FutureMarkets

Leon Sanders

Performance

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Handelsidee

Wie der Name dieses Wikifolios bereits suggeriert soll hier in nach meines Erachtens Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Diese Zukunftsmärkte zeichnet ein in der Regel großes prognostiziertes Wachstum in den nächsten Jahren aus. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte grundsätzlich lange gehalten werden.
Zur Minimierung des Risikos soll grundsätzlich nur in Werte investiert werden, die bereits seit mehreren Jahren Gewinn erzielen und diesen innerhalb ihrer Wachstumsstrategie in den Vorjahren steigern konnten.
Die Handelsidee dahinter ist, dass eine Vergrößerung des Absatzmarktes der jeweiligen Branchen sich positiv auf die Umsätze und Gewinne der Unternehmen auswirken sollte, was sich wiederum in dem jeweiligen Aktienkurs widerspiegeln sollte, wodurch eine Rendite erzielt werden kann.
Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären u.a. Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Aquafarming, Blockchain, E-Sports oder DNA-Sequenzierung bzw. Biotechnologie.
Da Unternehmen dieser Branchen nach meiner Erfahrung meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll in der Regel hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung größerer Unternehmen mit weiteren möglichen hohen Zukunfts- und Wachstumschancen ist jedoch grundsätzlich möglich.
Für die Entscheidungsfindung soll in der Regel zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" der Branche zu identifizieren.
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Stammdaten
Symbol
WFFMEUR100
Erstellungsdatum
05.09.2016
Indexstand
High Watermark
211,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Leon Sanders
Mitglied seit 05.09.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und die Tirol Werbung, die Landestourismusorganisation Tirols, starten eine neue China-Pay-Initiative mit den Partnern Innsbruck Tourismus, Kitzbühel Tourismus, dem Tourismusverband Kufsteinerland, Ötztal Tourismus, dem Tourismusverband St. Anton und den Swarovski Kristallwelten. Ziel des Projekts ist eine flächendeckende Abdeckung des gesamten Bundeslandes mit der Bezahllösung von Wirecard, um die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Tiroler Unternehmen einzuführen. Zum Start werden 150 Unternehmen in der Region mit der Lösung ausgestattet werden. 

Laut einer Nielsen-Studie wären rund 91 Prozent der chinesischen Touristen bereit, im Ausland mehr auszugeben und einzukaufen, wenn mehr Händler chinesische Mobile-Payment-Methoden akzeptieren würden. Mit dieser Initiative gehen Wirecard und die Tirol Werbung daher auf die Präferenzen dieser Zielgruppe ein. Tirol will unter anderem Alipay als Zahlungsoption in möglichst vielen Betrieben anbieten. Wirecard übernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und -abwicklungsprozess. 

Die Gesamtausgaben chinesischer Touristen in Österreich legten 2018 um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Damit liegt China bei den Tax-Free-Einkäufen in Österreich 2018 an der Spitze der außereuropäischen Einkaufsländer. Mit einem Anteil von 30 Prozent an allen Tax-Free-Umsätzen in Österreich liegt China als Herkunftsland im Nationen-Ranking klar auf Platz 1 vor Russland (10 Prozent) und der Schweiz (8 Prozent). Während der durchschnittliche Einkaufsbetrag von außereuropäischen Touristen bei 508 Euro lag, gaben Besucher aus China bei jedem Einkauf durchschnittlich 616 Euro aus. 

Holger Gassler, Leitung Märkte der Tirol Werbung sagt: „Wir versprechen uns einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir als erstes Bundesland Österreichs chinesische Mobile-Payment-Methoden in großem Umfang einführen. Der Convenience-Gedanke bei der Bezahlung spielt gerade für diese Zielgruppe eine große Rolle und kann die Wertschöpfung sowohl in den Destinationen als auch für die teilnehmenden Unternehmen stärken. Die Einführung der digitalen Payment-Plattform von Wirecard ist auch eines der ersten Projekte im Rahmen der Digitalisierungsoffensive Tirols.“ 

Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard, fügt hinzu: „Erfahrungsgemäß kann das Akzeptieren von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350 Prozent innerhalb eines Jahres führen. Wir sind stolz darauf, zusammen mit der Tirol Werbung Hunderten von Unternehmen unsere digitale Payment-Lösung anzubieten und die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, in Zukunft unsere Partnerschaft mit Tirol und weiteren Regionen Europas auszubauen.“ 

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Kommentar zu WIRECARD AG

Die BaFin hat heute mit einer Allgemeinverfügung verboten neue Netto-Leerverkaufspositionen in Aktien der Wirecard AG zu begründen oder bestehtende Positionen zu erhöhen. Das Verbot gil bis zum 18.04.2019.

