TechART DaLiKAT

Daniel Limper
  • +1,8 %
    seit 02.10.2019
  • -
    1 Jahr
  • -
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen

Sie wollen Zugang zu allen Infos?

Um das aktuelle Portfolio dieses wikifolios und den wikiolio-Chart zu sehen, registieren Sie sich jetzt - völlig kostenlos.

Registrieren

Handelsidee

Der Nutzer hat bei WiKiFoLiO bereits drei Fonds angelegt, wovon zwei kurz vor der Aktivierung standen. Aus verschiedenen Gründen, die einen ordnungsgemäßen Umgang mit diesen Anlagen ermöglichen, gingen die Erträge teilweise arg zurück. Beim WiKiFoLiP „DaLi-Wildwasserfahrt“ war es aus ominösen Gründen nicht gelungen, Absicherungen vorzunehmen oder gar die Füße stillzuhalten, speziell bei der Spekulation von Devisen. Beim Aktiendepot „DaLi-Defense“ wäre die Performance der bloßen Aktienanlagen ohne weiteres gewiss bis heute zufriedenstellend gewesen, doch war man da unverbesserlichen Glaubens, mit Optionsscheinen Indizes und Einzeltitel „abzusichern“, obwohl dies schwierig ist bzw. alternative Möglichkeiten dazu bestehen.
Was sich erwiesen hat, wenn auch aus Sicht des Verfassers, ohne größeren Interesses, ist doch bislang die Aufsetzung von „DaLi-Wiederauferstehung“, worin Aktien mit der „Turnaround“-Strategie lediglich angelegt werden und nur Erlöse und Teilerlöse aus Kursgewinnen und ggf. Dividendenzuzahlung ermöglicht werden.
Mit einer solchen Methode, bei der Optionsscheine keine Rolle spielen und Leerverkäufe sowie der Handel von Optionen nicht möglich ist, sieht man sich doch bestätigt. Gegenwärtig ist es wohl nicht unrealistisch eine erste Jahresleistung von zehn Prozent Depotzuwachs zu generieren, speziell im Falle eines weitergehenden Bullenmarktes bei Deutschen und Amerikanischen Titeln, die sich aber auch schwierigeren Phasen behauptet haben. Schade ist vielleicht, dass eine solche Leistung als nicht attraktiv von den WiKiFoLiO-Investoren erachtet wird. Trotzdem soll das Projekt weitergehen. Und analog zudem soll diese mit leicht verändertem Zielobjekten erneuert werden, nämlich bei einem Depot, worin nur für den Verfasser interessante Aktien aus der Technologiebranche gehandelt werden sollen, sofern diese die Kriterien zur Anlage erfüllen. Dabei aufbauend soll das vierter WiKiFoLiO angelgt werden, das „TechART-DaLiKAT“-Depot.
mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFTECHARTD
Erstellungsdatum
02.10.2019
Indexstand
High Watermark
101,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Daniel Limper
Mitglied seit 01.11.2016

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

05.11.2019:       Keine FinTechs, auch nicht TESLA!!!

 

Interessant für dieses Depot sind Technologieaktien von Unternehmen, die sich mit einem überzeugenden Geschäftsmodell durch erfolgreiche Geschäftszahlen behauptet haben. Viele Produkte der zugrundeliegenden Aktien spielen eine Rolle im Alltag vieler Menschen gestern, heute wie auch morgen, womit sich diese durch erfolgreiches Management auch Neuerungen anpassen und Innovationen erfolgreich einführen.

Auch die sog. FinTechs überzeugen mit Geschäftsmodellen. Das bargeldlose Zahlen hat wohl erst seinen Anfang gefunden und sich erst in den Skandinarvischen Ländern Einhalt gefunden. 500-Euro-Noten werden nicht mehr gedruckt, sog. Top-Ökonomen fordern vehement den bargeldlosen Verkehr.
Unternehmen wie VISA, PAYPAL, AMERiCAN EXPRESS aber auch u.v.a. WIRECARD befinden sich dahingehend auf den richtigen Weg, den man schlichtweg mitgehen sollte.

