Top wikifolio Fundamentalanalyst Investment ShareResearch +56.3 % since Beginning -20.1 % 1 Year TOP WIKIFOLIO TRADE Buy 2023-05-22 at 07:12 pm VOLKSWAGEN AG VORZUGSAKTIEN DE0007664039 Price (EUR) 120.540 10.7% Last Activity Fundamentalanalyst Investment Gemäss https://www.fr.de/wirtschaft/taiwan-china-wirtschaft-chipmangel-weltwirtschaft-deutschland-halbleiter-92206087.html: „Halbleiter sind Hauptbestandteile von Mikrochips und diese stecken inzwischen in fast allem: in Smartphones, Laptops oder Autos, in Kühlschränken und Fernsehern bis hin zu Waffen. Aus Taiwan kommt laut Bericht der Großteil aller Halbleiter auf dem Weltmarkt, US-Außenminister Antony Blinken sprach kürzlich von mindestens 70 Prozent. Einer der wichtigsten Hersteller sei die Firma Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), sie produziere mehr als die Hälfte aller weltweit eingebauten Halbleiter – bei den modernsten Varianten seien es sogar mehr als 90 Prozent. https://www.fr.de/politik/china-taiwan-konflikt-krieg-angriff-invasion-geschichte-militaer-republik-usa-92203609.html, würde der globale Chipmarkt in seiner bisherigen Form wohl zusammenbrechen. Viele Smartphones und Elektrogeräte könnten wohl erst einmal nicht mehr produziert werden. So bezieht etwa der Techriese Apple Chips bei TSMC. Auch die Autobranche wäre betroffen. Konzerne wie Volkswagen produzieren so schon seit Jahren weit weniger Autos, als sie verkaufen könnten, weil ihnen Chips fehlen.“ Gemäss https://de.m.wikipedia.org/wiki/TSMC: „Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Limited, ist nach Intel und Samsung der weltweit drittgrößte Halbleiterhersteller und der weltweit größte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte. Das Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, für Unternehmen wie z. B. https://de.m.wikipedia.org/wiki/AMD, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Apple, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Qualcomm, https://de.m.wikipedia.org/wiki/NVIDIA, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Conexant, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marvell_Technology_Group, https://de.m.wikipedia.org/wiki/VIA_Technologies oder https://de.m.wikipedia.org/wiki/Broadcom die Produktion von https://de.m.wikipedia.org/wiki/Integrierter_Schaltkreiszu übernehmen. Das Unternehmen ist seit den 1990er Jahren sehr schnell gewachsen – In den letzten 20 Jahren lag das durchschnittliche Wachstum pro Jahr bei 21,5 % – und seit längerem Marktführer in seinem Bereich.“ Gemäss https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-05/58985494-kreise-tsmc-koennte-im-august-ueber-deutschland-werk-entscheiden-016.htm: „Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC könnte laut Insidern im August die Entscheidung zum Bau eines Werks in Deutschland treffen. Die Autobranche war zu Beginn der Corona-Pandemie schwer von Chip-Engpässen getroffen worden, weil die Kapazitäten bei den von ihr benötigten Produktionsprozessen auch angesichts der erhöhten PC-Nachfrage zu gering waren. Mehrere Autobauer mussten zeitweise ihre Bänder stoppen. Zugleich wird die Branche mit dem Übergang zur Elektromobilität in Zukunft mehr und modernere Chips brauchen.