Immobilien-, Value-Werte & Co

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Werner Morlock Dr.

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Handelsidee

1. HANDELSIDEE : Dieses Wikifolio soll den Schwerpunkt auf deutsche Immobilien- und Value-Aktien legen. Zu deren Auswahl sollen verwendet werden: Trendfolge-Handelssysteme und fundamentale Analyse (KBV, KGV, KCV…) . Diese sollen in der Regel vor allem auf meiner Ansicht nach unterbewertete deutsche Value-Aktien angewendet werden. (Erklärung: KBV = Kurs/Buchwert- Verhältnis, KGV = Kurs/Gewinn- Verhältnis und KCV = Kurs/Cashflow- Verhältnis). 2. ANLAGEUNIVERSUM : Überwiegend deutsche Immobilien-Aktien und Value-Werte. Ergänzend können noch (vor allem zur Absicherung) DAX-ETFs, Rohstoff-ETFs/ETCs und Anlagezertifikate, z.B. auf Edelmetalle, gekauft werden. 3. HANDELSKRITERIEN : Diese Investments sollen in der Regel nur so lange gehalten werden , wie sie sich im Aufwärtstrend befinden. Die Aktien sollen täglich überwacht werden, ob sie einen neuen Aufwärtstrend beginnen oder ihn beenden. 4. HALTEZEIT : Die Haltedauer der Wertpapiere soll je nach Börsensituation zwischen einer Woche und mehreren Monaten liegen. 5. QUELLEN FÜR DIE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG sollen sein: 5.1. Online-Chartsysteme mit Indikatoren, die je nach Börsensituation optimiert sein sollen, 5.2. selbst entwickelte Kennzahlen für das neuartige Frühwarnsystem und 5.3. vor allem US-Zahlen aus den Bereichen : Trend, Stimmung, Marktbreite, Intermarket und Momentum. mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WFIMMOVALU
Erstellungsdatum
20.10.2016
Indexstand
High Watermark
138,5

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

GEWINNTRENDcom
Werner Morlock Dr.
Mitglied seit 02.04.2015
Börsenerfahrung von Dr. Morlock: 1978-1983 Berufstätigkeit als Diplom-Ingenieur im Maschinenbau und nebenberuflich Vermögensverwaltung von Immobilien und Aktien mit Börsenprognosen nach Charttechnik . 1983-1986 Aufbaustudium zum Diplom-Wirtschafts-Ingenieur und Auswertung der wöchentlichen Signale der Börsen-Indikatoren von Norman Fossback sowie weiteren US-Börsenbriefen. Dies führte zu erheblichen Gewinnen und zur Entscheidung für den Börsen-Beruf. 1986-1988 Financial Consultant bei Merrill Lynch mit den US-Prüfungen zum US-Broker. Bei Bob Farrell (techn. Chefanalyst von Merrill Lynch in New York), der damals weltweit einer der führenden Indikator-Spezialisten war, viele neue Börsen-Indikatoren kennengelernt, die es zu der Zeit für Deutschland noch gar nicht gab. 1988-1992 Redakteur bei der Finanzwoche von Dr. Ehrhardt, dem in Deutschland führenden Spezialisten für Börsenprognosen mit Indikatoren. Erstellung des Techno-Briefes, des Indikatorteiles der Finanzwoche und Chartanalysen, sowie die Entwicklung neuer (in den USA kennengelernter) Indikatoren für Deutschland und Schweiz. Dabei berufsbegleitende Dissertation über Technische Analyse. 1992-1996 Aufbau und Leitung der Technischen Analyse beim Bankhaus Trinkaus und Burkhardt. Beratung der Fondsmanager und Institutional Sales Manager sowie Erstellung des Technischen Wochenausblickes und anderer Publikationen. 1993-1999 Leitung der VTAD-Gruppe Düsseldorf und Teil des 1. VTAD-Buches ("Am Puls der Märkte") geschrieben. Seit 1997 Selbstständig als Vermögensverwalter und Entwickler von Handelssystemen mit der Spezialität Intermarket-Analyse, Börsen-Prognose- und Frühwarn-Systemen". Seit Oktober 2016 Eigenes Produkt : Anleger können mein reales Depot durch automatische Spiegelung in ihr Depot nachvollziehen lassen. In den ersten 3 Monaten 15 % Gewinn. https://www.united-signals.com/strategies/403-gewinntrend-kapitalmarktforschung Dazu die Erklärung der Intermarket-Analyse : Wenn man die einzelnen Märkte und Börsenbereiche als ein einziges vernetztes System betrachtet, dann kann man immer wieder feststellen, wie gut Trendwenden in einem Markt deutlich früher bereits in anderen Märkten vorhergesagt werden. Vor den Aktienmärkten drehen z.B. oft die Rentenmärkte, die Rohstoff-aktien, sowie Kupfer und Rohöl als Konjunkturbarometer. Außerdem kann man die (prozyklische) Risikobereitschaft der Anleger nicht nur an den bekannten Stimmungsindikatoren erkennen, sondern auch z.B. an dem Verhältnis der Kursentwicklung vom Nasdaq 100 zum S&P500: Wenn der Nasdaq stärker steigt als der S&P500, dann wollen die Anleger mehr Risiko eingehen (und umgekehrt). Auch am Ende von Baissen dreht der Nasdaq deutlich früher als der S&P500 bzw. zeigt positive Divergenzen, was eine große Hilfe beim Wiedereinstieg zum Hausse-Beginn ist. Gleiches gilt für das Verhältnis der positiv gestimmten Anleger der beiden Indizes.

