Ausis Gold & Silber Minen

Hannes Zipfel

Performance

  • +3,7 %
    seit 04.11.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Es soll in Rohstoffunternehmen mit dem Schwerpunkt Gold- und Silberminen investiert werden. Neben Explorern, klein-, mittel und großkapitalisierten Minen können auch Streaming Unternehmen erworben werden. Ergänzt werden soll das Portefeuille durch Unternehmen, die den Minen die notwendige Infrastruktur und Ausrüstung für die Rohstoffförderung zur Verfügung stellen.

Der Investmentprozess soll Bottum-Up strukturiert sein und bezieht zusätzlich zur Fundamentalanalyse auch technische Indikatoren mit ein.

Die Rendite soll über positive Geschäftsverläufe der Unternehmen sowie M&A-Aktivitäten erzielt werden. Neben der Wertsteigerung via Aktienkurs sollen auch regelmäßige Ausschüttungen der Unternehmen in Form von Dividenden und Sonderdividenden vereinnahmt werden.

Es wird ausschließlich in Aktien investiert. Derivative Finanzinstrumente werden nicht erworben.

Der Anlagehorizont ist mittel- bis langfristig ausgerichtet.

Das Wort "Ausis" stammt aus dem Altpreußischen und bedeutet "Gold".
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Stammdaten
Symbol
WF000AGUSM
Erstellungsdatum
04.11.2015
Indexstand
High Watermark
133,5

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Hannes Zipfel
Mitglied seit 20.10.2015
23 Jahre Handelserfahrung. Unter anderem tätig als: - Aktienanalyst - Subadviser Multi Asset Fonds - Manager Anlagestrategie - Portfoliomanager - Leiter Anlageausschuss - Chefökonom - Vorstandsmitglied eines deutschen Finanzdienstleisters Bisher größter Tradingerfolg: +720% im Gesamtdepot innerhalb von 6 Monaten mit Derivaten auf die Underlyings: DAX, T-Bond, Bund, EUR/USD, WTI, Gold und Silber. Mein Arbeitstag beginnt mit der Lektüre des "Morning Briefing" von GS und endet mit CNBC´s "Closing Bell". Die Marktlage wird im übergeordneten Bild von der Liquiditätsflutung der Märkte durch zahlreiche Zentralbanken, dem Weltwährungskrieg sowie der Fragilität der Weltwirtschaft bestimmt, verursacht durch signifikante Überschuldungstendenzen in der Spätphase eines übergeordneten globalen Kreditzyklus. >>Aktuell (25. Dezember 2017): Interview-Audiomitschnitt von n-tv Telebörse-Moderator und Metallwoche-Gründer Frank Meyer mit wikifolio-Trader H. Zipfel: https://www.youtube.com/watch?v=_ATX_kBK5J0 YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCvKbPFDp8ih4puDKRCLk_sA XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Hannes_Zipfel3 DISCLAIMER Interessenkonflikte Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG (DEU), § 48f Abs. 5 BörseG (AUT): Ich erkläre, dass ich resp. meine Mitarbeiterin oder eine mit mir verbundene Person oder eine verbundene Gesellschaft sich im Besitz von Finanzinstrumenten befindet, auf die sich die hier erläuterten Strategien und Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Ich versichere weiterhin, dass meine Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Haftungsausschluss Ich übernehme keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen mich, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Ich weise zudem ausdrücklich darauf hin, dass der Handel mit Derivaten, Zertifikaten (Schuldverschreibungen) und Hebelprodukten, wie bspw. Optionsscheinen, mit grundsätzlichen Risiken, wie z.B. dem Emittentenrisiko, verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die wikifolio-Zertifikate selbst sind in Bezug auf das Emittentenrisiko weitgehend abgesichert. Hier genannte Wertentwicklungen aus der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung/Vervielfältigung ist nur mit meiner ausdrücklichen Zustimmung erlaubt.

