Top Security Shares

Elgo Kirschner

Performance

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Trade Idea

Die Anlagestrategie ist langfristig, sicherheits- und wachstumsorientiert ausgerichtet.

Diese Strategie besteht darin, langfristig Aktien von ertragsstarken Unternehmen aus sicheren Wachstumsbranchen zu kaufen. Die Investments sind mittel- bis langfristig ausgelegt.

Als Quellen für meine Informationen dienen recherchen verschiedener Finanzseiten im Internet.

Das Ziel ist es, langfristig in Unternehmen mit Substanzwert und nachhaltigem Wachstum zu investieren und das Anlagekapital zu vermehren. Die sicheren Dividendenausschüttungen verbleiben im Depot und somit ist der Kurs des Zertifikats ein sogenannter Performance-Chart-Kurs, der Wertsteigerung + Ausschüttungen in Form von Dividenden und Zinskupons beinhaltet. Es wird somit versucht eine höchstmögliche Rendite zu erreichen. Eine Cash-Quote von mindestens 10 % wird angestrebt.

Die Ausrichtung des Wikifolio - Top Security Shares ist nichts für kurzfristig orientierte Spekulanten, sondern eignet sich mehr für mittel bis langfristig orientierten Investoren, um nachhaltig ihr Kapitalvermögen zu vermehren. show more
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Master data
Symbol
WF012012EK
Date created
2012-12-25
Index level
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188.2

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Investment Universe

Trader

Elgo Kirschner
Registered since 2012-12-25
16.02.2017 Womit US-Dividendenaktien punkten können Die US-Wirtschaft nimmt zum Jahresbeginn Fahrt auf, doch die Zentralbank hält die Zinsen weiter tief: Ein günstiges Umfeld für Dividendenaktien. Langsam kommt die US-Konjunktur ins Rollen. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt zeichnen sich positive Tendenzen ab. Im Januar entstanden in der US-Wirtschaft (ohne Landwirtschaft) 227.000 neue Stellen berichtet das US-Arbeitsministerium. Das war ein Zuwachs, der deutlich über dem Erwartungen der Experten lag. Gut möglich, dass sich der konjunkturelle Aufwärtstrend in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Investoren rechnen damit, dass der Ende Januar ins Weiße Haus eingezogene neue US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik die ohnehin schon relativ gut laufende Wirtschaft nochmals anheizen wird. Trump hat billionenschwere Investitionen in die Infrastruktur und zusätzlich drastische Steuersenkungen in Aussicht gestellt. Waffenstillstand zwischen Trump und Yellen Notenbankchefin Janet Yellen hatte hingegen mehrfach betont, dass sie – falls nötig – mit höheren Zinsen gegen eine mögliche Überhitzung der Wirtschaft angehen will. Dennoch beließ die amerikanische Zentralbank (Fed) ihren Leitzins bei ihrer jüngsten Sitzung auf dem aktuellen, niedrigen Niveau von 0,5 bis 0,75 Prozent. Allerdings deutete Yellen an, dass Zinserhöhungen durchaus vorstellbar seien, wenn sich die Erwartungen der Notenbank zu einer weiter steigenden Inflation und einem noch stärkeren Arbeitsmarkt bestätigten. Noch im Dezember 2016 hatte die Fed den Schlüsselsatz zur Versorgung der Banken mit Geld angehoben. Aufgrund des anhaltenden Aufschwungs in den USA fassten die Währungshüter in ihrem damaligen Ausblick drei weitere Schritte nach oben für 2017 ins Auge. Niedrigzinsumfeld bleibt Fed-Chefin Yellen wartet also erst einmal noch ab, welche Pläne die Regierung Trump tatsächlich umsetzt. Für US-Dividendenaktien ist das ein günstiges Umfeld: Niedrige Zinsen erleichtern Unternehmen die Finanzierung. Zudem dürfte die Nachfrage der Anleger nach Dividendenaktien gut bleiben. Schließlich sind Dividendenaktien durch die Aussicht auf Kursgewinne und attraktive Dividendenrenditen eine begehrte Alternative zu niedrig verzinsten Zinsanlagen. Fokus auf dividendenstarke US-Titel Anleger können mit dem „TOP SECURITY SHARES“ an den Chancen von dividendenstarken US-Aktien teilhaben. Investiert wird vor allem in Blue-Chips aus den USA, die überdurchschnittliche Dividendenrenditen ausweisen sowie über solide Ausschüttungsquoten verfügen und im besten Fall auch noch steigende Dividenden versprechen. Ferner sind Fundamentaldaten wie die Qualität der Unternehmensbilanz und des Geschäftsmodells ausschlaggebend. Im Portfolio zählen allesamt Unternehmen, die sich durch ihre hohe Marktkapitalisierung, ein solides Kerngeschäft und hohe Dividenden auszeichnen. Fazit für Anleger: Die US-Wirtschaft wächst, doch die US-Zentralbank sieht bislang von bremsenden Zinserhöhungen ab. Ein gutes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig niedrigen Zinsen sind ein günstiges Umfeld für Dividendenaktien. Der TOP SECURITY SHARES investiert in US-Aktien mit einem als robust eingestuften Kerngeschäft und überdurchschnittlichen Dividenden. Der TOP SECURITY SHARES nutzt diese Chancen. Dividendenrendite: http://www.boersennews.de/markt/aktien/hoechste-dividendenrendite Dividendenstudie 2014: http://www.dsw-info.de/uploads/media/dips_DSW_Dividendenstudie_2014.pdf

