Special Situations long/short

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Trading Idea

Die Anlagestrategie soll auf Special Situations (Sondersituationen) fokussiert sein, eingeteilt in folgende Kategorien:

1) Übernahmekandidaten
2) Squeeze-Out-Kandidaten
3) Besondere Ereignisse (Gerichtstermine, Entscheidungen zu Medikamentenzulassungen, sich
verändernde Gesetzeslage, besondere Wetterlagen o.ä.)
4) Sonderdividenden
5) Besondere Kursverläufe durch Ein- und Ausstieg von Großaktionären oder Kapitalmaßnahmen
6) Abzusehende Gewinnsprünge, die der Markt noch nicht eingepreist hat
7) Neubewertungen durch bevorstehende Großaufträge
8) Neubewertungen aufgrund von Einbringung von besonders werthaltigen Geschäftsteilen, Reverse Takeover o.ä.
9) Extreme Unterbewertungen deutscher Aktien im Vgl. zu ausländischen Wettbewerbern
10) Besonders stabile Geschäftsmodelle (vor allem in Krisenzeiten relevant)
11) Bevorstehende Indexaufnahmen
12) besondere charttechnische Konstellationen

Es sollen vorwiegend Aktien mit dem Schwerpunkt Nebenwerte Deutschland gehandelt werden. Die Aktienquote kann sich zwischen 0 und 100 Prozent bewegen. Zusätzlich können auch Hebelprodukte erworben werden, insbesondere um auf diese Weise ausgewählte Short-Investments umzusetzen. Insbesondere geht es darum, interessante Short-Chancen bei Einzelaktien auszunutzen. In Ausnahmefällen können auch Hebelprodukte auf den Gesamtmarkt wie DAX und Euro Stoxx 50 erworben werden. Um zu hohe Risiken zu vermeiden, sollen bei Hebelprodukten nicht mehr als zehn Prozent des Gesamtkapitals in einer einzelnen Position angelegt werden.

Die Haltedauer der einzelnen Positionen soll von wenigen Stunden/Tage bis mehreren Monate variieren.

Ziele des wikifolios "Special Situations long/short":
• Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt (Outperformance)
• positive Rendite unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt (Absolute Return) show more
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Master data
Symbol
WFSPECIAL2
Date created
2013-11-09
Index level
High watermark
395.3

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Christian Scheid
Registered since 2012-09-12

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

Comments

Comment on WIRECARD AG

Wirecard: Das Handelsblatt kommt heute wieder mit dem typischen Argumentationsfehler ums Eck, wonach amerikanische Investmentbanken bei Wirecard als "Investor" eingestiegen seien, um eventuell im Kundenauftrag Aktien einzusammeln und so eine Übernahme vorzubereiten. Das ist natürlich Unsinn. Morgan Stanley und Co. sind Aktienbroker in der Wirecard-Aktie und Gegenpartei für Derivategeschäfte. Daher ist es normal, dass sie immer Wirecard-Aktien und Derivate in den Papieren halten. Eine Übernahme halte ich für abwegig. Kein Konkurrent kauft sich bei einer "Black Box" ein.

Hier die entsprechende Passage aus dem Handelsblatt:

"US-Banken stocken auf

"Die vorläufigen Zahlen des Online-Zahlungsspezialisten zum ersten Quartal sind etwas schwächer als erwartet ausgefallen", sagt UBS-Analyst Hannes Leitner. Doch auch sein Kursziel von 129 Euro liegt rund 50 Prozent über dem aktuellen Niveau. Ähnlich sehen es die großen US-Banken. Goldman-Sachs-Analyst Mohammed Moawalla hält einen Kurs von 130 Euro für möglich, Sandeep Deshpande von JP Morgan ist mit seinem Ziel von 150 Euro noch optimistischer. Zugleich bleiben die Experten vorerst zurückhaltend. "Die Anleger wollen zunächst die offenen Fragen zu den vergangenen Geschäftsjahren geklärt wissen, bevor sie sich wieder auf das laufende Geschäft konzentrieren", sagt Deshpande.

Die großen US-Banken steigen immer wieder als Investoren bei Wirecard ein. In den vergangenen Tagen stockte die Bank of America das Aktienpaket von 0,05 Prozent auf 0,54 Prozent auf. Morgan Stanley hatte kurz davor den Bestand von 0,74 auf 1,07 Prozent hochgefahren und dazu die indirekte Position über den Derivatemarkt von 7,69 auf 8,36 Prozent erhöht. Unklar ist dabei stets, ob die Banken im eigenen Interesse oder im Auftrag eines Kunden handeln, für den sie sich entsprechende Positionen sichern. Schließlich halten sich seit geraumer Zeit Gerüchte, wonach das Geschäftsmodell von Wirecard für finanzstarke ausländische Banken interessant sein könnte, die den stark wachsenden bargeldlosen Zahlungsverkehr bislang vernachlässigt haben. Zumal die Wirecard-Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von weniger als 15 günstig bewertet ist. Der niederländische Zahlungsdienstleister Adyen, dessen Aktie am Freitag mehr als 1 100 Euro wert war, zeigt ein KGV von 116."

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Comment on DR. HOENLE AG O.N.

Dr. Hönle: Das Unternehmen wartet auf seiner Homepage mit einer interessanten Meldung auf. Demnach ist es Hönle und dem akkreditierten S3-Labor der Goethe-Universität Frankfurt gelungen, den Nachweis über die Entkeimungswirkung von UVC-Strahlen bei SARS-CoV-2-Viren zu erbringen. In wenigen Sekunden wird durch die Bestrahlung mit einer UV-Entladungslampe oder LED-UV eine Inaktivierungsrate von 99,99% (log4) erreicht – eine schnelle, zuverlässige und chemiefreie Entkeimung für Oberflächen und Raumluft. Der Münchner Merkur hat die Nachricht am Wochenende aufgegriffen: https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing-ort28743/coronavirus-uvc-strahlung-abtoeten-bayern-forschung-graefelfing-dr-hoenle-ag-tests-infektion-13772816.html Ich gehe davon aus, dass der Nebenwert im Lauf der Woche deutlich höhere Kurse sehen wird.

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Comment

Kaum spreche ich die hohe Gewichtung der Biotechaktien als Grund für den Rücksetzer an, kommt wikifolio-Mitglied Inovio mit guten präklinischen Daten für seinen Covid-19-Impfstoffkandidaten ums Eck. Die AKtie steigt vorbörslich 27% und reißt das gesamte wikifolio nach oben. Schon ist wieder das Allzeithoch im Blick!

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Comment on WIRECARD AG

Wirecard: In den kommenden Tagen und Wochen wird es wieder spannend: Am 4. Juni will der Zahlungsabwickler seine Jahresbilanz 2019 vorlegen. Da ein (uneingeschränktes) Testat durch den Abschlussprüfer EY allerdings höchst unwahrscheinlich ist, könnte es auch noch einmal zu einer Verschiebung des Termins kommen. Um verlorenes Anlegervertrauen wieder zu gewinnen, kommt Wirecard nicht umhin, die (bilanzielle) Vergangenheit mittels einer unabhängigen Sonderprüfung aufzuarbeiten. Eine solche ist natürlich unter einem Vorstand Markus Braun nahezu unmöglich. Daher wird der Manager früher oder später gehen müssen. Und Jan Marsalek, sein langjähriger Begleiter, gleich mit. Die Zeit läuft...

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