€uro am Sonntag Offensiv

Euro am Sonntag
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Trading Idea

The offensive strategy of €uro am Sonntag of the Münchner Finanzen Verlag is to primarily invest in promising second-line stocks. In some cases, DAX stock, high-growth foreign stocks or ETFs can be admixed. The primary objective is always a positive annual return. The second objective is to do better than the overall market.

In selecting stocks, many different aspects may play a role: The valuation of a stock, special situations such as turnaround speculations or takeover rumors, chart technical arguments or exclusive valuations by the editors. In general, an attempt is made to minimize the risk despite the offensive orientation.

All securities in the portfolio are to be weighted similarly when buying; however, weighting shifts which are not automatically or regularly adjusted can arise from price movements. There is no demand for market capitalization or index inclusion. The aim is to keep at least 10 titles in the portfolio. A ficed investment horizon does not exist. show more
This is a non-binding translation of wikifolio.com.
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Master data
Symbol
WF20031964
Date created
2013-08-12
Index level
High watermark
155.2

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Investment Universe

Trader

Euro am Sonntag
Registered since 2013-08-06

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
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Die gute Auftragslage des Wind­anlagenbauers Nordex haben Börsianerdie durchaus registriert: Bis Ende September stieg der Orderbestand der Hamburger zum Vorjahr um über 50 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro an. Den Auftragsboom wandeln die Hamburger aber nicht in Profite um, was auch an margenschwachen Projekten in Nordamerika liegt. In den ersten neun Monaten schrieb Nordex so mit 76,5 Millionen Euro einen höheren Verlust als im Vorjahr. Großaktionär Acciona treibt unterdessen den Kurs: Die Spanier stockten ihren Anteil per Kapital­erhöhung von 29,9 auf 36,3 Prozent auf. Der Markt setzt jetzt auf das fällige Angebot. Beim IT-Dienstleister Bechtle läuft es hingegen rund: Chef Thomas Olemotz rechnet erneut mit einem Rekordjahr. Umsatz und Gewinn stiegen im Quartal um rund 22 respektive 25 Prozent. Der Vermögensverwalter DWS Group will Hierarchien abbauen und stärker nach Leistung vergüten, Anleger honorierten das. Infineon überzeugte mit guten Ergebnissen. Evotec blieb trotz Prognoseerhöhung unter Druck: Im Gesamtjahr soll das operative Ergebnis um etwa 15 Prozent steigen, bislang war ein Plus von zehn Prozent angepeilt. Die Aktie testet erneut die Unterstützung um die 18-Euro-Marke.

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Die Aktie unserer Turnaround-Spekulation General Electric (GE) hat es während der Woche in den grünen Bereich geschafft. Auslöser ist eine Trendwende an den Märkten: Die Entspannung im Zollstreit zwischen den USA und China mindert das Misstrauen der Börsianer gegenüber exportorientierten Industriewerten. Überdies hat GE-Chef Larry Culp kürzlich die Prognose für die Entwicklung einer für den Kapitalmarkt essenziellen Kenngröße nach oben gesetzt: Der operative Cashflow soll im laufenden Jahr bis zu zwei Milliarden Dollar erreichen. Vom Auftrieb bei industrienahen Titeln profitieren auch der Autobauer Volkswagen, der autonahe Chiphersteller Infineon sowie der Waschanlagenspezialist Washtec. Die Aktie von Rheinmetall geriet unter Druck, nachdem der rüstungsortierte Mischkonzern wegen der schwachen Entwicklung in seiner Autozuliefersparte die Prognose für das laufende Jahr gesenkt hatte. Ich habe bei einigen Positionen aufgestockt, etwa bei GE, Isra Vision, Washtec und auch Rheinmetall. Auch bei Alphabet habe ich nachgekauft. Wenig vital sehen hingegen die Biotechs aus. Evotec und Morphosys leiden unter der Sorge, die US-Regierung könnte künftig einschneidende Regulierungen im Pharmabereich vornehmen.

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United Internet ist raus — gerade rechtzeitig vor der Gewinnwarnung habe ich die Aktie mit einem deutlichen Plus verkauft. Einen Tag später wäre die Position ins Minus ­gerutscht. Sonst läuft die Bilanzsaison für das Wikifolio bislang weniger glücklich. Amazon verliert nach Gewinnen unter Erwartungen und einem vorsichtigen Ausblick. Das Umsatzwachstum bleibt aber stark, die Aktie im Depot. Washtec gibt nach einer Prognosesenkung und mauen Zahlen ebenfalls deutlich ab. Die Quartalszahlen von Puma dagegen waren gut, der Sportartikler erhöhte das untere Ende seiner Ergebnisprognose. Der Ausblick fürs vierte Quartal fiel verhalten aus: Laut den Herzogenaurachern können Zölle das China-Geschäft dämpfen. Der Aufwärtstrend bleibt aber intakt. Ebay verfehlte die Erwartungen, der Ausblick aufs Weihnachtsquartal missfiel. Es könnte eine Weile dauern, bis Spekulationen um eine Aufspaltung wieder greifen. Bei Boeing halbierte sich der Gewinn, bei der kleinen Position bleibt Geduld gefragt. ­Positiv: Die Entwicklung bei den Biotechs. Die Erfolge von Biogen (siehe Seite 30) bringen neue Fantasie in die Branche. Die Kurse von Morphosys und Evotec könnten bald ihre Seitwärtstrends verlassen. Insbesondere Morphosys dürfte von Nachrichten um mögliche Alzheimermedikamente profitieren. Bei Paypal habe ich nach den überraschend guten Quartalsergebnissen aufgestockt, die Aktie ist nach den jüngsten Kursverlusten noch sehr günstig.

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Hypoport erlebt ein veritables Comeback: Der soeben veröffentlichte Vorab-Bericht für die ersten neun Monate hat die Aktie des Finanzdienstleisters auf ein neues Allzeithoch steigen lassen. Auf der Europace-Plattform, einem B2B-Marktplatz für Immo- und Ratenkredite, wurden demnach bis Ende September Trans­aktionen im Wert von 50,4 Milliarden Euro abgewickelt, im Vorjahr waren es hier 42,8 Milliarden Euro. Im dritten Quartal habe sich die ­Dynamik verstärkt, das Volumen sei von 14,9 Milliarden Euro auf 18,5 Milliarden Euro gestiegen. „Wir wachsen deutlich stärker als der deutsche Gesamtmarkt“, sagte Chef Ronald Slabke. Das lässt einiges für die Zahlen am 4. November erwarten. Den Windanlagenbauer Nordex hat die Kapitalerhöhung seines Großaktionärs Acciona beflügelt, die Liquiditätsspritze hilft den Hamburgern, das Geschäft auf Touren zu bringen. Eine Übernahme scheint uns aber eher unwahrscheinlich. Beim US-Bezahldienstleister Paypal bereiten Beteiligungen Kopfzerbrechen. Auf das Aktienpaket an Uber sowie der argentinischen Auktions- und Kleinanzeigenplattform Mercado Libre fielen im dritten Quartal Sonderbelastungen in Höhe von 228 Millionen Dollar an. Zahlen am 23. Oktober.

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