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

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Aktien New York Ausblick: Positiver Start ins neue Jahr vor neuen Daten NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Börsen dürften mit leichten Kursgewinnen in das neue Handelsjahr starten. Nach dem kleinen Rücksetzer vor Silvester und dem ersten Minus für den Monat Dezember seit 2007 sollte bei wohl geringen Umsätzen an diesem Brückentag eine Reaktion nach oben möglich sein, sagten Händler. Die Nachrichtenlage sei dünn und auch von den Börsen in Asien und Europa kämen keine klaren Richtungsvorgaben. Viele Märkte seien noch geschlossen oder die Umsätze seien so dünn, dass die Kursbewegungen Händlern zufolge eher zufällig erschienen. Im frühen Verlauf des US-Handels werden noch der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe im Dezember in den USA sowie Daten zu den Bauinvestitionen im November erwartet. Diese könnten dem Markt neue Impulse geben. Eine dreiviertel Stunde vor Handelsstart stand der Future auf den Leitindex Dow Jones Industrial und auch der Terminkontrakt auf den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 mit jeweils knapp einem halben Prozent im Plus. Börsianer sehen die Energiewerte weiter im Fokus. Die Ölpreise sind zu Beginn des neuen Jahres etwas gestiegen und einige Experten sehen mittlerweile Hinweise einer Bodenbildung. Seit dem Sommer waren die Rohölpreise angesichts eines zu hohen Angebotes auf dem Weltmarkt um etwa die Hälfte eingebrochen. Das hatte auch die Aktien der großen Ölkonzerne Chevron Corp. und ExxonMobil in den vergangenen Wochen kräftig unter Druck gebracht. Auf Jahressicht musste die Exxon-Aktie als einer der größten Verlierer 2014 ein Minus von über sieben Prozent hinnehmen, Chevron-Titel verbilligten sich um fast zehn Prozent. Der Dow-Jones-Index legte dagegen im abgelaufenen Börsenjahr rund siebeneinhalb Prozent zu. Vorbörslich wurden die Papiere allerdings erneut etwas tiefer gehandelt. Die Probleme mit defekten Zündschlössern verfolgen General Motors auch ins neue Jahr hinein. Der US-Autobauer hat der Zeitung "Detroit News" zufolge 92 000 weitere Wagen zurückgerufen. Wegen fehlerhafter Zündschlösser, die bei voller Fahrt in die "Aus"-Position springen können, kämpft GM mit Massenrückrufen. Die Aktie ließ das kalt und sie verteuerte sich vorbörslich um mehr als ein halbes Prozent. Händler verwiesen zudem auf eine Hochstufung der Aktien von Bed Bath & Beyond durch Canaccord. Die Experten des Investmenthauses hätten unter anderem das nachhaltige Wachstum im Internetgeschäft gelobt und die Papiere nun zum Kauf empfohlen, sagte ein Händler. Das Kursziel von Cannacord laute nun 91 nach bisher 66 US-Dollar. Die Analysten der Deutschen Bank hielten indes eine positive Überraschung bei der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal für möglich, blieben aber aus Bewertungsgründen bei ihrer neutralen Anlageempfehlung "Hold". Im vorbörslichen Geschäft traten die Titel auf der Stelle./fat/la Quelle: dpa show more

