Mein Handelsansatz hat sich im Laufe der Jahre von der reinen Risikodefinition zur aktiven Kapitalbeschleunigung gewandelt. Ich nutze das Kelly-Kriterium, die Markowitz-Portfoliotheorie und Volatilitäts-Targeting, doch mein Ziel ist die Ausnutzung asymmetrischer Marktchancen.
Ich handle nicht nach dem Prinzip des passiven Aussitzens von Zyklen. Stattdessen setze ich auf eine KI-gestützte Momentum-Analyse, um die Kapitalströme des „Smart Money“ in Echtzeit zu identifizieren. Mein Portfolio ist für maximale Effizienz konzipiert:
Der Wachstumsmotor: Das Herzstück meines Portfolios bilden technologische Infrastruktur-Werte und Marktführer. Ich investiere exklusiv in Titel mit hoher relativer Stärke. Hier wende ich eine Anti-Martingale-Pyramidisierung an: Ich kaufe Stärke, keine Schwäche. Gewinnerpositionen werden bei Volumen-Bestätigung konsequent skaliert, während Verluste durch ein striktes, regelbasiertes Exit-Management eliminiert werden, bevor sie das Kapital substanziell angreifen.
Aktives Liquiditätsmanagement: Kapital darf niemals unproduktiv sein. Mein Liquiditätsanteil wird in Zins-Instrumenten gehalten. Dies dient als Cash-Management, um die Zeit bis zum nächsten optimalen Einstieg in die Wachstums-Titel produktiv zu nutzen und die Performance auch in volatilen Phasen zu stützen.
In Anlehnung an André Kostolany verstehe ich Geduld nicht mehr als passives Warten, sondern als das disziplinierte Abwarten auf das perfekte Setup – denn an der Börse wird das Geld nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Sitzfleisch verdient.
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Regular activity
Loyal investors
Experience in securities trading
Risk class 1:
3 or more years
Risk class 2:
3 or more years
Risk class 3:
3 or more years
Risk class 4:
3 or more years
Risk class 5:
3 or more years
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