MERKUR BANK Portfolio Expert

Performance

  • +5,3 %
    seit 10.12.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Dieses Portfolio bildet beispielhaft das Referenzportfolio der MERKUR BANK für stark einzeltitelorientierte, spekulative Anleger ab. Dabei wird ein mittlerer bis langfristiger Anlagehorizont angenommen. Die jährliche Volatilität soll 15% und der maximale Verlust 25% nicht überschreiten.
Investiert wird in Einzelaktien und ETF. Es werden die Anlageklassen Aktien, Renten und Rohstoffe als Renditetreiber berücksichtigt, die Liquidität wird für künftige Transaktionen und zur Reallokation gehalten. Grundlage für die Allokationen sind ein fundiertes externes Research für Einzeltitel, Branchen und Regionen sowie das Prinzip der regelmäßigen Reallokation innerhalb des Portfolios. Aktien werden konsequent nach dem Value-Ansatz ausgewählt. Bei Erreichen des fairen Wertes erfolgt der Verkauf. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFMB0102EX
Erstellungsdatum
10.12.2018
Indexstand
High Watermark
106,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 12.02.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Habe heute den ETFS Industriemetalle in den Commstage Comodities ex Agriculture getauscht. Ein Grund für die Entscheidung ist, dass für ETFS ETF nur sehr schwer Informationen auffindbar sind. Zum zweiten ist der ETF von Commstage mit 12 verschiedenen Rohstoffen, deutlich breiter diversifiziert.

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Allgemeiner Kommentar

Da der DAX heute fast wieder Jahreshoch erreicht hat, habe ich die Position komplett aufgelöstet. Deutsche Aktien sind jedoch weiterhin über die Stoxx600 Themen-ETF Automatisation und Robotic, Digitalisation und Financial Services im Portfolio enthalten. Im Gegenzug habe ich 3% des Vermögens in einen ETF für  nordeuropäische Unternehmen investiert sowie die asiatischen Märkte Indien, Japan und Südkorea aufgestockt.

Weiterhin habe ich den Kurseinbruch bei 1&1 Drillisch zum Aufstocken um 15 Aktien genutzt.

Das Dollarrisiko habe ich durch den Verkauf von Anteilen an us-amerikanischen Corporates reduziert.

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Allgemeiner Kommentar

Um die Kosten für die Liquiditätshaltung weitestgehend zu reduzieren verkaufe ich den Gledmarkt-ETF und investiere die freiwerdenden Mittel in EUR-Floater.

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Allgemeiner Kommentar

Sell in May and go away - diese Börsenregel scheint sich auch dieses Jahr zu bestätigen. Grund für den heutigen Einbruch an den Börsen war der Tweet von Donald Trump mit der Ankündigung, die Importzölle auf chinesische Waren deutlich zu erhöhen. Die diese Woche anstehenden Verhandlungen werden dadurch sicher nicht erleichtert. Ob es zu einem positiven Abschluss kommt ist ungewisser denn je. 

Aus diesem Grund habe ich die Aktienquote weiter reduziert. Sie liegt nun mit ca. 29,00 % am unteren Ende der Spanne, die ich mir für dieses Portfolio gesetzt habe. Die Erlöse verbleiben momentan als Liquidität, bis sich adäquate Anlagemöglichkeiten bieten.

Durch die Reduzierung der Aktinquote hat sich das Risiko nochmal reduziert. Ein Rechenbeispiel: fallen die globalen Aktienmärkte als Folge des Zollstreits auf die Tiefstwerte von Ende Dezember (das wären ca. 13% Minus) würde das Portfolio nur um etwa 3,75% fallen. Damit folge ich meinem Ziel, ein zwar offensives aber trotzdem effizientes Risikoprofil für dieses Portfolio zu generieren.

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