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Trading Idea

In our experience, brand values grow over extended periods, as long as the brand is “in”. Furthermore, we assume that rising brand values go hand in hand with disproportionately rising stock prices.

In our Top Global Brands wikifolio, companies that represent strong global brands should be directly invested in. The wikifolio should be supplemented with fast-growing regional brands.

Companies with long-term increasing brand value and short-term rising earnings expectations should be included in the wikifolio on a preferential basis. Other selection criteria include, among others, a small debt, a high operating margin and high free cash flow return by industry standards. The focus is on liquid blue chips, mid-caps are admixed. As part of a wikifolio optimization, industry filters are used to ensure optimal diversification. Up to about 40 stocks are to be included in the wikifolio. The investment ratio aimed at is basically at 90–100%. show more
This is a non-binding translation of wikifolio.com.
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Master data
Symbol
WFTOPBRAND
Date created
2014-03-31
Index level
High watermark
228.2

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Albrech & Cie. Vermögensverw. AG
Registered since 2013-08-19

Decision making

  • Fundamental analysis
  • Other analysis

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Nachdem in den vergangenen Wochen der amerikanische Markt weniger verloren hat als die europäischen Börsen, schnitt der S&P500 vergangene Woche deutlich schlechter ab. Von den massiven Abschlägen im Montagshandel konnte sich der 500 Unternehmen umfassende Index trotz einer Gegenbewegung am Dienstag nicht nachhaltig erholen. Er beendete die vergangene Handelswoche mit einem Abschlag von 14,6%. Dem Dow Jones gelang es zumindest zeitweise die 20.000-Punkte-Marke zurückzuerobern.

Der Dax verhielt sich zu Wochenbeginn ähnlich, kratze aber nach Erholungen zum Wochenende wiederholt an der 9000-Punkte-Marke und beendete die Handelswoche mit einem, in Relation zur letzten Woche, moderaten Verlust von 10,5%.

Unser Top Global Brands Wikifolio notiert nach der letzten Handelswoche 7% leichter und zeigt nach den hohen Abschlägen im Montagshandel eine gute Gegenbewegung starker Marken über den Wochenverlauf.

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Nachdem zum letzten Wochenende vom „Schwarzen Freitag“ die Rede war, folgte unmittelbar im Anschluss der „Schwarze Montag“. Doch dieses Mal sorgte nicht allein das neuartige Coronavirus für Kursrückgänge. Vielmehr fütterte ein, durch den Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland induzierter, Ölpreissturz von anfänglich 30% den jüngst erstarkten Bären. Dadurch litten die globalen Märkte unter Abschlägen von zeitweise 8%. Der Dax verbuchte mit 7,9% den höchsten Tagesverlust seit dem 11. September 2001. Dienstag- und Mittwochfrüh nutzten einige Anleger den Kursverfall des Montags zum günstigen Einstieg und sorgten damit für eine kurzfristige Erholung, die jedoch bereits zum Handelsschluss durch die Publikationen erhöhter Vorsichtsmaßnahmen in Deutschland und ganz Europa wieder in der Verlustzone verschwand. Donnerstag erreichte die Schwarze Woche ihren Höhepunkt. Mit knapp 12% verlor der deutsche Leitindex so viel wie seit dem 16. Oktober 1989 nicht mehr, dem stärksten Einbruch seiner Historie. Zum Wochenausklang zeigte sich der Markt durch die Ankündigung umfangreicher Staatshilfen zur Bewältigung wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise größtenteils überaus freundlich wenn auch höchst volatil. Zwischenzeitlichen Kursgewinnen von bis zu 9% standen marginale Zugewinne von nahezu 0% gegenüber. Letztendlich schloss der Leitindex am Freitagabend 0,2% im Plus und beendete somit die Handelswoche mit einem Abschlag von 20%.

Der, den noch nicht allzu sehr vom Coronavirus befallenen US-Markt repräsentierende, S&P 500 verlor mit rund 9% etwa die Hälfte.

Unser bislang voll investierter Top Global Brands verlor vergangene Woche 11,2%. Um weitere Extremverluste zu vermeiden, sahen wir uns gezwungen, uns von einigen Werten aus den Bereichen Banking, Sportartikelhersteller (Ausfall der Sportligen, EM & Olympia in der Schwebe) und Restaurants sowie Freizeit zu trennen. Dieser Entscheidung sind die Aktien von JP Morgan, Adidas, Nike, Chipotle, Restaurant Brands und Walt Disney zum Opfer gefallen.

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Die vergangene Börsenwoche lässt sich in sechs Buchstaben zusammenfassen: Corona. Wie auch in den letzten Wochen herrschte dieses Thema in den Medien vor und sorgte für Belastung an den Märkten. Während der Dax – nach anfänglichen Abschlägen an den ersten beiden Handelstagen –zur Wochenmitte hin eine Aufwärtsbewegung andeutete, beendete er die Börsenwoche mit einem „schwarzen Freitag“. Der deutsche Leitindex schloss bei 11.550 Punkten mit einem Abschlag von 4,1% auf Wochensicht. Der US-amerikanische S&P 500 Index wies eine kongruente Entwicklung auf. Trotz Erholungen im Mittwochshandel endete die vergangene Woche für ihn 3,8% in Rot bei 2971 Punkten. Von den Kursverfällen an den globalen Aktienmärkten profitierte neben den als „Sicheren Häfen“ bekannten Währungen auch der Euro. Die Gemeinschaftswährung gewann gegenüber dem US-Dollar 1,3% an Wert und schloss im Freitagshandel bei 1,1289 USD.

Als reine Aktienstrategie kann sich der Top Global Brands den Marktentwicklungen leider nicht entziehen und weist daher für die vergangene Börsenwoche einen parallelen Kursverlauf auf.

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Die vergangene Woche stand, wie der gesamte Februar, ganz im Zeichen des Coronavirus. Als sich dieser nun auch in Europa, insbesondere in Deutschland, auszubreiten begann, sorgte dies für zunehmende Unsicherheit an den Aktienmärkten. Während der S&P 500 Index 8,4% (-9,1% auf Monatssicht) verlor, büßte der Dax mit Verlusten in Höhe von 8% (-8,3% auf Monatssicht) etwas weniger ein. Der geringfügige Unterschied zwischen der Wochen- und der Monatsperformance des Deutschen Leitindex lag vor allem an der stetigen Jagd nach neuen Allzeithochs deutscher Indizes zur Monatsmitte. Der Euro konnte nach den Rekordtiefständen der Vorwoche eine deutliche Gegenbewegung starten und beendete die Handelswoche mit einem Wertzuwachs von 1,7% (-0,6% auf Monatssicht) bei 1,1029 US-Dollar. Unser Top Global Brands Wikifolio beendet die Woche mit einem Abschlag von 8,1% (-5,3% auf Monatssicht).

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