JuergenFazeny
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Handelsidee

# Das wikifolio soll sich mit dem Megatrend "Online bezahlen / mobile payment" beschäftigen und in Unternehmen direkt aus dieser Branche, investieren.
# Es sollen ausschließlich Aktien gehandelt werden (AUSNAHME: siehe zum Schluss)
# Es soll keine regionale Einschränkung bei den Werten geben.
# Es soll grundsätzlich nur in Unternehmen investiert werden, die mindestens 3 Jahre in dieser Branche tätig sind. Start Ups, etc. welche mit Visionen durch die Gegend laufen und IN ZUKUNFT in diesem Bereich tätig werden wollen, sind von der Aufnahme in das Portfolio ausgeschlossen.

Der Anlagehorizont soll in der Regel langfristig sein.
( Damit kann meiner Meinung nach jeder Rücksetzer in dieser Branche finanziell positiv überwunden werden ( da die Branche mit 20 bis 40% p.a. wächst ))

Als Informationsquellen sollen allgemeine Quellen ( Internet, etc. ), HAUPTSÄCHLICH Quartals- und Bilanz-Berichte der Unternehmen, News der Unternehmen, Berichte von den Börsen und eingeschränkt auch Börsen-Internet-Foren dienen. Der Besuch von HV, etc. ist nicht geplant, aber nicht ausgeschlossen.
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Die KO-Zertifikate sollen AUSSCHLIESSLICH für Absicherungsmaßnahmen bei fallenden Kursen verwendet werden !
Es sollen grundsätzlich KEINE long-Positionen mit KO-Zertifikaten gehandelt werden! mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0JF00001
Erstellungsdatum
26.08.2018
Indexstand
High Watermark
130,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Jürgen Fazeny
Mitglied seit 17.04.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard unterstützt den großen Online-Händler Wildberries beim Ausbau seines Geschäfts auf dem europäischen Markt

Wirecard wickelt Zahlungen auf den europäischen E-Commerce Websites von Wildberries ab

16.06.2020

 

  • Dank der Zusammenarbeit mit Wirecard kann Wildberries sein Unified-Commerce-Geschäft ausbauen

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Wildberries, dem größten Online-Einzelhändler Russlands, zusammen. Wirecard fungiert dabei als Acquirer und Zahlungsdienstleister für Wildberries in Europa und sorgt dafür, dass der E-Commerce-Anbieter schnell und zuverlässig Zahlungen von Kunden erhält.

Wildberries vertreibt Kleidung, Schuhe, Kosmetik, Haushaltswaren, Kinderartikel, Elektronik, Bücher, Schmuck und Lebensmittel. Seit seiner Gründung im Jahr 2004 hat das Unternehmen rasch expandiert und erwirtschaftet heute einen Jahresumsatz von 3,1 Milliarden Euro. Die Online-Präsenz von Wildberries verzeichnet täglich sechs Millionen Besucher.

Wildberries treibt den Ausbau seines Geschäfts in Mittel- und Osteuropa sowie in Asien aktiv voran. Innerhalb von fünf Monaten eröffnete das Unternehmen 28 markengeschützte Pick-up-Points in Polen und bietet im gesamten Land die kostenlose Zustellung von Waren per Kurier an. Kürzlich nahm das Unternehmen zudem ein lokales Distributionszentrum in Polen in Betrieb und konnte damit die Lieferzeit auf einen Tag verkürzen. Im Mai startete Wildberries mit dem Verkauf von Waren in der Slowakei, wo das Unternehmen in naher Zukunft mehr als fünf Abholstellen eröffnen will.

Die Payment-Lösungen von Wirecard ermöglichen Wildberries, Zahlungen schnell und zuverlässig zu erhalten und gleichzeitig die Sicherheit der persönlichen Daten der Kunden zu gewährleisten. Als weltweit erster Payment-Dienstleister, der mehr als 200 verschiedene lokale und globale Zahlungslösungen anbietet, kann Wirecard Wildberries einen maßgeschneiderten und umfangreichen Mix an verschiedenen Zahlungs-Tools zur Verfügung stellen. Dadurch können die Kunden von Wildberries ihre Online-Einkäufe mit allen Kartentypen und E-Wallets bezahlen. Wirecard wickelt bereits alle Zahlungen für die polnische E-Commerce Website von Wildberries ab. Dorthin ist der E-Commerce-Anbieter vor kurzem expandiert. In naher Zukunft wird die Zusammenarbeit auf weitere europäische Länder ausgedehnt werden.