“ Gemäss https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/aktien/taiwan-semiconductor-manufacturing-adr-aktie/taiwan-semiconductor-manufacturing-adr-analyse/?a=3355991428&utm_source=finanznachrichten.de&utm_medium=referral&utm_campaign=Finanznachrichten_RSS_Feedtaiwan-semi-nach-den-zahlen-einsteigen: „Die meisten Unternehmen in der Halbleiterbranche haben derzeit mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen. Teilweise sind die Gewinne drastisch eingebrochen und so manches Unternehmen verdient gar kein Geld mehr. Taiwan Semi hält sich in diesem Spannungsfeld vergleichsweise gut. Der Gewinn dürfte im laufenden Jahr zwar sinken, blendet man 2022 jedoch aus, wäre es noch immer das mit Abstand beste Jahr der Unternehmensgeschichte. TSM hat die Konkurrenz abgehängt: Der Grund dafür dürfte sein, dass Taiwan Semi zu den wenigen Unternehmen gehört, die Chips aus rohen Silizium-Wafern herstellen („Foundry“), die wiederum Vorprodukt und Basis für nahezu alle elektronischen Produkte sind. Auf diese Chips kann niemand verzichten und TSMC ist mit einem weltweiten Marktanteil von mehr als 50% der absolute und unangefochtene Technologie- und Marktführer. Man sollte einem zeitweiligen Rückgang des Gewinns also keine allzu große Bedeutung beimessen, das gilt vor allem für zyklische Branchen wie Halbleiter und noch weniger, wenn man weiterhin hochprofitabel ist. Ein Quartal oder sogar ein Jahr ändert wenig daran, dass perspektivisch immer mehr Chips in immer mehr Produkten stecken wird. Daher baut Taiwan Semi derzeit ein weiteres Werk in Japan und Presseberichten zufolge könnte ein weiteres in Dresden folgen. Aktuell rechnet man mit einem um 18% zurückgehenden Jahresgewinn 2023 auf 5,30 USD je Aktie - dies würde einem derzeitigen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 17,3 entsprechen. Für die meisten Halbleiter-Aktien wäre das eine vergleichsweise hohe Bewertung, für TSMC aber nicht. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 22,4 und vor dem Jahr 2020 bei 15,6. Für 2024 und 2025 werden Gewinnsprünge von 23% respektive 12% erwartet.“ Fazit: Die obigen Informationen bilden meine Meinung zur Attraktivtät der Aktie gut ab. Die Aktie ist noch im einigermaßen günstigen Rahmen und mir hier vor allem aufgrund der Marktposition und Wachstumsmöglichkeiten einen Kauf mit einer kleineren Positionsgrösse wert.
Fundamentalanalyst Investment Gemäss https://www.fr.de/wirtschaft/taiwan-china-wirtschaft-chipmangel-weltwirtschaft-deutschland-halbleiter-92206087.html: „Halbleiter sind Hauptbestandteile von Mikrochips und diese stecken inzwischen in fast allem: in Smartphones, Laptops oder Autos, in Kühlschränken und Fernsehern bis hin zu Waffen. Aus Taiwan kommt laut Bericht der Großteil aller Halbleiter auf dem Weltmarkt, US-Außenminister Antony Blinken sprach kürzlich von mindestens 70 Prozent. Einer der wichtigsten Hersteller sei die Firma Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), sie produziere mehr als die Hälfte aller weltweit eingebauten Halbleiter – bei den modernsten Varianten seien es sogar mehr als 90 Prozent. https://www.fr.de/politik/china-taiwan-konflikt-krieg-angriff-invasion-geschichte-militaer-republik-usa-92203609.html, würde der globale Chipmarkt in seiner bisherigen Form wohl zusammenbrechen. Viele Smartphones und Elektrogeräte könnten wohl erst einmal nicht mehr produziert werden. So bezieht etwa der Techriese Apple Chips bei TSMC. Auch die Autobranche wäre betroffen. Konzerne wie Volkswagen produzieren so schon seit Jahren weit weniger Autos, als sie verkaufen könnten, weil ihnen Chips fehlen.