€uro am Sonntag Offensiv

Euro am Sonntag

Performance

  • +58,5 %
    seit 12.08.2013
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Handelsidee

Die Offensive Strategie von €uro am Sonntag des Münchner Finanzen Verlags soll in erster Linie in aussichtsreiche Nebenwerte investieren. Teilweise können DAX-Titel, wachstumsstarke Auslandsaktien oder ETFs beigemischt werden. Erstes Ziel ist immer eine positive Jahresrendite. Zweites Ziel ist, besser zu sein als der Gesamtmarkt. Bei der Auswahl der Aktien können viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen: Die Bewertung einer Aktie, Sondersituationen wie z.B. Turnaround-Spekulationen oder Übernahmegerüchte, charttechnische Argumente oder exklusive Einschätzungen durch die Redaktion. Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten. Alle Werte im Portfolio sollen beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungsverschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder eine Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel im Portfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht. mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WF20031964
Erstellungsdatum
12.08.2013
Indexstand
High Watermark
168,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Euro am Sonntag
Mitglied seit 06.08.2013
Seit Jahren gehört das 1999 gegründete Offensive Musterdepot von €uro am Sonntag zu den besten Aktien-Musterdepots in Deutschland. 2014 betrug die Performance 9,47 Prozent, 2013 waren es 39,6 Prozent (siehe unten.) Von 2008 bis 2014 hat das Depot ein Plus von 99,1 Prozent erwirtschaftet. Die jährliche Rendite betrug damit 10,3 Prozent. Zum Vergleich: Der DAX kam im gleichen Zeitrum auf plus 21,6 Prozent bzw. 2,8 Prozent p.a.. Verantwortet wird das Depot von Stephan Bauer, stellvertretender Chefredakteur von €uro am Sonntag. Der Wirtschaftsjournalist seit Juli 2016 Mitglied der Chefredaktion der Börsenzeitung. Bauer leitete zuvor seit September 2012 das Börsenressort der Redaktion. Bis Juni 2016 wurde das Depot von Joachim Spiering verantwortet, bis dahin Chefredakteur von €uro am Sonntag. Die Musterdepot-Rendite seit 2008 im Vergleich zum DAX: • 2008: DAX -42,6 % Musterdepot -21,8 % • 2009: DAX +22,4 % Musterdepot +30,0 % • 2010: DAX +22,4 % Musterdepot +37,7 % • 2011: DAX -14,7 % Musterdepot -26,8 % • 2012: DAX +29,0 % Musterdepot +22,5 % • 2013 DAX +22,8 % Musterdepot: +39,6 % • 2014 DAX +2,65 % Musterdepot: +9,47 %

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Das Wikifolio erholt sich weiter. Herausragende Performance lieferte in der vergangenen Woche der Tierbedarfshändler Zooplus nach guten Umsatzzahlen. Auch die Papiere von Singulus und Medigene brachten schöne Kurszuwächse. Beim Biotechunternehmen sorgte eine positive Studie über die Entwicklung eines Autoimmun-Wirkstoffs zur Behandlung einer speziellen Leukämie-Form für die Kursbelebung. Die Aktie des Beschichtungsspezialisten Singulus findet allmählich einen Boden. Der Autozulieferer Leoni hat sich erholt. Oddo BHF rechnet mit einer positiven Gewinnüberraschung am 16. Mai. Schwach waren Halbleiterwerte wie Siltronic und Infineon. Die Aktien wurden von den Kursverlusten in der US-Chipbranche wegen des schwelenden Handelszwists zwischen USA und China belastet. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Das Wikifolio hat während der Woche einen großen Schritt nach vorn gemacht. Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard sprang nach starken Zahlen und einer Prognoseanhebung an. Auch andere große Depotpositionen wie Siltronic und Morphosys legten deutlich zu. Insbesondere die Aktie des Waferherstellers hat noch großes Potenzial, die Bewertung ist niedrig, die Dividendenrendite hoch. Adidas setzte die Aufwärtsbewegung nach dem Sprung über die 200-Euro-Marke fort. Einige Papiere, die in den vergangenen Wochen kaum vom Fleck kamen, beziehungsweise Kursverluste verzeichneten, sprangen an. So etwa die Aktie des Heimtierhändlers Zooplus oder das Papier des Lkw-Zulieferers SAF-Holland. Nachdem ich in der Vorwoche mit Adidas einen eher defensiven Titel aufgenommen habe, setze ich jetzt mit einer kleineren Tradingposition auf eine Wende bei der Deutschen Bank. Das Jahres­minus des Wikifolios ist deutlich geschrumpft. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Abermals eine turbulente Woche mit zunächst sehr schwachen Techwerten. Erfreulicherweise lichteten sich Datendunst und Trumps Twitter-Rauch im Wochenverlauf etwas, sodass sich die Positionen Facebook und Amazon wieder erholten. Die Aktie des chinesischen Internethändlers Alibaba ist an der Wall Street unter die 200-Tage-Linie gefallen. Deshalb habe ich die Position etwas reduziert. Gleiches gilt für das Papier des Nutzfahrzeug-Zulieferers SAF Holland, auch hier habe ich Teilgewinne mitgenommen. Adva Optical wurde nach neuerlichen Kursverlusten verkauft, die Aktie zeigte auch beim Rebound am Donnerstag weiterhin Schwäche. Neu im Depot ist das Papier von Adidas nach einem Ausbruch über den Widerstand bei 200 Euro. Hier sehen Technik und fundamentale Lage gleichermaßen gut aus. Mit über 30 Prozent bleibt die Cashquote hoch. Wenn sich der Markt stabilisiert, werde ich in den kommenden Tagen wieder investieren. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Der Tech-Crash hat das Wikifolio erfasst: erst Facebook, dann Amazon. Die Aktie des Onlinehändlers war bis vergangenen Mittwoch so etwas wie eine Ausnahmeerscheinung im Tech-Sektor. Wegen der Tech-Krise, die durch den Datenskandal ausgelöst wurde, hatte ich die Position von Facebook bis dahin um etwa die Hälfte reduziert und überdies ein Viertel des Bestands an Amazon verkauft — rechtzeitig vor dem Kurssturz im Laufe des Mittwochs. Die Tech-Schwäche hat allerdings weitere Positonen in Mitleidenschaft gezogen. Singulus fiel nach durchwachsenen Zahlen weiter. Der Beschichtungsspezialist erreichte operativ die Gewinnschwelle, vor Steuern wurde der Verlust deutlich reduziert. Hier soll 2018 bei Umsatzsteigerungen die Gewinnwende stattfinden. Evotec überzeugte mit starken Ergebnissen für 2017 sowie einem positiven Ausblick, charttechnisch bleibt die Aktie bei starken Schwankungen attraktiv. mehr anzeigen

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