Tradingchancen deutsche Aktien

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Trading Idea

Mainly German standard and small cap equities are to be traded.
In order to increase flexibility and also be able to act on the short side,
an investment in ETFs is possible as well.
Investment decisions should mainly be taken on the basis of technical analytical constellations
that promise a short-term movement.
The term “swing trading” can certainly be used for this.
As a general rule, the primary trend should be traded on, but
one can also trade against the trend –
particularly in light of exaggerations.

These equities should be held for between one and several days, in exceptional cases also for several weeks.

Losses are to be minimized. show more
This is a non-binding translation of wikifolio.com.
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Master data
Symbol
WF00JO1962
Date created
2014-10-13
Index level
High watermark
186.1

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Joachim Köngeter
Registered since 2014-10-13

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

Comments

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Die Corona-Krise verändert Vieles. Möglicherweise auch die Betrachtung und Bewertung von Anlageklassen. Durch die massive Bereitstellung von Liquidität durch die Notenbanken zur Aufrechterhaltung der Wirtschaftsabläufe und Vermeidung von Arbeitsplatzverlusten und Insolvenzen wird auch die im Umlauf befindliche Geldmenge erhöht. Der dabei weiter wachsende  Anleihemarkt, der um ein Vielfaches (ca. Faktor 3 bis 4 ) größer ist als der Aktienmarkt, wird durch die Nullzinspolitik zunehmend unattraktiver für die Investoren. Wer außer den Notenbanken ist schon bereit, für annähernd 0 % oder gar Negativzinsen  Anleihen zu kaufen? Die erhöhte Geldmenge trifft nun also auf die um die Anlageklasse der Anleihen stark  verminderten restlichen Anlageklassen Gold, Immobilien und Aktien. Damit wird eine inflationäre Entwicklung dieser Anlageklassen wahrscheinlich. Dabei erscheint bei den Aktien ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von 50 (entspricht einem jährlichen Gewinn von 2 %)  gar nicht so abwegig. Dies würde einem DAX-Stand  von ca. 35.000 Punkten entsprechen. KGVs von unter 20 sind in Zeiten der Nullzinspolitik nicht mehr lange zu halten. Die DAX-Shorts wurden gestern komplett verkauft. Angesichts des Anlagenotstandes und der massiv vorhandenen Liquidität glaub ich nicht mehr an einen stärkeren Einbruch. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen und wünsche ein schönes Wochenende./Jo

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Es herrscht eine große Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die Bären werfen die extrem schlechten wirtschaftlichen Fundamentals in die Waagschale, die alleine schon einen solch hohen DAX-Stand nicht rechtfertigen würden. Unterstützt wird die pessimistische Sicht noch von den momentan massiv ansteigenen Coronafällen weltweit, insbesondere auch in den USA. Die Bullen auf der anderen Seite haben ein gewichtiges Argument hinter sich, das viele (auch ich)  in seiner Bedeutung bisher unterschätzten: die unfassbar große Geldmenge, mit der die Zentralbanken die Märkte flutet und die offensichtlich auch den Weg an die Börse  findet. Wie groß diese Kraft ist, kann ich leider überhaupt nicht einschätzen. Zudem wurden in den USA und auch in Deutschland in den letzten 3 Monaten so viele neue Traderkonten eröffnet wie niemals zuvor. Überwiegend junge Leute versuchen erstmals ihr Glück an der Börse und treiben vor allem die Tec-Werte in ungeahnte Höhen, die mit fundamentalen Argumenten nicht mehr zu greifen sind. Die schnelle, unkomplizierte Eröffnung eines Traderkontos und  der Aktienkauf per Smartphone lassen in der corona-bedingten neu gewonnenen Freizeit viel frisches Geld an die Börse fließen. Mich erinnert das an den Internet-Hype und an den "neuen Markt" vor 20 Jahren, als man mit allem Gewinne machen konnte, was nur irgendwie mit Internet zu tun hatte. Das schmerzliche Ende ist bekannt. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß auch diesmal die Privatanleger am Ende nicht als Gewinner dastehen werden. Der Großteil der Profis hat diese Rallye bisher massiv verpasst. Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass der Aktienmarkt den Profis noch Gelegenheit bietet, günstig einzusteigen. Unser wikifolio ist daher wieder leicht short ausgerichtet, was uns in der letzten Woche auch ein besseres Abschneiden als der DAX ermöglichte. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen und wünsche ein schönes Wochenende/Jo

