AuroraQ2-Flagship_Multi Asset

  • -4,1 %
    seit 03.05.2019
  • -
    1 Jahr
  • -
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen
Inhalte nach Login

Sie wollen Zugang zu allen Infos?

Um das aktuelle Portfolio dieses wikifolios und den wikiolio-Chart zu sehen, registieren Sie sich jetzt - völlig kostenlos.

Registrieren

Handelsidee

Portfoliozusammensetzung
Im vorliegenden wikifolio soll nachhaltig eine zweistellige Rendite p.a. erzielt werden. Der Schwerpunkt der Beteiligungen liegt auf Aktien, die mittel- bis langfristig gehalten werden; als Beimischung zu den Aktienwerten können grundsätzlich sämtliche Finanzinstrumente aus dem Anlageuniversum herangezogen werden. Gehebelte Produkte dienen hierbei primär der Absicherung (Hedge) von Positionen wie auch der Minimierung des monetären Exposures im Sinne überhöhter Kapitalbindung. Als Benchmarkt fungiert der Dax. Ab Erreichen einer zweistelligen Rendite wird das Risiko sukzessive heruntergefahren und damit der Sicherheit vor weiteren Ertragserwartungen der Vorzug gegeben.

Anlagemethodik
Die Anlageentscheidungen werden nach der Q2-Methode getroffen, d.h. qualitativ im Sinne eines gegenwarts- (Value) bzw. zukunftswertbezogenen (Growth) Stock-Pickings. Dabei wird neben der fundamentalanalytischen Betrachtung des Unternehmens bzw. Basiswerts (bei Derivaten) auch die Marktverfassung über aussagekräftige wirtschaftliche Daten und relevante politische Faktoren in den Blick genommen. Komplementär wird zu dem dargestellten quality investing quantitativ eine Risikostreuung zwischen Assetklassen und innerhalb dieser mittels Diversifikation erfolgen. Die technische Chartanalyse soll zur Ermittlung von Kursentwicklungswahrscheinlichkeiten - insbesondere durch die Identifikation von Trends - sowie zum Timing der Kaufentscheidungen genutzt werden. Weiterhin wird mit Hedgefondsmanagementmethoden operiert, um den Markt sowohl in Hausse- als auch in Baissephasen handeln zu können. Damit wird v.a. dem Einfluss anderer Marktakteure begegnet, welche als Shortseller oder zunehmend auch maschinell im Bereich des Algotradings Kursentwicklungen von dem inneren Wert der Anlage zu entkoppeln vermögen. Denn auch und besonders in der Ära des digitalen Wandels gilt, dass man den Markt und nicht bloß die eigene Meinung traden sollte!


mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAURORAQ2
Erstellungsdatum
03.05.2019
Indexstand
High Watermark
124,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 11.01.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Silber

Gute Einschätzung zum Haussepotenzial im Silbermarkt in dem unten verlinkten Video. Insbesondere die Informationen zur Gold-Silber-Ratio und der Regulierung der Marktrisikobesicherung bei Zentralbanken nach Basel 3 ab 1.1.2022 sind für die fundamentale Einschätzung des zukünftigen Verlaufspotenzials beim Silberpreis äußerst bedeutsam.

https://www.youtube.com/watch?v=Ok29e47zY7E

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Die BILD bietet nun einen ,,Volks-Saugroboter´´ von iRobot an mit Eva Brenner und natürlich Hund sowie dem Slogan,,Der will doch nur saugen´´. Die marketingmäßige Instrumentalisierung von Volk (und Haustieren: ,,Hundekrawatte´´) beherrschen wohl nicht nur sog. Populisten. Marktgeschrei möchte nun gerne vox populi sein: Marktpopulismus at it´s best.

#facepalm
#sleazymarketingpopulism
https://www.bild.de/partner/lifestyle/advertorial/irobot-volks-saugroboter-65231578.bild.html

mehr anzeigen

Kommentar zu BEYOND MEAT INC.

Risiken & Chancen - Lageupdate

Der synthetische Fleisch(ersatz)markt scheint dem Markt von Cannabis oder Kryptowährungen strukturell zu gleichen. So treten in Folge geringer technischer und finanzieller Eintrittshürden immer mehr Wettbewerber auf. Doch wenn diese gleich wie Pilze aus dem Boden schießen, schafft dies einen enormen Wettbewerbsdruck, welcher zulasten der Gewinnmargen geht, sofern nicht über Qualität, Marken- und Produktetablierung, Innovationen sowie gewerblichen Rechtsschutz neue Konkurrenten auf Abstand gehalten bzw. Marktanteile verteidigt werden können. Gerade bei dem neuen Rebel Whopper von Burger King zeigt sich, wie ein junges, noch kaum bekanntes niederländisches Unternehmen mit Namen "The Vegan Butcher´´ es vermag, den größeren Wettbewerbern Imperial Foods, Nestlé und Beyond Inc. Marktanteile streitig zu machen. Dies spiegelt die nicht unerheblichen Konkurrenzrisiken des Marktes wider.

