Trend und Hot-Stockwerte

Rene Kerkhoff

Performance

  • +43,3 %
    seit 08.04.2014
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Das Wikifolio soll hauptsächlich aus Trend-Aktien und Hot-Stocks bestehen.

Trend-Aktien:
In diesem Teil des Portfolios wird beabsichtigt, überwiegend nur Aktien zu kaufen, die eine Relative Stärke aufweisen. Hiernach sollen Aktien, die gerade an der Börse meiner Meinung nach stark gefragt sind, gekauft werden. Aktien die meiner Meinung nach schlechter laufen als der Markt, sollen gemieden werden. Ich plane, mich hierbei überwiegend auf Deutschland, Österreich und die Schweiz zu beziehen. In schlechten Marktphasen sollen die Aktien verkauft werden und ein Short-ETF auf den DAX gekauft werden. Somit würde man in der Regel auch von fallenden DAX Kursen profitieren und versuchen, Verluste zu minimieren.

Hot-Stocks:
Hier möchte ich versuchen, aktuelle Top-Picks (Weltweit) ausfindig zu machen um die Rendite zu steigern.
In schlechten Marktphasen soll die Cashquote möglichst hoch gehalten werden um zu versuchen Verluste zu vermeiden. Hier könnte man überlegen, bei tieferen Kursen wieder einzusteigen.

Im Bereich Kommentare ist beabsichtigt regelmäßig News, Berichte und Analysteneinschätzungen zu veröffentlichen, um den Anlegern die größtmögliche Transparenz zu bieten. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00TRENDA
Erstellungsdatum
08.04.2014
Indexstand
High Watermark
143,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Rene Kerkhoff
Mitglied seit 02.04.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Morgan Stanley erhöht Kursziel für Dialog Semiconductor von €19 auf €40. Equalweight. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Die Aktie von Dialog Semiconductor zählt zu den besten überhaupt in Deutschland. Dennoch stand die Aktie in der vergangenen Woche kurzzeitig unter leichtem Verkaufsdruck. Digitimes, eine in Taiwan ansässige und auf die Chip-Industrie spezialisierte Zeitung, meldete, dass Apple die Bestellungen für Chips, die im iPhone 6 verwendet werden, von 50 Millionen im vierten Quartal auf 44 bis 46 Millionen Stück im ersten Quartal 2015 zurückfahren werde. Diese News ist nur auf den ersten Blick und für schlecht informierte Anleger negativ für den Apple-Zulieferer Dialog Semiconductor. Starkes Quartal voraus Der Rückgang spiegelt die normale Saisonalität des Geschäftes wider. Im Vergleich zum Weihnachtsquartal fallen die Bestellungen und auch der Absatz im darauffolgenden ersten Quartal eines Jahres immer. Im ersten Quartal 2014 waren es 14 Prozent, im ersten Quartal 2013 sogar 22 Prozent. Wenn man davon ausgeht, dass Apple – entsprechend der Gerüchte um die bestellten Chips – die 45 Millionen iPhone 6 im ersten Quartal ausliefern wird, springt im Jahresvergleich ein ordentliches Wachstum im ersten Quartal heraus. Berücksichtigt man auch die Tatsache, dass neben dem iPhone 6 auch noch nennenswerte Stückzahlen vom iPhone 4, 5C und 5S verkauft werden – Analysten setzen dafür rund zehn Millionen Einheiten an – dann könnte Apple im ersten Quartal 2015 auf rund 55 Millionen verkaufter iPhones kommen, was einem Zuwachs von etwa 25 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2014 entsprechen würde. Hinzu kommt die gute Preisentwicklung aus Sicht der TecDAX-Firma, die in den zurückliegenden Quartalen den Durchschnittspreis für die verkauften Chip-Lösungen um gut zehn Prozent erhöhen konnte, sodass das Wachstum sogar noch deutlich über den geschätzten 25 Prozent liegen dürfte. Für das Weihnachtsquartal ist mit brillanten Absatzzahlen zu rechnen. DER AKTIONÄR hat stichprobenweise bei einigen Onlineshops die Resonanz auf das iPhone 6 abgefragt. Es deutet vieles darauf hin, dass gegenüber dem Vorjahr ein Absatzplus von 25 bis 30 Prozent herausspringt. Darüber hinaus sind noch weitere Wachstumstreiber im kommenden Jahr zu erwarten. Aufgrund der guten Positionierung bei Apple wird Dialog Semiconductor aller Voraussicht nach auch den Powermanagement-Chip für die Apple Watch stellen. Erste Bestellungen dürften im Q1 sichtbar werden. Höhere Kursziele zu erwarten Optimistische Apple-Analysten rechnen für die Apple Watch mit einem Absatz von 30 Millionen Einheiten. Bei einem Stückpreis von 1,50 Dollar würde das einem zusätzlichen Umsatzpotenzial von 45 Millionen Dollar entsprechen. Zu beachten ist, dass solche Szenarien in den Analystenschätzungen noch nicht enthalten sind. Das wird sich jedoch schlagartig ändern, sobald die ersten Teardowns Dialog-Chips in der Apple Watch bestätigen. Damit werden auch neue (höhere) Kursziele einhergehen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Der chinesische Solarkonzern JinkoSolar hat sich in Indien einen neuen Auftrag über 21,5 Megawatt gemeldet. Ein weiterer Schritt, um auf einem der wichtigsten Solarmärkte der Welt in den kommenden Jahren zu etablieren. Bis 2022 will die indische Regierung Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 100 Gigawatt installieren. Bisher entwickelte sich der indische Solarmarkt eher schleppend, in diesem Jahr werden voraussichtlich neue Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 800 Megawatt neu installiert. Im kommenden Jahr soll es aber mit 1,8 Gigawatt schon mehr als doppelt so viel werden, prognostizieren die Experten von Mercom Capital. Ziel 100 Gigawatt Die indische Regierung will den Solarausbau massiv vorantreiben. Vor wenigen Tagen hat Indiens Premierminister Narenda Modi das ehrgeizige Ziel ausgegeben, bis zum Jahr 2022 die 100-Gigawatt-Marke zu erreichen. Das entspräche mehr als der dreifachen Solarleistung, die aktuell in Deutschland installiert ist. Einer der größten Gewinner des Solarbooms in Indien ist JinkoSolar aus China. Der Konzern kooperiert bereits seit längerer Zeit mit indischen Solarunternehmen und gerade einen neuen Auftrag gemeldet. In der Region Gujarat hat JinkoSolar einen Solarpark mit Modulen mit einer Gesamtleistung von 21,4 Megawatt beliefert. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Beim Blick auf den deutschen Kurszettel sticht Dialog Semiconductor ins Auge. Mit einer Performance von über 80 Prozent zählt die Aktie zu den Highflyern des Jahres 2014. Nach einem Rücksetzer bietet die Aktie derzeit eine Kaufgelegenheit. Die Papiere von Dialog Semiconductor sind zuletzt über die horizontalen Widerstände bei 26 und 28,70 Euro ausgebrochen. Knapp unter der 30-Euro-Marke haben kurzzeitig die Bären das Steuer übernommen. Im Bereich des jüngsten Ausbruchs könnten nun die Bullen den nächsten Angriff starten. Auch die Analysten gehen davon aus, dass die 30 Euro nur einen kurzen Zwischenstopp in der Rallye darstellt. Sowohl Hauck&Aufhaeuser als auch Kepler Cheureux haben kürzlich ihr Kaufrating mit einem Kursziel von 32,50 Euro bestätigt – auf dem aktuellen Kursniveau entspricht dies einem Gewinnpotenzial von über zehn Prozent. mehr anzeigen
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