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Handelsidee

Bei dieser Anlagestrategie werden wir aus ausschließlich auf Nebenwerte im deutschen und europäischen Markt ausrichten. Es spielen hierbei sowohl die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Unternehmen eine Rolle, aber auch die Marktpositionierung z. B.als Marktführer in Nischenmärkten oder bei Produktinnovationen.
Gute Kontakte zu Unternehmen und Management bilden hierbei neben fundamentalen Daten ein wesentliches Element der Entscheidungsfindung. Es können ebenfalls ETF-Werte und Anlagezertifikate beigemischt werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFKLEINOHO
Erstellungsdatum
17.11.2014
Indexstand
High Watermark
126,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH
Mitglied seit 17.11.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu RINGMETALL AG

Hamburg (www.aktiencheck.de) - Ringmetall-Aktienanalyse von Analyst Patrick Speck von der Montega AG:

Patrick Speck, Aktienanalyst der Montega AG, stuft in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Ringmetall AG (ISIN: DE0006001902, WKN: 600190, Ticker-Symbol: HP3) von "halten" auf "kaufen" hoch.

Ringmetall werde am 7. November seine Q3-Zahlen vorlegen. Wenngleich sich das Marktumfeld weiterhin volatil zeigen dürfte, rechne Speck angesichts der bereits sehr schwachen Vorjahresbasis ergebnisseitig mit einer signifikanten Verbesserung.

Wachstum durch anorganische Beiträge erwartet: In Bezug auf die Topline gehe Speck von einem Wachstum von knapp 7% auf rund 30,0 Mio. Euro aus (Q3 2018: 28,1 Mio. Euro), wobei der Zuwachs wiederum allein aus den Umsatzbeiträgen der Nittel Halle (seit 01.01. konsolidiert) sowie Tesseraux (seit 01.07. konsolidiert) resultieren dürfte. Organisch rechne Speck vor dem Hintergrund der zuletzt deutlich volatileren Nachfrage der chemischen Industrie mit um knapp 7% niedrigeren Erlösen. Ein Teil des organischen Umsatzrückgangs dürfte jedoch auch auf den signifikanten aber margenneutralen Rückgang der Stahlpreise gegenüber Q3 2018 zurückzuführen sein (Stahlpreis NYMEX zum 01.07.: 585 USD pro Tonne vs. Vj. 750 USD pro Tonne).

Wegfall von Sonderkosten dürfte Marge stützen: Im Vorjahresquartal seien bei Ringmetall aufgrund von Sonderkosten für die IFRS-Umstellung, den Börsensegmentwechsel sowie eine Standortverlagerung außerordentliche Ergebnisbelastungen i.H.v. insgesamt ca. 0,3 Mio. Euro angefallen. Gepaart mit Schwierigkeiten im Türkei-Geschäft und deutlich gestiegenen Transportkosten durch den kurzfristigen Ölpreisanstieg sei das EBITDA um rund ein Viertel auf 1,9 Mio. Euro eingebrochen. Ausgehend von dieser schwachen Vorjahresbasis rechne der Analyst für das abgelaufene Quartal mit einer Erholung des operativen Ergebnisses auf rund 2,5 Mio. Euro (MONe: EBITDA-Marge +150 BP). Neben dem Wegfall der Sonderkosten sollten eine Stabilisierung der Nachfrage im Spannring-Geschäft, eine gute Entwicklung der Tochtergesellschaften im Inliner-Bereich sowie die vollzogenen Standortoptimierungen zu einer Margenverbesserung führen. Zudem dürfte sich ein positiver IFRS 16-Effekt (MONe: +0,3 Mio. Euro) zeigen.
 

 

Auf Basis der von Speck skizzierten Q3-Performance und einer erwarteten stabilen Entwicklung in Q4 sehe er die Jahresziele (Umsatz 115 bis 125 Mio. Euro; EBITDA 8,5 bis 11,0 Mio. Euro) als gut erreichbar an. Mit Blick auf das EBITDA sollte der erwartete Zieleinlauf am oberen Ende der Bandbreite (MONe: 10,5 Mio. Euro; Konsens: 10,3 Mio. Euro) untermauert werden.