“ Gemäss https://de.m.wikipedia.org/wiki/TSMC: „Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Limited, ist nach Intel und Samsung der weltweit drittgrößte Halbleiterhersteller und der weltweit größte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte. Das Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, für Unternehmen wie z. B. https://de.m.wikipedia.org/wiki/AMD, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Apple, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Qualcomm, https://de.m.wikipedia.org/wiki/NVIDIA, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Conexant, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marvell_Technology_Group, https://de.m.wikipedia.org/wiki/VIA_Technologies oder https://de.m.wikipedia.org/wiki/Broadcom die Produktion von https://de.m.wikipedia.org/wiki/Integrierter_Schaltkreiszu übernehmen. Das Unternehmen ist seit den 1990er Jahren sehr schnell gewachsen – In den letzten 20 Jahren lag das durchschnittliche Wachstum pro Jahr bei 21,5 % – und seit längerem Marktführer in seinem Bereich.“ Gemäss https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-05/58985494-kreise-tsmc-koennte-im-august-ueber-deutschland-werk-entscheiden-016.htm: „Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC könnte laut Insidern im August die Entscheidung zum Bau eines Werks in Deutschland treffen. Die Autobranche war zu Beginn der Corona-Pandemie schwer von Chip-Engpässen getroffen worden, weil die Kapazitäten bei den von ihr benötigten Produktionsprozessen auch angesichts der erhöhten PC-Nachfrage zu gering waren. Mehrere Autobauer mussten zeitweise ihre Bänder stoppen. Zugleich wird die Branche mit dem Übergang zur Elektromobilität in Zukunft mehr und modernere Chips brauchen.“ Gemäss https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/aktien/taiwan-semiconductor-manufacturing-adr-aktie/taiwan-semiconductor-manufacturing-adr-analyse/?a=3355991428&utm_source=finanznachrichten.de&utm_medium=referral&utm_campaign=Finanznachrichten_RSS_Feedtaiwan-semi-nach-den-zahlen-einsteigen: „Die meisten Unternehmen in der Halbleiterbranche haben derzeit mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen. Teilweise sind die Gewinne drastisch eingebrochen und so manches Unternehmen verdient gar kein Geld mehr. Taiwan Semi hält sich in diesem Spannungsfeld vergleichsweise gut. Der Gewinn dürfte im laufenden Jahr zwar sinken, blendet man 2022 jedoch aus, wäre es noch immer das mit Abstand beste Jahr der Unternehmensgeschichte. TSM hat die Konkurrenz abgehängt: Der Grund dafür dürfte sein, dass Taiwan Semi zu den wenigen Unternehmen gehört, die Chips aus rohen Silizium-Wafern herstellen („Foundry“), die wiederum Vorprodukt und Basis für nahezu alle elektronischen Produkte sind. Auf diese Chips kann niemand verzichten und TSMC ist mit einem weltweiten Marktanteil von mehr als 50% der absolute und unangefochtene Technologie- und Marktführer. Man sollte einem zeitweiligen Rückgang des Gewinns also keine allzu große Bedeutung beimessen, das gilt vor allem für zyklische Branchen wie Halbleiter und noch weniger, wenn man weiterhin hochprofitabel ist. Ein Quartal oder sogar ein Jahr ändert wenig daran, dass perspektivisch immer mehr Chips in immer mehr Produkten stecken wird. Daher baut Taiwan Semi derzeit ein weiteres Werk in Japan und Presseberichten zufolge könnte ein weiteres in Dresden folgen. Aktuell rechnet man mit einem um 18% zurückgehenden Jahresgewinn 2023 auf 5,30 USD je Aktie - dies würde einem derzeitigen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 17,3 entsprechen. Für die meisten Halbleiter-Aktien wäre das eine vergleichsweise hohe Bewertung, für TSMC aber nicht. In den letzten fünf Jahren lag die P/E durchschnittlich bei 22,4 und vor dem Jahr 2020 bei 15,6. Für 2024 und 2025 werden Gewinnsprünge von 23% respektive 12% erwartet.“ Fazit: Die obigen Informationen bilden meine Meinung zur Attraktivtät der Aktie gut ab. Die Aktie ist noch im einigermaßen günstigen Rahmen und mir hier vor allem aufgrund der Marktposition und Wachstumsmöglichkeiten einen Kauf mit einer kleineren Positionsgrösse wert.