de facto sports culture

Holger Elias

Performance

  • +7.3 %
    since 2018-10-27
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
    You want access to all the information?
    • All key figures
    • The current portfolio
    • Every trade in real time

Trade Idea

Das Wikifolio soll einerseits Aktienwerte beinhalten, die durch mein eigenes System bewertet werden und deren fundamentale Analyse (angelehnt an Levermann) sowie technische Analyse (vorrangig Fibonacci-Kurve) meines Erachtens diesen Vorgaben entspricht. Andererseits ist es vorgesehen neben dem Aktienfundament zeitweilig Hebelprodukte zu handeln, die eine moderate Performance des Portfolios unterstützen.

Für die Bewertung sollen generell vorrangig Aktien in Betracht kommen, deren Unternehmen sich meiner Ansicht nach in den sportlich geprägten Eventbereichen als Ausrichter, Ausstatter oder sonstige Kooperationspartner tätig sind. Hauptaugenmerk soll vor allem auf Werte von deutschen und europäischen Unternehmen gelegt werden, die aufgrund ihrer Berichtspflicht eine detaillierte Analyse ermöglichen.

Die Aktien sollen so lange im Portfolio verbleiben, wie sie den internen Bewertungsregeln entsprechen. Grundsätzlich soll der Anlagehorizont mittel- bis langfristig sein. In Ausnahmefällen können auch kurzfristige Trades durchgeführt werden.

Die Gewichtung der einzelnen Werte soll nach tagesaktuellen Erfordernissen erfolgen, wobei hier unterschiedliche technische Analysewerkzeuge (z.B. Fibonacci-Kurve, gleitende Durchschnitte) angewendet werden. Allerdings soll die Betrachtung aktueller Markttrends und der Einfluss politischer Ereignisse auf eine mögliche Entwicklung von Aktienwerten eine wichtige Rolle spielen. show more
This content is not available in the current language.
Master data
Symbol
WFDEFACTOS
Date created
2018-10-27
Index level
High watermark
108.1

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Holger Elias
Registered since 2018-07-13
Ich habe mich über 25 Jahre mit dem Aktienmarkt im Rahmen meiner Tätigkeit als Journalist einer weltweit agierenden Nachrichtenagentur beschäftigt. So habe ich die Instrumentarien für die fundamentale und technische Analyse anwenden gelernt. Mein Fokus lag vor allem auf der Beurteilung von Märkten, Branchen, Sektoren und Unternehmen aus dem Biotec-Bereich. Bei mir hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychologischen Faktoren beim Handel an den Finanzmärkten nach wie vor unterschätzt werden. Weder die fundamentale noch die technische Analyse kann allein die Bewegungen von Aktien und Indizes erklären. Die Werkzeuge machen erst dann Sinn, wenn sie im Kontext mit dem menschlichen Erleben und Verhalten eingesetzt werden.

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

Comments

Comment

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Oktober 2018 um 3,3 % höher als im Oktober 2017. Einen stärkeren Anstieg im Vorjahresvergleich hatte es zuletzt mit +3,5 % im Dezember 2011 gegeben. Im September 2018 hatte die Jahresveränderungsrate bei +3,2 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,3 % und damit weniger stark als im September 2018 (+0,5 %).

show more

Comment

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November 2018 um 0,6 Punkte auf einen neuen Wert von minus 24,1 Punkten angestiegen. Der Indikator hat sich damit zwar geringfügig verbessert, befindet sich aber nach wie vor sehr deutlich im negativen Bereich und unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 22,7 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich im November ganz erheblich verschlechtert. Sie fällt um 11,9 Punkte auf einen aktuellen Wert von 58,2 Punkten. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone sinken um 2,6 Punkte auf einen neuen Wert von minus 22,0 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet bricht um 13,8 Punkte ein. Der aktuelle Wert der Lageeinschätzung beträgt damit nur noch 18,2 Punkte. Für das Eurogebiet ergibt sich daraus eine noch stärkere Verschlechterung des Ausblicks als für Deutschland.

show more

Comment

Kunden bewundern ihre Innovationskraft, Wettbewerber fürchten ihre Marktmacht: Sogenannte Superstar-Firmen wie Apple oder Google sind in ihren Branchen tonangebend. Doch wie wirkt sich die Dominanz einiger weniger auf die Löhne von Arbeitnehmern aus? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat die Wirkung wachsender Unternehmenskonzentration in Deutschland untersucht. Zum Text

show more

Comment

Obwohl die Löhne deutlich gestiegen sind, bleibt der Anteil der Geringverdienenden auf hohem Niveau: 22,7 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Deutschland arbeiteten im Jahr 2016 für einen Niedriglohn. Der lag zwar im Durchschnitt fast 1 Euro (13,8 Prozent) über dem von 2013, aber noch 48 Cent unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 €. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

show more
Don't miss out on anything!
To see all comments of this wikifolio please create an account.