StephanBauer
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Trading Idea

The offensive strategy of €uro am Sonntag of the Münchner Finanzen Verlag is to primarily invest in promising second-line stocks. In some cases, DAX stock, high-growth foreign stocks or ETFs can be admixed. The primary objective is always a positive annual return. The second objective is to do better than the overall market.

In selecting stocks, many different aspects may play a role: The valuation of a stock, special situations such as turnaround speculations or takeover rumors, chart technical arguments or exclusive valuations by the editors. In general, an attempt is made to minimize the risk despite the offensive orientation.

All securities in the portfolio are to be weighted similarly when buying; however, weighting shifts which are not automatically or regularly adjusted can arise from price movements. There is no demand for market capitalization or index inclusion. The aim is to keep at least 10 titles in the portfolio. A ficed investment horizon does not exist. show more
This is a non-binding translation of wikifolio.com.
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Master data
Symbol
WF20031964
Date created
2013-08-12
Index level
High watermark
168.0

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Euro am Sonntag
Registered since 2013-08-06

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

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Die lange unauffällige Aktie von Shop Apotheke hatte sich zuletzt zum Highflyer entwickelt. Der Kurs war zunächst wegen der Sonderkonjunktur der europaweit größten Versandapotheke im Zuge der Pandemie nach oben geschnellt. Die Rally fand einen Höhepunkt, als Gesundheitsminister Jens Spahn die Einführung des E-Rezepts ab Januar 2022 verbindlich machte. Das dürfte den Onlineanteil bei rezeptpflichtigen Arzneien erhöhen. Das Unternehmen hat das Kurshoch für eine Kapitalerhöhung zum Ausgabekurs von 58 Euro genutzt. Wegen der hohen Nachfrage stockten die Niederländer auf und nahmen statt geplanter 55 nun 65 Millionen Euro ein, die zum Kapazitätsausbau und für neue Projekte eingesetzt werden. Zykliker wie Volkswagen, Sixt, Infineon oder Siltronic lieferten die höchsten Kurszuwächse in der starken Börsenwoche. Auch die US-Techs legten kräftig zu. In der Vorwoche kam die Aktie von Microsoft ins Depot, in den vergangenen Tagen wurde die Position ausgebaut. Neu hinzu gekommen ist die Aktie des Weltmarktführers bei Elektroautos, Tesla. Der Kursrücksetzer infolge der Viruskrise und der Schließung der US-Werke sehe ich als eine gute Einstiegsgelegenheit.

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Die vierte Woche seit Beginn des Crashs brachte endlich ein grünes Vorzeichen. Ob wir bereits das Tief gesehen haben, ist schwer zu sagen. Es ist auch technisch eher davon auszugehen, dass es noch mal runtergeht. Die weitere Börsenentwicklung hängt von der Dauer der Shutdowns und der Tiefe des konjunkturellen Abschwungs ab. Während der Woche haben sich die Vorzeichen in der Struktur des Wikifolios geändert. Lange begrenzten die US-Techs die Verluste. Die Aktie von Amazon stieg bis vor wenigen Tagen und ist einer der großen Gewinner der Krise. Auch Facebook, Paypal und Apple hielten sich gut. Jetzt blieben die Techs zurück, der schwächere Dollar spielte hier mit hinein. Der Rebound war naturgemäß von Kurssprüngen der am stärksten verprügelten Werte getrieben, allen voran Siltronic und Sixt. Der Mobilitätsdienstleister wagte soeben eine zuversichtliche Prognose, die die Aktie antrieb. Ähnliches gilt für den Windturbinenbauer Nordex, der mit hohem Auftragsbestand in die Krise geht. Im Vorfeld der Erholung hatte ich unter anderem die Positionen bei Volkswagen und dem US-Industrietitel General Electric erhöht, beide Aktien gewannen zweistellig während der Woche. Gerade noch rechtzeitig vor dem Rekordanstieg der Kurse an der Wall Street vom vergangenen Dienstag habe ich eine kleinere Position bei Microsoft erworben. Es dürften sich weitere Gelegenheiten zum Aufstocken ergeben. Evotec blieb nach vorsichtiger Prognose hinter Morphosys zurück. Liquiditätsbedingt stieg das Wikifolio während der Woche nicht so stark wie der DAX, bleibt aber seit Jahresanfang deutlich vorn.

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Eine brachiale Börsenwoche mit riesigen Verlusten. Ich habe nachgekauft, vor allem Aktien aus dem Gesundheits- und Biotechsektor. Die Position von Sartorius wurde ausgebaut, ebenso die von Evotec und Morphosys. Die Deutsche Börse profitiert von der enormen Volatilität, auch hier habe ich etwas nachgelegt. Das heißt nicht, dass ich nicht damit rechne, dass es am Markt noch weiter runtergehen kann. Womöglich passiert genau das kommende Woche. Dennoch gebietet es die Vernunft, nach einem Paniktag wie dem vergangenen Donnerstag aufzustocken. Zugleich bleibt genug Cash übrig, um zu womöglich noch tieferen Kursen nachzufassen. Das Muster der Verluste bleibt: Konjunktursensible Werte wie Siltronic verlieren besonders stark, gewinnen aber in den (leider noch kurzen) Erholungsphasen ebenfalls kräftig. Im Tourismus, abzulesen an den Verlusten bei TUI und auch bei Sixt, geht es weiter abwärts. Auf der positiven, das heißt, weniger verlustreichen Seite des Spektrums stehen die US-Techs. Amazon, Paypal, Apple. Auch Facebook und Ebay traut der Markt selbst mitten in der Verkaufshysterie offenbar noch lukrative Geschäfte zu. Auch erfreulich: Das Wikifolio hat deutlich weniger verloren als der DAX.

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Das sind die Aktien, die der Markt bis dato als Gewinner identifiziert hat: Mit einem Plus von rund 20 Prozent während der Woche rangiert hier das Papier von Shop Apotheke Europe weit vorn. Die Niederländer werden als Profiteur des gesundheitlichen Notstands gesehen und sollten in ihren Onlineshops regen Andrang registrieren. Inwieweit sich das in spürbaren Umsatzsteigerungen niederschlägt, muss man sehen. Relative Stärke beweist auch die Aktie von Hypoport. Bislang ist nicht anzunehmen, dass sich eine Konjunkturkrise derart ausweitet, dass sie letztlich die Nachfrage nach Immobilienkrediten dämpft. Selbst wenn, profitieren die Berliner vom strukturellen Trend der Digitalisierung. Augenblicklich könnten die neuen Tiefststände bei den Hypothekenzinsen das Geschäft beleben. Auch die Biotechs haben sich gut behauptet, wie auch die US-Techs, allen voran die Neuaufnahme Apple, die die Verluste der Vorwoche halbieren konnte. Die Kehrseite: Tourismus-Titel, sie sind durch Corona stark betroffen, abzulesen an den hohen Verlusten bei TUI und auch bei Sixt. Auch die konjunktursensiblen Chipwerte fallen weiter, Infineon und Siltronic hatte ich bereits reduziert. Die Liquidität habe ich deutlich erhöht, um einen Puffer im Fall weiterer Verluste am Markt zu haben. Das Wikifolio hat sich im Vergleich zum DAX mit einem kleinen Plus in der Woche gut geschlagen.

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