Bitcoins & Altcoins

Achim Reimers

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Handelsidee

In diesem wikifolio soll in der Regel mittels (Tracker-)Zertifikaten und/oder Fonds/ETF/ETN ausschließlich die Wertentwicklung von Kryptowährungen (Bitcoins und bei entsprechender Verfügbarkeit auch Altcoins) abgebildet werden.

Der jeweilige Anteil im wikifolio soll sich in der Regel nach der entsprechenden Marktkapitalisierung richten (Entscheidungsfindung überwiegend durch fundamentale Analyse) und soll insoweit regelmäßig angepasst werden. Der Anlagehorizont soll überwiegend langfristig sein.
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Stammdaten
Symbol
WFBITCOIN1
Erstellungsdatum
09.08.2017
Indexstand
High Watermark
92,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Achim Reimers
Mitglied seit 31.08.2012

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Hendrik Leber: „Mit Bitcoin kann ich mehr gewinnen als verlieren“

Der bekannte Value-Investor Hendrik Leber investiert mit einem seiner Fonds auch weiterhin in Bitcoin. Warum er trotz des Kurssturzes der Kryptowährung ungebrochen gute Chancen einräumt, erklärt er im Interview mit dem Portal "investment.com": 

  • "Die fundamentale Begründung für Bitcoin ist unverändert. Darum glaube ich, dass der Kurs auch wieder steigen wird. Die Nachfrage hat sich noch gar nicht richtig entwickelt."
  • "Bitcoin hat sich als erstaunlich veränderungsrobust erwiesen. Die Art, wie Diskussionen geführt werden, wie Abstimmungen über Protokolländerungen geführt werden, finde ich sehr beruhigend. Es gibt Diskussionen und Mehrheitsentscheidungen. Wenn die Mehrheit entschieden hat, läuft es bei dem Fork eben in diese Richtung weiter. Ganz anders als zum Beispiel bei den Draghi-Protokollen. Da wird kein Konsens gefunden, sondern Herr Draghi macht einfach, unabhängig von Mehrheiten und Minderheiten. Das finde ich viel unzuverlässiger als Bitcoin-Protokolle."
  • "Es ist rein ökonomisch gedacht: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bitcoin verzehnfacht, ist real. Dass er sich halbiert, ist auch real. Es ist asymmetrisch. Ich kann mehr gewinnen als verlieren. Darum halte ich es weiter."

Das gesamte Interview: https://www.dasinvestment.com/acatis-chef-hendrik-leber-mit-bitcoin-kann-ich-mehr-gewinnen-als-verlieren/

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Allgemeiner Kommentar

Bitcoin-Wale werden aktiv:

  • "Wie das Krypto-Analyse-Unternehmen Flipside Crypto herausgefunden hat, wurden in den letzten Wochen und Monaten BTC-Adressen aktiv, die dies seit über sechs Monaten bis fast zweieinhalb Jahren nicht mehr waren. Dies könnte -wie in 2015 und 2017 auch- auf zukünftige, größere Preisschwankungen hinweisen, wie Bloomberg berichtet.
  • Es wird angenommen, dass etwa 1.000 BTC-Adressen rund 85% aller vorhandenen Bitcoins besitzen. Diese „Wale“, die Bitcoin im Wert von Millionen von Dollar haben, sind in 2018 ziemlich inaktiv geblieben. Das jetzige Aufwachen dieser ruhenden Wale könnte jedoch die Preise in beide Richtungen beeinflussen, je nachdem, ob die Wale kaufen oder verkaufen.
  • Eric Stone, Flipside Crypto’s Forschungsleiter, sagte: "Es ist definitiv eine große Veränderung, es gibt mehr Potenzial als sonst für Preisschwankungen. Die Anzahl der inaktiven Konten hat sich halbiert, und es gab einen plötzlichen Anstieg der Anzahl der Konten, die an BTC-Transaktionen teilgenommen haben. Ähnliche Wallet-Aktivitäten gingen großen Preisschwankungen in den Jahren 2015 und 2017 voraus. Vor zwei Jahren deutete der Aufwärtstrend den Anstieg an, der den Preis des Bitcoin gegen Ende des Jahres auf ein Rekordhoch von fast 20.000 US-Dollar brachte."
  • Wie Stone betonte, gibt es aber keine Garantie, dass sich die Aktivitäten auch diesmal positiv auf die BTC-Preise auswirken. Wale, die BTC verkaufen, könnten katastrophal sein, während Wal-Käufe die Nachfrage und die Preise nach oben treiben könnten. Ob die Bitcoin-Wale Käufer oder Verkäufer sind, bleibt daher abzuwarten", schreibt die Plattform "Coinhero": https://coin-hero.de/studie-ruhende-bitcoin-wale-werden-aktiv/
  • Sehr interessant, weil derartige Bewegungen mit Insidertransaktionen auf dem Aktienmarkt zu vergleichen sind. M.E. scheint die Annahme, dass es sich bei den Kontobewegungen um Verkäufe handelt, ziemlich sinnlos zu sein, denn warum sollten die "Wale" dafür allesamt erst den 80%-Kurssturz abgewartet haben? Viel plausibler scheint mir zu sein, dass die "Wale" -sprich Insider- die jüngsten technischen Weiterentwicklungen des Bitcoin sehr positiv einschätzen, deshalb die derzeitigen Kurse als klare Kaufkurse ansehen und diese nun wieder allmählich zu größeren Nachkäufen nutzen. 
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Allgemeiner Kommentar