Eine WIRECARD-Aktie kostet ca. 119 Euro, Umsätze und Erträge waren in den letzten Jahren stabil und leicht steigend (auch wenn diese Zahlen öffentlich in Frage gestellt werden).  Nur beträgt der Jahresumsatz ca. 16,20 Euro pro Aktie, womit man heute ca. sieben Jahresumsätze erwerben würde, wo nicht klar ist, ob diese weiterhin steigen bei Betrachtung des Gesamtumfeldes.
Der Gewinn je Aktie ist mit einem Siebtel passable zum Umsatz, auch die Eigenkapitalquote spricht für gute Verhältnisse. Das Unternehmen macht allerdings als DAX-Unternehmen von knapp zwei Milliarden Euro, was gegenüber anderen gering ist. Und man sieht Schwankungsbreiten beim Kurs von 100 Euro innerhalb von sechs Monaten, was schon heftig für ein DAX-Unternehmen ist.
Nun nehmen wir einmal den Gewinn pro Aktie von 2,81 Euro (aus 2018). In einem gestandenen Unternehmen muss man gewiss nicht 100 und auch nicht 80 Prozent an Dividende vom Gewinn erwarten, denn das Unternehmen soll ja auch diese für zukünftige, erfolgreiche Geschäfte verwenden. Aktionäre sind aber gewiss mit 25 oder 50 Prozent nicht unzufrieden, wofür hier einmal eine etwaige Dividende von 1 Euro herangezogen werden könnte. Als attraktive Dividende werden hier Größen von 2,5 Prozent und höher gesehen; auch 2 Prozent könnte man in Abhängigkeit der eigenen Position am Markt positiv bewerten. Die Rendite von 2,5 Prozent haben wir nun auch, jedoch nicht die einer gern gesehenen Dividende, schon gar nicht mit 2018 gezahlten Dividende von 15 Eurocent, sondern lediglich mit dem erzeilten Gewinn pro Aktie zum Aktienkurs. Die gern gesehene Dividende würde heute eine Dividendenrendite von lumpigen 8 Promille bedeuten; die tatsächliche erwähnen wir gar nicht erst. Der Kurs hat sich aber nun schon einmal 119 Euro wieder zurückkorrigiert.

Bei anderen FinTech-Unternehmen wie AMERICAN EXPRESS, VISA, PAYPAL und MASTERCARD sind ähnliche Feststellungen in der Zahlenarithmetik zu sehen.
Sollte die WIRECARD-Aktie 50 Euro als Kurs zu vermelden haben, würden wir mit offenen Tüten parat stehen und spätestens dann aufspringen, sofern in der Unternehmensentwicklung keine Beeinträchtigungen festzustellen wären.

WIRECARD und andere FinTechs sind gewiss kein Schrott, sondern mit soliden und zukunftsträchtigen  Geschäftsmodell unterwegs. Aber diese sind zu teuer, trotz positiver Entwicklung, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass Gewinne eben erzielen. Die größten DEPPEN scheinen jedoch bereits den Glauben erweckt zu haben, dass diese Aktien ebenso Geld abwerfen, wie es die Geldkarten, die deren Namen darauf enthalten haben, es all zu oft tun, sei es durch Deckung über Überziehung. Die gesamte Attraktivität ist im Kurs widergespiegelt. Schade!

Gewinne erzielen jedoch nicht TESLA. So schön die Vision und auch die Produkte, die bereits in gewissen Kreisen Zuneigung haben, sein mögen, so sind die Aktien dieses Technologieunternehmens für das Depot irrelevant, wenn alle Verluste der Vergangenheit nicht einmal einen Trend aufweisen, der auf ein Ende der Verlustphase hin vermuten lies, geschweige denn, dass Erträge nachhaltig zu konstatieren wären. Die Umsätze steigen kontinuierlich. Man hört und liest, dass die Aufträge zunehmen, doch eben dann und wann wieder die Verluste, warum auch immer.
Hier zahlt sich ein interessantes Geschäftsmodell (noch) nicht aus, weshalb TESLA als Investition nicht infrage kommt, aber auch nicht als sog. Trade, da man auch wohl auf dieser Tatsache basierend nie politische u. a. Störfeuer gegen den Gründer des Unternehmens, wie bereits in der Vergangenheit geschehen, ausschließen kann.

DAS IST EINMAL DIE SICHT, mit der hier herangegangen wird in unserer Marktphasensituation.

 

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

05.11.2019:       AKTIV

 

Im Herbst 2019 kam die Idee, und das Depot wurde ohne großes Hadern angelegt, nun auch auf Veröffentlichung beantragt. Der Zeitpunkt mag unglücklich sein, da nun ein lange erhoffter Aufwärts-Trend feststellbar ist, dennoch es wichtig zu sehen war, ob allein Technologieaktien sich vielleicht noch besser schlagen als in den Branchen breiter gestreute Depots (wie DaLi-Widerauferstehung).
Andererseits gibt es immer günstige Einstiegsmöglichkeiten oder auch immer, denn entscheidend ist die Methode, die hier mit Ankäufen angewandt wird. Immerhin soll das Depot nicht nur bis Weihnachten, sondern auf unbestimmt lange Zeit laufen, um zu profitieren.
Sollten hier bis Ende des Jahres keine zehn Prozent Wertzuwachs zu verlesen sein, wird dies kein Weltuntergang sein, denn der Weg ist das Ziel.
Wer innerhalb eines Quartals (stink-)reich werden will, soll sein Glück bei CFD-Tradern versuchen, dort die entsprechenden Risiken in Kauf nehmen und sich damit auch befassen, dass jenem Trader dann und wann die Luft ausgehen kann, während hier der Aktienhandel mitunter entspannender sein kann und somit längerfristig ertragreich.