Grundsätzlich halte ich de Möglichkeit Short Positionen bei einem Unternehmen eingehen zu können für kein schlechtes Finanzinstrument, da hierdurch auch Schwächen eines Unternehmens aufgedeckt werden können. Wird diese Möglichkeit allerdings ausgenutzt um schnells Geld zu verdienen gehört diese Möglickeit verboten. Die Auffälligkeiten der erhöhten Leerverkaufspositionen im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von diffamierenden Artikeln über die Wirecard AG ist hier schon sehr auffällig. Daher halt ich das Verbot hier für angebracht. Dies gibt Wirecard die Möglichkeit die genanngen Vorwürfe zu entkräften, ohne weitere Short-Attacken befürchten zu müssen. Diese Meldung sollte den Kurs daher vorerst stützen.

Die genauen Begründungen für das Verbot können im Beschluss der BaFIn nachgelesen werden:

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Aufsichtsrecht/Verfuegung/vf_190218_leerverkaufsmassnahme.html

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, gibt seine Zusammenarbeit mit Segmüller, einem der größten Einrichtungshäuser Deutschlands, bekannt. Dank Wirecard bietet Segmüller seinen Kunden die Möglichkeit, Rechnungen beim Eintreffen der Waren bequem bargeldlos mit mobilem Endgerät oder mit Kreditkarte zu zahlen. Wirecard stellt dabei nicht nur die digitale Payment-Technologie bereit, sondern übernimmt auch die Abwicklung der Zahlungen. Damit treibt Wirecard die Digitalisierung der Möbelbranche weiter voran und ermöglicht es Segmüller, die Kundenzufriedenheit mit flexibleren Bezahlmöglichkeiten zu erhöhen. 

Die speziell für die Möbelbranche entwickelte mobile Bezahllösung basiert auf einer Kombination aus einer App mit einem mPOS-Gerät, das in Verbindung mit mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones funktioniert. Mit der Bezahl-App kann Segmüller nun digitale Zahlungen direkt an der Haustür entgegennehmen. Kunden können ihre Waren beim Kauf zunächst vor Ort im Möbelgeschäft anzahlen und den fälligen Restbetrag mit dieser Technik dann direkt beim Eintreffen der Lieferung begleichen. 

Als Traditionsunternehmen möchte Segmüller nicht nur beste Qualität, sondern auch ein reibungsloses Kundenerlebnis liefern. Mit innovativer Technologie wie der mobilen Bezahl-App von Wirecard bietet das Unternehmen nun noch mehr Komfort und Flexibilität bei der Warenlieferung. 

„Wir freuen uns, dass wir Segmüller dabei unterstützen können, ihre Bezahlprozesse zu digitalisieren und somit die Kundenzufriedenheit zu steigern“, sagt Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard. „Mit der Entwicklung unserer Bezahl-App haben wir aktiv auf den Trend reagiert, dass Konsumenten ein immer nahtloseres Bezahlerlebnis wünschen – die mobile Bezahllösung ist bestmöglich auf das Auslieferungsmodell zugeschnitten.“

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Kommentar zu TECHNOTRANS SE NA O.N.

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger Zahlen erfolgreich abgeschlossen. Beide Berichtssegmente "Technology" und "Services" trugen zum Wachstum des Konzernumsatzes bei. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte mit hohen zweistelligen Zuwachsraten. Trotz einer schwächeren Entwicklung im vierten Quartal und den Auswirkungen bereits berichteter, höherer Aufwendungen liegt der vorläufige operative Gewinn (EBIT) geringfügige 3,6 Prozent unter der Prognose. Angesichts der erwarteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2019 mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 224 bis 232 Mio. Euro und einem EBIT zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

"2018 war für uns ein herauforderndes Jahr, das wir trotz der äußeren Einflüsse gut gemeistert haben", sagte Dirk Engel, Sprecher des Vorstandes der technotrans SE. Der vorläufige Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2018 beträgt 216,3 Mio. Euro und liegt damit in der oberen Hälfte der prognostizierten Bandbreite von 212 bis 220 Mio. Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet für den Berichtszeitraum ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 17,4 Mio. Euro. Dieser Wert liegt moderat (3,6 Prozent) unter der Prognose von 18 bis 20 Mio. Euro. Hier hatte das Management zuletzt das Erreichen des unteren Endes dieser Spanne in Aussicht gestellt.

