Glanz-Aktien-Werte Gold & Silber

Friedrich Schröder
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll sich vorwiegend aus Gold- und Silberminenaktien zusammensetzen. Es soll grundsätzlich eine Trendfolge-Strategie nach James O'Shaugnessy angewendet werden. Seine Arbeiten belegen meiner Meinung nach, dass diese Herangehensweise das derzeitige Optimum darstellt.

Allerdings sind Gold- - und noch mehr Silberaktien - recht volatil. Ich werde daher wohl häufiger versuchen, in Konsolidierungphasen oder gar einer Baisse die Aktienquote herunterzufahren; das kann bis auf Null gehen - zusätzlich können sogar Rohstoff-Short-ETF's aufgenommen werden.
Mit diesen Maßnahmen ist beabsichtgt, die traditionell kräftigen Kursschwankungen der Minenaktien abzufedern und auch in fallenden Märkten noch ein Plus zu erzielen.
Wenn der Sturm abflaut soll zumeist ein Wiedereinstieg in dieselben Aktien erfolgen.
Trotz dieser gelegentlichen Unterbrechungen sollen die hier geführten Aktien im Prinzip möglichst mittel- bis langfristig gehalten werden.
Die Auswahl der Aktien kann sowohl nach fundamentalen als auch charttechnischen Kriterien im Einklang mit dem Trendfolge-Ansatz geschehen.

Fundamental soll insbesondere auf Förderkosten, bestätigte Resourcen, erfahrenes Management, Cash-Flow, Verschuldungsgrad und Lage der Minen in politisch stabilen Ländern geachtet werden.
Charttechnisch sollte ein kontinuierlicher Anstieg ohne allzu große Rücksetzer gegeben sein. Als Richtwert sollen zur Diversifizierung jeweils zwischen ca. 4 bis ca. 10 Titel gehalten werden, Abweichungen können in Sondersituationen aber möglich werden. Generell halte ich eine weitergehende Diversifizierung für nicht sinnvoll - sie kostet nur Performance ohne die Wertsteigerungskurve wesentlich weiter zu glätten.

Sofern es zweckdienlich erscheint, kann auf alle im Anlageuniversium befindlichen Aktien und Rohstoff- ETF's zugegriffen werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFGOLDSILB
Erstellungsdatum
07.02.2016
Indexstand
High Watermark
107,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Friedrich Schröder
Mitglied seit 23.01.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

GOLD WILL EINFACH NICHT RICHTIG GLÄNZEN. Da hatte ich in Erwartung eines weiter fallenden Goldpreises Anfang Juli auf 100 % Cash umgestellt - genau am vorläufigen Tief (auch das ist eine Kunst!) - als sich wenige Wochen später Experten, Börsenbriefe und Finanzzeitschriften gegenseitig mit Schlagzeilen wie "Gold steigt auf 10.000 Dollar," "Mega-Kaufsignal bei Gold!" und "Letzte Einstiegschanche beim Gold" überboten. Da greift dann der BILD-Indikator: mit einer Trefferquote von 70% - 75% trifft dann nach einiger Zeit das Gegenteil ein. Nur in den ersten Tagen und Wochen treiben unerfahrene Börsianer den Kurs noch ein Stückchen weiter nach oben. So anscheinend auch diesesmal: Nach den Schlagzeilen stieg Gold noch einmal (ohne mich nervös zu machen) ein gutes Stück bis auf 1.360 Dollar, um nun wieder auf den Unterstützungslevel 1.265 zurück zu fallen. Hier sollte sich Gold noch einmal bis auf ca. 1.300 erholen, um dann erneut zu sinken. Ganz schlecht wäre es, wenn Gold sofort die 1.265 nach unten verlässt. Die nächste Unterstützung sind dann die 1.220. Ich sehe nach wie vor keinen Handlungsbedarf; von einem echten Schub wie, er im Januar 2016 begann, sind wir m. E. zeitlich noch ein gutes Stück entfernt. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