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Das von mir am 2. Juni im entsprechenden Kommentar geschilderte Szenario eines Realitätsschocks mit anschließendem Abverkauf bzw. Salami-Crash an den Aktienmärkten tritt nun sukzessive ein. Wobei zu den fünf Panik-Gründen (Handelskrieg, Brexit/Italien, Währungskrise, restriktivere Geldpolitik plus ungebremster amerikanischer Überschwang) nun noch die Zwischenwahl in den USA kommt. Donald Trump hat sich regelmäßig mit den Rekordständen an der Wallstreet gebrüstet, so dass es nahe liegt, dass seine politischen Gegner genau diese offene Flanke durch eine zumindest Forcierung des Abverkaufs der Aktienmärkte für sich nutzen. Die jüngsten Zahlen zur deutschen Industrieproduktion und Export, die Abwärtsrevision des deutschen BIP sowie Gewinn- und Umsatzwarnungen bei einer zunehmenden Anzahl von Unternehmen (auch in den USA) deutet einen ökonomischen Umschwung an. Der aktuelle Konjunkturzyklus ist nach über zehn Jahren verschuldungsgetriebenem Aufschwung ohnehin in einem überreifen Stadium, wurde aber durch die drastischen fiskalpolitischen Stimuli durch die US-Steuerreform nochmals gestreckt. Diese Stimuli sind aber sowohl in den US-Aktienmärkten als auch in den Unternehmenszahlen bereits eingepreist. Das Phänomen "Peak-Earnings" macht sich nun auch in den USA breit, bei dem sich zunächst die Umsatz- und im Zeitverlauf auch die Gewinndynamik bei den US-Unternehmen verlangsamt und schließlich umkehrt, bedingt durch den erhöhten Steuerbasiseffekt (die Steuern werden ja nicht fortlaufend gesenkt). Dieses Phönomen wird Jahresverlauf 2019 immer deutlicher zu Tage treten. Die erhoffte nachhaltige Belebung für das globale Wachstum und die US-Steuereinnahmen haben sich bereits jetzt als Fehlannahme erwiesen (es kam lediglich zu dem erwartbaren Strohfeuer aber dafür zu Rekordhaushaltsdefiziten). Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bevor die US-Notenbank FED sowohl dem Druck des US-Präsidenten (der die FED wegen ihrer Zinspolitik als "verrückt" bezeichnet), als auch dem Druck aus der Wirtschaft nachgeben muss, sofern man  keinen ökonomischen Crash verantworten möchte. Eine Wende der US-Geldpolitik hin zu Zinssenkungen und einer erneuten Ausweitung der FED-Bilanz hätte auf den US-Dollar-Wert, vor allem gegenüber Gold, Silber sowie Minenaktien, eine enorme Auswirkung - zu Gunsten der monetären Edelmetalle und deren Produzenten.

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Allgemeiner Kommentar

Bedingt durch das weltweit steigende Zinsniveau (zum Teil als Folge akuter Währungskrisen), bleiben die unverzinsten monetären Edelmetalle Gold und Silber unter Druck. Zwar gibt es anekdotische Hinweise auf krisenbedingte Zwangsverkäufe aus der Türkei und anderen Schwellenländern, gleichzeitig ist die Nachfrage von Zentralbanken nach Gold in Summe aktuell jedoch sehr robust (Sechsjahreshoch). Der Preisrückgang bei den Metallen hat indes zu zwei extremen Ereignissen geführt: Erstens sind die Terminmarktdaten extrem konstruktiv (bei Silber sind die Spekulanten nun sogar netto Short). Zweitens befindet sich das Gold-Silber Verhältnis auf einem Niveau, das nur Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts noch etwas extremer war. Aktuell muss man 81,37 Unzen Silber für eine Unze Gold bezahlen. Der bislang extremste Wert stammt aus dem März 1991 mit 97,58. Kurz vor dem Beginn der letzten Mega-Hausse bei Silber im Zuge der großen Finanzkrise von 2008 ff. lag dieses Verhältnis bei 80,48. Jeder Extremwert gab also Hinweise auf eine starke Unterbewertung des Silbers gegenüber Gold mit anschließenden Trendumkehr. Im Zuge der Finanzkrise sackte das Verhältnis dann auf nur noch 35 Unzen Silber pro 1 Unze Gold am 2. Mai 2011 ab. Im Zuge der von mir im Kommentar am 02.07.2018 beschriebenen Gemengelage erwarte ich in naher Zukunft entsprechende Impulse für Gold und Silber durch agressive Krisenmaßnahmen der Geldpolitik in Europa und den USA (Abkehr vom sog. restriktiven "Normalisierungspfad"). Gemessen an den natürlichen Vorkommen in der Erdkruste, der jährlichen Förderung, den überirdischen Lagerbeständen sowie der industriellen Bedeutung wäre ein Tauschverhältnis von Silber in Gold von ca. 25:1 adäquat. Geht diese Preisverschiebung zwischen den Metallen einher mit steigenden Goldpreisen, lassen sich sehr attraktive Renditeperspektiven für Silber und SIlberminen prognostizieren. Beides ist zu erwarten: krisenbedingte Goldpreisanstiege sowie eine extreme Outperformance von Silber- und Silberminen im Zuge der Normalisierung es Preisverhältnisses zwischen den Metallen weg von den aktuellen Extremwerten.

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