Jerkshires Empire

Lars Rogge

Performance

  • -61,8 %
    seit 02.10.2014
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Etwa 50% des Kapitals sollen mit kurz- bis langfristigem Anlagehorizont in zumeist deutsche Aktien investiert werden. Üblicherweise soll vor der Aufnahme ins Portfolio ein Kursrücksetzer stehen. Hauptfokus bei der Auswahl soll auf der fundamentalen Analyse liegen, allerdings soll natürlich auch aufgrund Chart- und technischer Analyse selektiert werden. Ein Titel soll grundsätzlich nur dann aufgenommen werden, wenn ich das Chance-Risiko-Verhältnis als besonders gut und entsprechend den Titel als günstig erachte.

Ca. 20-25% sollen in ETFs investiert werden, die einen Großteil des Weltmarktes abbilden sollen. Hier können auch, je nach Marktlage, Short-ETFs enthalten sein.

Das übrige Kapital soll entweder in Cash gehalten werden oder bei günstigen Gelegenheiten für kurzfristige Spekulationen, auch und gerade in Derivate, investiert werden. Die Investitionen in Hebelprodukte sollen grundsätzlich überschaubar und mit begrenztem Verlustrisiko erfolgen.

Das Portfolio soll in der Regel nicht vollinvestiert sein, um auf Veränderungen der Gesamtwetterlage adäquat reagieren zu können.

Die Gewichtung kann - je nach Marktphase sogar stark - variieren.
Es soll in Aktien, ETFs, Fonds, Anlagezertifikate und Hebelprodukte investiert werden.

Das Portfolio soll damit sowohl kurz-, als auch mittel- und langfristige Anlagestrategien verknüpfen und kann zum Teil spekulativ sein.

Der langfristige Kapitalerhalt soll gegenüber einer kurzfristigen Outperformance entsprechender Benchmarks vorrangig sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFJ1RKSH1R
Erstellungsdatum
02.10.2014
Indexstand
High Watermark
41,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Lars Rogge
Mitglied seit 02.10.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Der letzte Kommentar ist bereits einige Zeit her, doch zum Jahresende 2018 muss es einfach mal wieder sein. 2018 war nicht nur durch die tatsächliche Kursentwicklung der Papiere ein schlechtes Jahr für dieses Wikifolio. 2018 wurde vor allem durch ein Wort geprägt: Delistings. Ob Derivate, ETFs, ETCs oder Aktien, L&S und Wikifolio zeichneten sich dadurch aus, Wertpapiere erst ins Anlageuniversium aufzunehmen, um sie dann wieder rauszuwerfen. So wurden aus Buchverlusten reale Verluste und das nicht zu knapp. Häufig ohne jede oder lange Vorwarnungen, geschweige denn sinnvolle Begründungen. Ein Schwelm, wer Böses dabei denkt. Zwischenzeitlich hatte ich zumindest das Gefühl, das Geld sei besser bei einem Glückspielsanbieter in Kasastan investiert. Sollte dieses Gefühl auch 2019 nicht abreißen, bleibt mir nichts anderes übrig, als endgültig Konsequenzen aus dieser desaströsen und kapitalvernichtenden Politik zu ziehen.  

