ad tempus II World Equity

MKi
Marcel Kaiser

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Trade Idea

ad tempus pro temere - zur rechten Zeit statt auf gut Glück Die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu finden und zu treffen - das soll ad tempus ermöglichen. Die eigens entwickelte Software soll hierzu grundsätzlich historische und aktuelle Daten des Kursverlaufs eines Aktienindex über den größtmöglichen Zeitraum analysieren. Sie kann durch das Verhalten der Marktteilnehmer erzeugte Muster suchen, die auf ungewöhnliche oder sich ändernde Marktzyklen hindeuten und ermittelt Kauf- und Verkaufszeitpunkte. Diese eindeutigen Signale sollen den Kauf oder Verkauf eines oder mehrerer Aktienindizes zur rechten Zeit ermöglichen. So soll entweder voll in den Aktienmarkt oder in Cash bzw. Geldmarktfonds investiert werden. Das wikifolio soll nicht auf gut Glück von: 1. Prognosen, die ich in komplexen Systemen für unmöglich halte, 2. Aktien-/Branchenselektion, die in systematischen Korrekturphasen wenig Effekt haben, 3. Diversifikation, die zwar Verluste schmälert, aber auch Gewinne, basieren. Stattdessen soll der Fokus auf der rechtzeitigen Identifizierung zukünftiger Hoch- und Tiefphasen des Aktienmarktes liegen. So sollen durchschnittlich mehr positive als negative Aktienmarktphasen zur Wertentwicklung des wikifolios beitragen. Wie bei regelbasierten Modellen von Vorteil, soll die Retrospektive genutzt werden, um den Erfolg zu bestätigen. Zielmarkt von ad tempus II World Equity: globaler Aktienmarkt (z.B. MSCI World Index, vorr. mitt. ausgew. ETFs, Fonds, Aktien). Geplante Haltedauer: überwiegend langfristig. show more

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Master data
Symbol
WF0ADTEMP2
Date created
2018-01-01
Index level
High watermark
102.0

Rules

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Investment Universe

Trader

MKi
Marcel Kaiser
Registered since 2017-07-13
Viele weitere Informationen, Hintergründe und retrospektive Betrachtungen zu ad tempus gibt es auf der Homepage www.adtempus-invest.de 1996 entdeckte ich nach einer zufälligen "Begegnung" mit dem Aktienmarkt meine Leidenschaft. Natürlich und glücklicherweise machte ich anschließend Fehler. Aus Fehlern lernt man wirklich und womöglich besonders gut. Ich ließ mich von den Konsequenzen meiner Fehler nicht abschrecken und suchte weiter nach neuen Lösungsansätzen, um erfolgreich am Aktienmarkt Geld zu investieren. Schließlich fokussierte ich mich auch beruflich darauf. So konnte ich mir viel Wissen aneignen und von Anderen lernen, aber vor allem eigene Erfahrung sammeln. Fehler, die ich anfangs aufgrund fehlenden Wissens machte, passierten mir meist nicht wieder. Andere Fehler beging ich wiederholt, oft sogar wider besseren Wissens. Das fand ich interessant. Fehlentscheidungen, die wir aufgrund unserer menschlichen Eigenschaften treffen, vermeiden wir nur, indem wir einerseits den Einfluss unserer Eigenschaften auf unsere Anlageentscheidung erkennen und akzeptieren und andererseits die Gründe unseres Handelns und dessen Auswirkung auf unsere Entscheidungen verstehen. Das trifft dann nicht nur auf uns selbst zu. Die 2 großen Korrekturen des globalen Aktienmarktes seit 2000 haben mich aufmerksamer gemacht und an etablierten Strategieansätzen zweifeln lassen. 1. Die Euphorie am Anfang des 20. Jahrhunderts, die uns Menschen jegliche fundamentale Daten ignorieren ließ. 2. Unsere Flucht vom Geld- und Kapitalmarkt im Jahr 2008, deren Auswirkung selbst die Diversifikation und Selektion nicht ausreichend abmildern konnte. Gier und besonders Angst beobachtete ich bei mir und vielen anderen während dieser Zeit. Dieses Phänomen wollte ich kennenlernen und beachten und habe es deshalb zu einem Bestandteil meiner Anlagestrategie gemacht. Die fundamentale Analyse, Diversifikation sowie Länder-, Branchen- und Aktienselektion schloss ich folglich aus. Der Einfluss des Verhaltens von uns Marktteilnehmern, die Entstehung von Kursmustern, die vermutlich u.a. auch darauf beruht, sowie die Paarung des Aktienrisikos mit nahezu risikolosen Anlagen sollten die Grundpfeiler meiner Anlagestrategie bilden. Während der beiden oben erwähnten Korrekturen kam es nicht wirklich darauf an, wie gut man seine Anlage selektiert oder diversifiziert hat. Verluste traten in den meisten Fällen ein. Die Verluste mussten in der jeweils anschließenden Erholungsphase zunächst ausgeglichen werden. Bei 50 Prozent Verlust (oder mehr) müssen 100% (oder mehr) des zukünftig möglichen Gewinns zunächst die Verluste kompensieren. Das dauert zum Teil mehrere Jahre, manchmal gelingt es nicht. Ich stellte die Investitionsfrage also anders. Aus „In welche Aktien investiere ich?“ wurde „Wann investiere ich in Aktien?“. Es entstand mein Leitbild "zur rechten Zeit statt auf gut Glück - ad tempus pro temere" sowie meine gleichnamige softwaregestützte Handelsstrategie. Pro USA? Vor knapp 19 Jahren entstand mein Gedanke zur Entwicklung einer definierten Anlagestrategie, die noch heute von vielen Ereignissen inspiriert weiter entwickelt wird. Schon damals war der Dow Jones IA Leitindex für den globalen Aktienmarkt – bis heute. Dessen relative Unabhängigkeit von anderen Aktienbörsen war und ist die ideale Voraussetzung für die Entwicklung von ad tempus invest. Der Dow Jones IA dient seither als Basis für die Entstehung von ad tempus und kann heute auf verschiedene Indizes angewendet werden. Ad tempus I US Equity soll nicht für den US amerikanischen Aktienmarkt werben, sondern für sein Ziel!

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Ad tempus bleibt konsequent und vollständig investiert, denn noch ist alles offen ... show more

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Scheint so! Die zuletzt kommentierte Logik existiert. Ob wirklich logisch oder nicht - Aktien stehen wieder auf dem "Einkaufszettel"! Der MSCI World Index hat seit seinem Tief im März gut 4% "flüsternd" gut gemacht. show more

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Ad tempus erzeugt kein Transaktionssignal, was innerhalb der seit dem 08. Februar entstandenen Handelsspanne auch weiterhin nicht zu erwarten ist. Der Investitionszyklus bleibt deshalb aktiv. show more

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0? Die FED hat die Zinsen bereits einige Male erhöht, doch „verpuffen“ die Zinsschritte derzeit am langen Ende der Zinskurve. Im Kommentar vom 18.3. erwähnte ich die Möglichkeit, dass es zu weniger Zinsanhebungen kommen könnte als bisher erwartet. Zumindest für die EZB scheint eine anhaltende Nullzinspolitik inzwischen wahrscheinlich. Nach bisheriger Logik der Marktteilnehmer müssten Aktien doch wieder auf dem „Einkaufszettel“ stehen…? show more

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