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Handelsidee

Bei dieser Anlagestrategie werden wir aus ausschließlich auf Nebenwerte im deutschen und europäischen Markt ausrichten. Es spielen hierbei sowohl die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Unternehmen eine Rolle, aber auch die Marktpositionierung z. B.als Marktführer in Nischenmärkten oder bei Produktinnovationen.
Gute Kontakte zu Unternehmen und Management bilden hierbei neben fundamentalen Daten ein wesentliches Element der Entscheidungsfindung. Es können ebenfalls ETF-Werte und Anlagezertifikate beigemischt werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFKLEINOHO
Erstellungsdatum
17.11.2014
Indexstand
High Watermark
129,5

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH
Mitglied seit 17.11.2014

Entscheidungsfindung

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Kommentare im wikifolio

Kommentar zu SMT SCHARF

Hamburg (www.aktiencheck.de) - SMT Scharf-Aktienanalyse von Aktienanalyst Pierre Gröning von der Montega AG:

Pierre Gröning, Aktienanalyst der Montega AG, rät in seiner aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Anbieters von schienengebundenen Transportsystemen SMT Scharf AG (ISIN: DE0005751986, WKN: 575198, Ticker-Symbol: S4A, NASDAQ OTC-Symbol: SMTAF) weiterhin zu kaufen.

SMT Scharf habe am 27.02 vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht, die wie von Gröning antizipiert deutlich über der zuletzt kommunizierten Guidance liegen würden.

Der Konzernerlös sei im abgelaufenen Geschäftsjahr auf über 75,0 Mio. Euro (> +6% yoy) gestiegen, womit nicht nur die im Oktober angepasste Prognose (65,0-67,0 Mio. Euro), sondern auch die jüngst angehobene Analystenschätzung (73,7 Mio. Euro) und sogar die ursprüngliche Guidance (72,0-75,0 Mio. Euro) habe übertroffen werden können. Analog hierzu liege auch das EBIT mit deutlich über 6,0 Mio. Euro (> +13% yoy) oberhalb des Unternehmensziels (jüngst: 4,5-5,0 Mio. Euro; ursprünglich: 5,5-6,0 Mio. Euro) und der bisherigen Analystenerwartung (5,4 Mio. Euro).

Hauptgrund hierfür sei ein deutlich stärker als befürchtetes Schlussquartal im wichtigen chinesischen Markt (ca. 40% Umsatzanteil) gewesen. Dort habe die Einführung neuer Regulierungsanforderungen für Emissionsgrenzen von Maschinen im Einsatz unter Tage ("China III") in Q3/19 zu substanziellen Produktionsumstellungen und Lieferverzögerungen der benötigten Motoren geführt, während die Nachfrage nach Maschinen mit der bisherigen Motorengeneration ("China II") eingebrochen sei. Entgegen der Erwartungen hätten zahlreiche Schlüsselkunden jedoch in Q4/19 aufgrund des dringenden Bedarfs an zusätzlicher Transportkapazität eine über den Erwartungen liegende Anzahl an Maschinen der alten Generation bestellt.

H1/20 dürfte von mangelnder Verfügbarkeit der neuen Motorenserie belastet sein: Trotz der unerwartet starken Nachfragebelebung in Q4/19 dürfte das Geschäft in China in H1/20 von der weiterhin fehlenden Verfügbarkeit der neuen Motoren gedämpft werden. Gemäß Vorstand werde derzeit mit einem Abschluss des Zulassungsprozesses und dem damit verbundenen Verkaufsstart in Q3/20 gerechnet, sodass sich fortan entsprechende Aufholeffekte bieten sollten. Mittelfristig könnte SMT Scharf nach Erachten des Analysten vor dem Hintergrund des verpflichtenden Austauschs alter Maschinen ab 2021 sogar spürbar von den neuen Vorschriften profitieren. In Anbetracht der geringen Visibilität des weiteren Zulassungsprozesses und potenzieller Auswirkungen durch den Coronavirus positioniere sich der Analyst im Prognosezeitraum jedoch zunächst konservativ und gehe für das laufende Geschäftsjahr von einem stabilen Konzernerlös und einer rückläufigen EBIT-Marge aus. Letztere dürfte vor allem aus den Kosten für die Entwicklung und den Ramp-up der neuen Motorengeneration resultieren.

Dank eines starken Schlussspurts habe SMT Scharf mit seinen Geschäftszahlen für das Jahr 2019 für eine positive Überraschung gesorgt. Wenngleich H1/20 angesichts der Herausforderungen in China durchwachsen ausfallen dürfte, biete die neue Regulatorik vor Ort die Chance für entsprechende Nachholeffekte.

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Kommentar zu NYNOMIC AG INH O.N.

Nynomic AG: Vorläufige Zahlen 2019 liegen über reduzierten Erwartungen / Zweistelliges Wachstum in 2020 erwartet

Wedel (Holst.), 05.03.2020

Die Nynomic AG hat die ersten vorläufigen, noch ungeprüften Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 ermittelt (Vorjahreswerte in Klammern).