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

30.10.2019:       Erstanlagen

 

VERIZON ist ein US-amerikanischer Telekommunikations-Konzern, somit eine Alternative zur TELEKOM. Nebendem ist dieses Unternehmen auch im Mobilfunkgeschäft tätig, einem zwar technischen Bereich, aber auch in einem antizyklischen Martksegment. Die Gewinne in den letzten zehn  Jahren waren zwar unstetig, weil ohne Trend, dafür mind. zehn Prozent Bilanzgewinn. Zwar war der Q3-Gewinn mit zwei Cent weniger Gewinn pro Aktie verfehlt, aber unwesentlich. Auf ein solches Aktien-Investment winkt eine Dividende von 2,35 Dollar, womit dieser Aktie eine attraktive Dividendenrendite von ca. vier Prozent gegenüber steht.
Diese Aktie wurde im Oktober noch mit drei Anteilen angekauft, worauf aber noch ein Nachtrag zu erwarten ist.

 

EBAY betreibt als einer der ersten Anbieter Online-Märkte im B2B- als auch nun in B2C-Bereich, der einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Das Unternehmen hat einen guten Kassenbestand vorzuweisen (CashFlow), Gewinne werden erzielt, wenn auch mit Ausnahme der Berichtssaison 2017, als man erhöhten Investitionsaufwand zu bewältigen hatte. Die letzten Gewinnerwartungen wurden knapp verfehlt, was aber kein Hindernis sein muss, um sich dieser Position fernzuhalten.
auch hier wurde ein Ankauf getätigt, da der Markt übergeordnet in einem Aufwärts-Trend sich gegenwärtig befindet. Tiefer Einstiege sind vorbereitet.

 

USW.

 

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

29.10.2019:       Erstanlagen



iROBOT versorgt den Markt mit den hochinteressanten automatischen Rasenmäh- und Saugrobotern, die das Leben in den Haushalten wohl weiterhin maßgeblich erleichtern und noch lange nicht in all denen vorhanden sind, wie bspw. iPhones. Hierin sieht man produkttechnisch einerseits Potential. Neben dem stechen bei Betrachtung die Eigenkapitalquote von über 50 Prozent, stetig steigende Umsätze sowie Gewinne heraus und begründen ein Investment, wobei der Umsatz pro Aktie nicht weit weg vom aktuellen Kurs ist, was positiv ist.
22 Anteile sind bereits Bestandteil des Depots, was aber ein erster Ankauf sein soll; neben dem ist noch ein weiterer Nachkauf als Limit eingerichtet, so dass deine längerfristige Position von 55 Anteilen geplant sein soll.

 

ELECTRONIC ARTS ist bekannt als ein Hersteller von Videospielen. Man ist hier auf ähnlichen Wegen wie NViDiA. Der Verfasser, der sich nicht als Gamer bekennt, weiß dennoch um den Bekanntheitsgrad von Sportspielen (FIFA, NFL), die bekanntlich große Beliebtheit genießen und für die eigens sogar nationale sowie internationale Meisterschaft ausgetragen werden, die bereits im Deutschen Sportfernsehen verfolgt werden können, womit bereits eine spürbare Veränderung im öffentlichen Leben in schon vollzogen wäre und ein nachgehendes, nachhaltiges Wachstum prognostiziert werden kann.
Interessant hier ist der technische Aspekt. Das Unternehmen hat bei stabilen Gewinnzahlen der letzten Jahre in der zweiten Jahreshälfte  2018 einen starken Einbruch um fast die Hälfte hinnehmen müssen, in einer Zeit, in der die Aktienmärkte im Gesamt etwas nachgaben. Davon ist eine Erholung von einem Drittel bislang vollzogen wurden, wo sich der Kurs bislang einstellte. Die Geschäftsaussichten im Zusammenhang mit der spekulierten, noch anstehenden Erholung (TurnAround) sollen hier genutzt werden, wozu Stand heute dieser Wert angekauft wurde.

 

NETFLIX bieten diverse Filme und Genres in einem reichhaltigen Angebot, wofür 150 Millionen Abonnenten gern extra bezahlen. Das Unternehmen ist für eine bereits sehr beeindruckende Geschäfts-  und Aktienkursentwicklung bekannt, die in der zweiten Jahreshälfte 2018 aufgrund diverser Nachrichten einen Einbruch um etwas mehr als ein Drittel erfuhrt, wonach sich heute ein doppelter Boden vermuten lässt, der eine Kurssteigerung vermuten lies, wofür auf diesem Stand an jedoch die Aktie bis heute zunächst angekauft worden ist. Nachhaltig lässt sich aber für das Unternehmen kein Einbruch in der nachhaltigen Geschäftsentwicklung heute feststellen, auch wenn APPLE auf deren Markt als Konkurrent sich sichtbar macht.

mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
Um sämtliche Kommentare in diesem wikifolio zu sehen, erstellen Sie sich bitte einen Account.