Trotz des weiterhin herausfordernden Umfelds sowie der geringen Visibilität für die weitere Marktentwicklung sehe Speck den kurzfristig erwarteten Newsflow als positiven Trigger für die Aktie an.

Patrick Speck, Aktienanalyst der Montega AG, hält seine Prognosen aufrecht und stuft die Ringmetall-Aktie nach dem erneuten Kursrücksetzer mit einem unveränderten Kursziel von 3,30 Euro wieder auf "kaufen" hoch. Das Downside-Risiko halte der Analyst nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Directors' Dealings für begrenzt, die allein im September ein Volumen von knapp 0,6 Mio. Euro gehabt hätten (Ø-Kurs 2,72 Euro) und zeitnah wieder erfolgen könnten. (Analyse vom 29.10.2019)

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Kommentar zu NYNOMIC AG INH O.N.

Hamburg (www.aktiencheck.de) - Nynomic-Aktienanalyse von der Montega AG:

Pierre Gröning und Henrik Markmann, Aktienanalysten der Montega AG, raten in ihrer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der Nynomic AG (ISIN: DE000A0MSN11, WKN: A0MSN1, Ticker-Symbol: M7U).

Nynomic habe gestern die vollständige Übernahme der Sensortherm GmbH verkündet und damit die konzernweite Buy-and-Build-Strategie erfolgreich fortgeführt.

Die Analysten würden für die durch Cash finanzierte Akquisition insgesamt mit einem Kaufpreis in Höhe von 3,0 bis 4,0 Mio. Euro rechnen. Angesichts eines avisierten Umsatzbeitrags von 3,5 bis 4,0 Mio. Euro im kommenden Jahr (MONe: 3,6 Mio. Euro) sowie einer EBIT-Marge im niedrigen zweistelligen Prozentbereich (MONe: ca. 14% in 2020) dürfte die Bewertung mit einem EV/EBIT von rund 7-8x angemessen ausfallen und somit erneut die M&A-Expertise des Managements verdeutlichen. Unter Annahme einer Konsolidierung ab Oktober sollte das Target im aktuellen Geschäftsjahr noch Beiträge von rund 0,75 Mio. Euro Umsatz und 0,1 Mio. Euro EBIT zum Konzernergebnis beisteuern, die aufgrund der vom Management avisierten Möglichkeit weiterer Zukäufe im Jahresverlauf jedoch bereits weitgehend in den kommunizierten Jahreszielen enthalten sein dürften.

Neben einer bevorstehenden Neuordnung der Führungsstruktur in Form einer Nachfolgeregelung für den bisherigen Geschäftsführer stehe bei der operativen Integration insbesondere eine Optimierung der Vertriebsstrukturen von Sensortherm im Fokus. Hier dürfte die Gesellschaft von Nynomics konzernweiter Expertise und Reichweite spürbar profitieren und mittelfristig mit der Erschließung neuer Absatzmärkte wie den USA weitere Wachstumspotenziale realisieren. Unter dem Dach von Nynomic sollte das Unternehmen somit in der Lage sein, in den kommenden Jahren Wachstumsraten im niedrigen zweistelligen Prozentbereich bei einer Marge auf Höhe des Konzernziels von 15% zu erzielen.

Als Spezialist für Infrarotmesstechnik biete Sensortherm zahlreiche Anwendungen der berührungslosen, präzisen und schnellen Temperaturbestimmung. Das Unternehmen gehöre in diesem Bereich mit mehr als 30 Jahren Markterfahrung zu den branchenweiten Technologieführern. Die eigenentwickelten Messgeräte, sogenannte Pyrometer, würden u.a. zur Überwachung und Regelung der Prozesstemperatur in Laseranlagen benötigt und seien somit etwa in der Stahlindustrie von zentraler Bedeutung, um mit der Vermeidung von Temperaturabweichungen eine bestmögliche Produktqualität zu ermöglichen. Die Technologie stelle somit eine sinnvolle Erweiterung von Nynomics Produktpalette dar und ermögliche dem Konzern den Eintritt in den wachstumsstarken Markt der Infrarottemperaturmessung, der laut Market Watch bis 2023 mit einer durchschnittlichen Rate von knapp 10% p.a. wachsen solle.
 