Bitcoin ist eine Goldgrube für Institutionen – sagt Morgan Stanley

"Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Forschungsabteilung von Morgan Stanley zeigt, dass Institutionen sich immer stärker mit Bitcoin und Kryptowährungen beschäftigen. Morgan Stanley, eine führende Investmentbank in den USA, analysierte in ihrem Forschungsbericht den Kryptowährungsmarkt in den letzten sechs Monaten. Die Analyse ergab einige spannende Fakten. So wird beispielsweise festgestellt, dass es immer mehr institutionelle Anleger gibt, die an virtuelle Währungen glauben. Die Investoren sind überzeugt, dass digitale Vermögenswerte eine Revolution in die traditionelle Finanzstruktur bringen werden", schreibt die Plattform „Base58“: https://base58.de/bitcoin-ist-eine-goldgrube-fuer-institutionen-sagt-morgan-stanley/

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Allgemeiner Kommentar

Wachsendes Transaktionsvolumen bei sinkenden Gebühren:

  • Bitcoin hat ein 10-Monatshoch beim Transaktionsvolumen erreicht. Die Tx-Gebühren sind inzwischen auf einem mehrjährigen Tiefststand. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die Fundamentaldaten durch Faktoren wie die Skalierung des Bitcoin-Protokolls und der relativ moderate Preis von Bitcoin Transaktionen weiterhin intakt sind.
  • Mit 300.000 Transaktionen pro Tag erreicht Bitcoin neue Höchststände. Das Wachstum der Transaktionen mit wöchentlichem Fiat-zu-Bitcoin-Handel in Südamerika, Osteuropa und Afrika explodiert, insbesondere an Orten mit instabilen oder unzuverlässigen Währungen.
  • Unterdessen sind die Transaktionsgebühren auf einem Zwei-Jahres-Tiefststand, sowohl absolut als auch in Fiat. Die durchschnittliche Transaktionsgebühr liegt bei bescheidenen 0,031 $ pro Transaktion. Diese Rückgänge sind auf Verbesserungen des Bitcoin-Protokolls wie SegWit im August 2017 und dem Bitcoin Lightning Network zurückzuführen. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Kosten einer Kreditkartentransaktion betragen etwa zwei Prozent zuzüglich einer Transaktionsgebühr von 0,10 US-Dollar. Betrachtet man allein den Kostenfaktor, so ist Bitcoin um einiges günstiger.
  • Alle diese Kennzahlen deuten auf die wachsende Akzeptanz von Bitcoin hin, schreibt die Plattform "concierge.de": https://coincierge.de/2018/bitcoin-transaktionen-auf-10-monatshoch-waehrend-gebuehren-auf-2-jahres-tiefststand-liegen/

 

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