Management Chance

Performance

  • -26,4 %
    seit 16.07.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

Investiert wird in Unternehmen, die ein gutes Chance-Risiko-Profil aufweisen. Es handelt sich meist um Unternehmen, die sich in wirtschaftlich schwieriger Lage befinden oder bei denen außerordentliche Ereignisse zur Belastung treten.

Die jeweilige besondere Situation ist die Grundlage für eine konkrete einjährige oder mehrjährige Investmententscheidung. Es ist geplant, diese vor jeder Investition transparent zu kommunizieren und bei unterjährigen Veränderungen anzupassen. Die Gewichtung einer Position soll ca. 50% nicht überschreiten. Aufgrund der niedrigen Diversifikation wird darauf hingewiesen, dass eine Partizipation an dem Portfolio ein hohes Risiko aufweist. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0PP40000
Erstellungsdatum
16.07.2018
Indexstand
High Watermark
80,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Benutzer gelöscht

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu NORCOM INF.TECHN. INH ON

Hauptversammlung der NorCom Information Technology AG: Problematik fragwürdig – Schlussfolgerung falsch: Auf der diesjährigen Hauptversammlung stimmen die Aktionäre der NorCom AG über einen Formwechsel in die Rechtsform der KgaA ab. Die Begründung lautet, man wolle sich gegen eine mögliche Übernahme schützen. Laut Management fordern Kunden und Projektpartner des Unternehmens Sicherheit, dass kein Konkurrent einsteigt und die Produkte annektiert. Das vom Management skizzierte Szenario einer feindlichen Übernahme hört sich wahrlich erschreckend und böse an, ist es aber nicht. Grundsätzlich ist ein Übernahmeangebot aus Sicht der Anteilseigner immer „freundlich“, denn es eröffnet die Möglichkeit, die Anteile zu einem höheren Preis als dem aktuellen Börsenkurs zu verkaufen. Ein Übernahmeangebot befeuert den Aktienkurs und hebt den bis dahin verborgenen wahren Wert des Unternehmens. Im Anschluss an das Übernahmeangebot haben es die Aktionäre selber in der Hand, wie sie damit umgehen. Bleibt nur noch die angebliche Forderung von Kunden und Projektpartnern nach Sicherheit, dass kein Konkurrent einsteigt und die Produkte annektiert. Die Forderung ist an sich nachvollziehbar - die Schlussfolgerung des Managements falsch. Das Management schlägt mit dem Rechtsformwechsel eine Maßnahme vor, welche die Einflussmöglichkeiten der Aktionäre einschränkt und damit für Investoren das Investment in die Aktie weniger lukrativ macht, was wiederum den Aktienkurs drückt. Richtige Schlussfolgerung ist die genau gegenteilige Maßnahme, welche auch mit dem obersten Geschäftsziel im Einklang steht, nämlich der Stärkung und Förderung langfristiger Geschäftsbeziehungen. Anstatt dem Kapitalmarkt reaktiv und schädigend gegenüber zu handeln, wird genau das Gegenteil vorgeschlagen: Proaktiv durch Roadshows und Investorenkonferenzen die Attraktivität eines Investments in das Unternehmen erhöhen und in dessen Zuge den Kunden und Projektpartnern Minderheitsbeteiligungen anbieten. Diese müssen auch nicht an dem gesamten Unternehmen sein, sondern können an den jeweiligen Produkten „DaSense“ und „EAGLE“ erfolgen, welche passend dazu schon in eigene Tochtergesellschaften ausgegliedert sind. Durch diesen Gegenvorschlag werden die Aktionärsrechte nicht beschnitten, die Attraktivität eines Investments in die Aktie gesteigert, das Risiko einer „Annektion“ der Produkte durch eine gestärkte breite Aktionärsbasis minimiert und die langfristigen Beziehungen zu Kunden und Projektpartnern gestärkt, die im kleineren Umfang selber an der Entwicklung der Produkte partizipieren können. Unter Verweis auf mein offizielles Abstimmungsverhalten und meinen Gegenantrag bitte ich zur Interessensbündelung um Kontaktaufnahme. https://sdk.org/veroeffentlichungen/abstimmungsverhalten/VotingBehaviour?id=20015 -Paul Petzelberger mehr anzeigen

Kommentar zu 4SC AG

4sc ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, welches Medikamente entwickelt zur Bekämpfung von Krebserkrankungen mit hohem medizinischen Bedarf. Durch eine im vergangenen Jahr durchgeführte Kapitalerhöhung sind die Aktivitäten bis in das Jahr 2020 finanziert. Ungefähr 69% der Anteile liegen in Händen von institutionelle Anlegern, welche auch im Aufsichtsrat stark vertreten sind. Vorstand Dr. Loveridge verfügt über viel Management-Erfahrung in der Branche und konnte auf der HV kritische Fragen frei und zufriedenstellend beantworten. Anfang des Jahres führte er mit seinem Team eine große Anzahl von Roadshows durch. Der Aktienkurs zog parallel dazu um mehr als 60% an. Besonders für ein kleineres Unternehmen wie 4SC ist die Corporate Governance, durch die Eigentümerstruktur gut widerspiegelnden AR, ausgesprochen gut. mehr anzeigen

Kommentar zu PATRIZIA AG NA ON

Patrizia tritt am Markt als Investmentmanager auf und ermöglicht großen institutionellen Kunden Investments in europäische Immobilien. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren eine Fokussierung als Investmentmanager durchgesetzt, dass bedeutet, dass andere Unternehmensteile und eigene Beteiligungen schon zum großen Teil aufgelöst wurden. Es wurden im vergangenen Jahr drei Übernahmen getätigt und die Integration läuft gut voran. Der Zeitpunkt für eine Aufnahme in das Portfolio ist günstig, da der Ausblick sehr konservativ ist und für das erste Quartal schon deutlich übertroffen werden konnte. Größere Synergien aufgrund der übernommenen Unternehmen werden erwartet. Weiterhin werden eigene Investments aufgelöst, bei denen große stille Reserven zu vermuten sind. Noch dazu wird dieses Geschäftsjahr das erste Mal eine Dividende ausgeschüttet. Die auf der Hauptversammlung gestellten Fragen wurden vom Vorstand größtenteils zufriedenstellend beantwortet. mehr anzeigen
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