So lag der Umsatz konzernweit bei ca. Mio. EUR 64,8 (Mio. EUR 68,9; - 6%). Das EBIT betrug ca. Mio. EUR 6,4 (Mio. EUR 11,9; - 46%) mit einer entsprechenden EBIT-Marge von rund 10% (17%).

Der vollständige Geschäftsbericht 2019 wird voraussichtlich im Mai 2020 veröffentlicht.


In Anbetracht des schwierigen Marktumfelds und zeitlicher Projekt- und Abnahmeverschiebungen einiger Großkunden konnte sich die Nynomic AG noch vergleichsweise zufriedenstellend behaupten. Die unterjährig reduzierte Prognose mit einem Konzernumsatz von ca. Mio. EUR 62,0 konnte übertroffen werden, die prognostizierte EBIT-Marge von 10% wurde erreicht.

Vor dem Hintergrund eines guten Auftragsbestands und des bestehenden Aufwärtspotenzials durch eine Erholung in den Kernmärkten erwarten die Vorstände der Gesellschaft, Maik Müller und Fabian Peters, für das laufende Geschäftsjahr nach aktuellem Kenntnisstand einen Konzernumsatz von mehr als Mio. EUR 70,0 bei einer EBIT-Zielmarke von 10 bis 15%. Dieser Ausblick bestätigt den Fokus der Gesellschaft auf nachhaltiges Wachstum entlang globaler Megatrends bei gleichzeitig solider Profitabilität. Um die signifikanten Marktchancen auszuschöpfen, sind gezielte Investitionen und die aktive Erschließung weiterer wachstumsstarker B2C-Anwendungen geplant.

Auch für die folgenden Geschäftsjahre rechnet der Vorstand mit überdurchschnittlichem Wachstum, so dass die mittelfristigen Wachstumsziele Umsatz Mio. EUR 100 / EBIT-Marge ca. 15% in vollem Umfang bestehen bleiben.

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Kommentar zu RINGMETALL AG

Ringmetall erreicht Jahresziele mit starkem Jahresendgeschäft

- Vorläufiger Konzernumsatz steigt um 9,3 Prozent auf 120,8 Mio. EUR - Vorläufiges EBITDA liegt mit 9,9 Mio. EUR 5,0 Prozent unter Vorjahr - Guidance 2020 reflektiert stabilen bis leicht expansiven Geschäftsausblick

München, 5. März 2020 - Die Geschäftsentwicklung der Ringmetall AG (ISIN: DE0006001902), eines international führenden Spezialanbieters in der Verpackungsindustrie, hat sich im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2019 weiter stabilisiert. Zwar wirkten sich im Kerngeschäft die noch zurückhaltende Konjunkturentwicklung und die deutlich rückläufigen Stahlpreise negativ auf die Umsatzdynamik aus. Die positive Entwicklung der Akquisitionen im Markt für Inliner, Nittel und Tesseraux, führten im Jahresverlauf jedoch zu einer verminderten Konjunktursensibilität und einer sich kontinuierlich aufhellenden Geschäftsentwicklung.

Auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen stieg der Konzernumsatz um 9,3 Prozent auf 120,8 Mio. EUR (2018: 110,6 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lag infolge des volatilen Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr und des hieraus resultierenden erhöhten Personalaufwands mit 9,9 Mio. EUR um 5,0 Prozent unter Vorjahr (2018: 10,4 Mio. EUR). Im Vergleich zum Gesamtjahresausblick liegen der Konzernumsatz bzw. das EBITDA damit in der Mitte der veröffentlichten Spannbreiten von 115,0 bis 125,0 Mio. EUR bzw. 8,5 bis 11,0 Mio. EUR.

"Das konjunkturelle Umfeld hat sich in der zweiten Jahreshälfte wieder leicht aufgehellt und unsere zunehmende Diversifikation im Produktmix wirkt sich stabilisierend auf die Konzernentwicklung aus. Zudem haben wir ergebnisseitig tendenziell Rückenwind durch rückläufige Stahlpreise erhalten. Diese Effekte reichten jedoch nicht aus, um die negativen Entwicklungen des ersten Halbjahres wettmachen zu können", erklärt Christoph Petri, Vorstandssprecher der Ringmetall AG. "Gleichzeitig setzt uns die Entwicklung im Bereich Industrial Handling weiterhin zu, in dem wir nach wie vor unter der Absatzschwäche und Projektverschiebungen bei einem unserer größten Kunden zu leiden haben."