NOTBREMSUNG. Ich habe nunmehr bei einem Goldpreis von 1.220 $ alle Aktien verkauft und halte somit jetzt 100% Cash. Ich will erst wieder einsteigen, wenn sich die Situation so oder so geklärt hat. Mein Verkauf erfolgte aus mehreren Überlegungen heraus. Zum einen gilt die "unumstößliche" Regel "schwacher Dollar ist gleich starkes Gold". Den schwachen Dollar haben wir bekommen, dennoch ist Gold statt zu steigen gefallen. Zweitens: Die im Kommentar vom 21.06.2017 beschriebene, fast immer eingetretene Reaktion des Goldes auf eine Zinserhöhung der Fed scheint diesesmal ebenfalls nicht einzutreten. Drittens: Gold ist mit 1.220 $ unter die 200-Tage-Linie gerutscht. Für viele konservative Anleger ist dieses ein Verkaufssignal. Ich halte nichts davon, aber die Anderen handeln eben danach und können das Gold weiter drücken. Viertens: Gold hat den mittelfristigen Aufwärtstrendkanal nach unten durchstoßen, was für mich schon ein gewichtigeres baerishes Argument ist. Heute hat sich Gold leicht erholt, aber es ist noch alles offen, wie es weitergeht. Fällt Gold in den nächsten Tagen durch die 1.220-er-Marke kann es recht deutlich nach unten gehen. Wie gesagt, halte ich jetzt 100% Cash. Das bedeutet, dass es für uns schlimmer nicht mehr kommen kann. Die negative Seite: hält die 1.220-er-Marke und Gold steigt wieder, wird etwas Gewinn verpasst. Es ist halt nichts vollkommen auf diesern Welt! mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

EIN TRAUERSPIEL. "Normalerweise" hätte Gold jetzt steigen müssen, stattdessen ist es gestern bis auf 1.220 $ eingebrochen. Einen Grund dafür konnte ich nicht ermitteln, erahne ihn nicht einmal. Fak tist jedoch: noch weiter darf Gold jetzt nicht mehr fallen, sonst sieht es sehr, sehr schlecht aus. Ich glaube aber, dass die 1.220 halten werden. Mit Randgold wurde eine weitere Aktie ausgestoppt; ich warte vorsichtshalber aber noch mit dem Wiedereinstieg ab. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

SCHOCK! DIE FED HAT DEN LEITZINS ANGEHOBEN! Vor genau 7 Tagen war es wieder so weit: Die Fed hat - wie zu 100% im Konsens erwartet - den Leitzins um 0,25 % angehoben. Nun konkurriert ja Gold - so die Lehrmeinung - mit den Festverzinslichen. Und für letztere gibt es nunmehr für eine 1.000-Dollar-Anleihe "satte" 2,50 Doller mehr; und man stelle sich vor: dieses sogar Jahr für Jahr! Da wundert es nicht, dass dass die Anleger ihr Gold versilbern und Staatsanleihen kaufen. Nun muss man sich aber bewusst machen, dass nicht wir Kleinanleger den Goldkurs beeinflussen können, sondern die Großinvestoren, wie Investmentbanken, Fonds, Versicherungen und betuchte Private. Das sind natürlich allesamt "Profis" (wer von uns dummen Amateuren käme auch auf die Idee, aus oben genanntem Grund sein Gold zu verkaufen?!). Infolge dieser "Profi-Panik" ist Gold um über 40 Dollar gefallen. Ich habe aber eine Untersuchung eines renommierten Researchhauses gelesen, das die Zusammenhänge der letzten 50 Jahre untersucht hat und zu dem Ergebnis kommt, dass Gold nach einer Zinserhöhung zwar kurzfristig fast jedes Mal gefallen ist, mittelfristig aber durch eine Zinserhöhung sogar gewonnen hat! Also keine Panik, liebe Freunde, in 3 bis 8 Wochen wird Gold die verlorenen 30 Dollar wieder wettgemacht haben und die runde 1.300-Marke ansteuern. Da bin ich mir ziemlich sicher. Im übrigen bitte ich um Entschuldigung für meinen Schreibstil - aber diesen Sachverhalt kann man nur satrisch bis höhnisch abhandeln. Denken Sie auch mal darüber nach, warum denn die Profis mit dem Goldverkauf bis genau auf den Tag der Zindanhebung gewartet haben, anstatt schon einige Tage vorher zu verkaufen, als der Preis noch höher war? (Wie gesagt, es herrschte in den Wochen vorher einhelliger Konsens, dass die Fed den Zins anheben wüde.) mehr anzeigen
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