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Allgemeiner Kommentar

Liebe (potentielle) Anleger, wenn man schlechte Nachrichten über zwei Monate verteilt, macht es sie leider nicht besser. An dieser Stelle möchte ich zunächst den Monatsbericht für den Monat August nachliefern, der sich leider so fatal liest, wie er ist. Das Empire Wikifolio verlor im August 32,13 % und schloß bei einem Indexstand von 66,6. Für den deutschen Leitindex DAX ging es mit 12,22% zwar auch drastisch abwärts, doch für das Wikifolio sah die Lage weitaus schlechter aus. Der gesamte Sommer war äußerst verlustreich. Nicht nur einige Knock-Out-Ereignisse bei Qualitätstiteln sorgten für böse Überraschungen. Die griechischen Banken belasten das Depot nach wie vor schwer. Hier sehe ich mittel- bis langfristig die Zeit aber als unseren Freund. Ganz anders bei WTI. Mittlerweile sind gut ein Drittel des Depots in WTI investiert. Der Preis für Rohöl rangiert derzeit in einer sehr engen Spanne und der erwartete, starke Ausbruch nach oben lässt länger auf sich warten als gedacht. Meiner Erwartung nach hätten wir derzeit bereits 10$ pro Barrel höher stehen sollen. Aufgrund von Rollverlusten ist die Zeit hier ganz klar unser Feind. Verglichen mit dem August sieht der September jedoch nicht ganz so schwarz aus. Wir verlieren zwar weiterhin überproportional viel - der DAX verliert 3,65% und wir satte 6,4% - könnten aber mit dem Indexstand von 62,34 gleichzeitig auch unseren Boden gefunden haben. Doch auch wenn ich die Aussichten für das letzte Quartal positiv sehe, gibt es nicht viel zu beschönigen. Der Jahresverlust von derzeit 38,43% ist eine kleine Katastrophe und die Positionierung alles andere als ideal. Die roten Zahlen ziehen sich durch das gesamte Depot und rasante Kurssprünge sind nicht zu erwarten. Dennoch, für die kommenden drei Monate rechne ich mit monatlichen Gewinnen, gleichzeitig sind die bärischen Signale für den Aktienmarkt nicht zu übersehen. Insbesondere aufgrund des starken Griechenland-Engagements könnte das Depot deutlich länger als vorgesehen brauchen, um wieder zu alter Stärke zurückzufinden. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Liebe (potentielle) Anleger, für den Monat Juli fällt der Bericht eher mager aus. In Athen blieb die Börse geschlossen und so kroch das Wikifolio bis zum Monatsende mit einem Indexstand von 87,82 am Boden. Heute jedoch gibt es wieder die ersten Kurse für griechische Bankaktien, und obwohl das Wikifolio-Zertifikat aus ominösen Gründen bei L&S nicht gehandelt werden kann, ist der Indexstand nun zurück bei 96,7. Das ist immer noch weit vom alten Höchststand entfernt, die Börsen in Europa und den USA legten indes zu. Aber nicht nur Griechenland hielt das Wikifolio von einer anständigen Performance ab. Besonders getroffen hat uns der erneute Ölpreisverfall, der zwar wunderbare Einstiegschancen mit sich bringt, kurzfristig aber deutlich auf die Performancebremse drückt. Wir kaufen den WTI ETC weiterhin und rechnen mit einem Basispreis um die 60$/Barrel im Laufe dieses Jahres. Auch in Griechenland besteht Grund zur Hoffnung auf steigende Preise. Hart trafen uns im Juli auch Knockout-Calls auf Gold. Das Edelmetal stürzte auf unter 1100$/Feinunze. Dafür stehen die Reboundchancen nun ausgezeichnet. Positiv überraschte im Juli ausgerechnet der BVB - vermutlich wegen der Sommerpause. Hier konnten gute Gewinne verzeichnet werden. Hohe Chancen existieren weiterhin auch bei Gerry Weber, Heidelberg Cement, VW und BMW, weswegen hier weiterhin Calls gekauft werden. Die Volatilität im Portfolio könnte also relativ hoch bleiben, Spreads von 10% und mehr sind aber nun erstmal Geschichte. Der August kann nun sinnvoll genutzt werden, sprich, es ist wieder an der Zeit Geld zu verdienen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Liebe (potentielle) Anleger, leider können momentan keine Kurse für das Empire-Wikifolio gestellt werden. Dies bleibt auch bis in die kommende Woche so. Grund sind die Anlagen in Griechenland, für die es derzeit keine Preise gibt, da die Athener Börse geschlossen bleibt. Für den Monatsrückblick kann deshalb nur mit dem letzten festgestellten Kurs gearbeitet werden. Dieser ist nicht aussagekräftig und liegt satte 13 Euro unter dem kurz zuvor erreichten neuen Höchststand von 121,36.Der Kurs sollte nächste Woche irgendwo in der Mitte liegen. Das Empire-Wikifolio ist mittlerweile nahezu vollinvestiert und lief bis zum vergangenen Wochenende ausserordentlich freundlich. Mit dem provisorischen Kurs ergibt sich leider ein Monatsminus von -9,27%. Das Wikifolio beendet den Monat mit einem Indexstand von 108,412. Der DAX fällt in diesem Monat um 3,56%, der MSCI World verliert 3,66% zu, der S&P 500 beendet den Juni mit -1,9%, der Dow Jones IA mit -1,8%, der EuroStoxx 50 gibt um 3,48% ab. Wie schlecht die Performance im Vergleich wirklich ist, sehen wir jedoch erst, wenn wieder echte Kurse vorliegen. Auf Jahresbasis liegt das Empire-Wikifolio mit nur noch 7,06% nun nicht mehr vor den Vergleichsindizies. Der DAX Performance Index kommt hier auf 12,53%, der EuroStoxx 50 auf 9,97%. Geschlagen wird jedoch der S&P 500 (-0,92%), der Dow Jones IA (-1,95%) und der MSCI World (1,78%). In den kommenden Tagen und Wochen sollen Verunsicherung und Volatilität an den Märkten ausgenutzt werden. Betreffend der griechischen Assets erwarte ich eine deutliche Verbesserung. mehr anzeigen
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