Quadrans

Medea
  • -33,2 %
    seit 08.08.2019
  • -34,8 %
    1 Jahr
  • -35,5 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen
  • -91,4 %
    Max Verlust (bisher)
  • -
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Der Investmentansatz soll dem Prinzip des "Spread-Tradings" folgen.

Die Handelsidee soll in der Regel kurz (Intraday) bis mittelfristig (über mehre Tage) ausgerichtet sein, abhängig von der Dynamik (Momentum) der Bewegung zweier Indizes sein.

Die Investmententscheidung selbst soll grundsätzlich auf Trendbrüche unterschiedlicher Fristigkeiten (woraus auch die unterschiedliche Behaltedauer der jeweiligen Position resultiert) basieren.

Das Anlagespektrum soll Hebelprodukte, Anlagezertifikate und ETFs, sowie Fonds und Aktien umfassen. Indizes sollen grundsätzlich über Anlagezertifikate und ETFs gehandelt werden. Dies soll nach den Kriterien von Korrelationen und Trends erfolgen. Schwerpunkt der Investitionstätigkeit soll in den Aktienindizes liegen.

Es wird versucht, weitestgehend systematisch, also frei von persönlichen Erwartungen, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Fristigkeiten zu agieren.

Der Investitionsgrad kann grundsätzlich zwischen 0% und 100% schwanken. Vorliegendes wikifolio soll keiner Benchmark folgen. Der "Total-Return" - Ansatz soll grundsätzlich im Vordergrund stehen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAQUADRAN
Erstellungsdatum
08.08.2019
Indexstand
High Watermark
219,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Franz Leeb
Mitglied seit 07.11.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Sehr geehrte Damen und Herrn,

ausreichende Liquidität, Short-Covering sowie die Antizipation von sich erholenden Ökonomien, gepaart mit positiven Meldungen hinsichtlich des Virus, haben mE zu steigenden Kursen geführt.

Eine überbordende Einzelgewichtung von AMZN im NDAQ verzerrt das Bild vollends.

Ob sich die realwirtschaftliche Entwicklung mit jener der sehr positiven Markterwartung auf Dauer abkoppeln kann, muss man abwarten. Historische Korrelöationen können jedenfalls nur mehr bedingt herangezogen werden.

Wir behalten unsere Strategie bei - angelehnt amn den NDAQ glauben wir weiterhin an die Outperformance von den US-Indizes gegenüber dem DAX.

mfg

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Allgemeiner Kommentar

Sehr geehrte Damen und Herrn,

volatile Märkt mit abrupten und massiven Bewegungen liegen hinter uns. Insbesonders der Dow Jones reagiert punktemäßig überaus nervös. Im DAX ist neuerlich zu beobachten, dass dieser durch einen großen europäischen Staatsfonds zeitweise gestützt geworden zu sein scheint. Dies ist insofern ärgerlich, da dadurch die historisch beobachtbare Korrelation (grob geschätzt) kurzfristig verzerrt wird.

Die aktuelle Marktsituation birgt Chancen, aber auch Risiken; schmerzlich zu sehen im Spike nach unten und danach nach oben.

Grundsätzlich ist jedoch zu beobachten, dass die generierten Investmentsignale in längeren Zeitsegmenten gute Ergebnisse liefern, im kürzeren Bereich aber bei starken und abrupten Bewegungen eher verzögert reagieren - bei starken Bewegungen mit hoher Punktzahl natürlich ärgerlich.

Andererseits muss man klar anmerken, dass die beobachteten Richtungsbewegungen sehr ausgeprägt sind, wodurch sich auch mit geringerem Exposure agieren läßt.

Auf die erhöhte Volatilität wird also mit geringerem Exposure und wesentlich konservativeren Einzelinvestments reagiert.

Renditen auf ATL in den USA, Minusrenditen in anderen Regionen lassen einen hohen Grad an Unsicherheit erkennen. Wie die Märkte auf den weiteren Verlauf des Virus, auf eine bevorstehende globale Zinssenkungsrunde sowie auf realwirtschaftliche Auswirkungen reagieren werden, ist abzuwarten. Zumal die Investitionsalternativen bei expansiver Geldpolitik nicht mehr werden. Wir orientieren uns eher im Kurzfristbereich, unter Beobachtung längerer Fristigkeiten.

Chartmäßig wurden Trends gebrochen, zT signifikant, manche nicht. In wichtigen Indizes sind im Langfristbereich Formationen erkennbar, welche eine Trendfortsetzung nach unten signalisieren. Diesbezüglich muss man abwarten. Chartanalyse wird zwar generell praktiziert, zur finalen Entscheidungsfindung wird sie jedoch nicht herangezogen. Weiters bleiben die in den jeweiligen Indizes stark gewichteten Aktien unter verstärkter Beobachtung.

Das Management versucht, den Gegebenheiten nüchtern und emotionslos zu begegnen - nicht ganz einfach. Trotzdem wird stark darauf geachtet, nicht in eine bestimmte Denkweise bzw. Denkmuster zu verfallen, welche eine Marktrichtung favorisiert. Die Flexibilität im Denken hinsichtlich der weiteren Marktentwicklung muss gewahrt bleiben.

Der verwendete Indikator zur Generierung von Investmentents bleibt weiterhin einziger Entscheidungsfinder und -auslöser.

Hinsichtlich der Performance bleiben wir vorsichtig optimistisch. Gleichzeitig gehen wir nicht davon aus, dass sich die Volatilität in absehbarer Zeit abschwächt.

mfg

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Allgemeiner Kommentar

Sehr geehrte Damen und Herrn,

es gab wieder eine größere Schwankungsbreite im Wikifolio. Nicht beabsichtigt, aber Fakt.

Es hat sich aber auch hier wieder gezeigt:

Stärkere Abwärtsbewegungen führen oftmals zu nachfolgenden starken Gegenbewegungen, welche die Abwärtsbewegung weit überkompensiert. Dies muss de facto auch aufgrund des gewählten Management- und Investmentstils so sein.

Der Investmentstil bleibt aufrecht.

Das Management ist sehr zuversichtlich hinsichtlich QUADRANS.

mfg

 

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Allgemeiner Kommentar

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Die letzten Tage haben wieder gezeigt: Bei der Strategie des Spread-Tradings muss man absolut umdenken.

Ist "Nachmischen" in der traditionellen Vermögensverwaltung oftmals nicht zielführend, ist es bei Spread-Trading genau umgekehrt: Nachmischen attraktiviert die Einstandskurse, da hierbei nicht absolute, sondern relative Bewegungen zweier Instrumente maßgeblich sind. Depotverluste sind so oftmals ein Signal stärkerer zukünftiger Gewinne.

Die erhöhte Volatilität war jedoch nicht beabsichtigt.

mfg

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