Swing- und Daytrading

Alexander Jung

Performance

  • +25,2 %
    seit 01.11.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Es sollen globale Aktien, ETF, klassische Investmentfondsanteile, Anlagezertifikate sowie Hebelprodukte bei einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont gehandelt werden.

Da hier ein agiler Tradingansatz verfolgt werden soll, kann es durchaus vorkommen, dass das wikifolio (beispielsweise in signalarmen oder suboptimalen Phasen) wenig bis keinen Bestand aufweist.

Die Entscheidungsfindung soll auf Basis technischer Analyse (insbesondere Momentum, RSI und Market Profile) erfolgen, um Trends zu identifizieren.

Daten sollen über ThomsonReuters, Bloomberg Terminal, Internet und Apps bezogen werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFKOELSCH1
Erstellungsdatum
01.11.2018
Indexstand
High Watermark
124,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Alexander Jung
Mitglied seit 04.02.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Heute hat das wikifolio die 25%- Return-Marke seit Beginn am 01.11.2018 geknackt.

 

Im gleichen Zeitraum hat der DAX Stand heute 1,2% zugelegt, allerdings mit einer Schwankungsbreite von 1400 Zählern

 

(DAX Hoch 11689 am 21.11.2018,

DAX Tief 10279 am 27.12.2018),

 

sprich, wir reden im DAX in dieser Zeitspanne über eine Maximum Draw Down-Phase von über 12%.


Dieses Wikifolio hat einen Maximum Dram Down von nur 3,6% bei einem Sharpe Ratio von 13,3.

 

Es wurden keine nennenswerten Overnight-Risiken eingangen, das Ergebnis wurde zum Großteil durch kurzfristiges Trading erzielt.

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Allgemeiner Kommentar

Verschiebung des Austrittstermins oder „no deal“?     

 

 Auch der zweite Anlauf der britischen Premierministerin
 Theresa May, den mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag
 rechtlich verbindlich durch ein „meaningful vote“ vom   
 britischen Unterhaus absegnen zu lassen, ist gestern – trotz    
 ergänzender Vereinbarungen mit der Staatengemeinschaft in Form     
 von Zusatzprotokollen bezüglich des vorgesehenen „Backstops“ –
 gescheitert. Nur 242 Abgeordnete votierten für den                 
 „Brexit“-Vertrag (391 dagegen), indes wären 318 Stimmen für
 eine Annahme nötig gewesen. Zuvor hatte der oberste                
 Rechtsberater der Regierung, Geoffrey Cox, seine Einschätzung      
 abgegeben, wonach die o. g. ergänzenden Protokolle zwar das        
 Risiko einer zeitlich unbegrenzten EU-Bindung (dauerhafte
 Zollunion) reduzieren würden, Großbritannien aber weiter kein
 internationales gesetzliches Mittel zur Abwehr eines solchen
 Szenarios hätte. Gemäß des Ende Februar vorgestellten    
 Drei-Stufen-Plans der britischen Regierungschefin wird nun
 heute zunächst darüber abgestimmt, ob ein Austritt ohne       
 Abkommen („no deal“) gewünscht wird. Wird dies – wie allgemein
 erwartet – verneint, erhalten die Parlamentarier morgen         
 (Donnerstag) die Möglichkeit, für einen Antrag zur            
 Verschiebung des Austrittstermins zu votieren.

 

Marktreaktion:
 Nach der erneut deutlichen Ablehnung des „Brexit“-Vertrages
 durch das britische Unterhaus steigt die Wahrscheinlichkeit
 für einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens. Zwar      
 zeichnet sich eine parlamentarische Mehrheit für eine              
 Verhinderung eines solchen Szenarios ab. Jedoch scheint die
 alternative Option auf ein Zurückziehen des Austrittsantrages      
 nach Artikel 50 des EU-Vertrages innenpolitisch nicht
 durchsetzbar. Für die dann einzig verbleibende Variante eines      
 Antrags auf Verlängerung der Verhandlungsfrist und damit einer     
 zeitlichen Verschiebung des Austrittstermins bedarf es der
 Zustimmung des Europäischen Rates. Aber auch wenn diese            
 erfolgt, bleibt unklar, welche konkrete Lösung von britischer      
 Seite angestrebt wird. Das britische Pfund, das gestern zum
 Euro zunächst noch auf ein neues Jahreshoch geklettert war,        
 gab im Tagesverlauf spürbar nach..               

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Allgemeiner Kommentar

Wurde gerade informiert, dass dieses Wikifolio in Kürze "investierbar" wird. VIELEN DANK an ALLE!

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Allgemeiner Kommentar

In der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres ist die italienische Volkswirtschaft in Folge der wirtschaftlichen Abschwächung im Euro-Raum und einer generell langsameren
Weltkonjunktur in die Rezession gerutscht.

Nach einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal
im dritten Vierteljahr ging es zwischen Oktober und Dezember nochmals um 0,1 Prozent
zurück.

Im Gesamtjahr 2018 beläuft sich das Wirtschaftswachstum gegenüber dem Vorjahr auf 0,8 Prozent.
                                                                         
                                                        
Der kurzfristige Ausblick für die italienische Volkswirtschaft bleibt angesichts der eingetrübten Stimmungslage damit mehr als verhalten. Im laufenden ersten Quartal ist noch nicht mit einer Rückkehr in den Wachstumsbereich zu rechnen.

In der Summe dürfte das Jahreswirtschaftswachstum 2019 nur 0,2 Prozent betragen. Damit wird aber das eigentliche Wachstumsziel der Regierung von 1,0 Prozent deutlich unterschritten. 

Alles in allem dürften die Zinsen in Europa dauerhaft niedrig bleiben, wovon die Aktienmärkte profitieren sollten.

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