Don Rudolfos Fundament

Rolf Jerke

Performance

  • +4.3 %
    since 2017-03-05
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Trade Idea

Ziel soll es sein, eine aus meiner Sicht ordentliche Perfomance, die ohne allzu große Kursrücksetzer auskommt zu erreichen.

Es soll in Märkte und Strategien investiert werden, die meiner Erfahrung nach möglichst gering miteinander korrelieren. Die Entscheidungen sollen überwiegend aufgrund der technischen Analyse getroffen werden. Wenn aus meiner Sicht vom Sentiment (Stimmungsanalyse) her Gefahr droht, soll das Geld in der Regel auch konsequent vom Tisch genommen werden bzw. ist beabsichtigt, in wikifolio-Zertifikate umzuschichten, in deren Referenzportfolios, nach meiner Ansicht, funktionierende Absicherungsstrategien verwendet werden. Um auch in länger anhaltenden Baissephasen nach Möglichkeit Gewinne erzielen zu können, ist grundsätzlich beabsichtigt, auch in wikifolio-Zertifikate zu investieren, in deren Referenzportfolios auch Hebelprodukte gehandelt werden könnten.

Ich beabsichtige regelmäßige Screenings der gehandelten Zertifikate und ein performanceabhängiges Rebalancing. Der Anlagehorizont soll prinzipiell eher langfristig ausgerichtet sein.

In diesem Dach-wikifolio können grundsätzlich auch wikifolio-Zertifikate enthalten sein, deren Referenzportfolios von mir betreut werden. show more
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Master data
Symbol
WF222WF222
Date created
2017-03-05
Index level

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

The trader of this wikifolio of wikifolios exclusively trades wikifolio certificates (might contain leveraged products).

Trader

Rolf Jerke
Registered since 2014-07-28
Meine Überzeugung nach ist dauerhafter Erfolg an der Börse nur mit Geduld, einem knallharten Risiko- und Money Management und einer gehörigen Portion Disziplin möglich. Wer sich diese Eigenschaften aneignet, gewinnt automatisch eine Menge Erfahrung, denn die kann man nicht einfach erlernen sondern muss sie "erfahren". Ausgestattet dem Wissen und der Erfahrung aus über 30 Jahren Börsenhandel, mentaler Stärke und innerer Gelassenheit möchte ich die Chancen nutzen, die das Füllhorn Börse uns täglich bietet.

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

Comments

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ACHTUNG: Dieses Dach-Wiki wurde aufgelegt, um die Abläufe für Dach-Trader auf dieser Plattform unter Realbedingungen zu testen. Nachdem alle Phasen in der Praxis durchlaufen wurden, werde ich nun noch die Schließung beantragen. Es gilt weiterhin: Bitte investieren Sie kein Geld in dieses Zertifikat!

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Gestern erwähnte ich bei Freunden den Begriff "Dividenden-Aristokraten". Gleich wurde ich gefragt, was sind "Dividenden-Aristokraten“? Hier meine Kurzfassung: Das sind Aktien von Unternehmen, die ununterbrochen seit vielen Jahren, manchmal sogar Jahrzehnten, Dividenden ausschütten und dabei die Höhe zumindest gleich gehalten oder gar erhöht haben. Hier finden Sie die 10 Besten: http://boerse.ard.de/aktien/die-zehn-besten-dividendenaristokraten100.html show more

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Zinswende voraus? Ständig höre ich, dass die große Zinswende bevorsteht. So sehr sich die Lebensversicherer, Pensionskassen und auch der eine oder andere Anleger das auch wünschen mag - ich glaube nicht daran. Ähnlich sieht es auch Kurt Neuwirth (Neuwirth-Finance); hier ein Auszug aus seinem heutigen Bericht: Sicherlich geben steigende Inflationsraten in den Euroländern Anlass für erste Überlegungen die Zinsen wieder anzuheben. Doch die Kerninflationsrate ist immer noch nicht dort, wo sie sein sollte. Denn die Währungsunion besteht nicht nur aus dem prosperierenden Deutschland. Generell ist festzustellen: Liegt der Leitzins zwischen 0 und 1 Prozent, befinden wir uns in einer Phase der ultralockeren Geldpolitik mit expansiven Instrumenten wie beispielsweise Staatsanleihekäufen. Liegt der Leitzins zwischen 1 und 3 Prozent kann man von einer lockeren Geldpolitik sprechen. Alles darüber tendiert zu einer restriktiven Strategie (S. Abbildung 1). Seit Einführung des Euros befand sich der Leitzins lediglich nach Platzen der Dotcomblase 2003 am Rande einer ultralockeren Geldpolitik. Die Wirtschaft in der Eurozone konnte sich aber, anders als heute, vollständig erholen. Es zeigt sich, dass wir den Absprung nicht geschafft haben und von einem „verlorenen Jahrzehnt“ sprechen können. In den Vereinigten Staaten erhält die Wirtschaft leichten Auftrieb, doch von einer Überhitzung ist man noch weit entfernt. So macht es allemal Sinn die letzten Zinserhöhungen als einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik zu interpretieren. Aber auch hier ist man von einer Zinswende weit entfernt. Die Erhöhungen geben der US-Notenbank Handlungsspielraum die Zinsen in konjunkturschwachen Phasen wieder senken zu können. Auch sendet die Fed somit positive Signale an alle Wirtschaftsakteure und untergräbt Unsicherheiten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat längst nicht die Grundlage, auf der die Amerikaner agieren können, weshalb hierzulande kein Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den nächsten Monaten abzusehen ist. Fazit für Schuldner: Bitte lassen Sie sich nicht aus Angst vor steigenden Zinsen in Panik versetzen... show more
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