Bei separater Betrachtung der Effekte aus Stahlpreisentwicklung, anorganischem und organischem Wachstum zeigten sich im Jahr 2019 folgende Auswirkungen auf die Segmentumsätze:

Industrial Packaging - Effekt der Stahlpreisentwicklung auf den Segmentumsatz: -0,8 Prozent - Effekt von Unternehmensakquisitionen auf den Segmentumsatz: +12,6 Prozent - Effekt der organischen Geschäftsentwicklung auf den Segmentumsatz: -3,8 Prozent

Industrial Handling - Effekt der organischen Geschäftsentwicklung auf den Segmentumsatz: -14,9 Prozent


Die wesentlichen vorläufigen Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2019 stellen sich auf vorläufiger Basis wie folgt dar:

IFRS, in Mio. EUR 2019e 2018 [abs.] [%] Konzernumsatz 120,8 110,6 10,3 9,3% Rohertrag 55,2 49,3 5,9 11,9% Rohertragsmarge 45,7% 44,4% EBITDA 9,9 10,4 -0,5 -5,0% EBITDA-Marge 8,2% 9,4% *Rohertrag definiert als: Umsatzerlöse einschließlich Bestandsveränderung abzüglich Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Leistungen; die Aufwendungen für Leiharbeiter werden sowohl in 2019e als auch rückwirkend für 2018 bei den Aufwendungen für Personal ausgewiesen;

**Aus der erstmaligen Anwendung von IFRS 16 resultiert ein Effekt in Höhe von 1,7 Mio. EUR

Der Umsatzt im Segment Industrial Packaging war geprägt von den Zukäufen von Nittel zum 1. Januar 2019 und Tesseraux zum 1. Juli 2019 und stieg um 12,6 Prozent auf 109,6 Mio. EUR. Organisch reduzierte sich der Umsatz infolge eines konjunkturell bedingten Nachfragerückgangs seitens der chemischen Industrie. Ferner wirkte sich der allgemeine Rückgang der Stahlpreise aus. Das Segment-EBITDA lag mit 12,2 Mio. EUR um 12,5 Prozent über Vorjahr.

Im Bereich Industrial Handling sorgten die Verschiebung einer neuen Produktgeneration von Flurförderzeugen bei einem Kunden für einen deutlichen Rückgang des Segmentumsatzes um 14,9 Prozent auf 11,2 Mio. EUR (2018: 13,2 Mio. EUR) und des Segment-EBITDA um 65,2 Prozent auf 0,4 Mio. EUR (2018: 1,3 Mio. EUR).

Ausblick 2020

Für das Geschäftsjahr 2020 geht der Vorstand der Ringmetall AG auf Basis einer konservativen Einschätzung des Marktumfelds von einem Konzernumsatz in Höhe von 125 bis 135 Mio. EUR und einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 11 bis 13 Mio. EUR aus.

Des Weiteren liegt den Annahmen ein unveränderter Stahlpreis sowie unveränderte Wechselkurse des Euro zum US-Dollar, der türkischen Lira und dem britischen Pfund im Vergleich zum Jahresultimo 2019 zugrunde. Nicht enthalten sind Effekte aus im Jahr 2020 angestrebten Akquisitionen inklusive hierdurch erwachsender Transaktionskosten. Der Vorstand bewertet das Marktumfeld für Unternehmenszukäufe aktuell als gut und führt derzeit mit mehreren Übernahmezielen Gespräche.

Die Ausbreitung des COVID-19-Virus ("Corona-Virus") nimmt der Vorstand mit dem gebührenden Respekt zur Kenntnis, wenngleich aktuell keine direkten Effekte auf den Geschäftsverlauf des Unternehmens zu verzeichnen sind. Im Falle eines virusbedingten breiteren Konjunkturabschwungs geht der Vorstand jedoch auch von negativen Auswirkungen auf die operative Entwicklung der Ringmetall Gruppe aus. Derartige Szenarien sind im heute veröffentlichten Ausblick zum Geschäftsverlauf 2020 nicht enthalten.

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Kommentar zu FREQUENTIS AG

24.02.2020

Die Frequentis AG arbeitet mit den brasilianischen Luftverkehrs-kontrollbehörden DECEA und CISCEA an der Realisierung eines landesweiten Netzwerkes für die Flugsicherung. Der Auftrag für ein landesweites Netzwerk für die Sprach- und Datenintegration, basierend auf modernster Frequentis IP-Technologie, wurde 2014 erteilt. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und Frequentis erfolgten umfassende Vorarbeiten, in Bezug auf das Systemdesign und eine reibungslose Überleitung auf die neue Software-Lösung. Seit rund fünf Monaten ist nun das erste der vier geplanten integrierten Netzwerkzentralen, CINDACTA III, in Betrieb.Das neue Netzwerk ermöglicht es den Behörden, die Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Effizienz der landesweiten Flugverkehrskontrolle weiter auszubauen. Diese umfasst ein Gebiet von 22 Mio. km2, was eine besondere Herausforderung an die technische Infrastruktur stellt.

Mit der Inbetriebnahme von CINDACTA III (mit Zentrum in Recife, gelegen im Nordosten Brasiliens, wurde ein wesentlicher Meilenstein für den weiteren Rollout erreicht.

"Wir freuen uns über die ausgezeichnete Partnerschaft zwischen CISCEA und Frequentis - nur auf dieser Basis war es möglich, die Herausforderungen eines so komplexen Programms mit einer großen Bandbreite an Technologien und Interessengruppen zu meistern", sagt Frequentis CEO Norbert Haslacher. 

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