Anderseits sticht der Beyond Burger als ein technisch weit entwickeltes, qualitativ und geschmacklich überzeugendes Produkt hervor, das im Gegensatz zu dem Patty des Rebel Whopper nicht aus problematischem Soja (umweltpoltische Pyrrhussieg-Gefahr einer Abholzung des Amazonas-Regenwaldes zwecks Sojaanbaus statt für flächenintensive Weideviehhaltung), sondern überwiegend aus Erbsenprotein besteht und last but not least als Fleischaliud optisch und geschmacklich nach Ansicht vieler Tester ein besseres Imitat darstellt. Auch wenn der Margendruck sich weiter verschäft, dürfte Beyond Inc. nach meiner Ansicht kurzfristige Gewinnrückgänge durch rasches Umsatzwachstum (der Kunstfleischmarkt hat das gigantische Potenzial, ein Billionen-Dollar- Markt zu werden) im mittelfristigen Zeithorizont überkompensieren. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Beyond über den Börsengang neben einer soliden Kapitalisierung auch Markenbekanntheit und -wert gesteigert hat. Aus Moral-value-Gesichtspunkten, welche im vorliegenden Portfolio von hoher Relevanz sind, dürfte Beyond Meat auch einen erheblichen Vorteil bei konsumbewussten Verbauchern - welche ja gerade zur Hauptzielgruppe des Fleischersatz/Tierwohlmarktes gehören - innehaben, da der Imperial Burger von dem Tabakunternehmen Imperial Foods stammt und der Big Vegan TS ein Produkt des mitnichten unumstrittenen Nestlé-Konzerns (siehe Kontroverse über Wasser als Menschenrecht; Vittel-Fall usw.) ist. Beyond Inc. kann insofern glaubhaft wirtschaftlichen Mehrwert schöpfen aus dem Corporate Responsibility Claim, moralisch und umweltpolitisch einen positiven Beitrag zur Menschheitsentwicklung zu leisten. Konkret streitet hierfür nachdrücklich der in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegte Umstand, dass die Beyond Burger ,,für die Herstellung 93 Prozent weniger Land, 90 Prozent weniger Treibhausgase und 46 Prozent weniger Energie als ein Burger aus Rindfleisch´´ benötigen und ,,um mehr als 99 Prozent verringerte Auswirkungen auf die Wasserknappheit.´´ (zitierte Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Beyond Meat; rekurrierte Studie dort in Fn. 26.) haben.

Sollten Beyond Produkte in das Sortiment von McDonalds und Kentucky Fried Chicken aufgenommen werden, dürfte der Aktienkurs von dem jetzigen, charttechnisch plateauförmig erscheinenden Niveau stark ansteigen. Die Position wird als Konklusion der vorstehenden Ausführungen weiter aufgestockt und findet sich infolgedessen übergewichtet im Depot wieder.

Quellen:
https://www.welt.de/wirtschaft/article203447810/Burger-King-vs-McDonald-s-Das-Fleischlos-Duell-hat-den-ersten-Sieger.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Beyond_Meat
http://css.umich.edu/publication/beyond-meats-beyond-burger-life-cycle-assessment-detailed-comparison-between-plant-based (Martin C. Heller, Gregory A. Keoleian: Beyond Meat’s Beyond Burger Life Cycle Assessment: A detailed comparison between a plant-based and an animal-based protein source. Hrsg.: Center for Sustainable Systems, University of Michigan. 14. September 2018)
https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-pipeline-wie-nestle-vittel-das-wasser-abgraebt.979.de.html?dram:article_id=440737
https://www.stern.de/genuss/essen/was-taugen-eigentlich-vegane-burger--dem-fleischgeschmack-am-naechsten-kommt-der--beyond-meat-burger--8969546.html

mehr anzeigen

Kommentar zu TESLA INC.

Tesla Inc. will Produktionsstandort (Gigafactory) in Deutschland errichten

Als Folge schlechter Wirtschafts-, Umwelt- und Energiepolitik sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Solarenergieunternehmen im Osten Deutschlands insolvent gegangen. Hätte man, statt sich in neoliberaler Naivität und Träumerei auszuruhen, aktiver Verantwortung übernommen, d.h. eine nachhaltig orientierte ordoliberale Politik betrieben und die deutschen Unternehmen im regenerativen Bereich vor Dumpinggeschäftspraktiken v.a. chinesischer Unternehmen besser geschützt, wären viele Arbeitsplätze erhalten geblieben sowie wirtschaftliches Knowhow, Innovationskraft und umweltpolitische Gewinne in Deutschland positiv verbuchbar gewesen. So erblüht nach dem Schlaf der Politik erst wieder durch den Elektroautomobilkonzern Tesla dank Elon Musks konzernpolitisch weitsichtiger Entscheidung, einen Produktionsstandort in der Nähe von Berlin zu errichten, die Hoffnung einer erneuerbaren Energieindustrie in den neuen Bundesländern. Es sieht so aus, als wären Social Entrepreneurship und gesamtgesellschaftlich denkende Visionäre von Seiten des Marktes notwendig, um eine zunehmend kompetenzbefreite und handlungsscheue Politik auszugleichen, sofern man nicht in eine Vergangenheit ohne Zukunft als ein in seiner Verfasstheit wirtschaftsliberalistisch unterminierter Staat verfallen will.  
 
https://www.tagesspiegel.de/berlin/tesla-fabrik-bei-berlin-soll-10-000-jobs-bringen-elon-musk-plant-gigafactory-im-brandenburgischen-gruenheide/25220356.html

mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
Um sämtliche Kommentare in diesem wikifolio zu sehen, erstellen Sie sich bitte einen Account.