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Trading Idea

China Hightech should focus on the key technologies that have been described in the concept "Made in China 2025" by Chinese politics. In the future, China should no longer be the workbench of the world, but should set up 10 major key industries itself. The increasing focus on research, quality awareness and the development of brands should enable significantly higher prosperity gains.

For China Hightech the plan should be to select stocks predominantly with help of scientific findings on the factors influencing stock market price developments (superior business models, financial ratios, price reactions on company reports, stock momentum, etc.) and to keep them as long-term as possible. It is basically possible to invest in all shares and ETFs. However, only high China-related assets should be used.
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Master data
Symbol
WFCHINATEC
Date created
2019-05-24
Index level
High watermark
131.3

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Dr. Philip Bußmann
Registered since 2017-06-13

Decision making

  • Technical analysis
  • Fundamental analysis
  • Other analysis

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Wie immer in Krisen hört man erst auf die klugen Köpfe aus Wissenschaft und Wirtschaft, wenn die Probleme bereits eingetroffen sind. Der Professor für Risikoanalyse an der New York University Nassim Taleb hatte das Pandemierisiko in seinem Buch „Der schwarze Schwan“ als weißen Schwan eingeordnet, der früher oder später auf uns zukommt und auf den man sich vorbereiten muss. Singapur hatte sich nach der SARS-Pandemie von ihm beraten lassen und kommt jetzt deutlich glimpflicher davon. Microsoft-Gründer Bill Gates hatte ebenfalls schon vor Jahren gewarnt, dass wir nicht auf eine Epidemie vorbereitet sind und Amazon-Gründer Jeff Bezos hat sicherlich nicht zufällig direkt vor dem Crash viele seiner Aktien verkauft. 

Bei den klassischen Vermögensverwaltern läuft es ähnlich wie in der Politik. Die gesamte Branche ist auf echte Krisen, in denen fast alle Wertpapiere verlieren, nicht adäquat vorbereitet und regulatorisch eingeschränkt. Mit Investment 4.0 versuche ich in der aktuellen Ausnahmesituation flexibel zu reagieren. Letzte Woche hat der Dow Jones den steilsten Wochenanstieg seit 1938 hingelegt. Vor zwei Wochen habe ich auf die hohe Chance hingewiesen, denn schnelle politische Stabilisierungsmaßnahmen waren absehbar. 

Der sehr steile Anstieg, die historische Zunahme der Google-Sucheingabe „how to buy stocks“ und eine Rekordzunahme neuer Depots in China sind für mich gute Hinweise eines zu großen Optimismus. Nur einmal in der gesamten Börsengeschichte (1987) folgte auf einen Bärenmarkt nach der ersten Verkaufspanik direkt eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Ich erwarte eine zweite Verkaufswelle von Großinvestoren und Unternehmen, die jetzt erst ihre wirtschaftliche Notlage realisieren, in der sie Cash anstatt Aktien benötigen. Die Kurse könnten nach meiner Einschätzung in den nächsten Wochen nur steigen, wenn die Zentralbanken oder die Politik in unverantwortlichem Ausmaß in die Märkte eingreifen. Investment 4.0 ist daher wieder für fallende Kurse gerüstet und für China Hightech habe ich die Aktienquote leicht zugunsten von Absicherungsgeschäften reduziert in der Hoffnung, dass sich China schneller von der Krise erholen wird.

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Wie immer in Krisen hört man erst auf die klugen Köpfe aus Wissenschaft und Wirtschaft, wenn die Probleme bereits eingetroffen sind. Der Professor für Risikoanalyse an der New York University Nassim Taleb hatte das Pandemierisiko in seinem Buch „Der schwarze Schwan“ als weißen Schwan eingeordnet, der früher oder später auf uns zukommt und auf den man sich vorbereiten muss. Singapur hatte sich nach der SARS-Pandemie von ihm beraten lassen und kommt jetzt deutlich glimpflicher davon. Microsoft-Gründer Bill Gates hatte ebenfalls schon vor Jahren gewarnt, dass wir nicht auf eine Epidemie vorbereitet sind und Amazon-Gründer Jeff Bezos hat sicherlich nicht zufällig direkt vor dem Crash viele seiner Aktien verkauft. 