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Aktienmärkte geben jetzt wieder kurzfristige Kaufsignale, so dass die DAX-short-Absicherung verkauft wurde. Auch die Immobilienbranche hat nach langer Talfahrt jetzt endlich nach oben gedreht. Daher wurde ihr Anteil auf etwa 80 % erhöht und nur 3 extrem unterbewertete deutsche Values bleiben noch im Depot. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Während an den Aktienmärkten in den USA und Europa die Kurse runter, rauf und wieder runter springen, bleiben meine Wikifolios im Wert fast unverändert. Die frühzeitige und volle Absicherung der Depots hat sich wieder bewährt. Ein weiteres Warnsignal ist für mich, dass jetzt auch die mittelfristigen Trends negativ werden. Das liegt vor allem an den abstürzenden Anleihen, die von vielen Investoren und auch von Fonds gehebelt wurden, um die geringe Rendite zu erhöhen. Um den Hebel abzubauen, werden jetzt riesige Positionen bei Anleihen (und auch bei Aktien) in den Markt "gedrückt", und das wird auch weiterhin die Kurse belasten. So eine mittelfristige Korrektur mit anschließender Bodenbildung kann 1 bis 3 Monate andauern. In dieser Zeit können wir in Ruhe auf die nächsten Kaufsignale warten. Möglicherweise können wir bei günstiger Gelegenheit auch die kurzfristigen Trends nutzen. Aber Sicherheit hat jetzt Vorrang !! mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Auf Grund des Zinsanstieges sind heute die Immobilienaktien wieder stark gefallen. Aber zum Ausgleich habe ich die große DAX-short-Position, die bereits mit 4.600 € im Gewinn liegt. Durch diesen Ausgleich kann der Wert des Wikifolios fast konstant gehalten werden. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Vor 2 Tagen, am 30.1.2018, erfolgten die Verkaufsignale bei meinen kurzfristigen Trendfolgeindikatoren. Deshalb habe ich noch am gleichen Tag etwa 1/4 der Aktien verkauft und die anderen 3/4 mit DAX-short-ETFs vollständig abgesichert. Wie richtig diese Entscheidung war, zeigt sich erst jetzt 2 Tage später. Der heutige Absturz der europäischen Aktienmärkte erfolgt vor allem durch die charttechnischen Verkaufsignale, nach denen die dominierenden Handelsprogramme arbeiten. Damit haben meine Indikatoren wieder ihren Wert bewiesen, indem sie früher als der übermächtige Programmhandel ihre Signale gaben. In den nächsten 1 bis 2 Wochen werden die Aktienmärkte sehr wahrscheinlich seitwärts oder abwärts laufen. In dieser Zeit kann ich fast ohne Risiko abwarten, bis die nächsten Kaufsignale erfolgen. mehr anzeigen

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