„Heutzutage wenden sich immer mehr Menschen dem Online-Shopping zu. Dank Wirecard können wir unseren europäischen Kunden ihre bevorzugten Zahlungsmethoden anbieten. So wird das Einkaufen bei Wildberries für unsere Kunden noch komfortabler“, sagt Vladimir Bakin, Financial Director bei Wildberries. „Wir sehen Wirecard als wichtigen Partner. Besonders schätzen wir die Tatsache, dass Wirecard sowohl die Zahlungsakzeptanz als auch die Zahlungsabwicklung über eine einzige Plattform anbietet.“

„Durch unsere Zusammenarbeit mit Wildberries stellen wir unser Bestreben unter Beweis, die Digitalisierung des Einzelhandels weltweit voranzutreiben. Indem wir eine reibungslose Zahlungsabwicklung garantieren, sorgen wir dafür, dass die Kunden von Wildberries ein optimales Einkaufserlebnis genießen können. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Entwicklung des Unternehmens zu einem Unified-Commerce-Anbieter voranschreitet“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard ermöglicht Payhawk die Einführung von Visa-Firmenkarten, um Unternehmen die Buchhaltung zu vereinfachen

Dank der Expertise von Wirecard im Bereich maßgeschneiderter Lösungen für Firmenkarten kann Payhawk in Europa neue Zielgruppen erschließen

15.06.2020

 

  • Die von Wirecard ausgegebene Visa-Karte wird in 13 europäischen Ländern erhältlich sein, sowohl in digitaler als auch in physischer Form
  • Kunden von Payhawk können Budgets, Ausgabenlimits und Zahlungen ganz einfach über eine einzige Benutzerschnittstelle verwalten

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, bringt mit dem bulgarischen Fintech Payhawk eine neue Firmenkarte von Visa auf den Markt. Diese Karte bietet Unternehmen eine einfache Lösung zur Abwicklung von Unternehmensausgaben. Payhawk profitiert dabei von der Payment-Expertise von Wirecard in puncto maßgeschneiderter Firmenkarten inklusive durchgängiger End-to-End-Karteninfrastruktur.

Payhawk wurde 2018 gegründet und bietet kleinen und mittleren Unternehmen einen umfassenden Service zum Management von Ausgaben und Spesen. Dieser beinhaltet nun auch die neue, von Wirecard herausgegebene Visa-Karte. Die Visa Business Card ist in 13 europäischen Ländern erhältlich, darunter Großbritannien, Deutschland, Spanien und Bulgarien. Jede Karte steht sowohl in virtueller als auch in physischer Form zur Verfügung.

Payhawk stellt zudem eine mobile App sowie ein sogenanntes Web-Interface zur Verfügung. So können die Firmenkunden jederzeit über ein Dashboard die Ausgaben von Mitarbeitern wie Reisekosten oder andere Transaktionen einsehen, da die Zahlungen, Rechnungen und Ausgaben voll automatisiert und digitalisiert werden. Manager können Budgets in Echtzeit überwachen und haben jederzeit volle Transparenz über alle verwendeten Firmenkarten. Zudem kann jede Visa-Karte durch die Zuweisung von monatlichen Budgets, Ausgabenlimits oder als Teil eines komplexeren Antrags- und Genehmigungs-Workflows individuell gesteuert werden. Das integrierte Zahlungskonto von Payhawk kann mit jeder bestehenden Bank kombiniert werden und bietet den Finanzteams eine effiziente und flexible Plattform zur Verwaltung der Unternehmensausgaben.

Die Zusammenarbeit zwischen Wirecard, Visa und Payhawk ermöglicht dem bulgarischen Start-up, neue Zielgruppen in Europa anzusprechen. Der Fokus liegt vor allem auf kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diesen mangelt es oftmals noch an digitalen Lösungen für das Spesenmanagement. Zudem müssen sie sich oft noch mit der Komplexität der Verwaltung von Firmenkarten vertraut machen.