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WOCHENVORSCHAU: Termine bis 7. Januar 2015 FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine bis Mittwoch, den 07. Januar: ^ ------------------------------------------------------------------------------ MITTWOCH, DEN 31. DEZEMBER 2014 TERMINE MIT ZEITANGABE 02:45 CHN: HSBC PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/14 (endgültig) 14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 15:45 USA: Chicago Einkaufsmanagerindex 12/14 16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 11/14 16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche) HINWEIS "Silvester" Börsen in Frankfurt, Mailand, Prag, Rom, Tokio, Wien, Moskau und Zürich geschlossen verkürzter Handel in Budapest (12.00 Uhr MEZ), London, Warschau (13.30 Uhr MEZ), Paris und Amsterdam (14.00 Uhr MEZ) Börse in New York geöffnet ------------------------------------------------------------------------------ DONNERSTAG, DEN 01. JANUAR 2015 HINWEIS Feiertag "Neujahr" Börsen weltweit geschlossen SONSTIGE TERMINE EU: Lettland übernimmt für ein halbes Jahr die Präsidentschaft des Rats der Europäischen Union (EU) (bis 30.06.2015) LT: Litauen führt als 19. Land den Euro ein ------------------------------------------------------------------------------ FREITAG, DEN 02. JANUAR 2015 TERMINE MIT ZEITANGABE 02:45 CHN: HSBC Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe 12/14 (endgültig) 09:55 D: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/14 (endgültig) 10:00 EU: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/14 (endgültig) 16:00 USA: Bauinvestitionen 11/14 16:00 USA: ISM Verarbeitendes Gewerbe 12/14 HINWEIS CH / RU / J: Feiertag, Börse geschlossen ------------------------------------------------------------------------------ MONTAG, DEN 05. JANUAR 2015 TERMINE MIT ZEITANGABE 09:00 D: Verbraucherpreise Sachsen 12/14 10:00 D: Verbraucherpreise Brandenburg, Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen 12/14 10:30 D: Sentix Investorenvertrauen 01/15 14:00 D: Verbraucherpreise 12/14 (vorläufig) TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE USA: Kfz-Absatz 12/14 ------------------------------------------------------------------------------ DIENSTAG, DEN 06. JANUAR 2015 TERMINE MIT ZEITANGABE 09:50 F: PMI Dienste 12/14 (endgültig) 09:55 D: PMI Dienste 12/14 (endgültig) 10:00 EU: PMI Dienste 12/14 (endgültig) 10:30 GB: PMI Dienste 12/14 16:00 USA: Auftragseingang Industrie 11/14 16:00 USA: ISM-Index Dienste 12/14 SONSTIGE TERMINE USA: International Consumer Electronics Show (CES) (bis 09.01.), Las Vegas ------------------------------------------------------------------------------ MITTWOCH, DEN 07. JANUAR 2015 TERMINE MIT ZEITANGABE 09:55 D: Arbeitslosenzahlen 12/14 11:00 EU: Arbeitslosenzahlen 11/14 11:00 EU: Verbraucherpreise 12/14 11:30 D: Anleihe Laufzeit: 2 Jahre Volumen: 5 Mrd EUR 14:15 USA: ADP Beschäftigungsänderung 12/14 14:30 USA: Handelsbilanz 11/14 20:00 USA: Fed Sitzungsprotokoll 16./17.11.14 TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE D: Munich Re Jahresbilanz Naturkatastrophen SONSTIGE TERMINE USA: International Consumer Electronics Show (CES) (bis 09.01.), Las Vegas ------------------------------------------------------------------------------ ° Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bwi Quelle: dpa show more