"Diese Ergebnisentwicklung ist auf einen etwas schwächeren Umsatzbeitrag im abgelaufenen vierten Quartal sowie die unterjährig bereits sichtbaren, höheren Ausgaben im Zusammenhang mit der Leistungserstellung zurückzuführen", erläutert Engel. Aufgrund des sich verändernden Produktmix wirkten sich insbesondere steigende Material- und Logistikaufwendungen aus. Darüber hinaus erfordern das Wachstum des technotrans-Konzerns und die Vielzahl an neuen zukunftsgerichteten Projektanläufen in den Geschäftsfeldern der Laser- und Werkzeugmaschinenindustrie, der Kunststofftechnik sowie der Elektromobilität ein erhöhtes Engineering und damit einen quantitativen Personalaufbau in den Produktionswerken.

Insgesamt ist die Entwicklung aus Sicht des Vorstandes im Geschäftsjahr 2018 erwartungsgemäß verlaufen: technotrans steigerte den Umsatz in den beiden Berichtssegmenten "Technology" (plus 6,0 Prozent) und "Services" (plus 4,0 Prozent). Die Integration der im Jahr 2018 getätigten Akquisitionen verlief ebenfalls planmäßig. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte (u.a. Elektromobilität) mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

Dirk Engel: "Die für technotrans bedeutenden Strategiebestandteile "Diversifikation" und "Wachstum" haben sich bewährt und sind auch im laufenden Geschäftsjahr intakt."

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz anhaltender politischer Unsicherheiten rechnet technotrans auch weiterhin mit einem stabilen Wachstum. Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite 224 bis 232 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

Die Einschätzungen hinsichtlich Umsatz- und Margenentwicklung unterliegen der Annahme, dass die im abgelaufenen Geschäftsjahr begonnenen produktivitätssteigernden Maßnahmen in der zweiten Jahreshälfte zur Verbesserung der Bruttomarge beitragen.

Die konkrete zukünftige Geschäftsentwicklung ist unverändert von der weltweiten Konjunkturentwicklung und vom Verlauf der initiierten Projekte mit bestehenden und neuen Kunden abhängig.

Die mittelfristigen Ziele behalten unverändert ihre Gültigkeit.

Die heute bekannt gegebenen Zahlen sind nicht unbedingt positiv vom Markt aufgenommen. Kein Wunder, die selbstgesteckten Ziele konnte nicht vollends erreicht werden. Der Umsatz konnte zwar noch gesteigert werden, allerdings konnte die prognostizierte EBIT-Marge nicht erreicht werden. Hierfür ist wohl vor allem das nicht so gut gelaufenen 4. Quartal verantwortlicht. Auch der Ausblick ist eher moderat. Positiv ist hingegen, dass an dem mittelfristigen Ziel von einem Umsatz für 2020 von 240-250 Mio. € und einer EBIT-Marge von rund 10 % festgehalten wird. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Wachstumssegmente von Technotrans wie der Elektromobilbereich, die Laser- und Medizintechnik und auch Kunststofftechnik weiter stärker wachsen und dann vermehrt auch zum EBIT beitragen können. Hier ist es wichtig, dass Technotrans mit steigenen Produktionszahlen auch produktiver zu werden, sodass hier mit der Zeit auch höhere Margen erzielt werden. Technotrans befindet sich gerade in einer Transformationsphase, in der viel investiert werden muss in diese neuen Bereiche und dadurch natürlich das Ergebnis leidet. Daher erfolgte in den vergangenen Monaten auch eine Konsolidierung, die diese sinkende Profitabilität und Wachstumssteigerungen berücksichtigt. Ich denke auf dem aktuellen Niveau ist Technotrans fair bewertet. Ich bin hier wohl zu früh eingestiegen. Nichtsdestotrotz gibt es für mich diverse Gründe auch weiter an diesem Unternehmen noch festzuhalten. Der Weg der Diversifikation von Technotrans auf mehrer Wachstumsbranchen ist der richtige und wird weiter für Umsatzwachstum werden. Sobald die Projektgeschäfte, die zu Beginn notwendig sind um in diesen Bereichen Fuß zu fassen, abgeschlossen sind und das Unternehmen hier zu Serienfertigungen mit höheren Stückzahlen übergehen kann wird die Profitabilität wieder steigen und Technotrans auch beim EBIT Steigerungsraten verzeichnen können. Zudem wird wohl, um das mittelfristige Ziel zu erreichen, in nächster Zeit noch eine Aquisition vorgenommen. Dies birgt zwar ein Risiko, bei dem Track-Record der vergangenen Übernahmen stimmt mich dies jedoch positiv, dass auch dies schnell integriert werden und zur profitabilität beitragen sollte. 

Nichts destotrotz sollte man hier natürlich weiter die Entwicklungen der Gesellschaft im Auge behalten ob das Unternehmen sich tatsächlich so entwickelt. 

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