AuroraQ2-Flagship_Multi Asset

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Handelsidee

Portfoliozusammensetzung
Im vorliegenden wikifolio soll nachhaltig eine zweistellige Rendite p.a. erzielt werden. Der Schwerpunkt der Beteiligungen liegt auf Aktien, die mittel- bis langfristig gehalten werden; als Beimischung zu den Aktienwerten können grundsätzlich sämtliche Finanzinstrumente aus dem Anlageuniversum herangezogen werden. Gehebelte Produkte dienen hierbei primär der Absicherung (Hedge) von Positionen wie auch der Minimierung des monetären Exposures im Sinne überhöhter Kapitalbindung. Als Benchmarkt fungiert der Dax. Ab Erreichen einer zweistelligen Rendite wird das Risiko sukzessive heruntergefahren und damit der Sicherheit vor weiteren Ertragserwartungen der Vorzug gegeben.

Anlagemethodik
Die Anlageentscheidungen werden nach der Q2-Methode getroffen, d.h. qualitativ im Sinne eines gegenwarts- (Value) bzw. zukunftswertbezogenen (Growth) Stock-Pickings. Dabei wird neben der fundamentalanalytischen Betrachtung des Unternehmens bzw. Basiswerts (bei Derivaten) auch die Marktverfassung über aussagekräftige wirtschaftliche Daten und relevante politische Faktoren in den Blick genommen. Komplementär wird zu dem dargestellten quality investing quantitativ eine Risikostreuung zwischen Assetklassen und innerhalb dieser mittels Diversifikation erfolgen. Die technische Chartanalyse soll zur Ermittlung von Kursentwicklungswahrscheinlichkeiten - insbesondere durch die Identifikation von Trends - sowie zum Timing der Kaufentscheidungen genutzt werden. Weiterhin wird mit Hedgefondsmanagementmethoden operiert, um den Markt sowohl in Hausse- als auch in Baissephasen handeln zu können. Damit wird v.a. dem Einfluss anderer Marktakteure begegnet, welche als Shortseller oder zunehmend auch maschinell im Bereich des Algotradings Kursentwicklungen von dem inneren Wert der Anlage zu entkoppeln vermögen. Denn auch und besonders in der Ära des digitalen Wandels gilt, dass man den Markt und nicht bloß die eigene Meinung traden sollte!


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Stammdaten
Symbol
WFAURORAQ2
Erstellungsdatum
03.05.2019
Indexstand
High Watermark
124,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 11.01.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Nächste Finanzkrise/Bankencrash und Schuldenblase

Exzellente Einschätzung von Dr. Markus Krall zur maliziösen Situatuion im Bankensektor und dem hohen Anteil an Zombieunternehmen in der Realwirtschaft. Die Blase wird platzen...

https://www.youtube.com/watch?v=dku7LfketuQ
(Dr. Markus Krall | Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt)
 

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Allgemeiner Kommentar

Fazit zu Trumps Steuerreform

Guter Spiegel-Artikel betreffend Trumps Me-First-Steuerreform, von der am meisten der Finanzsektor und Großkonzerne profitieren. Statt nachhaltigem Wachstum und Investitionen brachte sie massive Staatsverschuldung, neue Zinssenkungen der unter Druck gesetzten FED und unternehmensseitig anstelle von Innovationsschüben und -kapital bloß Sondergewinnausschüttungen und Aktienrückkäufe (Wall Street vs Mainstreet). Wie schon die Finanzkrise ist das negative Resümee aus den Steuersenkungen ein empirischer Beweis dafür, dass das neoliberale Paradigma schlichtweg falsch ist und statt realitätsferner Angebotsökonomie und simplizistischem Rational Choice der verfehlten Chicagoer Schule lieber John Maynard Keynes in der Wirtschaftspolitik mehr Beachtung finden sollte, um fiskalischen Folgen von Vodoo Economics und gefährlichen Spekulationsblasen an den Finanz- und Immobilienmärkten vorzubeugen.

Zeit für New Economic Thinking...

Quellen:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/donald-trump-seine-steuersenkungen-waren-ein-flop-a-1298067.html

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-Trumps-Steuerreform-kein-Erfolg-ist-article20734516.html
https://www.ineteconomics.org/research/experts/gsoros

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Allgemeiner Kommentar

Geplante Finanztransaktionssteuer des Olaf Scholz

Die von Olaf Scholz geplante ,,Finanztransaktionssteuer´´ ist nicht viel mehr als eine bloße Chimäre. In Wahrheit handelt es sich zutreffenderweise um eine Aktienumsatzsteuer auf Wertpapiere größerer deutscher Unternehmen, welche ausgerechnet Derivate und Devisenspekulationen nicht erfasst. Sie trägt damit nicht zu mehr Fairness und Marktstabilität bei. 

Da größere Freibeträge fehlen, stellt sie große Finanzmarktakteure und Banken zum Nachteil der Kleinanleger mit ebendiesen steuerbehandlungsmäßig gleich; wo aber Ungleiches gleich belastet wird, fehlt es infolge verschiedener Wettbewerbsausgangslagen und -Chancen erheblich an Gerechtigkeit! Leidtragende der Scholz´schen Steuer sind somit v.a. die Mittelschicht und Personen, die mit Aktien eigenverantwortlich für das Alter privat vorsorgen wollen, statt dies gebührenlastigen und renditeschwachen Altervorsorgedienstleistern aus der durch Rürup und Riester massiv geförderten Versicherungswirtschaft zu überlassen.

Von altersarmut betroffenen Rentnern, welche sich die Grundrente von der in Rede stehenden Steuer querfinanziert erhoffen, bleibt auch nur das bange Hoffen; denn die grenzüberschreitenden Umgehungsmöglichkeiten sind gerade für Großanleger und Finanzunternehmen leichter realisierbar als für den durchschnittlichen Bürger, der einkommensmäßig etwas in Aktien zurücklegen möchte. Die Folge dürften geringere Einnahmen durch die Steuer sein und eine Überbelastung der Kleinen, die gewinnunabhängig(!), die Steuer zu entrichten haben im Vergleich zu den Großen. Geschädigt sind last but not least auch inländische Bluechips sowie innovative und schnell wachsende Midcaps über 1 Mrd. Marktkapitalisierung, mithin der Unternehmensstandort Deutschland, da Kapitalströme welche in die Beteiligung ausländischer Unternehmen wandern, von der in Rede stehenden Steuer wirtschaftsstrategisch in unvernünftiger Weise ausgenommen sind. Es handelt sich somit um eine Steuer, die völlig fehlgesteuert ist und ein brüskierender Ausdruck eines bevölkerungsfernen, lediglich PR-mäßig groß inszenierten Reformminimalismus der Regierungskoalition, der zu immer mehr Vertrauensschwund bei den Wählern führt...

Quellen:
https://www.zeit.de/2019/48/finanztransaktionssteuer-spekulationen-aktienhandel-kapitalmarkt
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203659044/Allensbach-Umfrage-zeigt-massiven-Vertrauensverlust-in-Politik.html

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Allgemeiner Kommentar

Silber

Gute Einschätzung zum Haussepotenzial im Silbermarkt in dem unten verlinkten Video. Insbesondere die Informationen zur Gold-Silber-Ratio und der Regulierung der Marktrisikobesicherung bei Zentralbanken nach Basel 3 ab 1.1.2022 sind für die fundamentale Einschätzung des zukünftigen Verlaufspotenzials beim Silberpreis äußerst bedeutsam.

https://www.youtube.com/watch?v=Ok29e47zY7E

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