Hebeln nach Levermann

David Höhl

Performance

  • -74,2 %
    seit 20.08.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Die Handelsidee dieses wikifolios ist an der Investmentstrategie von Susan Levermann angelehnt. Darüber hinaus soll in Value-Titel investiert werden. Dies soll durch das Kaufen von Aktien und Hebelprodukten geschehen.

Levermann war einst die erfolgreichste Fonds-Managerin Deutschlands. Viele Jahre managte sie große Fonds von bis zu 1,7 Milliarden Euro in Bullen- wie in Bärenmärkten und schlug den Markt beinahe jährlich.

Susan Levermann bewertet Aktien nach verschiedensten Kriterien, die sowohl Qualität, Bewertung, Wachstum als auch Technik betreffen. Sie hat eine Checkliste erstellt, die 13 verschiedene Kriterien beinhaltet. Sie achtet hierbei unter anderem auf die Eigenkapitalrendite, das KGV, die Eigenkapitalquote, die Reaktion des Marktes beim Veröffentlichen der Quartalszahlen sowie die Performance einer Aktie in Relation zum Vergleichsindex. Aktien bekommen für jeden Parameter einen Punkt, keinen Punkt oder einen Minuspunkt.

Die Checkliste von Levermann ist im Internet zu finden. Mittel dieser Checkliste werden weltweit Unternehmen herausgefiltert, die den höchsten Levermann-Score erzielen.

In jedem wird die Zusammensetzung des wikifolios voraussichtlich erneuert und die Unternehmen mit dem höchsten „Levermann-Score“ werden grundsätzlich in das wikifolio genommen.
Das Ziel ist es sowohl in Aktien als auch in Hebelprodukte zu investieren.
Daytrading soll nicht stattfinden. Der Anlagehorizont ist in der Regel, überwiegend langfristig.
Zusätzlich soll grundsätzlich der Altmann Z-Score herangezogen werden, der die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens berechnet. In von Insolvenz bedrohte Unternehmen soll nicht investiert werden.
Darüber ist es beabsichtigt, in fundamental unterbewertete Unternehmen (z. B ermittelt durch das KGV und DCF Verfahren) mittels Aktien zu investieren. Ebenso sollen Hebelprodukte gekauft werden, die diese Unternehmen als Basiswert haben.
Es handelt sich hierbei immer um meine eigene Meinung. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00SLDH10
Erstellungsdatum
20.08.2018
Indexstand
High Watermark
25,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

David Höhl
Mitglied seit 13.06.2018
Während meines dualen Studium (Bachelor in Banking & Finance) bei der HSBC (größte Bank Europas) fing ich an, Geld in Knock-Out Zertifikate und Aktien anzulegen. Das war im Sommer 2016. Als Freunde und Familie merkten, dass die Performance sehr positiv ist, durfte ich ein Teil ihres Geldes ebenfalls anlegen. Somit wurde mir bis Frühling 2017 über 8900 € anvertraut. Im Dezember 2017 schloss ich das Portfolio mit einer Rendite von über 110%. Daraufhin erhielt ich weiteres Geld zum investieren von Familie und Freunden. Dadurch, legte ich ab diesem Zeitpunkt eine sechsstellige Summe an. Diese Geldanlage erfolgte ebenfalls ausschließlich in Knock-Out Zertfikate und verlief sehr positiv. Da ich an der Rendite beteiligt werde, konnte ich so meinen Master in London finanzieren. Zurzeit absolviere ich in London einen Master of Science in "International Finance and Development" an der SOAS University (Platz 4 weltweit für development studies). Von Juli bis August 2018 absolvierte ich an der Harvard University einen Kurs in "Economics & Philosophy" und schließ diesen mit Bestnote und Empfehlungsschreiben ab. Darüber hinaus absolviere ich zurzeit einen Kurs im Fach "Venture Capital and Private Equity" an der Bocconi University (Platz 6 weltweit für einen Finance Master).

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Angst vor einem wieder aufschwelenden Handelskonflikt und einem Scheitern des soften Brexits (welchen ich für wahrscheinlich halte) dominieren die Börsen. Nach aktuellen Umfragen, wird May Ihren Entwurf nicht durch das Parlament bekommen.

Xi Jin-Ping hat nach wie vor nicht bestätigt, dass China die Zölle auf Agrarprodukte und US-amerikanische Autos senkt. Die Finanzchefin von Huawei wurde in Kanada, auf Befehl der USA hin, festgenommen, was die Beziehungen zwischen den beiden Großmächten weiter belastet.

Angst vor Zinserhöhungen in den USA und eine schwächelnde Weltkonjunktur tuen ihr Übriges ebenso wie die angespannten politische Situation zwischen Italien und der EU. Dazu kommt, dass der KGV des Dow Jones ca. 40% über dem historischen 10 Jahres KGV des Dows liegt, was auf eine Überbewertung hindeutet. 

Aus den genannten Gründen bin ich vorübergehend short.

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Allgemeiner Kommentar

Da kurzfristig keine Entspannung in den großen Risikofeldern (China trade war, Italien, Zinsanstieg) zu sehen ist und der Dow Jones, anders als der DAX, fundamental überbewertet ist, shorte ich ihn.

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Allgemeiner Kommentar

Allgemeine Einschätzung

 

Liebe Community, liebe Investoren,

 

trotz der leicht positiven Entwicklungen zwischen USA und China (Trump erwähnte einen möglichen Deal) und dem nun wahrscheinlich „soften“ Brexit, fallen die Indizes in den USA und Deutschland weiter. Italien stellt ein zusätzliches Risiko dar, insbesondere für italienische Banken, die sehr darunter leider würden, wenn die Kurse der Staatsanleihen sinken, da sie selber viele besitzen. Dies verunsichert die Bankenbrache im Allgemeinen.

Insgesamt empfinde ich das Verhalten der Mehrheit der Investoren, aus den genannten Gründen, zurzeit als irrational. Die veröffentlichten Zahlen der meisten US und deutschen Unternehmen sind nicht hervorragend aber auch nicht schlecht, zumindest nicht so, dass sie einen derartigen Rückgang m.E rational begründen würden. Ich sehe allerdings nicht, dass sich die Einstellung und die Handlungen der Investoren zurzeit verändern sollten. Wenn die 11.000er Marke geknackt ist, sehe ich charttechnisch noch zusätzliches Abwärtpotential. Auch, weil es einen negativen psychologischen Effekt erzielen würde und Angst auslöst.

Deswegen shorte ich den DAX kurzfristig.

An der Jahresprognose von 11.600 bis 12.000 Punkten halte ich fest.

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Allgemeiner Kommentar

Prognose bezüglich der Monate November and Dezember

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich der "Handelskrieg" zwischen China und den USA  bis zum Jahresende verstärken würde.

Vielmehr gab es in jüngerer Vergangenheit Annäherungsversuche beider Seiten.

Ebenfalls verbessert sich die Situation in Großbritannien, da der Brexit Entwurf handelsfreundlicher aussieht, als bisher erwartet wurde. Es sieht also eher nach einem soften Brexit aus.

Italien sorgt da eher für Sorgen, da eine Einigung mit der EU nicht in Sicht ist.

Darüber hinaus sind die Börsenmonate November und Dezember traditionell starke Börsenmonate.

Trotz gesunkener Wirtschaftsleistung Deutschlands, sieht es nicht nach einer Rezession aus, was ebenfall bestätigt wird durch mittelmäßge bis gute Unternehmenszahlen von DAX, MDAX und TecDAX Unternehmen.

Folglich ist meine Prognose ein Dax zwischen 11.600 und 12.000 Punkten am Jahresende.

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