„Das Feedback, das wir von den Finanzmanagern in kleinen und mittelständischen Unternehmen erhalten, zeigt uns, wie viel Zeit sie damit verbringen müssen, Kartenabrechnungen abzugleichen, Ausgaben zu verfolgen, Papier zu handhaben, Daten manuell einzugeben und zu versuchen, Ausgaberichtlinien und Budgets für Karten durchzusetzen. Gemeinsam mit Wirecard und Visa freuen wir uns, eine effiziente und gesetzeskonforme Lösung anbieten zu können, um Unternehmensausgaben durchgängig zu verwalten und Ausgaberichtlinien und Budgets direkt auf Karten durchzusetzen“, sagt Hristo Borisov, Mitbegründer und CEO von Payhawk.

Im Jahr 2019 gewann Payhawk die Start-Up-Challenge auf dem Pariser Fintech-Forum und erhielt infolgedessen Unterstützung und Beratungsleistungen von Wirecard und Visa. Die weitere Zusammenarbeit steht im Zeichen der anhaltenden Unterstützung von Wirecard für dieses junge und vielversprechende Start-up-Unternehmen, das sich im März unter Führung des renommierten Venture Capital Investors Earlybird eine Seed-Finanzierung von 3 Millionen Euro gesichert hat.

„Wirecard begann vor 20 Jahren als Start-up. Auch als DAX-Unternehmen tragen wir noch immer diese Start-up-Kultur in unserer DNA und sind immer bestrebt, andere junge und spannende Unternehmen zu fördern. Payhawk ist ein solches Start-up – innovativ und gleichzeitig mit einem soliden Businessplan ausgestattet. Wir freuen uns, dieses so erfolgversprechende Fintech auf seinem Weg zum Erfolg zu unterstützen“, sagt Leonard Coen, Head of Sales and Project Management, Financial Institutions, bei Wirecard.

Die Wirecard-Lösung und End-to-End-Karteninfrastruktur umfasst auch eine E-Geld-Lizenz, eine Issuing-Lizenz, Betrugs- und Risikomanagement, Issuing Processing sowie eine Kartenmanagement-Plattform.

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https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-erm%C3%B6glicht-payhawk-die-einf%C3%BChrung-von-visa-firmenkarten

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard ermöglicht Nutzern der App Stocard neue mobile Zahlungsfunktionen und treibt den Trend zum kontaktlosen Bezahlen voran

Millionen von Nutzern können über die Stocard-App nun mit einer virtuellen, von Wirecard bereitgestellten Mastercard bezahlen

10.06.2020

 

  • Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard wird für Stocard-Nutzer kontaktloses Bezahlen möglich

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, arbeitet mit Stocard zusammen, einem der führenden europäischen FinTechs im B2C-Bereich. Durch die Zusammenarbeit und die Finanztechnologie von Wirecard können die User der Stocard-App eine neue mobile Zahlungsfunktion nutzen. Ab sofort können Stocard-Nutzer in Großbritannien mit ihrer App über eine virtuelle, von Wirecard ausgegebene Mastercard-Karte bezahlen. Noch in diesem Jahr soll diese Option den Nutzern in ganz Europa zur Verfügung stehen.

Mit fünfzig Millionen Nutzern weltweit ist Stocard die führende europäische App für mobile Geldbörsen und verbindet intelligente Technologie mit einem Maximum an Benutzerfreundlichkeit. Mit Stocard können Benutzer ihre Kundenkarten auf ihren Smartphones speichern. Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard profitiert Stocard von der maßgeschneiderten Banking-as-a-Service-Lösung von Wirecard, um die neue Funktion mit der virtuellen Kreditkarte einzuführen. Wirecard stellt darüber hinaus auch den Acquiring-Service für die sogenannte mobile Brieftasche (Mobile Wallet) von Stocard zur Verfügung. Diese ermöglicht den Nutzern, ihre Bankkarten in die App einzufügen und Gelder schnell und mühelos aufzuladen.

Mit der neuen Mobile Wallet-Lösung können Stocard-Nutzer nun kontaktlose Zahlungen im Geschäft und online tätigen. Eine aktuelle Studie von Wirecard ergab, dass kontaktlose Zahlungen in ganz Europa boomen: Mehr als die Hälfte der britischen, französischen und deutschen Befragten (57%) geben an, kontaktlose Zahlungsmethoden heute häufiger zu nutzen als vor der Verbreitung von Covid-19. Mehr als drei Viertel (78%) planen, auch nach der Krise weiterhin kontaktlose Zahlungen zu tätigen.