Bei den klassischen Vermögensverwaltern läuft es ähnlich wie in der Politik. Die gesamte Branche ist auf echte Krisen, in denen fast alle Wertpapiere verlieren, nicht adäquat vorbereitet und regulatorisch eingeschränkt. Mit Investment 4.0 versuche ich in der aktuellen Ausnahmesituation flexibel zu reagieren. Letzte Woche hat der Dow Jones den steilsten Wochenanstieg seit 1938 hingelegt. Vor zwei Wochen habe ich auf die hohe Chance hingewiesen, denn schnelle politische Stabilisierungsmaßnahmen waren absehbar. 

Der sehr steile Anstieg, die historische Zunahme der Google-Sucheingabe „how to buy stocks“ und eine Rekordzunahme neuer Depots in China sind für mich gute Hinweise eines zu großen Optimismus. Nur einmal in der gesamten Börsengeschichte (1987) folgte auf einen Bärenmarkt nach der ersten Verkaufspanik direkt eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Ich erwarte eine zweite Verkaufswelle von Großinvestoren und Unternehmen, die jetzt erst ihre wirtschaftliche Notlage realisieren, in der sie Cash anstatt Aktien benötigen. Die Kurse könnten nach meiner Einschätzung in den nächsten Wochen nur steigen, wenn die Zentralbanken oder die Politik in unverantwortlichem Ausmaß in die Märkte eingreifen. Investment 4.0 ist daher wieder für fallende Kurse gerüstet und für China Hightech habe ich die Aktienquote leicht zugunsten von Absicherungsgeschäften reduziert in der Hoffnung, dass sich China schneller von der Krise erholen wird.

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Performance in 2020 krisensicher:

China Hightech: +7,1%
Nasdaq 100: -10%
MSCI World: -21%
DAX: -25%

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Warren Buffett: „Man sieht erst, wenn die Ebbe kommt, wer die ganze Zeit über ohne Badehose geschwommen ist.“

Investment 4.0 und China Hightech haben den Börsencrash bisher ganz passabel überstanden. Das aktive Crash-Management ist alle paar Jahre mal erforderlich, wenn man ein völlig überraschendes und sehr seltenes Ereignis eines schwarzen Schwans sieht. Jetzt sieht ihn jeder und die letzte Verkaufspanik dürfte in die Endzüge gehen. Ich bin nun wieder offensiver aufgestellt, da ich mittelfristig eine gewaltige Aufwärtsbewegung erwarte. Die ergibt sich nach meiner Einschätzung aus der verfehlten Strategie/Regulierung der meisten Vermögensverwalter. Diese sind bei einer hohen Volatilität dazu gezwungen ihre Risiken zu reduzieren. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig als zu Spottpreisen in der Krise zu verkaufen. 

 

Wann genau die Wende kommt, hängt voraussichtlich sehr mit politischen Entscheidungen zusammen. Die bisherigen Maßnahmen verpufften weitestgehend. Für die EZB eröffnet sich meiner Meinung nach die Ideale Gelegenheit das in der Vergangenheit mal angedachte Aktienkaufprogramm zu verkünden, denn bei ihrem Kauf von Staatsanleihen stoßen sie bald an eine kritische Grenze. Sie könnten damit die Aktienkurse stabilsieren und somit die Volatilität verringern, sodass Vermögensverwalter ihre riesigen Cashreserven wieder einsetzen dürften. Wenn sich die Grippepanik im April wieder legen sollte, könnte das Kaufprogramm anschließend langsam reduziert werden. Die letzte Sitzung der EZB lief ziemlich enttäuschend und die nächste offizielle Sitzung findet erst Ende April statt. Es würde aber denke ich schon das Gerücht eines massiven Aktienkaufs ausreichen, damit sich die Kurse stabilisieren. Morgen erwarte ich angesichts der sehr negativen Nachrichtenlage vom Wochenende leider stark fallende Kurse, aber langfristig bin ich nun wieder deutlich optimistischer für Aktien. Eventuell liefern die US-Regierung oder die US-Notenbank diese Woche bessere Lösungen. Fast alle US-Finanzmarktexperten fordern eine „Bazooka“ an Maßnahmen.

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