentbank HSBC, die das Kursziel für Morphosys von 64 auf 56 Euro gesenkt und die Einstufung auf „Reduce“ belassen hat. Die Erwartungen an den Antikörper MOR208 des Biotech-Unternehmens seien zu hoch, so HSBC. Daher strichen die Experten unter anderem Zahlungsflüsse und Umsätze aus diesem Programm sowie künftige Lizenzgebühren in zwei Fällen aus der Partnerschaft mit Novartis aus ihrem Modell. Anleger sollten allerdings beachten, dass die Briten schon seit Längerem skeptisch gegenüber dem Titel eingestellt sind: Bereits im Januar 2018 wurde der Titel von HSBC von „Hold“ auf „Reduce“ abgestuft. Wer der Empfehlung folgte, hat die anschließende Rallye von fast 50 Prozent verpasst.

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Kommentar zu MORPHOSYS AG O.N.

Morphosys: Nach der Rallye bis auf 125 Euro kam es bei der Morphosys-Aktie zu einem empfindlichen Rücksetzer bis auf fast 104 Euro. Doch nun scheinen die Gewinnmitnahmen allmählich auszulaufen. Bei der Vorlage der Quartalszahlen hat der Konzern die im Juli angehobene Prognose bestätigt. Viel wichtiger ist aber, dass Finanzvorstand Jens Holstein in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg durchblicken ließ, dass für den Antikörper MOR208 ein Zulassungsantrag bei der US-Medikamentenaufsicht FDA „bis Ende 2019“ ins Auge gefasst werde. Der Manager zeigte sich zuversichtlich, dass das bei Blutkrebs eingesetzte Mittel bereits 2020 auf dem Markt sein könnte. Das wäre der endgültige Durchbruch für die Deutschen. Die Aktie sollte in keinem gut sortierten Depot fehlen.

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Kommentar zu TESLA INC.

Tesla: Elon Musk ist immer wieder für Überraschungen gut. Per Twitter kündigte der Chef des Elektroautobauers an, dass das von ihm gegründete Unternehmen privatisiert werden soll, um sich ungestört auf die langfristige Mission konzentrieren zu können. Zu viele Spekulanten hätten ein Interesse daran der Firma zu schaden, da die Aktie so stark leerverkauft werde wie noch nie ein anderes Papier in der Geschichte der Aktienmärkte. Die Finanzierung des Deals sei bereits gesichert, jetzt gelte es nur noch die Zustimmung der Aktionäre einzuholen, die dann die Möglichkeit hätten, entweder investiert zu bleiben, oder ihre Papiere zu je 420 Dollar je Stück zu verkaufen. Wie Musk den Milliardendeal finanzieren will, ist unklar. Allerdings wurde auch bekannt, dass der saudische Staatsfonds PIF bei Tesla eingestiegen ist. Die Aktie ist aktuell sehr spannend, zumal bis zur Marke von 420 Dollar noch Luft ist.

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Kommentar zu Open End-Turbo-Optionsschein auf home24

Home24: Berenberg hat die Aktie mit "Buy" und einem Kursziel von 35 Euro in die Bewertung aufgenommen. Home24 sei der führende, reine Online-Versandhändler für Möbel in einem 575 Mrd. Euro schweren globalen Markt für Wohnen und Einrichten, schrieb Analyst Graham Renwick in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Das bereits in sieben europäischen Ländern sowie in Brasilien tätige Unternehmen dürfte im Zuge des Online-Trends profitieren. Er erwarte umsatzseitig mittelfristige eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 30 Prozent. mehr anzeigen
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