Aquakulturen und Fischfang

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Trade Idea

Schon heute ist Fisch weltweit der wichtigste Proteinlieferant für die menschliche Ernährung, noch vor Geflügel und Schweinefleisch. Rund 17 Prozent aller Menschen decken ihren Eiweißbedarf hauptsächlich über Fisch. In etwa 20 Jahren soll sich die Nachfrage noch mehr als verdoppeln.

Denn: Im Vergleich zur Schweine- oder Rindermast ist die Fischzucht klar im Vorteil. Zum einen brauchen Fische und andere Wasserorganismen weniger Nahrung als Tiere an Land. Beispielsweise benötigt man für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch 15-mal mehr Futter als für die von einem Kilogramm Karpfen. Warum? Fische sind wechselwarme Tiere. Ihre Körpertemperatur entspricht in etwa der Umgebungstemperatur. Sie müssen also im Vergleich zu Säugetieren oder Vögeln fast keine Energie aufwenden, um ihre Körpertemperatur zu halten. Zum anderen verbrauchen Tiere im Wasser weniger Energie, um sich fortzubewegen.

Laut der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation ist bereits jetzt fast jeder zweite Fisch, der auf dem Teller landet, kein Wildfang mehr (Stand: 2013). In Zukunft will die EU die Aquakultur europaweit stärker fördern. So sollen die Meere vor der Überfischung bewahrt und der europäische Markt unabhängiger von Importen, hauptsächlich aus Asien, werden.

Höchste Zeit, sich dem Thema Aquakulturen und Fischfang in einem Wikifolio zu widmen. show more
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Symbol
WFAQUAFARM
Date created
2018-06-15
Index level
High watermark
111.7

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Investment Universe

Trader

Registered since 2017-03-02
Habe mal BWL studiert und seit meiner Zeit im studentischen Aktienclub (auch schon wieder 15 Jahre her) trade ich - hobby- und regelmäßig - Aktien (auch mal Leerverkäufe) über die Börse und außerbörslich. Dazu kommen Erfahrungen mit Fonds, Zertifikaten, Optionsscheinen, Wandel-, Unternehmens- und Staatsanleihen, Kunst und Antiquitäten. Die ganze Traderei ist dabei für mich immer ein Stück weit unbefriedigend geblieben, weil man entweder zu früh eingestiegen ist, zu spät ausgestiegen - oder aber beides. So bleibt der Ansporn, sich auch weiterhin intensiv mit der Materie zu beschäftigen.

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