Stocard wurde 2011 gegründet und ist gemessen an der Nutzerbasis eines der größten B2C-Startups in Europa. Die App ermöglicht es den Nutzern, Angebote bei ihren Lieblingshändlern zu entdecken, nach Coupons zu suchen, diese zu aktivieren und mit nur einem Klick an der Kasse anzuwenden. Zudem können die Nutzer ihre Transaktionen und ihren Punktestand in Echtzeit sehen. Im Jahr 2019 tätigten Einkäufer 1,7 Milliarden Einkäufe mit der App und gaben jährlich fast 40 Milliarden Euro aus.

„Die Einführung unserer mobilen Zahlungsfunktion ist ein großer Schritt für Stocard weltweit“, sagt Björn Goß, Gründer und CEO von Stocard. „Da unsere Brieftaschen auf unsere Mobiltelefone umgestellt werden, wird die digitale Brieftasche zur zentralen Drehscheibe in unserem Leben für alles rund um Geld, Einkaufen und Bankgeschäfte. Die Zukunft des Einzelhandels und des Bankwesens wird eher dem ähneln, was wir bereits in Asien mit Alipay sehen, als dem, was europäische Banken derzeit tun. Diese Konsolidierung von Einkaufen, Zahlungen und Finanzdienstleistungen in der digitalen Brieftasche wird auch in Europa stattfinden. Wir arbeiten eng mit unseren Einzelhandelspartnern zusammen, um diese Zukunft zu gestalten.“

„Die Partnerschaft mit Stocard ist eine spannende Entwicklung auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. Mit 50 Millionen Nutzern zeigt der Erfolg von Stocard, wie sehr die Verbraucher zu mobilen Brieftaschen und bargeldlosen Zahlungen übergehen. Wir freuen uns, sowohl auf der Issuing- als auch auf der Acquiring-Seite des Zahlungsflusses zusammenzuarbeiten und damit den Verbrauchern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten. Langfristig hoffen wir, mit Stocard zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, zusätzliche Dienstleistungen wie Point-of-Sale-Kredite anzubieten und Zahlungen auf globaler Ebene aufzuladen“, ergänzt Kilian Thalhammer, EVP Product Management bei Wirecard.

Die Kooperation zwischen Wirecard und Stocard ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Wirecard seine Banking-as-a-Service-Infrastruktur für führende FinTechs innerhalb des Zahlungsökosystems bereitstellt. Zahlungen über die mobile App von Stocard werden überall durch einfaches Antippen des Telefons am Terminal akzeptiert. Durch die Möglichkeit, Zahlungen mit Prämien und Treuepunkten zu bündeln, hat die App das Potenzial, das Einkaufserlebnis im Geschäft zu verbessern. Die neueste Zahlungsfunktion erschließt das volle Potenzial der App: Sie bringt Finanzdienstleistungen und Einkaufen an einem Ort zusammen.

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Quelle: https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-erm%C3%B6glicht-nutzern-der-app-stocard-neue-mobile-zahlungsfunktionen

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Kommentar zu WIRECARD AG

Unternehmensstatement zum Untersuchungsverfahren

07.06.2020

Wie am 5. Juni 2020 vom Unternehmen kommuniziert, werden derzeit behördliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts durchgeführt.
Die Ermittlungen richten sich gegen die Vorstandsmitglieder der Wirecard AG. Vorstand und Gesellschaft respektieren die Ermittlungen und kooperieren mit den Behörden. Alle von den Behörden im Rahmen der Durchsuchung angeforderten Daten wurden kurzfristig bereitgestellt. Da es sich um laufende Ermittlungen handelt, werden von Vorstand und Gesellschaft keine öffentlichen Erklärungen zum Inhalt oder Stand der Untersuchung abgegeben.
Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass sich der Sachverhalt aufklären wird und die Vorwürfe sich als unbegründet erweisen werden.

Die laufende Untersuchung hat keine Auswirkungen auf das operative Geschäft der Wirecard AG.
Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses 2019 findet am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet keine wesentlichen Abweichungen gegenüber den gemeldeten vorläufigen Zahlen.
Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR.

Quelle: https://www.wirecard.com/de/transparenz

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