Qualitätsaktien: Welt

Michael Müller

Performance

  • +22,4 %
    seit 10.10.2016
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Meiner Meinung nach sind Aktien von Weltklasse keine Zockerpapiere mit riesigen Wertsteigerungen innerhalb kurzer Zeit - Sondern Papiere, die sich langfristig gut entwickeln und hinter denen ein Unternehmen mit solider Bilanz und sicherem Geschäft steht. Diese Aktien haben aus meiner Sicht die Vorraussetzung zur Qualitätsaktie.

Strategie:
Im wikifolio soll langfristig in bis zu ca. 25 Aktien investiert werden, die m.E. nach die Voraussetzungen zur Qualitätsaktie erfüllen und die am häufigsten in Portfolios von Investmentfonds mit dem Fokus auf Qualität und in den einschlägigen Indizes genannt werden.

Anlagehorizont:
Es ist geplant einzelne Werte mittel- bis langfristig zu halten.

Anlageidee des wikifolio:
Diese Anlageidee wurde im Wirtschaftsmagazin EUR 10/2016 vorgestellt und diese soll hier annähernd umgesetzt werden.
Im wikifolio soll es nicht um kurzfristige Spitzenperformance, sondern um langfristigen Wertzuwachs mit Qualitätsaktien gehen. Die Anlagestrategie sieht vor, substanzstarke Werte zu bevorzugen. Vor allem soll in Werte investiert werden, die in der Vergangenheit stetig gewachsen sind und meines Erachtens profitabel waren.

Ein einzelner Wert sollte nicht mehr als etwa 10% des Kapitals ausmachen, so dass das wikifolio möglichst ausgewogen bleibt.
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Stammdaten
Symbol
WFQUALIWEL
Erstellungsdatum
10.10.2016
Indexstand
High Watermark
125,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Michael Müller
Mitglied seit 07.10.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Frankfurt, 24.03.2017 - An der Wall Street ist am Donnerstag zum Handelsschluss wieder Ernüchterung eingekehrt. Als Grund wurde die von den Republikanern verschobene Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über ein Gesetz zur Abschaffung der US-Gesundheitsreform „Obamacare“ genannt. Zuvor hatte im Verlauf eine freundliche Marktstimmung vorgeherrscht. Der Chef der regionalen Notenbank von San Francisco, John Williams, sieht die US-Notenbank weiter auf Straffungskurs. Er könne sich für dieses Jahr drei oder sogar mehr Zinsanhebungen vorstellen, zitierte ihn das „Wall Street Journal“ in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview. An den Finanzmärkten werden nach der jüngsten Zinsstraffung Anfang März zwei weitere Anhebungen erwartet. Neue Daten zum US-Immobilienmarkt hatten kaum Einfluss auf die Kurse. So sind die Verkäufe neuer Häuser im Februar zum Vormonat um 6,1 Prozent gestiegen und damit stärker als erwartet. Unter den Einzelwerten blieben die Aktien von Apple im Blick. Der Computerkonzern kündigte die Übernahme der Automations-App Workflow an. Zuletzt notierten die Papiere 0,35 Prozent leichter und gehörten damit zu den schwächsten Dow-Werten. Am Dienstag hatten sie noch ein Rekordhoch erreicht. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Vortag ist der Dax am Dienstagmorgen auf der Stelle getreten. Politische Unsicherheiten haben den Aktienmarkt weiter im Griff. Im frühen Handel pendelte der deutsche Leitindex zwischen leichten Gewinnen und Verlusten - zuletzt stand er 0,13 Prozent höher bei 11 524,23 Punkten. Zu Wochenbeginn hatte der Dax mit einem Abschlag von mehr als einem Prozent bereits an eine ebenso trübe Vorwoche angeknüpft. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

DONALD TRUMP kommt - Zwischen Hoffen und Bangen - Die Börsen suchen Orientierung. An der Wall Street pendeln die Kurse zwischen Hoffen und Bangen. Galt der Immobilienmogul vor der Wahl noch als potenzielles Risiko für Investoren, hat er nach seiner Wahl eine regelrechte Rally entfacht. Vor seiner Amtseinführung jedoch bleiben Investoren in Lauerstellung. Schwindet das Vertrauen in den neuen US-Präsidenten? „Die große Frage lautet nun, welche Teile seines politischen Programms realisiert werden“, sagt Jan Holst Hansen, Chefanalyst bei Danske Invest. Am wahrscheinlichsten ist für ihn, dass Trump sein umfassendes Steuerpaket auf den Weg bringen wird. „Das kann in der zweiten Jahreshälfte moderat positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben“, glaubt der Ökonom, der für die US-Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 2,5 % erwartet. Es bleibt spannend die nächsten Tage. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Impulsloser Jahresauftakt der ersten Woche - Die Inflation meldet sich zurück - Dank des kräftigen Anstiegs im Dezember gelang dem deutschen Aktienmarkt ein versöhnliches Ende eines von politischen Ereignisrisiken gespickten Aktienjahrs. Der DAX konnte auf Jahressicht um 6,9 Prozent zulegen. Am ersten Handelstag des neuen Jahres spurtete das Aktienbarometer bei sehr dünnen Umsätzen auf ein 17-Monats-Hoch, während die Börsen in den USA und Großbritannien feiertagsbedingt noch geschlossen blieben. Im Anschluss trat der Index auf der Stelle und zeigte sich außergewöhnlich impulslos. Auch ganz überwiegend positiv überraschende Konjunkturdaten vermochten keine neuen Käufer anzulocken. Insbesondere die Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone sowie den großen Volkswirtschaften USA, China, Japan und Großbritannien signalisier­ten, dass der konjunkturelle Wachstumspfad weiterhin intakt ist. Daneben überraschten auch Inflationsdaten auf der Oberseite. So kletterten die Erzeugerpreise in der Eurozone im Dezember auf Jahressicht um 0,1 Prozent. Dies war der erste Anstieg seit Juni 2013. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,1 Prozent und damit mit der höchsten Rate seit August 2013. Die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für Dezember wurden vom Markt ebenfalls als solide gewertet. Zwar blieb der Beschäftigungs­aufbau mit 156.000 Stellen leicht hinter der Konsensschätzung zurück. Dafür wurden jedoch die Werte für die Vormonate per saldo um 19.000 nach oben revidiert. Zudem fiel der Anstieg der Stundenlöhne stärker als erwartet aus. Beachtenswert war daneben das Protokoll der letzten FOMC-Sitzung. Es zeigte, dass etwa die Hälfte der Mitglieder des Ausschusses beginnen, die erwartete Reflatio­nierungspolitik von Donald Trump in ihre Überlegungen einzubeziehen. Zudem zeigten sich die Notenbanker besorgt über die Stärke des US-Dollar. In den kommenden Handelstagen stehen die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone (Donnerstag) sowie zum US-Einzelhandels­umsatz (Freitag) im Fokus. Kommenden Diens­tag richtet sich der Blick auf den ZEW-Index so­wie den Empire State Manufacturing Index. mehr anzeigen
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