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SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH

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Handelsidee

Bei dieser Anlagestrategie werden wir aus ausschließlich auf Nebenwerte im deutschen und europäischen Markt ausrichten. Es spielen hierbei sowohl die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Unternehmen eine Rolle, aber auch die Marktpositionierung z. B.als Marktführer in Nischenmärkten oder bei Produktinnovationen.
Gute Kontakte zu Unternehmen und Management bilden hierbei neben fundamentalen Daten ein wesentliches Element der Entscheidungsfindung. Es können ebenfalls ETF-Werte und Anlagezertifikate beigemischt werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFKLEINOHO
Erstellungsdatum
17.11.2014
Indexstand
High Watermark
126,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

SVA Vermögensverwaltung Stuttgart GmbH
Mitglied seit 17.11.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu RINGMETALL AG

Ringmetall präsentiert Aktionären aktuelle Strategie im Rahmen der Hauptversammlung DGAP-News: Ringmetall Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Hauptversammlung Ringmetall präsentiert Aktionären aktuelle Strategie im Rahmen der Hauptversammlung 14.06.2019 / 15:24 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Ringmetall präsentiert Aktionären aktuelle Strategie im Rahmen der Hauptversammlung - Breiter Zuspruch zum aktuellen Kurs des Unternehmens - Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien erteilt München, 14. Juni 2019 - Die Ringmetall AG (ISIN: DE0006001902), ein international führender Spezialanbieter in der Verpackungsindustrie, hat heute ihren Aktionären ihre aktuelle Unternehmensstrategie und Einzelheiten zum Geschäftsjahr 2018 im Rahmen ihrer 22. Ordentlichen Hauptversammlung präsentiert. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 29.069.040,00 Euro waren in diesem Jahr 66,85 Prozent zum Zeitpunkt der Abstimmung über die Beschlussvorschläge auf der Hauptversammlung vertreten. Im Rahmen seiner Präsentation gab Vorstandssprecher Christoph Petri einen Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse des zurückliegenden Jahres. "Trotz einiger Unwägbarkeiten, die uns den Geschäftsverlauf alles andere als vereinfacht haben, blicken wir auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück", so Vorstand Petri. "Mit unserem Eintritt in den Markt für Inliner hat Ringmetall einen bedeutenden Schritt vollzogen. Durch weitere Zukäufe planen wir, diesen Markt weiter zu konsolidieren und so neben den Fassverschlusssystemen ein weiteres starkes Standbein im Bereich der Spezialverpackungen aufzubauen." In der anschließenden Generaldebatte erörterten die anwesenden Aktionäre Einzelheiten des Geschäftsverlaufs und der zur Abstimmung stehenden Tagesordnungspunkte. In der Abstimmung selbst wurden diese nahezu einstimmig gemäß Vorschlag der Verwaltung verabschiedet. Im Detail zeigte sich die prozentuale Zustimmung wie folgt: Tagesordnungspunkt 2 99,93 Prozent Tagesordnungspunkt 3 94,12 Prozent Tagesordnungspunkt 4 98,90 Prozent Tagesordnungspunkt 5 99,59 Prozent Tagesordnungspunkt 6 99,29 Prozent Tagesordnungspunkt 7 100,0 Prozent Weitere Informationen zur Ringmetall Gruppe und ihren verbundenen Tochterunternehmen finden Sie unter www.ringmetall.de.

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Kommentar zu GK SOFTWARE

GK Software SE: Aufsichtsrat verlängert die Verträge des Vorstandsvorsitzenden Rainer Gläß und von Finanzvorstand André Hergert DGAP-News: GK Software SE / Schlagwort(e): Personalie GK Software SE: Aufsichtsrat verlängert die Verträge des Vorstandsvorsitzenden Rainer Gläß und von Finanzvorstand André Hergert 21.06.2019 / 10:21 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Der Aufsichtsrat der GK Software SE hat die Verträge des Vorstandsvorsitzenden Rainer Gläß und von Finanzvorstand André Hergert um weitere fünf Jahre bis zum 30. Juni 2024 verlängert. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Uwe Ludwig sagt dazu: "Wir freuen uns, dass die strategische Weitsicht, die Führungsstärke und die wirtschaftliche Expertise der beiden Herren der GK Software SE weiterhin zur Verfügung stehen. Rainer Gläß hat das Unternehmen 1990 gegründet und maßgeblich dafür Sorge getragen, dass es heute international führend im Bereich von Retail-Software ist. Seit dem Börsengang 2008 hat auch André Hergert als Finanzvorstand die Geschicke des Unternehmens und dessen Wachstum maßgeblich mitgestaltet. Der Aufsichtsrat ist daher sehr froh darüber, dass es gelungen ist, mit beiden Vorständen eine Verlängerung von fünf Jahren zu vereinbaren. Diese Vertragsverlängerung ist für das Kontrollgremium ein klares Zeichen von Kontinuität in der Unternehmensleitung in einer Phase fortgesetzten Wachstums."

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Kommentar zu PARAGON KGAA INH O.N.