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Nachdem der DAX Anfang Juni bei ca. 11.600 Punkte notierte, stieg er bis zum 8.Juni auf ca. 12.940 Punkte an, um am 15. Juni wieder auf 11.600 Punkten zurück zu fallen. Heute liegen wir schon wieder rund 750 Punkte höher in etwa der Mitte der vorhergehenden 2  Bewegungen. Möglicherweise können sich die Bullen und Bären kurzfristig auf dieses Niveau einigen und somit die riesige Schwankungsbreite im DAX etwas verringern. Vielleicht kann man sich dann langsam wieder auf die Bewegungen einzelner Aktien konzentrieren und nicht mehr nach dem Motto "die Flut hebt alle Boote" verfahren. Einer Tagesbewegung im DAX von 5 % kann sich kaum eine Aktie entziehen und somit sind sich ausbildende Chartmuster der Aktien meist wieder zerstört und viele Aktien gleichen sich visuell einem Einheitsbrei an, in dem nur schwer ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis zu entnehmen ist.  Insgesamt möchte ich mich wieder mehr auf den Aktienhandel konzentrieren und den Investitionsgrad wieder erhöhen. Auf der anderen Seite wird der Handel mit den ETF-Shorts mit Hebel 2 eingeschränkt und vorläufig bei einem Portolioanteil von ca. 15 % belassen. Somit sind wir per Saldo wieder auf der Long-Seite und sollten auch von einem steigenden DAX profitieren können. Auf der anderen Seite sollte uns auch ein Rückfall im DAX nicht allzu sehr treffen. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen ./Jo

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In meinem letzten Kommentar hatte ich auf eine in Zukunft höhere Bewertung des Aktienmarktes infolge einer Vermögenspreisinflation und fehlenden alternativen Anlagemöglichkeiten hingewiesen. Was wir momentan an den Märkten sehen, könnte bereits die Einleitung einer solchen Phase darstellen. Ich glaube allerdings, daß diese momentane Bewegung  bereits solche Ausmaße angenommen hat, daß ich die Risiken für einen Rückschlag bzw. Korrektur dieser Bewegung als sehr hoch ansehe. In den letzten 3 Wochen hat der DAX rund 25 % zugelegt. Die Situation ist momentan massiv überkauft. Dies wird u.a. befeuert durch sehr viele neue Anleger am Aktienmarkt, wie die Rekordneueröffnungen von Traderkonten bei diversen Brokern in den letzten 2 Monaten belegen. Gleichzeitig werden auch erfahrene Anleger und auch Aktienfonds, die dieser Rallye angesichts der fundamentalen Daten nur ungläubig zugesehen haben (wie ich auch), angesichts ihrer bisherigen Underperformance noch in den Aktienmarkt gedrängt. Auch Marktteilnehmer, die angesichts der realen Wirtschaftentwicklung den Markt geshortet haben, müssen angesichts dieser massiven Aufwärtsbewegung immer wieder eindecken und treiben so die Indices weiter nach oben. Wie ein Gummiband spannt sich diese Bewegung am Aktienmarkt und sucht nach einem Anlaß der "Entspannung". Da im Grunde jeder diese Bewegung inzwischen für übertrieben hält und die Märkte genau beobachtet, könnte die Korrektur schnell und heftig ausfallen. Daher möchte ich momentan die Aktienquote nicht weiter hochfahren und die Shorts per ETF auf den DAX halten und im Falle einer Korrektur evtl. ausbauen, um so von einem fallenden DAX zu profitieren. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Unsicherheit der Marktteilnehmer legt und damit auch die Uneinigkeit über die Bewertung der Aktien. Bis dahin werden wir noch einige Übertreibungen in die eine oder andere Richtung sehen, was natürlich auch Chancen bietet. Die Bewegung nach oben hat unser wikifolio leider ungenutzt verstreichen lassen. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen und wünsche ein schönes Wochenende/Jo

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