Gold und Silber Majors

Dominik Ziegler

Performance

  • +2.9 %
    since 2013-07-04
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Trading Idea

Es soll nur in bereits produzierende Gold- und Silberförderer investiert werden. Hier soll vorrangig in Unternehmen investiert werden, die auch als Majors anhand ihrer hohen Marktkapitalisierung ersichtlich sind. Es sollen jedoch auch auf Sondersitutationen mit Unternehmen geringerer Kapitalisierung berücksichtigt werden können.

Tendenziell soll mit Veränderung der Positionsgröße auf Marktschwankungen reagiert werden, wobei ein 100 %iger Cashanteil nicht ausgeschlossen wird. Hierfür soll einerseits die Markttechnik und das Sentiment als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, andererseits soll aber auch direkte auf Unternehmensmeldungungen und Gerüchte reagiert werden. Übergeordnet soll jedoch die Entwicklung des Gold- und Silberpreises als Grundlage für die Entscheidung über die Höhe der Positionsgröße dienen.

Grundsätzlich sollen die einzelenen Werte längerfristig gehalten werden, jedoch soll die Möglichkeit des kurzfrisitigen reagierens möglich sein.

Der Ausverkauf der Gold- und Silberproduzenten im 2. Quartal 2013 sollte langfristig vernünftige Einstiegskurse gebraucht haben. show more
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Master data
Symbol
WFAUAGMAJO
Date created
2013-07-04
Index level
High watermark
101.2

Rules

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Investment Universe

Trader

Dominik Ziegler
Registered since 2013-04-20

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

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Realzins als Taktgeber: Ohne Zweifel findet an der 2-Prozent-Marke der Rendite 10jähriger US-Staatsanleihen ein Kampf statt. Dieser Fight dürfte weisungsgebend für die Renditen in aller Welt sein. Er entscheidet auch darüber, ob die Rendite französischer Staatsanleihen - derzeit um null – einen Fall in den Minusbereich zunächst vermeiden kann. Gegenwehr ist durchaus vorhanden, ein Anstieg bis in den Bereich von 2,3 Prozent für die Rendite 10jähriger US-Anleihen ist auch vorstellbaer. Entsprechend schwach reagiert der Goldpreis. Ich nehme aber an, dass es sich hier um eine temporäre Schwäche handelt.

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Ein kleines Gedankenspiel: Die Renditen 10 jähriger Schweizer Anleihen rentieren aktuell bei -0,52 %, die Deutschlands bei -0,33 %, Dänemark bei -0,26 %, die Niederlande bei -0,16 %, Österreich bei -0,04 %, Finnland bei -0,03 %. Frankreich und Schweden stehen mit einer Rendite von 0,01 % am Tor zu negativen Zinsen. Die Zinstiefs aus dem Jahr 2016 sind in Europa unterschritten worden und die Tendenz liegt bei weiter fallenden Zinsen.

 

Heute habe ich gelesen, dass bereits Anleihen im Wert von 13 Billionen USD negativ verzinst werden. Dem gegenüber stehen gut 193.500 Tonnen Gold die wir auf der Erde haben. Der Wert allen Goldes beträgt somit gut 8,9 Billionen USD. Wenn man davon ausgeht, dass die Lagerkosten von Gold bei durchschnittlich gut 30 Basispunkten pro Jahr liegen, dann ist mittlerweile ein Punkt erreicht, wo es günstiger wird Gold zu halten, als Gläubiger eines europäischen Landes zu sein. Ganz davon abgesehen, dass man als Goldinvestor etwas in seinen Händen hält und nicht auf eine Versprechen in die Zukunft vertrauen muss.

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Mit dem Überwinden der Marke bei knapp USD 1350, konnte der Goldpreis seinen gleitenden, achtjährigen Durchschnitt überwinden. Damit steht aus Sicht der Charttechnik der weitere Weg nach oben offen. Erste nennenswerte Widerstände gibt es im Bereich von 1520 USD. Die Spekulation ist mit 204.000 weiterhin hoch, sie hat jedoch noch keinen oberen Extremwert erreicht. Erfreulicherweise ziehen die Minenwerte mit. Auch die aktuelle Dollarschwäche stützt den Goldpreis. Ich bleibe somit voll investiert.

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Der Deckel ist ab – Gold steigt auf höchsten Stand seit fünf Jahren

Seit der letzten FED Sitzung beginnen die Marktteilnehmer vier (statt vorher drei) Zinssenkungen einzupreisen. Als Antwort auf das nun sich immer stärker abzeichnende Szenario eines fallenden Realzinses bei steigender Inflation gelang es dem Goldpreis seinen Betonwiderstand im Bereich von 1350 USD zu sprengen. Heute Morgen notierte der Goldpreis bei über 1400 USD. Positiv auf diese Entwicklung reagierten auch die Edelmetallproduzenten. Gestern alleine 5 % Plus.

Das spannendste ist jedoch, dass Gold- und Silberminen immer noch massiv unterbewertet sind und der Markt nach wie vor kaum Beachtung erhält. Sollte es nun zu einer Veränderung in der Wahrnehmung kommen, dann könnte die gegenwärtige Entwicklung erst der Startschuss zu einem neuen Bullenmarkt sein. Nach acht Jahren Baisse wäre auch die zeitliche Komponente hier ausreichend erfüllt. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass aus saisonaler Sicht ab Anfang Juli der Goldpreis auch Rückenwind erhalten sollte.

Somit wäre alles angerichtet für einen goldenen Sommer. Ob es so kommt, wird uns aber erst die Zukunft weisen und wird auch stark darauf ankommen, ob und in welchem Ausmaß nun langfristig orientierte Anleger hier bereit sind zuzugreifen, denn von Seiten der eher kurzfristig agierenden Terminmarktteilnehmer ist aufgrund der schon sehr ausgeprägten Spekulation kurzfristig eher Gegenwind zu erwarten. Wichtig wäre nun, dass Gold seinen Ausbruch halten kann.

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