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696/ WKN 555869) hat wegen der Konsolidierung im paragon-Konzern gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf eine Anhörung zu dem DPR-Prüfungsverfahren verzichtet, welches durch die Prüfung des IFRS-Jahresabschlusses 2017 der paragon-Tochter Voltabox AG ausgelöst wurde, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hatte im Konzernabschluss der paragon GmbH & Co. KGaA zum 31. Dezember 2017 Fehler festgestellt, welche das Unternehmen bereits im Konzernabschluss 2018 vollständig berücksichtigt und im Anhang erläutert hat. Der am 6. Mai 2019 zugegangene finale Bescheid der DPR entsprach den bisherigen Feststellungen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im Rahmen des Anhörungsverfahrens nunmehr der Gesellschaft die Möglichkeit gegeben, Gründe geltend zu machen, die gegen eine Veröffentlichung sprechen könnten. Um eine zügige Veröffentlichung der von der DPR festgestellten Fehler zu ermöglichen, hat die Geschäftsführung der paragon GmbH & Co. KGaA hiervon jedoch abgesehen.
 

Die börsennotierte Konzerntochter Voltabox AG, an der paragon 60 Prozent des Grundkapitals hält und in den Konzernabschlüssen voll konsolidiert, hatte bereits am 6. Mai 2019 nach Zugang des Bescheids der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine Veröffentlichung gem. § 109 Absatz 2 Satz 1 WpHG vorgenommen. Die dort aufgeführten Fehler sind ebenfalls bereits im Jahresabschluss 2018 der Voltabox AG korrigiert und im Anhang erläutert worden.

Nach der in Kürze zu erwartenden Zustellung des entsprechenden Bescheids der BaFin wird paragon die Veröffentlichung gem. § 109 Absatz 2 Satz 1 WpHG vornehmen.

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Kommentar zu NYNOMIC AG INH O.N.

Hamburg (www.aktiencheck.de) - Nynomic-Aktienanalyse von der Montega AG:

Pierre Gröning und Henrik Markmann, Aktienanalysten der Montega AG, raten in ihrer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der Nynomic AG (ISIN: DE000A0MSN11, WKN: A0MSN1, Ticker-Symbol: M7U).

Nynomic habe gestern vorläufige Q1-Zahlen veröffentlicht, die unter den Analysten-Erwartungen gelegen hätten. Trotz eines verhaltenen Jahresauftakts sei das Management angesichts des starken Auftragseingangs und einer zu erwartenden Wachstumsbeschleunigung in den kommenden Quartalen optimistisch, die Guidance zu erreichen.

Der Umsatz sei im ersten Quartal mit 15,8% auf 15,4 Mio. Euro stärker als von den Analysten erwartet (MONe: -10,9% auf 16,3 Mio. Euro) gesunken. Während Q1 2018 auch dank der erstmaligen Konsolidierung von LayTec das bisher stärkste Quartal der Firmengeschichte gewesen sei und folglich eine hohe Vergleichsbasis dargestellt habe, sei der Start in das aktuelle Geschäftsjahr von der nach wie vor verhaltenen Investitionsbereitschaft in der Halbleiterindustrie sowie Bestellverzögerungen einiger Schlüsselkunden getrübt worden. Hier erscheine insbesondere der erst Mitte März erfolgte Launch des "X-Spect"-Scanners von Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte (BSH) von Bedeutung, wodurch sich ein Großteil des Bestellvolumens in das zweite Quartal verlagert haben dürfte (MONe: Umsatzvolumen im niedrigen siebenstelligen Bereich).

Auch ergebnisseitig habe Nynomic mit einem EBIT i.H.v. 2,1 Mio. Euro (-36,4% yoy, MONe: 2,4 Mio. Euro) nicht an das starke Vorjahresquartal anknüpfen können, das mit einer Marge von 18,0% auf einem außerordentlich hohen Niveau gelegen habe (vs. 15,1% in FY 2018 und 13,6% in Q1 2019). Neben fehlenden Skaleneffekten durch das niedrigere Umsatzniveau dürfte vor allem die erstmalige Konsolidierung von Spectral Engines belastend gewirkt haben, die im abgelaufenen Quartal auch vor dem Hintergrund des fehlenden Bestellvolumens von BSH noch nicht profitabel gewesen sein dürfte.

Entgegen der negativen Umsatz- und Ergebnisentwicklung sei der bereits im Vorjahr starke Auftragseingang mit einem Volumen von 16,2 Mio. Euro in Q1 2019 nochmals übertroffen worden (+13% yoy). Hiervon sollten die Folgequartale spürbar profitieren, während die von BSH gestarteten Vertriebsaktivitäten für den "X-Spect"-Scanner das Bestellvolumen weiter fördern dürften. Folglich erwarte der Vorstand trotz des verhaltenen Jahresbeginns für das Gesamtjahr unverändert einen Umsatz von 67,0 bis 70,0 Mio. Euro sowie ein EBIT von 8,0 bis 10,5 Mio. Euro. Auch nach Einschätzung der Analysten erscheine die Guidance im Hinblick auf die sich abzeichnende Wachstumsbeschleunigung weiterhin erreichbar, wenngleich sie ihre Prognosen vor dem Hintergrund der anhaltenden Nachfrageschwäche in der Halbleiterindustrie reduzieren würden.
 

 

Der insgesamt durchwachsene Jahresauftakt spiegle v.a. für das Projektgeschäft typische Schwankungen wider, die sich im weiteren Jahresverlauf jedoch zunehmend ausgleichen sollten.

Pierre Gröning und Henrik Markmann, Aktienanalysten der Montega AG, bestätigen trotz des temporär verhaltenen Sentiments insbesondere im Hinblick auf die mittelfristig substanziellen Wachstumsperspektiven durch Spectral Engines ihre Kaufempfehlung für die Nynomic-Aktie mit einem leicht reduzierten Kursziel von 30,00 Euro (zuvor: 31,00 Euro). (Analyse vom 29.05.2019)

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