WD-Long-Short-50

Wolfgang Dahm

Performance

  • -50,1 %
    seit 14.02.2014
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Gehandelt werden sollen normale oder zweifach gehebelte Long- und Short-ETFs auf den DAX. In Ausnahmefällen kann auf andere Länder-Indizes ausgewichen werden.

Da die fundamentalen Daten aufgrund der ganzen Gelddruckerei meiner Meinung nach derzeit eine untergeordnete Rolle spielen, sollen die Entscheidungen vorrangig auf technischen Signalen basieren. Gekauft werden sollen Trendbewegungen, technische Erholungen und Umkehrformationen in beide Richtungen.

Die Haltedauer reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen. Verluste sollen begrenzt werden.

In der Regel soll voll investiert werden. In eher "schwierigen" Zeiten ist beabsichtigt, gestaffelt oder gar nicht zu handeln.

Angestrebt wird ein jährlicher Gewinn von 50% (oder mehr). Um dieses Ziel zu erreichen, soll möglichst konstant jeden Monat ein Gewinn von 3,5% erzielt werden.

Der maximale Verlust soll möglichst unter 10% liegen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFLS000001
Erstellungsdatum
14.02.2014
Indexstand
High Watermark
59,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Wolfgang Dahm
Mitglied seit 11.10.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Hallo! Egal ob Brexit, Trump, Italienwahl, zunehmende Probleme, miese Zahlen, schlechte Aussichten, hohe Bewertungen oder sonst etwas - Dax und Dow haben es gefeiert. Das sieht schon sehr danach aus, als ob nichts fallen durfte. Damit geht nun ein absurdes Anlagejahr zu Ende. Die obere Begrenzung des Dax-Trendkanals liegt mittlerweile bei rund 11.600 Punkten. Zudem steht der Dow kurz vor der 20.000-Punkte-Marke. Beides sollte bis zum Jahresende noch erreichbar sein und die großen Adressen haben schöne Zahlen in ihren Büchern stehen. Vielleicht gibt es Anfang 2017 noch einen kleinen Spike nach oben oder eine kurze Fortsetzung der Rallye, weil wichtige Marken geknackt wurden. Grundsätzlich gehe ich aber von stark nachgebenden bis einbrechenden Kursen schon im ersten Quartal 2017 aus. Interessant werden die ersten zwei bis drei Wochen im neuen Jahr. Allen Lesern wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2017. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Hallo! Die klassische A-B-C-Bewegung hat stattgefunden. Allerdings ist der Dax nicht mehr bis auf 8.900 Punkte gefallen, sondern direkt von den 9.200 Punkten aus gestartet. Damit wurden die mittlere und die obere Kurslücke nun geschlossen. Wenn A gleich C entspricht, hat der Dax wegen des etwas höheren Starts noch Luft bis ca. 11.000 Punkte. Dort verläuft derzeit auch die obere Kanalbegrenzung des Aufwärtstrends seit Mitte Februar. Von dort aus könnte sich der Dax aus charttechnischer Sicht dann auf den Weg zur unteren Kurslücke machen (bei 8.967/9.134). Aus fundamentaler Sicht und mit Blick auf die zunehmenden geopolitischen Probleme hat er meiner Meinung nach hier oben ohnehin nichts zu suchen. Abgesehen davon ist es auffällig, dass wichtige Widerstände, die im normalen Handel nicht geknackt werden konnten, in letzter Zeit häufig im dünnen Nachthandel übersprungen werden. Unterm Strich sieht die letzte Rallye jedenfalls nicht sehr nachhaltig aus. Auf mich wirkt das eher so, als ob größere Adressen den Markt mit aller Gewalt gegen die miesen Daten hochgekauft haben. Vielleicht gibt es ja irgendwo größere (gehebelte) Schieflagen, die zuerst noch abgebaut werden müssen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Hallo! "Brexit" wurde dazu benutzt, die Schwankungsbreite im Dax noch einmal ordentlich auszudehnen, auch wenn die fundamentale Situation sich tendenziell weiter verschlechtert hat. Sowohl das plötzliche Hochziehen des Dax auf rund 10.500 Punkte als auch der folgende Einbruch auf rund 9.200 Punkte in insgesamt nur 7 Handelstagen dürfte viele Anleger aus dem Markt geworfen haben. Seit Jahresbeginn hat der Dax drei größere Kurslücken hinterlassen. Die liegen bei 10.474/10.743, 9.720/10.104 und 8.967/9.134. Da die Nachrichten und teilweise gezielt gestreuten Gerüchte um Brexit und weitere Austritts-Diskussionen die Schwankungsbreite zunächst hoch halten dürfte, könnte ich mir gut vorstellen, dass die genannten Kurslücken demnächst geschlossen werden, bevor ein weiterer Einbruch folgt. Der Dax könnte also in einer klassischen A-B-C-Bewegung seit 8.700 Punkten Mitte Februar noch bis rund 8.900 Punkte nachgeben, dann bis 10.800 Punkte steigen, um dann schließlich Richtung 7.000 Punkte zu fallen. In diesem Bereich treffen im Herbst mehrere Unterstützungen aufeinander. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Hallo! Die Hoffnungen auf eine Drosselung der Ölförderung hatten den Dax nochmals steigen lassen. Die Drosselung wurde am Sonntag aber nicht beschlossen und der Iran will die Förderung sogar trotz voller Lager weltweit ausweiten. Wieder fallende Ölpreise dürften demnächst die Folge sein und die Märkte wieder nach unten ziehen, da der Druck auf die Ölförderländer sowie den gesamten Öl- und Energiesektor wieder steigen würde. Der Dax hat heute mit der 62er Fibonacci-Erholung im Grunde sein Optimum erreicht. Angesichts schlechter Aussichten und eines recht hohen KGV's von aktuell 19,7 sollte der Dax nun wieder deutlicher korrigieren. Die EZB-Zins-Sitzung am Donnerstag könnte allerdings noch einmal für kräftige Ausschläge sorgen und den Dax evtl. bis an die Abwärts-Trendlinie seit Allzeithoch bringen (liegt aktuell bei 10.820 Punkten). Spätestens in diesem Bereich erwarte ich den Start eines erneuten Kursrutsches beim Dax, der in die Richtung von 8.000 Punkten oder darunter reichen sollte. mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
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