Vom Zinsniveau profitieren

HSI
Julian Heimann

Performance

  • -1,5 %
    seit 18.02.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll in Abhängigkeit von geldpolitischen Entscheidungen gesteuert werden. Sind die Zinsen niedrig soll überwiegend in dividendenstarke Aktien (Bzw. Optional Fonds, die diese beinhalten) investiert werden. Hierbei soll versucht werden, die Inflationsrate mindestens auszugleichen, sodass das Geld real an Wert gewinnt.
Sind die Zinsen hingegen höher als die durchschnittliche Dividendenrendite, soll eher in Mischfonds (welche auch Rentenpapiere beinhalten) investiert werden.
Die Haltedauer der Werte soll abhängig vom Zinsniveau sein, ist aber eher langfristig geplant. In bestimmten Phasen kann diese auch kurzfristig sein.
Weiterhin soll durch regelmäßigen Austausch und damit Gewinnmitnahmen von Aktien, welche bis zu einem hohem Niveau performt haben aber substantiell überbewertet sind, die Performance des Portfolios gesteigert werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFINFDIV15
Erstellungsdatum
18.02.2015
Indexstand
High Watermark
98,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

HSI
Julian Heimann
Mitglied seit 10.01.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Umschichtung Portfolio

Das Portfolio bestand aus vielen Titeln aus Großbritannien. Durch Länderdiversifikation soll das Portfolio weniger sensitiv auf politische Schwankungen (in diesem Fall hat der Brexit dem Portfolio zugesetzt) reagieren. Daher wurde das Portfolio durch ein paar Trades (siehe Trade History von dieser Woche) neu aufgestellt. Kurzfristiges Ziel ist es, das Portfolio in die Gewinnzone zu bringen. Das Portfolio basiert allerdings weiterhin auf einer langfristigen Dividendenstrategie.

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Allgemeiner Kommentar

Update zum VW-Skandal und Auswirkungen auf die schwächste Position in diesem Portfolio und Analyse/ Aufklärung: Die Porsche-Aktie leidet - verursacht und verstärkt sowohl durch Kapital- als auch Führungsverflechtungen mit der VW-Gruppe. Durch einen Kursverlust von 50% hier im Portfolio wird die Gesamtperformance geschwärzt. Bei konservativen Portfolios, die eher auf Dividendenzahlungen und Stabilität beruhen, kann man - meiner Meinung nach - vorübergehende Verluste in Kauf nehmen, solange das Unternehmen fundamental einen gewissen Grad an Standing und Stabilität aufweist. Porsche ist und bleibt einzigartig. Die globale Nachfrage wird in den nächsten Jahren, begünstigt durch ein höheres Luxusbedürfnis (insb. aus Entwicklungs-/Schwellenländern) ansteigen. Ich glaube, dass sich die VW-Aktie schon 2016 erholen, alte Hochs erreichen wird und die Porsche Aktie dementsprechend mitzieht. Matthias Müller (VW-Chef) hat angekündigt, dass die Schadenszahlungen deutlich geringer ausfallen, als man anfangs ausgegangen ist. Der Rufschaden ist nicht zu quantifizieren. Jedoch denke ich nicht, dass sich dieser stark auf die Marke Porsche auswirkt. Langfristig vermute ich sogar, dass der Rückschlag das Unternehmen wohlmöglich stärkt und betriebsinterne Kontrollprozesse optimiert werden um solche Situationen künftig zu vermeiden. Viele DAX-Konzerne haben keine reine Weste. Fehler und Rechtsverstöße gehören zum heutigen Wirtschaftsleben dazu. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Die ersten 5% sind geschafft. Gerade die britischen Einzelwerte haben sich erwartungsgemäß erholt und steigen wieder. Das Portfolio ist gut aufgestellt und dürfte sich in den Dividendenmonaten April, Mai und Juni weiterhin gut entwickeln. Große Umschichtungen sind nicht in Planung. Eventuell werden größere Positionen (Villeroy) aufgeteilt, aber erst dann wenn sich günstige Einkaufsgelegenheiten für neue Positionen ergeben. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Nach einem spektakulären Anstieg der deutschen Aktienindices erfolgt nun heute eine kleine Korrektur. Ich glaube diese ist nicht von langfristiger Natur und bildet nur den Boden für einen weiteren Anstieg. Es gibt weiterhin nahezu keine Alternativen zur Geldanlage und so werden die Märkte vorerst noch weiter steigen. Eine geringe Cashquote ist demnach meiner Ansicht weiterhin eine gute Wahl, aber gleichzeitig Wachsamkeit bei wichtigen charttechnischen Marken. mehr anzeigen
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