Gold und Silber Majors

Dominik Ziegler
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    seit 04.07.2013
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Handelsidee

Es soll nur in bereits produzierende Gold- und Silberförderer investiert werden. Hier soll vorrangig in Unternehmen investiert werden, die auch als Majors anhand ihrer hohen Marktkapitalisierung ersichtlich sind. Es sollen jedoch auch auf Sondersitutationen mit Unternehmen geringerer Kapitalisierung berücksichtigt werden können.

Tendenziell soll mit Veränderung der Positionsgröße auf Marktschwankungen reagiert werden, wobei ein 100 %iger Cashanteil nicht ausgeschlossen wird. Hierfür soll einerseits die Markttechnik und das Sentiment als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, andererseits soll aber auch direkte auf Unternehmensmeldungungen und Gerüchte reagiert werden. Übergeordnet soll jedoch die Entwicklung des Gold- und Silberpreises als Grundlage für die Entscheidung über die Höhe der Positionsgröße dienen.

Grundsätzlich sollen die einzelenen Werte längerfristig gehalten werden, jedoch soll die Möglichkeit des kurzfrisitigen reagierens möglich sein.

Der Ausverkauf der Gold- und Silberproduzenten im 2. Quartal 2013 sollte langfristig vernünftige Einstiegskurse gebraucht haben. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAUAGMAJO
Erstellungsdatum
04.07.2013
Indexstand
High Watermark
121,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Dominik Ziegler
Mitglied seit 20.04.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die CoT Daten haben sich zwar verbessert, jedoch ist die Spekulation nach wie vor sehr hoch. Gold macht charttechnisch eine recht gute Figur. Der Fall unter die 50-Tage-Linie war wenig dynamisch. Auch liegt ein höheres Tief vor. Es sieht eher nach einer Konsolidierung als nach einem längerfristigen Hoch aus. Auch die Charttechnik bei den Minenwerten (XAU) scheint die These der Konsolidierung zu unterstützen. Saisonal sind Oktober und November eher schwierige Monate.

 

Der Basiseffekt der Inflation sollte den Goldpreis ab November unterstützen. Die Break-even-Inflation deutet an, dass dieser Effekt eine Wirkung hat. Sollte sich die Spekulation in den kommenden ein bis zwei Monaten abkühlen, hätte Gold ab November/Dezember die Chance auf eine Wiederaufnahme des Anstiegs. Ich habe daher begonnen selektiv zuzukaufen, um die Cashquote zu reduzieren. Dies soll in den nächste Wochen fortgesetzt werden.

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Kommentar zu OSISKO GOLD ROYALTIES LTD

Den Ausverkauf von Osisko halte ich für Übertrieben. Ja, man hat sich nun die Risken eines Minenbetreibers wieder ans Bein gebunden was eine neue Bewertung rechtfertigt, aber 25 % in einem Monat halte ich doch für überzogen. Zudem traue ich es dem Unternehmen zu, dass es weiß was es tut und über kompetente Ingenieure verfügt, dass aus diesem Risiko auch wieder schnell eine Chance werden kann. Ich eröffne daher eine kleine Position.

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Allgemeiner Kommentar

Auch wenn die Nettospekulation in der vergangenen Woche deutlich fiel, so bleibt diese dennoch deutlich zu hoch um sich kurzfristig einen Angriff auf ein neues Jahreshoch vorstellen zu können. Auch sind die Monate Oktober und November aus saisonaler Sicht eher schwierige Monate für den Goldpreis. Ok, die Notenbanken geben weiter Gas und politische Unsicherheiten gehören mittlerweile zum Tagesgeschäft, sodass die mittel- bis langfristigen Aussichten weiterhin als positiv zu bezeichnen sind. Aber kurzfristig lasse ich mit einer Cashquote von 25 % doch lieber die Vorsicht walten. Diese sollen natürlich bei einem kräftigen Rücksetzer und einer Entspannung der Terminmarktdaten wieder investiert werden. Derzeit ist einfach Geduld angesagt. Dies fällt bei einer Jahresperformance von 42,5 % jedoch nur bedingt schwer.

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Allgemeiner Kommentar

Die Netto-Spekulation in Gold erreichte mit 312.000 Kontrakten fast ihr Hoch aus dem Jahr 2016 (315.000). Die Charttechnik wirkt fragil, der 50-Tages GD könnte nach unten durchschritten werden. Auch die starke saisonale Phase des Goldpreises neigt sich dem Ende entgegen. Der XAU-Goldminenindex fällt mit einem niedrigeren Hoch unter seine 50-Tage-Linie. Fazit: Die Charttechnik wirkt wenig einladend, die Spekulation ist zu hoch, saisonal geht es abwärts. Die Inflation sollte zwar den Goldpreis ab November unterstützen. Sollte sich die Spekulation in den kommenden ein bis zwei Monaten abkühlen, hätte Gold ab November/Dezember die Chance auf eine Wiederaufnahme des Anstiegs.

 

Ich habe meine Cashquote auf 25 % erhöhen und bei einer Abkühlung der Spekulation werde wieder aufstocken.

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