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Aktien Europa: Sorgen um Griechenland lassen Kurse bröckeln PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der mit Spannung erwartete finale Anlauf zur Wahl des griechischen Präsidenten hat die Anleger an Europas Börsen verunsichert. Scheitert zum Wochenauftakt auch der letzte Wahlversuch, sind vorgezogene Parlamentswahlen vorgeschrieben. Aus denen könnte die europakritische Opposition als Sieger hervorgehen, was bei Investoren Ängste vor einem Wiederaufflammen der Krise in dem von der Pleite bedrohten Land schürte. Der Eurostoxx 50 verlor am Montagvormittag 1,09 Prozent auf 3149,87 Punkte. In Paris ging es für den französischen CAC 40 um 0,42 Prozent auf 4277,63 Punkte nach unten, während der FTSE 100 in London um 0,15 Prozent auf 6619,66 Zähler stieg. Besonders greifbar war die Anspannung am griechischen Aktienmarkt: Der Leitindex ASE knickte um fast 8 Prozent ein. Mit Blick auf das Branchentableau stand der Index der Rohstoffwerte mit einem Plus von 1,21 Prozent ganz oben. Zu den größten Verlierern zählte der Index der Telekomtitel , der um mehr als 1 Prozent nachgab. Hier machten sich Verluste der Aktien von Telefonica bemerkbar. Die Papiere der spanischen Telefongesellschaft büßten mehr als 2 Prozent ein. Ein Händler verwies auf einen Zeitungsbericht, demzufolge der Konzern möglicherweise Investitionen und den Zeitplan für ein neues Glasfasernetzes in Spanien überdenken könnte. Deutliche Verluste gab es angesichts der Sorgen um ein erneutes Hochkochen der Griechenland-Krise bei Banken-Titeln. Die Anteilsscheine der spanischen Kreditinstitute Santander und BBVA fielen um fast 2 Prozent. Für die Aktien der italienischen Banken Unicredit und Intesa SanPaolo ging es um mehr als zweieinhalb Prozent nach unten./mis/das show more

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Aktien New York: Lockere Geldpolitik sorgt weiter für gute Stimmung NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat nach ihrem rasanten Anstieg seit der Wochenmitte am Freitag ruhigere Töne angeschlagen. Die Aussicht auf fortgesetzte Minizinsen der US-Notenbank Fed stützt allerdings weiterhin. Der Dow Jones Industrial stand im frühen Handel 0,20 Prozent höher bei 17 813,40 Punkten. Für den breit gefassten S&P 500 ging es um 0,38 Prozent auf 2069,12 Punkte nach oben, und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,28 Prozent auf 4278,94 Punkte. Die Risikoscheu der Anleger habe spürbar abgenommen, beschrieb ein Händler die Stimmung am Aktienmarkt. Die Angst vor einer überraschend frühen Zinswende in den USA hatte die vergangenen 14 Tage zu einer turbulenten Achterbahnfahrt werden lassen. Zur Wochenmitte hatte die US-Notenbank Fed dann ihr Niedrigzins-Versprechen bekräftigt. Man könne bei der Normalisierung der Geldpolitik "geduldig" sein. Die Investoren atmeten auf. Zudem haben dem Händler zufolge die Sorgen mit Blick auf die jüngsten Finanzmarktturbulenzen in Russland nachgelassen, nachdem sich die Lage etwas entspannt habe. Für Schwankungen könnte an diesem Freitag noch der sogenannte "Hexensabbat" sorgen, an dem vierteljährlich Optionen und Terminkontrakte auf Aktien und Indizes auslaufen./mis/jha/ show more
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