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    seit 23.01.2017
  • -8,2 %
    1 Jahr
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Handelsidee

Das Target Top Trader Dachwikofolio soll in der Regel in ungefähr zehn verschiedene wikifolio-Zertifikate mit, unserer Ansicht nach, überdurchschnittlicher Wertentwicklung, bei gleichzeitig relativ niedrigen Maximum Draw Down investieren.

Durch die Auswahl von ca. zehn verschiedenen wikifolio-Zertifikaten, deren Referenzportfolios möglichst mit unterschiedlichen Tradingansätzen und Zielmärkten handeln, soll zudem eine ausreichende Diversifikation angestrebt werden. Bei einer Underperformance eines wikifolio-Zertifikats kann dieses ausgetauscht werden.

Ziel des Dachwikifolios ist eine überdurchschnittliche Rendite, bei gleichzeitiger relativ geringer Volatilität zu erzielen.

Die Haltedauer einzelner wikifolio-Zertifikate kann je nach Entwicklung Marktlage variieren, grundsätzlich soll diese aber mittel bis langfristig ausgelegt sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF000PWPP1
Erstellungsdatum
23.01.2017
Indexstand

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Der Trader dieses Dachwikifolios handelt ausschließlich wikifolio-Zertifikate (können Hebelprodukte enthalten).

Trader

GSAM+Spee Asset Management AG
Mitglied seit 25.10.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang der Aktienmärkte im Mai, konnten sich die Börsen bis hin zum August gut erholen. Aber dieser folgte seinem Ruf eines schwachen Börsenmonats. Saisonale Statistiken belegen, dass vor allem die Monate August und Sepotember tendendiell für deutsche und europäische Aktien negativ sind. Insgesamt ist eine deutlich stärkere Schwankung der Aktienmärkte spürbar, wie man an der gestiegenen Volatilität messen kann. Verstärkt werden Titel abgestraft, die deutlich hinter den Erwartungen hinsichtlich der Umsatz- und Gewinnerwartung zurückbleiben. Heute stärker als noch vor ein oder zwei Jahren. Für Top-Trader ist deshalb die Titelauswahl um so wichtiger. Eine starke Streuung bringt an dieser Stelle nicht unbedingt Vorteile. Entscheidender ist die Titelauswahl.

Überlagert wird die aktuelle Börsensituation immer noch durch den Handelsstreit. Die letzten starken Umschwünge an den Börsen wurden auch durch Tweets von US Präsident Trump begünstigt, wenn nicht sogar ausgelöst. Aus seinen Einlassungen können sich Tendenzen erahnen lassen. Jetzt scheinen die Liste 4 Zölle erst einmal in den Dezember verschoben. Ist das Problem insgesamt gelöst? Nein. Zahlen die Chinesen Strafzölle? Nein, das zahlen Importeure und Endverbraucher. Die chinesische Wärhrung wurde abgewertet. Damit wurden alle Zölle egalisiert. Aber US Unternehmen können jetzt schwieriger nach China exportieren. Das gilt auch für uns Europäer. Handelskonflikte sind nicht einfach zu gewinnen.

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Allgemeiner Kommentar

Die ersten Börsenmonate waren sehr erfolgreich. Nach den fast panikartigen abverkäufen in Teilen des Dezembers, war eine Trendumkehr auf wahrscheinlich. Der US-Amerikanische Fear & Greed Index fand über die Weihnachtstage sein Tief bei 2 Punkten. Aktuell notiert er wieder über 70, also im Bereich der Gier. Ersatunlich ist, dass die volkswirtschaftlichen Daten nach wie vor eher eine Abkühlung der Konjunktur anzeigen, während die Börsen davon unbeeindruckt steigen. Den Börsianer kann das freuen. Dennoch sollte man aktuell nicht alle Vorsicht über Bord werfen. Ein Anstieg der Märkte bis zum Sommer scheint möglich, wenn die den Markt belastenden Themen, wie der Handelsstreit zwischen China und den USA oder der Brexit zum Positiven lösen. Bei diesen Themen muss man also aufmerksam bleiben.

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Allgemeiner Kommentar

Auch über den Sommer gab es eine deutlich unterschiedliche Entwicklung der europäischen Börsen zu den USA. Das Jahr 2018 bleibt ein Ausnahmejahr. Während üblicherweise die US Börsen in den Monaten von Mai bis August keine neue Börsenhochs erzielen, stiegen die Kurse vom Dow und S&P Monat für Monat. Hintergrund sind vor allem die Aktienrückkaufprogramme der Aktiengesellschaften und die Wirkungen der US Steuerreform. Selbst bei schlechten Nachrichten durch den Handelskonflikt mit China und anderen Teilen der Welt, stiegen die US Kurse. Und Europa? Hinkt hinterher. Befindet sich in einem intakten, mittelfristigen Abwärtstrend. Kurzfristigen Aufwärtsbewegungen ist es bisher nicht gelungen, diesen zu brechen. Geduld ist also gefragt. Und wie geht es weiter? Jeder Aufschwung geht einmal zu ende. Internationale Investoren werden vorsichtiger, wie die jüngste Auswertung der Bank of America zeigt. Inzwischen ist Liquidität die zweitgrößte Position. 

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Allgemeiner Kommentar

Man kann sich nur Wiederholen. Deutliche Schwankungen prägen das Marktgeschehen. Der Handelskonflikt mit den USA hat sich in der Zeit der Ausnahmegenehmigung bis Ende Mai für die EU nicht entspannt. Die EU beharrt auf eine dauerhafte Ausnahme, bevor sie nachgibt. Gerechtfertigt wäre es auf jedem Fall, in einigen Bereichen die Zölle auf US-Amerikanisches Niveau zu senken. Die stark kritisierten Chinesen haben das gesichtswahrend geschafft. Warum sollte es uns Europäern das nicht gelingen? Die lange ist dementsprechend angespannt und der Sommer steht vor der Tür. Während der Juni meist noch gut läuft, gibt es meist schwächere Kurse ab Juli, August in der Urlaubszeit. Statt Sell in May, sollte es besser Sell in Summer heißen. Dieser könnte besonders heiß werden, weil die Diskussion um Italien an Fahrt aufnimmt. mehr anzeigen
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