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Trading Idea

In diesem Wikifolio soll in der Regel hauptsächlich in Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Charakteristisch für diese Märkte oder Branchen ist ein hohes prognostiziertes Wachstum in der Zukunft. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte überwiegend langfristig gehalten werden. Die ausgewählten Aktien sollen in der Regel zur Minimierung des Risikos bereits seit mehreren Jahren erfolgreich am Markt sein und Gewinne erzielen. Die Handelsidee dahinter ist, dass wenn die Absatzmärkte der jeweiligen Branchen steigen, sich auch die Gewinne der Unternehmen in dieser Branche erhöhen und somit eine Rendite erzielt werden kann. Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Fishfarming, Blockchain usw. Da Unternehmen dieser Branchen meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung großer Unternehmen mit hohem Zukunftspotenzial ist jedoch möglich. Für die Entscheidungsfindung soll zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" zu identifizieren. show more
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Master data
Symbol
WFFUTMARK1
Date created
2016-11-24
Index level
High watermark
225.5

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Leon Sanders
Registered since 2016-09-05

Decision making

  • Fundamental analysis

Comments

Comment on WIRECARD AG

Markus Braun kauf für 2,5 Millionen Euro Wirecard Aktien.

https://www.dgap.de/dgap/News/directors_dealings/kauf-beteiligungsgesellschaft-mbh/?newsID=1342093

Würde jemand der ein Unternehmen seit vielen Jahren kennt und es zu dem Unternehmen gemacht hat was es jetzt ist seinen ohnehin schon sehr hohen Anteil am Unternehmen noch einmal um 2,5 Millionen Euro aufstocken wenn er weiß, dass die hervorragenden Ergebnisse der Vergangenheit manipuliert waren? Ich denke nicht. Bei Betrugsunternehmen versuchen die "Machthabenden" stets möglichst viel Geld aus dem Unternehmen zu ziehen um dann von rechtzeitig bevor alles auffliegt von Bord zu gehen. 

Wirecard steht seit Jahren unter dem Vorwurf irgendetwas manipuliert zu haben.Tatsächlich nachgewiesen wurde jedoch nie etwas. Und was macht Braun? Er kauft seelenruhig weiter Aktien dieses hervorragenden Unternehmens da er es in und auswendig kennt und genau weiß wie fundamental unterbewertet es aktuell ist!

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Comment on WIRECARD AG

Die schlechte Nachricht: Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzögert sich erneut um 2 Wochen.

Die gute Nachricht: Die ausländischen Töchter wurden vollständig geprüft und bisher wurden keine wesentlichen Feststellungen bekannt. Wirecard geht von einem uneingeschränkten Testat aus.

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Comment on FACEBOOK INC.

 

Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über Facebook und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten.

Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.

 

Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren.

Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.

 

Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per WhatsApp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine Kreditkarte hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen.

Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg.

Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie Amazon und eBay werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

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Comment on WIRECARD AG

Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen.

Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management".

Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann.

Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben.

Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

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