€uro am Sonntag Offensiv

Euro am Sonntag

Performance

  • +51,6 %
    seit 12.08.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
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    0,5x
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Handelsidee

Die Offensive Strategie von €uro am Sonntag des Münchner Finanzen Verlags soll in erster Linie in aussichtsreiche Nebenwerte investieren. Teilweise können DAX-Titel, wachstumsstarke Auslandsaktien oder ETFs beigemischt werden. Erstes Ziel ist immer eine positive Jahresrendite. Zweites Ziel ist, besser zu sein als der Gesamtmarkt.

Bei der Auswahl der Aktien können viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen: Die Bewertung einer Aktie, Sondersituationen wie z.B. Turnaround-Spekulationen oder Übernahmegerüchte, charttechnische Argumente oder exklusive Einschätzungen durch die Redaktion. Generell wird versucht, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten.

Alle Werte im Portfolio sollen beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungsverschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder eine Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel im Portfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF20031964
Erstellungsdatum
12.08.2013
Indexstand
High Watermark
152,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Euro am Sonntag
Mitglied seit 06.08.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Shop Apotheke und GE mit Comeback: Der Online-Händler irritierte in den vergangenen Monaten mit einer Änderung der Außendarstellung: Die Niederländer bezeichneten sich nicht mehr als „führende“ Online-Apotheke in Kontinentaleuropa, sondern als „eine der führenden“ Firmen. Hintergrund: Der Produktmix hat sich geändert. Shop Apotheke verkauft inzwischen weitaus mehr rezeptpflichtige Arzneien, der Anteil der rezeptfreien Produkte ist gesunken. Das rückt die Niederländer näher an den hier stärkeren Konkurrenten DocMorris, eine Tochter der Schweizer Zur Rose. Nach den durchaus soliden Halbjahreszahlen verlor das Papier — wohl auch, weil der langjährige Finanzchef das Unternehmen verließ. Den Kursrutsch hat die Aktie in den vergangenen Tagen nun fast wettgemacht. Positiv lief es auch für General Electric, hier hat sich eine Wende bereits in der Vor­woche abgezeichnet. Chef Lawrence Culp hat soeben vor Investoren bekräftigt, dass die Energiesparte wieder auf Touren kommt. Die Pensionsverpflichtungen belasten die Bilanz zwar wegen des niedrigeren Zinssatzes stärker, was aber nicht Cash-relevant ist. Culp, der jetzt intensiv am Verkauf von Assets wie Baker Hughes arbeitet, sieht noch genügend Sparpotenzial.

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Allgemeiner Kommentar

Kommentar aus der €uro am Sonntag, Ausgabe vom 7.9.2019:

Die Aktie von Varta gehört seit Monaten zu den Top-Performern im Wikifolio. Das Unternehmen ist in seinem Markt weltweit führend, die Gewinnaussichten sind bestens. Deshalb steigt die Aktie auch in konjunkturell schwierigerem Umfeld. In der Titelgeschichte der Ausgabe vom 31.8.2019 hatten wir erneut auf das Potenzial hingewiesen. Gerade rechtzeitig: Während der Woche kletterte die Aktie des Batterieherstellers abermals um gute 15 Prozent. Durch die fulminante Rally erreichte die Position im Portfolio zwischenzeitlich ein Gewicht von deutlich über sieben Prozent. Das war der Grund, weshalb ich einen Teil der Gewinne mitgenommen habe. Der Rest der Papiere bleibt im Depot. Bei  Kursrücksetzern dürfte sich die Gelegenheit zum Nachkauf ergeben, die Perspektiven bleiben fundamental gut. Kräftig erholt zeigten sich auch die Aktien von Isra Vision, die unter anderem von einer Empfehlung profitierten und eine noch wildere Aufholjagd starteten. Auch bei General Electric, die vor ­einiger Zeit wegen einer Short-Attacke einbrachen, halfen positive Expertenkommentare nach einem Treffen mit dem Management. Die Aktie des IT-Dienstleisters Bechtle, einer unserer Deutschland-Favoriten, ist neu im Depot.

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Allgemeiner Kommentar

Eine weitere gute Woche für Puma. Der Performance-Vorsprung, den Adidas bis Mitte August mit einer außergewöhnlichen Rally eingefahren hatte, ist weggeschmolzen, Puma liegt seit Depotaufnahme vorn. Das Momentum bleibt hoch. Gleiches gilt für die Aktie von Cancom. Die Aktie zählt wie die des Finanzdienstleisters Hypoport zu unseren Top-Empfehlungen in konjunkturell schwächeren Zeiten. Bei Hypoport habe ich die Kursverluste zum Aufstocken genutzt. Nach einer Schwächephase hat sich die Aktie von Isra Vision am Freitag erholt. Der Spezialmaschinenbauer hat Skeptiker widerlegt und solide Quartalszahlen gebracht. In den ersten neun Monaten des Fiskaljahrs wuchs das Geschäft der Darmstädter um neun Prozent, der Vorsteuergewinn stieg überproportional. Im Gesamtjahr soll das Wachstum ähnlich hoch ausfallen, zuvor waren niedrige zweistellige Zuwächse angepeilt. Zuletzt zählte die Aktie der Deutschen Börse zu den Aktivposten im Wikifolio. Die Razzia der Justizbehörden wegen möglicher Verwicklungen des Handelsplatzbetreibers in Cum-Ex-Geschäfte hat nun einen Rücksetzer ausgelöst. Wir haben die Aktie auf „Halten“ zurückgestuft, bleiben aber investiert.

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Allgemeiner Kommentar

Zum Wochenschluss sprang Cancom stark an. Umsatz und Gewinn des IT-Dienstleisters und Cloud-Spezialisten lieferten im zweiten Quartal eine faustdicke Überraschung, es ging um 40 respektive gut 30 Prozent nach oben. Der Jahresausblick blieb unverändert – noch. Herausragend läuft die Aktie des Batterieherstellers Varta. Auch hier könnte eine weitere Pro­gnoseanhebung drin sein. Die Aktie hat nach starken Vorwochen knapp 20 Prozent Kursplus abgeliefert. Auch dank Varta macht das Wikifolio weiter Boden gegenüber dem DAX gut. Nach der Hausse der vergangenen Tage könnten bald wieder Kaufgelegenheiten kommen. Etwa bei Amazon, die Zahlen waren mäßig, die Aktie gab leicht nach. Das Plus von Alphabet nach starken Ergebnissen kam indes wie gerufen, ich hatte zuvor zugekauft. Am Donnerstag lieferte der Zahlungsdienstleister Paypal überraschend eine Prognosesenkung. Die Einnahmen sollen 2019 auf 17,6 bis 17,8 Milliarden Dollar steigen, zuvor waren bis zu 18,1 Milliarden Dollar Umsatz angepeilt. Boeing gaben nach milliardenschweren Belastungen wegen der 737 Max und dem höchsten Quartalsverlust aller Zeiten nach. Beide Positionen habe ich etwas reduziert.

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