€uro am Sonntag Offensiv

Euro am Sonntag

Performance

  • +63,5 %
    seit 12.08.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Die Offensive Strategie von €uro am Sonntag des Münchner Finanzen Verlags soll in erster Linie in aussichtsreiche Nebenwerte investieren. Teilweise können DAX-Titel, wachstumsstarke Auslandsaktien oder ETFs beigemischt werden. Erstes Ziel ist immer eine positive Jahresrendite. Zweites Ziel ist, besser zu sein als der Gesamtmarkt. Bei der Auswahl der Aktien können viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen: Die Bewertung einer Aktie, Sondersituationen wie z.B. Turnaround-Spekulationen oder Übernahmegerüchte, charttechnische Argumente oder exklusive Einschätzungen durch die Redaktion. Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten. Alle Werte im Portfolio sollen beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungsverschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder eine Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel im Portfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht. mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WF20031964
Erstellungsdatum
12.08.2013
Indexstand
High Watermark
168,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Euro am Sonntag
Mitglied seit 06.08.2013
Seit Jahren gehört das 1999 gegründete Offensive Musterdepot von €uro am Sonntag zu den besten Aktien-Musterdepots in Deutschland. 2014 betrug die Performance 9,47 Prozent, 2013 waren es 39,6 Prozent (siehe unten.) Von 2008 bis 2014 hat das Depot ein Plus von 99,1 Prozent erwirtschaftet. Die jährliche Rendite betrug damit 10,3 Prozent. Zum Vergleich: Der DAX kam im gleichen Zeitrum auf plus 21,6 Prozent bzw. 2,8 Prozent p.a.. Verantwortet wird das Depot von Stephan Bauer, stellvertretender Chefredakteur von €uro am Sonntag. Der Wirtschaftsjournalist seit Juli 2016 Mitglied der Chefredaktion der Börsenzeitung. Bauer leitete zuvor seit September 2012 das Börsenressort der Redaktion. Bis Juni 2016 wurde das Depot von Joachim Spiering verantwortet, bis dahin Chefredakteur von €uro am Sonntag. Die Musterdepot-Rendite seit 2008 im Vergleich zum DAX: • 2008: DAX -42,6 % Musterdepot -21,8 % • 2009: DAX +22,4 % Musterdepot +30,0 % • 2010: DAX +22,4 % Musterdepot +37,7 % • 2011: DAX -14,7 % Musterdepot -26,8 % • 2012: DAX +29,0 % Musterdepot +22,5 % • 2013 DAX +22,8 % Musterdepot: +39,6 % • 2014 DAX +2,65 % Musterdepot: +9,47 %

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Licht und Schatten bilden starke Kontraste: ­Leoni und Tencent gerieten nach schlechten Zahlen unter die Räder, das Papier von Wire­card legte nach einer erneuten Prognoseanhebung einen Kurssprung hin. Die Aktie hat sich damit seit Aufnahme im Oktober 2017 verdoppelt, was umso mehr freut, als Wire­card aktuell die größte Position im Depot ist. Bei Leoni sieht es nach der Prognosesenkung eher mau aus. Die Aktie läuft aber im langfristigen Aufwärtstrend, die Perspektiven sind auf lange Sicht gut, ich halte. Charttechnisch heikel sieht Tencent aus, die Aktie steht unter Beobachtung. Das Wikifolio hat sich während der Woche besser geschlagen als der DAX. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Der langjährige Depot-Favorit Evotec hat in der abgelaufenen Woche mit starken Zahlen bewiesen, dass das Geschäft fundamental top aufgestellt ist. Die Übernahme von Aptuit trägt Früchte, die Wachstumsraten sind enorm, das Geschäft läuft auch organisch sehr gut. Charttechnisch ist das Papier auf dem Weg zum Allzeithoch bei 22 Euro, auch wenn es sicher noch den einen oder anderen Rücksetzer geben wird. Sehr erfreulich war der Kurssprung bei Adidas, der die Position mit einem Schlag zurück in den positiven Bereich gebracht hat. Da geht noch mehr. Zu den Wochenverlierern: Bei Nordex halte ich die ­Position, bei Siltronic habe ich nachgekauft.

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Allgemeiner Kommentar

Beim Wettanbieter Bet-at-home kam es vergangene Woche zu einem veritablen Ausverkauf. Das Papier fiel prozentual deutlich zweistellig, schaffte es zum Wochenschluss aber wieder über die wichtige charttechnische Marke bei 60 Euro. Leerverkäufer haben Positionen abgebaut, ich habe die Position günstig verstärkt. Nachgekauft habe ich auch bei der Deutschen Bank, die mit der 100-Tage-Linie ebenfalls eine charttechnische Signallinie überwand. Auch bei Facebook und Amazon habe ich aufgestockt. Die Gewinnmitnahmen bei Morphosys sind nach der Kursspitze nicht außergewöhnlich, ich bleibe voll investiert. Die Cashquote ist etwas gesunken, sie liegt bei 23 Prozent. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Donnerstagmorgen reagierte der Handel in Deutschland zögerlich auf die hohen nachbörslichen Verluste von Facebook in den USA, ich habe Papiere verkauft. Später konnte ich sie günstiger einsammeln und so die Verluste insgesamt dämpfen. Schön: Siltronic läuft fulminant weiter, eine Studie der Deutschen Bank schob an. Die Analysten gehen davon aus, dass der Wafer-Hersteller nach der jüngsten Prognoseanhebung im Oktober die Guidance für die laufende Periode ein weiteres mal anhebt. Die Deutsche hob ihr Kursziel an, zuvor hatte die Crédit Suisse ihr Ziel geliftet. Das erste Halbjahr von Washtec war zwar mau, der Auftragseingang aber stark, die Prognose 2018 ist bestätigt. Das Papier hat die Schwächephase überwunden, auch bei Technotrans und SAF Holland sieht es besser aus. Leoni erholt sich ebenfalls, der Trump-Juncker-Deal hilft. Wirecard legt einen weiteren Kurssprung nach starken Zahlen hin. Die Cashquote liegt abermals tiefer bei aktuell 25 Prozent. mehr anzeigen
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