€uro am Sonntag Offensiv

Euro am Sonntag

Performance

  • +61,5 %
    seit 12.08.2013
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Handelsidee

Die Offensive Strategie von €uro am Sonntag des Münchner Finanzen Verlags soll in erster Linie in aussichtsreiche Nebenwerte investieren. Teilweise können DAX-Titel, wachstumsstarke Auslandsaktien oder ETFs beigemischt werden. Erstes Ziel ist immer eine positive Jahresrendite. Zweites Ziel ist, besser zu sein als der Gesamtmarkt. Bei der Auswahl der Aktien können viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen: Die Bewertung einer Aktie, Sondersituationen wie z.B. Turnaround-Spekulationen oder Übernahmegerüchte, charttechnische Argumente oder exklusive Einschätzungen durch die Redaktion. Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten. Alle Werte im Portfolio sollen beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungsverschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder eine Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel im Portfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht. mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WF20031964
Erstellungsdatum
12.08.2013
Indexstand
High Watermark
168,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Euro am Sonntag
Mitglied seit 06.08.2013
Seit Jahren gehört das 1999 gegründete Offensive Musterdepot von €uro am Sonntag zu den besten Aktien-Musterdepots in Deutschland. 2014 betrug die Performance 9,47 Prozent, 2013 waren es 39,6 Prozent (siehe unten.) Von 2008 bis 2014 hat das Depot ein Plus von 99,1 Prozent erwirtschaftet. Die jährliche Rendite betrug damit 10,3 Prozent. Zum Vergleich: Der DAX kam im gleichen Zeitrum auf plus 21,6 Prozent bzw. 2,8 Prozent p.a.. Verantwortet wird das Depot von Stephan Bauer, stellvertretender Chefredakteur von €uro am Sonntag. Der Wirtschaftsjournalist seit Juli 2016 Mitglied der Chefredaktion der Börsenzeitung. Bauer leitete zuvor seit September 2012 das Börsenressort der Redaktion. Bis Juni 2016 wurde das Depot von Joachim Spiering verantwortet, bis dahin Chefredakteur von €uro am Sonntag. Die Musterdepot-Rendite seit 2008 im Vergleich zum DAX: • 2008: DAX -42,6 % Musterdepot -21,8 % • 2009: DAX +22,4 % Musterdepot +30,0 % • 2010: DAX +22,4 % Musterdepot +37,7 % • 2011: DAX -14,7 % Musterdepot -26,8 % • 2012: DAX +29,0 % Musterdepot +22,5 % • 2013 DAX +22,8 % Musterdepot: +39,6 % • 2014 DAX +2,65 % Musterdepot: +9,47 %

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Gewinne der vorvergangenen Woche sind verschwunden, über zwei Prozent Performance hat die vergangene Woche gekostet. Auffällig waren die starken Kursverluste bei Sixt, bei Nordex und Siltronic. Allerdings hatten diese Aktien zuletzt auch überproportional zugelegt, eine Korrektur ist da nicht ungewöhnlich. Der Kursverlust bei der Pfandbriefbank resultiert größtenteils aus dem Dividendenabschlag vom Freitag. Gegen den Trend stemmt sich Morphosys, der Biotech-Titel ist unglaublich stark. Vergleichsweise fest sind auch die US-Techs, ebenso die deutschen Internetwerte wie Zooplus und Rocket Internet, die jetzt seit Kauf ins Plus gedreht haben. Die Cashquote ist leicht angestiegen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Ein Insiderverkauf löst eine Verkaufswelle aus: Erich Sixt verkaufte eine Million seiner Aktien und senkt seine Beteiligung am Mietwagenkonzern auf unter 60 Prozent. Das führt zu einem Kursrutsch, ändert aber nichts an den guten Langfrist-Perspektiven des Unternehmens. Car-Sharing liegt im Trend, Sixt hat den Marktzugang und das Knowhow, den Wachstumsmarkt zu bedienen. Gegen Ende der Woche trübte sich das Börsenumfeld wegen des sich zuspitzenden internationalen Handelsstreits in, vor allem die spekulativen Positionen Medigene und Singulus gerieten stark unter Druck. Die Aktie der Deutschen Post habe ich nach der überraschenden Prognosesenkung verkauft, hier rechne ich mit weiteren Kursverlusten, da das Papier inzwischen auch charttechnisch stark angeschlagen ist. Die Bestände bei Bet-at-home, Nordex, Tencent sowie Fintech habe ich erhöht, die Cashquote ist etwas höher als in der Vorwoche. Das Depot bleibt seit Jahresstart im Plus. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Größter Verlierer der Woche war die Deutsche Bank. Die Aktie des Geldhauses fiel auf ein neues Allzeittief. Die Krise in Italien erzeugte Unsicherheiten, insbesondere Titel der Finanzbranche wurden in diesem Umfeld abgegeben. Auch die Kursverluste bei Commerzbank und ING zeugen davon. Dennoch hielt sich das ­Wikifolio während der Woche deutlich besser als der DAX. Vor allem große Depotpositionen­ wie der Bezahldienstleister Wirecard oder das Biotechunternehmen Evotec stiegen gegen den Trend. Die Cashquote blieb unverändert. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Zwei Titel verzeichneten nach den Quartalszahlen starke Kursabschläge: Die Zwischen­bilanz der Deutschen Post enttäuschte wie der Bericht von Evotec. Die Schwäche dürfte vorübergehen, beide Unternehmen sind langfristig top positioniert. Sehr erfreulich ent­wickelte sich die Sixt-Aktie. Das Papier wird ­gerade dank des strategischen Fokus auf die Sharing Mobility neu bewertet. Ein Come­back gab es für SAF-Holland nach optimistischem Ausblick, die Aktie ist stark angesprungen. Auch die US-Techs ­legten deutlich zu. Facebook war stark, Alibaba noch stärker, das Papier ­notiert nahe des Allzeithochs. Mit der Aktie von Bet-at-Home ist eine alte Bekannte wieder im Wikifolio. Den Wettspielanbieter habe ich erneut aufgenommen, nachdem die Aktie beinahe die Häfte ihre Wertes eingebüßt hat. Die Risiken eines Casinospiel-Verbots in Österreich sind gesunken. Auch die Dividendenrendite von rund sieben Prozent macht das Papier attraktiv. Ich habe Cash abgebaut, Aktien machen über 70 Prozent aus. Das Wikifolio ist seit Jahresstart wieder im Plus. mehr anzeigen

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