 

Mit der Übernahme von Sensortherm habe Nynomic sein Angebotsportfolio um eine weitere komplementäre Säule ergänzt, die nach der Integration in die Strukturen des Konzerns mittelfristig spürbare Synergien vor allem im internationalen Vertrieb zur Folge haben dürfte.

Pierre Gröning und Henrik Markmann, Aktienanalysten der Montega AG, haben ihre Schätzungen hinsichtlich der erwarteten Beiträge des Targets angepasst und bestätigen in Anbetracht des strukturell unverändert intakten Investment Cases ihre Kaufempfehlung für die Nynomic-Aktie mit einem Kursziel von 31,00 Euro. (Analyse vom 27.09.2019)

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Kommentar zu HEIDELBERG.DRUCKMA.O.N.

BERLIN (dpa-AFX) - Heidelberger Druckmaschinen AG (HBGRF.PK), a German precision mechanical engineering company, reported that its second-quarter net result after taxes rose to 14 million euros from 8 million euros last year.

EBITDA, excluding restructuring result, was up 28 percent to 55 million euros from the previous year.

Quarterly sales rose 9 percent to 622 million euros from the prior year.

The company said it is using three main approaches to address the working capital and free cash flow situation, which remains unsatisfactory despite improvements in the second quarter.

The planned investments are being cut by some 20 million euros. A reduction of around 50 million euros in tied-up capital is to be achieved by optimizing throughput times and inventory levels while also improving accounts receivable management. In addition, portfolio adjustments and further structural optimizations are expected to generate around 30 million euros in cash for the company. Overall, the liquidity potential thus totals about 100 million euros.

Heidelberg confirmed its targets for financial year 2019/2020 as a whole, with sales at the same level as in the previous year. The target range for EBITDA excluding restructuring result is 6.5 to 7 percent of sales, and a break-even net result after taxes is expected.

In a separate press release, Heidelberger Druckmaschinen said that Stephan Plenz (54), Member of the Management Board responsible for technology and the Heidelberg Digital Technology segment, is leaving the company by mutual agreement at the end of his current contract in June 2020.

The company noted that the technology department will be headed by Rainer Hundsdörfer, Chairman of the Management Board, while Purchasing will move to the Finance department of CFO Marcus Wassenberg. Sales and digitization will be concentrated at Chief Digital Officer Prof. Dr. Ulrich Hermann. The handover will begin immediately.

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Kommentar zu FREQUENTIS AG

Die Frequentis AG hat mit den brasilianischen Luftverkehrskontrollbehörden Deca und Ciscea in der Airbase Santa Cruz das erste Digital-Tower-Projekt in Südamerika realisiert. Nach nur sechs Monaten Lieferzeit wurde der Remote-Tower Mitte Oktober offiziell eröffnet. Die von Frequentis gelieferte Lösung erlaubt es den Fluglotsen, den Flugverkehr von einem entfernt gelegenen Arbeitsplatz in Form der Echtzeit-Visualisierung des Flughafens und seiner Umgebung zu managen, beschreibt Frequentis. Digitale Tools ermöglichen u.a. eine automatische Objekterkennung, die laufende Überwachung, sowie die Bilderkennung und -verfolgung.

Ebenfalls in Südamerika, am Buenos Aires International Airport in Argentinien, setzt man auf eine Digital-Tower-Lösung von Frequentis für eine verbesserte Flughafen-Überwachung. Das Frequentis-System wird zunächst als Backup-System verwendet und versetzt den Flughafen in die Lage, bei vollem Flugbetrieb parallel Ausbauarbeiten voranzutreiben. Dieser Ausbau läuft seit 2016 und sieht die Abfertigung von viermal mehr Flugzeugen als derzeit vor, die Zahl der Abfluggates wird verdoppelt.

"Diese erfolgreichen Abnahmen bestätigen die führende Position von Frequentis im Digital-Tower-Markt", meint dazu Frequentis-CEO Norbert Haslacher. "So wie in Südamerika herrscht bei vielen unserer Kunden hoher Effizienzdruck. Die bisherigen Projekte zeigen, dass wir mit unseren Digital Tower-Lösungen nicht nur ein hochinnovatives Produkt auf der Basis einer Frequentis-Software anbieten, sondern durch unser Know-how auch die schnelle Umsetzung beim Kunden sicherstellen."

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