USA Turnaround

Carsten Müller
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Handelsidee

Das wikifolio setzt auf die Kurserholung von amerikanischen Aktien, die in Bezug auf ihren Benchmark im Verlauf der vergangenen 2 Jahre eine deutliche Underperformance zeigten. Hierbei erfolgt die Auswahl der Werte sowohl nach technischen als auch nach fundamentalen Aspekten.

Der jeweilige Aktienkorb wird aus dem Benchmark-Index S&P 100 ausgewählt.

Das wikifolio ist insgesamt auf 20 Werte begrenzt. Es erfolgt grundlegend eine Stopp-Absicherung. Ein Einzelwert soll in der Regel keine höhere Gewichtung als 10% des Gesamtportfolios ausweisen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0USATURN
Erstellungsdatum
11.07.2018
Indexstand
High Watermark
98,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Carsten Müller
Mitglied seit 11.07.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu PHILIP MORRIS INTL INC.

Firmennews: Der Tabakkonzern Philipp Morris hat im vergangenen Quartal die Markterwartungen deutlich übertreffen können. Das Unternehmen wies einen Gewinn je Aktie von 1,41 Dollar bei einem Gesamtumsatz von 7,73 Milliarden Dollar aus. Analysten hatten hier nur mit 1,23 Dollar je Aktie und einem Umsatz von 7,53 Milliarden Dollar gerechnet. Allerdings konterkarierte Philip Morris diese gute Vorlage durch einen schlechteren Ausblick auf das Gesamtjahr. Lag die bisherige Prognosespanne für den Gewinn je Aktie zwischen 5,15 Dollar und 5,30 Dollar, erwartet das Unternehmen nun nur noch 5,02 Dollar bis 5,12 Dollar je Aktie. Damit läge Philip Morris auch unter dem Marktkonsens, der bislang beim Gewinn je Aktie mit 5,14 Dollar gerechnet hatte. Das Hauptproblem scheint an dieser Stelle zu sein, dass sich Philip Morris mitten im Umbau von klassischen Tabakprodukten hin zum boomenden E-Zigaretten-Markt befindet. Dennoch gibt es weiterhin Analysten, die hier auf längere Sicht der Aktie die Möglichkeit einer Outperformance zusprechen. So hat beispielsweise Cowen & Co. weiterhin ein Kursziel von 99 Dollar. Das Philip-Morris-Ergebnis dürfte in gewisser Weise auch einen Vorgeschmack auf die Zahlen von Altria geben, die am 26. Juli berichten sollen. mehr anzeigen

Kommentar zu JOHNSON + JOHNSON

Firmennews: Der amerikanische Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson konnte im zurückliegenden Quartal die Markterwartungen deutlich schlagen. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Gewinn je Aktie von 2,07 Dollar berechnet und mit einem Umsatz von 20,39 Milliarden Dollar. Tatsächlich konnte Johnson & Johnson, die neben Konsumgütern auch Medizintechnik und Pharmazeutika produzieren, einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,10 Dollar bei einem Umsatz von 20,8 Milliarden Dollar ausweisen. Am Ende sorgte Johnson & Johnson allerdings noch einmal für etwas Unruhe. Denn man konkretisierte seinen Jahresausblick, was eine Senkung der Prognosen bedeutete. So rechnet Johnson & Johnson im besten Fall nur noch mit einem Jahresumsatz von 81,3 Milliarden Dollar statt bisher prognostizierter 81,8 Milliarden Dollar. Am unteren Ende rechnet der Konzern nun mit 80,5 Milliarden Dollar statt bisheriger 81 Milliarden Dollar. Beim Gewinn je Aktie wurde die bisherige Prognosespanne eingeengt. Lag diese bislang zwischen 8 Dollar je Aktie und 8,20 Dollar, rechnet das Unternehmen nun mit 8,07 Dollar bis 8,17 Dollar. Weitere Details können Sie unter https://www.boerse-global.de/johnson-johnson-pharmabereich-befluegelt-quartalsergebnisse/19656 nachlesen. mehr anzeigen

Kommentar zu WELLS FARGO

Firmen News: Amerikas größte Retailbank Wells Fargo enttäuschte mit ihren Quartalszahlen auf ganzer Linie. So musste die Großbank für das zweite Quartal einen Gewinnrückgang um rund ein Zehntel auf 5,3 Milliarden Dollar ausweisen. Für das gesamte erste Halbjahr ergab sich daraus ein Rückgang beim Nettoergebnis um 10,1 % auf 10,3 Milliarden Dollar. Dabei waren die Ergebnisse im Halbjahr wie auch im Quartal weiterhin von den Aufräumarbeiten nach einer Reihe von Vertriebsskandalen belastet. Einziger Lichtblick: Hinsichtlich des Kreditportfolios konnte Wells Fargo seine Vorsorge auf 643 Millionen Dollar im Halbjahr nahezu halbieren. Dennoch bleibt ein ganzer Strauß an Sorgen, welche die Investoren umtreibt. Die wichtigste dabei ist die Deckelung der Bilanzsumme durch die US-Notenbank. Dies war die Quasi-Strafe für fortgesetzte Mängel in der Compliance und im Risikomanagement von Wells Fargo. Wie Firmenchef Tim Sloan nun ankündigte, könnte diese Deckelung auch im kommenden Jahr bestehen bleiben, was entsprechend die Wachstumsaussichten weiter begrenzen würde. Kein Wunder also, dass der Markt gestern nach Bekanntgabe der Zahlen erst einmal sehr negativ reagierte. Immerhin: Zum Handelsschluss konnte die Aktie deutlich über dem Tagestief schließen und dabei auch die Unterstützung durch die 50- bzw. 100-Tage-Linie verteidigen. Insgesamt gilt: Die Turnaround-Story bei Wells Fargo wird auf absehbare Zeit sehr holprig bleiben, aber die Chancen bleiben vorhanden. mehr anzeigen

Kommentar zu JOHNSON + JOHNSON

Firmennews: Niederlage für Johnson&Johnson. Der amerikanische Pharmakonzern ist gerade zu einer Milliardenstrafe verurteilt worden. Anlass war die Klage von 22 an Krebs erkrankten Frauen, die ihre Erkrankung auf die Benutzung des Johnson&Johnson-Produktes "Baby Powder" zurückführten. Hintergrund ist hier die Verwendung von Talkum in Körperpflegeprodukten. Dieses soll krebsfördernd sein. So muss Johnson&Johnson nach dem Urteil der Jury 4,7 Milliarden Dollar an Schadenersatz- und Strafzahlungen leisten. Allerdings: Es ist nicht das erste Verfahren dieser Art. Johnson&Johnson musste hier schon mehrfach vor Gericht. Doch ohne eine eindeutige Tendenz. Einige verhängte hohe Strafen wurden in Berufungsverfahren einkassiert, andere Entscheidungen stehen in höheren Instanzen noch aus. Insofern sollte auch dieses Urteil wohl vorerst nicht überbewertet werden. mehr anzeigen
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